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    <title>Ich bin dann mal weg.....  </title>
    <description>3 Monate mit hoffentlich vielen netten Eindrücken, Begegnungen, und Abenteuern in Chile, Argentinien, Bolivien und Trinidad/ Tobago</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/</link>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 18:49:01 GMT</pubDate>
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      <title>Tobago - die Perle der Karibik</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/17259/P1010343.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Eigentlich haette ich auch noch die restlichen 2 Wochen locker in Suedamerika haette verbringen moechten, aber jetzt sitz ich im Flieger mit einigen Amerikanern eher mittleren bis gehobeneren Alters und frag mich was da noch kommt. Ich kam so unvorbereitet wie ueblicherweise immer in ein Land und nachdem ich keine Unterkunft auf mein Einreisezettel geschrieben hatte wollten sie mich auch nicht reinlassen. Es hat sich noch alles zum guten gewendet und nachdem ich Trinidad (don´t go there – stay on Tobago) nicht gesehen habe sondern 3x den Standort auf der 50km langen und max. 15km breiten Insel gruenen, huegeligen wunderschoenen Insel gewechselt habe muss ich sagen bin begeistert. Auch wenn es zu anfangs erst ein kleiner Schock war. Das schwuel heisse Wetter und das karibische Preisniveau. Nach kurzer Eingewoehnungsphase kann man geniessen. Es gibt hier wirklich wunderschoene Menschen. Eine blitzende Zahnreihe neben der naechsten. Frauen sind fast alle schoen und die dunkelhaeutigen Jungs mit den Rastahaaren sind erstrecht nicht zu verachten. Angenehm ist mal wieder Englisch zu sprechen auch wenn die Einheimischen schon einen speziellen Dialekt haben. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Besonders der huegelige Norden der karibischen Seite habens mir angetan. Nach den 3 Tagen im sehr touristischen Sueden mit vielen Hotels und Anlagen welches nicht so ganz meine Welt ist hab ich mir ein Auto fuer 2 Tage gemietet und die Insel erkundet. Auch wollte ich endlich mal wieder Tauchen gehen. Von den 3 Tauchgaengen war ich begeistert – das macht Lust auf mehr. Auch da die trotz kraeftiger Stroemung sehr entspannt waren. Den Ort Castara hab ich gesehen und geliebt. Gesehen und gewusste hier bleib ich laenger. Man muss eigentlich nur Richtung Strand und Fischer unterwegs sein so hat man gleich einen Einheimischer an seiner Seite. Aber nie nervig, sondern man chilled zusammen und trinkt ein Bierchen. Die sind alle Stolz auf ihre Insel sodass die erste Frage stets. Are you enjoying Tobago lautet. Auch ist hier Liming wie ueberall auf der Karibik das Stichwort. Bei uns wuerde man eher runhaengen und nixtun sagen aber hier hat das was sehr positives. In Castara gibt’s wundervolle Holzbungalos und Appartments und man kauft am Nachmittag den Fisch direkt am Pier und wenn die fehlende Lemon nicht auf dem Markt zu erstehen ist taucht einer auf und bringt sie dir vorbei. Aber auch Coke und Rum bei nem Barbeque im Ort gilts zu geniessen. Auf dem Balkon hat man ne super Aussicht auf das Meer und die Bucht und morgens wird man durch die Haehne auch schon m 3:30 geweckt. Man kann doch einiges unternehmen und es wird einem sicher auch nicht nach 3 Wochen langweilig. Man kennt nach 1-2 Tagen die Lifeguards und die Tourguides und fast gehoert man zur Dorfgemeinschaft und wenn man nicht schnell genug weiterkommt wird man der Mama vorgestellt….. Kein Wunder dass hier auch schon einige haengengeblieben sind……… &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31663/Germany/Tobago-die-Perle-der-Karibik</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Thu, 7 May 2009 03:45:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Tobago</title>
