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Ich bin dann mal weg..... 3 Monate mit hoffentlich vielen netten Eindrücken, Begegnungen, und Abenteuern in Chile, Argentinien, Bolivien und Trinidad/ Tobago

Valle Cochamo

CHILE | Monday, 16 March 2009 | Views [1105]

Wow. Am Morgen sah man erst richtig an welch einen schoenen Spot und mit welcher Aussicht Daniel hier seinen Traum verwirklicht hat. Er ist Kletterer und hat in einem Bilderbuchtal sein Haus (REfugio) gebaut und lebt hier. Steile, hohe Granitwaende ringsum.Das Valley ist noch ein kleiner Geheimtip und meist nur Kletterer oder Leute die eine Tour auf Pferden hier hoch organisiert haben sind hier anzutreffen. (Leider auch nur ab 2 Personen) Die meisten Leute die gestern nachmittag gekommen sind muessen heute wieder aus dem Tal. Da es immer noch regnet bin ich froh hier einen Tag verbringen zu koennen. Das ist auch der Nachteil des Tales. Hier regnet es gerne und oft. Diese Umgebung wurde von einem deutsch/amerikanischen Pferdezuechter erkundet die hier monatelang mit Pferde umherstreiften und "Wege" und Touren wie zu Zeiten als die Pferde noch von Argentinien nach Chile getrieben wurden erschlossen. Eine wilde urspruengliche Region. Spaeter traf ich auch noch Leute die tageland so eine Tour machten und ganz begeistert waren zu Ross entlang vom Fluss, nachts irgendwann die Zelte aufschlugen. An den tiefen Wegen sah man dass meist nur Pferde den anstrengenden Weg nahmen. Gegen Mittag klarte es sich auf und auch fuer Wanderer konnte man hier oben tagelang super touren machen. Ich nahm eine 4 Std. Tour in Angriff. Hier hat es eine Vegetation die schon beeindruckend ist. Die Wege muss man durch kleine MArkierungen an den Bauemen noch teilweise suchen. Baumstaemme die ueber Fluesse gingen - ich rutschte vorsichtshalber mit dem Hintern drueber. Rechtzeitig vor dem dunkel werden ;-) war ich wieder im Refugio. Heute kamen natuerlich nach dem Regen keine neuen Leute aber ein Franzose ist noch hier und 2 june Schweizer die bis gestern noch in den Felswaenden hingen. Wusste gar nicht dass man da auch uebernachten kann. Aber hier lagen genuegend Kletterzeitschriften mit Bildern und man kann an einer senkrechten wAnd so ne Art Haendematte reinhaengen und da schlafen die dann. Sachen gibts. Die sind schon monate unterwegs und erklimmern Waende auch in Schnee und Eis. Anhand der Bilder die ich sah muss ich sagen es gibt schon Abenteurer. Da die beiden ein Auto fuer ihr ganzes Equipment haben und ein Teil durch die Pferde morgen runtertragen lassen schliess ich mich an. Von dem entlegenen Ort wieder nach Purto Varas zu kommen ist nicht einfach da nur 2 x am Tag ein Bus faehrt. Der naechste Morgen ist wieder herrlich schoen mit Sonne und gegen Mittag sollen die PFerde kommen. Aber Sie kommen nicht. ALs wir dann beschlossen loszulaufen. Bot mich noch an einige kg der Ausruestung zu uebernehmen kamen Sie endlich. Richtige chilenische Gauchos. 3-4 Std. liefen wir dann noch runter. Es war schon wieder dunkel als wir ankamen aber heute war ich beruhigt da unten ja ein Auto wartete. Ich wollte nach Ensenada am See und vom Franzosen bekam ich eine Adresse eines netten Hostals. Die Jungs wollten mich dort absetzen. Es lag allerdings 3 km vom See weg und was wir nachts nicht sahen mit super Ausblick. Da es ihnen dort ebenfalls gut gefiel und sie heute mal nicht das Zelt aufbauen wollten blieben Sie auch. 2 Franzosen fuehren das HAus und ein war ein kleines Paradies wie man am naechsten morgen sah. Natuelich gab es ein leckeres Fruehstueck- auf so was legen unsere Nachbarn wert. Gegen Mittag bekam ich noch ein Lift zum See runter. Ich wollte noch an den LAgo Los sientos und die beiden Schweizer nach Puerto Mont

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