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      <category>Travel</category>
      <category>Trinidad &amp; Tobago</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 6 May 2009 03:01:00 GMT</pubDate>
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      <title>Putre und Altiplano - der hohe Norden</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Die letzte Station in Chile nach ueber 4000km ist fast ein bisschen überraschend zu einem richtigen Hoehepunkt geworden. Meine letzen 4 Tage wurden auch wegen George und Marisol die die huebsche Mountain Lodge betreiben ein Highlight. Herzliche Gastgeber die alles tun damit sich ihrer Gaeste wohlfuehlen und mit dem wohl besten und reichhaltigsten Fruehstueck von ganz Chile. So nahe der bolivianischen Grenze leben noch Amayas. Indianer des Hochlandes die auch in Peru und Boliien zu finden sind. Der Tourismus hier wird die Zukunft sein aber noch ist es sehr ruhig hier. Putre ist ein kleines Dorf umgeben von Terassenfeldern und schneebedeckter Gipfel und noch weiss ich nicht dass ich 4 Tage später auf genau diesem 5800m hoehen auf das Dorf runterschauen werde. Wir sind zu dritt heute morgen aus dem Bus gestiegen und nach 3500Hoehenmeter innerhalb von 3 Std. nach 50m laufen schon ganz kaputt. Wir schauen uns nachmittags noch einige Felszeichnungen an die Hitze und die Hoehe macht uns fertig. Man hat richtig Herzrasen nach der kleinsten Anstrengung. Ich streichte schon mal gedanklich die Ueberlegung hier noch einen Gipfel zu erklimmen. Wir buchten bei Justino (Juhu er spricht Englisch) eine Tour durch den Nationalpark Lauca. Hier sieht man unheimlich viele Lamas und Alpakas und auch deren schlankere Verwandten die Vicunas. Deren Wolle ist das feinste was es hier oben gibt. Auch Vizcachas, Verwandte der Chinchillas kann man ueber die Felsen huschen sehen. Und gruen leuchtende Yareta Pflanzen die nur in Hoehen ueber 4000 m wachsen. Deren Oberflaeche sehen weich aus aber sie sind steinhart und wurden frueher als Brenn und Baustoffe verbraten, jetzt aber geschuetzt da sie nur weniger mm im Jahr wachsen. Das beeindruckendste der Umgebung hier sind aber ohne Frage die zwei ebenmaessigen kegelfoermigen Zwillingsvulkane Parinacota und Pomerape (6300m) umgeben von zahlreihen Lagunen. Weiter geht die Fahrt bis zur bolivianischen Grenze zum Lago Chungara dem angeblich hoechstgelegenen See der Erde auf 4570m. Wenn man Glueck hat spiegeln sich die umliegenden Berge in ihm und geben eines der schoensten Naturpanoramas des Nordens her. Auch noch am 2. Tag war jeder kleine Huegel den wir liefen eine schweisstreibende Angelegenheit. Diese wurden am naechsten Tag dann noch mal auf eine Probe gestellt als wir uns zu 5. in die Montanas Colorados absetzen liessen und innerhalb von 4 Std. zu den Thermen laufen konnten. Wie der Name schon sagt gibt es hier rote, gelbe, braune und gestreifte Berge. (Gustav : erinnert ich an Landmannalaugar in Island) Wir mussten nur von 4800m auf 5000m hochlaufen. Das ist mir noch nie so anstrengend vorgekommen. Eine ist gleich mal umgekickt kurz vor dem Mittagessen und ich merkte auch jeden Herzschlag. Aber es wurde besser. Der naechste Tag genoss ich mal zur Abwechselung bummelte im Oertchen und auf nem alten Gaul trabte ich mit nem Einheimischen auf einen Aussichtshuegel hoch. Abends testeten wir endlich Alpacafleisch im Restaurant- lecker.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Der kroenende Abschluss ist die Besteigung des 5800m hohen Ta……..&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Georg kuemmert sich um einen Guide uns morgens gegen 6 uhr wird ich abgeholt. Nachdem die Steigeisen und Eispickel noch so neu waren dass die Preisschilder noch dran waren frag ich mich ob der Typ ueberhaupt schon mal da oben war. Ich verlass mich aber voll auf Georg und vertreib den Gedanken. Es ist a.. kalt am morgen und ich krame das 3. Mal meine Skiunterwaesche raus und ziehe alle Jacken an die ich dabei habe. Es gibt Kokatee und ne Ladung Blaetter und nach den guten Erfahrungen in Bolivien nehm ich dankbar eine Handvoll und stopfe sie in die Backe zum Kauen. Nach 4 Tagen auf 3500m ist der Aufsteig zwar anstrengend aber ohne Probleme. Und er meinte auch dass wir zuegig unterwegs sind und ich ja fit waere. So brauchen wir fuer die geplanten 7std. nur 5,5std. fuer den Aufstieg. 3Std. auf Schnee und mit Crampons wo es so steil ist das ich mich traue aus dem Rucksack die Kamera raus zu holen. Der von unten unspektakulaere Berg offerierte gigantische Aussichten und war die Kroenung einer wunderschoenen Chilereise mit Abstechern nach Argentinien und Bolivien in der ich ausser dem abwechslungsreichsten Land der Erde (O-Ton Franz und der hat schon ueber 200 gesehen) noch nette Leute kennengelernt habe von denen ich einige ganz bestimmt wieder sehen werden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Ein vielzitierte Legende in Chile : Als Gott seine in 7 Tagen erschaffene Welt betrachtete, stellte er fest, dass noch einiges uebrig war: Vulkane, Urwaelder, Wuesten, Fjorde, Fluesse und Eis. Er gab den Engeln den Auftrag alles das hinter einem langen Gebirge aufzuschuetten – den Anden. So entstand Chile, das vielgestaltigste Land der Erde&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31662/Chile/Putre-und-Altiplano-der-hohe-Norden</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 03:41:00 GMT</pubDate>
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      <title>Iquique</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;In einer weiteren Nachtfahrt geht es weiter Richtung Norden und wieder an die Kueste. Die Stadt ist eine der schoensten von Chile, insbesondere nach der Restaurierung des historischen Stadtkerns. Hier hat es noch schoene Holzvillen aus der Salpeterboomzeit und hoelzerne Gehsteige in einer netten Fussgaengerzone. Die Stadt liegt vor einer 800m hohen Sandduene mit einer enormen Laengsausdehnung. Das Hostel liegt 100m vom Strand entfernt und schon morgens laufen die Cracks mit ihren Surfboards an den Strand runter und warten auf die perfekte Welle. Der Stadtstand ist sehr nett und dieser Stadtteil erinnert mit den Hochhaeusern an der Promenade ein bisschen an Miami. An der Kueste gibt’s natuerlich wieder Fisch und endlich gibt’s mal wieder Ceviche und auch mit Sushi zu kleinen Preisen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Auch ausserhalb von Iquique kann man noch Zeuge des Salpeter Booms des 19 Jahrhunderts werden. In sogenannten Geisterstaedten die fuer die Oeffentlichkeit restauriert wurden in denen das weisse Gold abgebaut wurde wie auch bis zu 3000 Arbeiter gewohnt haben. Auch ab es Theater und Schwimmbad fuer die Barone. Jetzt sieht das alles etwas gruselig aus aber ein Besuch wert. Fuer den Tag hab ich mir mal wieder ein Auto gemietet und wollte zum Oasenort Pica und zu den Salar de Huasco fahren. Die Wueste hier ist unheimlich trocken, staubig und oede und nicht viele Autos. Leider will mein Auto in dieser unendlichen Wueste nach einen kurzen Stop nicht wieder anspringen und da bin ich auch froh dass ich die naechste Polizeistreife gleich anhalten kann. Bin kein Freund von Automatikautos soviel nur dazu. Mit der Zeit wird mir auch bewusst dass ich bis zu den Salar 3000 Hoehenmeter von der Kueste zurueckliegen werde und da ist es nicht verwunderlich dass urplötzlich einige Vicunas und Alpakas mitten auf der Strasse auftauchen. Das ist vielleicht irre. Ich stoppe gleich zu ner Fotosession. Nach 200km taucht einer der schoensten Salzseen des Nordens auf. Irre Farben und Formen und auch hier gibt’s Flamingos a mass. In dem Oasenort Pica wachsen die angeblich besten Limetten fuer den Pisco sour. Aber auch Mangos, Guaven und Datteln wachsen hier. Fuer Besucher ist ein Naturschwimmbad mit Thermalwasser und Grotten zum Baden interessant. Am Abend im Hostel treff ich den Koelner Biker von San Pedro wieder und Iza von Polen. Die Reisewelt ist klein….&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31561/Germany/Iquique</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:32:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Iquique</title>
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      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 07:43:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Bolivien Nr. 2</title>
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      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 02:22:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: 4 Tage Bolivien Tour</title>
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      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2009 06:49:00 GMT</pubDate>
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      <title>Valle de Elqui</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16980/P1010052.jpg"  alt="Ein Tal nur fuer die Trauben fuer den Pisco" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Inmitten der Wueste ein subtropisches Paradies. 330 Tage Sonne und kuehle klare Naechte. Wer traeumt da nicht davon zu wohnen. Wir tun es zumindest 4 Tage in einer wundervollen kleinen Anlage im Schatz des Tesoro, den mittlerweile seit 4 Jahren 2 junge Deutsche ehemaligen Tourismusstudentinnen uebernomen haben. Lehmziegel Cabanas in einem gruenen Garten mit Swimmingpool und die Berge des engen Tales in dem jeder Winkel mit Trauben ausgekleidet ist. Hier gedeihen die Muskatellertrauben fuer den Pisco. Auch hat hier die esoterische Gemeinde eine Heimat da Naturphilosophen eine spezielle Energie hier finden. Deshalb gibt’s hier auch Massagen, Reiki-Sitzungen und allerlei andere spirituelle Dinge. Mit Hans und Iza werde ich in diesem magischen Tal erstmal auf dem Pferderuecken eine Spritztour unternehmen. Auch kann man hier im Tal gut radeln bis zum Talende mit einem leckeren Restaurant und dem besten frisch gepressten Traubensaft. Da es hier die klarsten Naechte gibt stehen auch hier die groessten Teleskope und Touristen koennen in einer Nachttour den Mond und Jupiter durch ein Riesenteleskop betrachten. Irre. &lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31562/Chile/Valle-de-Elqui</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:41:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bolivien - 4 Tage Jeeptour</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16984/P1010254.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Ein festgeplantes Ziel dieser Reise war den grossen phantastischen Salzsee in Bolivien zu sehen. Die Ueberquerung des Salar de Uyuni. Unendlich gross und weiss. 12000km2 gross. jaehrlich werden hier 25.000 to salz abgebaut.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Dafuer musste man in San Pedro erstmal eine Agentur zu finden. Die Geschichten um diese 3-4 taegigen Jeeptouren sind bekannt. Schlechte Jeeps, Unfaelle auch mal betrunkene Fahrer. Mittlerweile gibt’s nicht nur ein Anbieter sodass ein Blick in das Kommentarbuch von Reisenden der Touri Info Entscheidungshilfe gibt. Die meisten nutzen diese 3 Tagestour um nach Bolivien zu reisen und von dort auch weiter. Wenige, wie ich, fahren wieder zurueck. Am grossen Tag wird man vom Hostel im Minibus abgeholt und muss die ausreiseformalitaeten in San Pedro abwickeln. Danach geht’s in 1,5 Std. auf 4000m Hoehe zur Einreise nach Bolivien, Aufwaermen mit dem Fruehstueck und das Aufteilen der 10 Leute auf 2 Jeeps und das Beladen dieser. Mit Thomas aus Schweden, Jimmy aus Irland, Emma aus England und 2 Chileninen. Wir waren erst mal happy dass wir einen neuen Jeep hatten und Sandro unser bolivianischer Fahrer einen netten, ruhigen, und umso wichtiger, nuechternen Eindruck machte. Er bietet uns eine Tuete Kokablaetter an, die helfen soll die Hoehe gut zu ertragen. Die Kopfschmerzen fuer zu schnellen Aufstieg bzw. fehlende Akklimatisierung sind nicht angenehm. Heute soll noch ein Pass ueberquert werden auf ca. 4900 Hoehenmeter. Wir nehmen das Angebot gerne an und stecken uns gleich einige Kokablaetter in die Backe. Ziemlich bitter das Ganze aber wenns hilfst. Gleich zu Beginn ein Highlight. Die smaragdgruene Laguna Verde vor dem Berg Lincancabur. Eine von noch vielen weiteren Lagunen in unterschiedlichen Farben und natuerlich mit den edlen Flamingos die in dieser spartanischer Umgebung noch genug Nahrung finden. Dafuer muessen sie 70% des Tages mit dem Kopf unter Wasser nach Nahrung suchen. Die Landschaft durch die man faehrt sind schwierig zu beschreiben. Einfach wunderschoen. Diese Berge, das karge Land und doch so reich an Schoenheit. In heissen Quellen koennen wir dann ein Bad im Freien einnehmen. Leider sind wir natuerlich nicht die einzigsten und teilen uns das Bad mit vielen anderen. Weiter vorbei an den Steinformationen, die Salvador Dali Felsen und einen Geysirfeld mit brodelnden Schlammpools. Gegen abend erreichen wir unsere Unterkunft. Kaum zu glauben dass hier jemand lebt. In einem einfachen aber grossen Steinhaus beziehen wir 2 spartanische 5-Bettzimmer. Es gibt nur dicke Matrazen auf einem grossen Steinblock. Draussen geht die Sonne unter und es wird mal richtig kalt im Bad nur kaltes Wasser. Wir vertreiben uns den Abend und kicken im langen Flur ein bisschen mit dem kleinen 4 jaehrigen Bruno der bolivianischen Familie. Am naechsten Morgen geht’s weiter durch die graslose Hochebene zu der Steinformation Arbol de Piedra. Wie sich die Fahrer hier orientieren erschliesst sich einem nicht unbedingt, da es hier keine Wegweiser geschweige denn Strassenschilder geht. Am Ende des 2. Tages sind wir dem Salzsee schon ganz nahe und uebernachten in einem Salzhotel. Die Waende, die Stuehle, die Tische der Boden alles ist aus Salz. In der Nacht hat es ordentlich geregnet und wir sind alle gespannt wie sich das auf den Salzsee auswirkt. Am naechsten Morgen ist es so weit, die Ueberquerung des Salar. Auf einer aufgeschuetteten Strasse rollen wir hinein in die unendliche Salzwueste. Am Horizont taucht die Fischerman Insel auf, auf der es riesige bis zu 20m hohe Kakteen hat und von der man einen coolen Ausblick hat. Die vorbeifahrenden Jeeps sehen aus wie Matchbox Autos. Es gibt noch ein Salzmuseum und in der Naehe des Ortes Uyuni am Rande der Salzwueste wird das Salz abgebaut indem es einfach nur zu kleinen Huegel zusammengeschoben wird und getrochnet. Obwohl doch so nahe an Chile und es dort durch den europaischen Einfluss fast keine indianische Bevoelkerung gibt, ist hier alles anders. Hier gibt es nur Indigobevoelkerung und auch Kultur welche man in Chile vergeblich sucht. Wir verabschieden uns von unseren Reisebekannten die in Bolivien weiterreisen, wir jedoch zurueck nach San Pedro fahren. Die Rueckfahrt war uebel. Wir wechseln leider das Auto und den Fahrer und fahren wie wenn es kein Morgen mehr geben wieder Richtung Chile. Der Fahrer ist ein Stoffel und das Auto eine Farce. Die Nacht ist megakalt auf nur 5 cm dicken Matrazen bei denen man jede Holzstrebe im Ruecken merkt stehen wir gegen 5 uhr auf und rasen weiter Richtung Chile. Im Auto geht weder der Scheibenwischer (es schuettet Gott sei Dank nur kurz) noch die Heizung. Die einzige kleine Wohltat ist ein erneutes Bad in den Aqua Calientes und das Fruehstueck an der Grenze. Mir tun jetzt schon die Leute leid die in diesem Auto und mit dem Typ die 3 Tage verbringen muessen. Wir kommen gegen 13 Uhr in San Pedro und im Hostel treff ich den ein oder anderen Bekannten von der Tour. Obwohl es schaetzungsweise 40Grad hat ist mir kalt und und ich muss gleich ne Runde ins Bett und mich kurieren. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;Da es mir in San Pedro so gut gefaellt bleib ich gleich noch 2 Naechte und wird mit Corina morgen ne Bike Tour machen. Kennt jemand das Tote Meer. Hier gibt’s auch so ne irre Lagune die ein so hohen Salzgehalt hat dass man auf dem Wasser liegt. Das ist vielleicht mal ein irres Gefuehl. Und man kann NICHT Brustschwimmen.&lt;/span&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31560/Germany/Bolivien-4-Tage-Jeeptour</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 07:13:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Die Wüste </title>
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      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Thu, 9 Apr 2009 03:28:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Die Wueste - San Pedro de Atacama</title>
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      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 8 Apr 2009 06:49:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Pan de Azucar</title>
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      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 8 Apr 2009 06:48:00 GMT</pubDate>
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      <title>San Pedro de Atacama - die Wueste</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16983/P1010138.jpg"  alt="das mondtal" /&gt;&lt;/p&gt;
San Pedro ist definitiv ein Highlight erster Guete. Das Dorf ist trotz des Tourismus hier noch sehr gemuetlich und die Umgebung einfach gigantisch. Die Wueste hier ist rot, weiss und gruen. Rot sind die unglaublich irren gefalteten Huegel hier. Die Fels und Bergformationen hier sind einfach nur zum staunen. Weiss bzw. eher grau ist der Salar de Atacama also der Salzsee und gruen ist es im Ort und aussen herum da es ein ausgegluegeltes Bewaesserungssystem gibt. Aber der Reihe nach. Schon der morgentlichen Anfahrt kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Von dem Kupferort Calama (30% der weltweiten Kupferressourcen kommen von hier) fart man vorbei an der COrdilliera de la Sal. Hier ist besonders bei Sonnenuntergang Hochstimmung angesagt da alles gebannt im Tal des Modes sitzt und schaut welche Farben die Natur an die Berge und das Tal zaubert. Von rosa bis lila und ocker. Fast schon kitschig schoen. Auch kann man hier herrlich Radfahren da einige Hoehepunkte direkt vor der Haustuer liegen. Aber bei weissen Wuestengegenwind und dem Schleppen von riesigen Wasserflaschen manchmal muehsam. Es sei denn man macht ne Tour am Fluss entlang und wir mussten 11 x ein FLuss ueberqueren samt Rad durchschieben. Auch gibts hier natuerlich 6000m Berge mit huebschen Schneekappen. Die Lagunen bei einigen Bergen sind stahlblau mit strahlendweissen Sandkrusten am Rand und die Vegetationsarme ockerfarbene Sand und Bueschel herum runden das Bild ab. Und wer haette das gedacht nach 6 WOchen treff ich Karin und Timo aus Muenchen wieder. Eigentlich wollten sie doch schon in Ecuador sein aber Chile und Argentinien war dann doch so schoen dass sie auch haegen geblieben sind und wir noch einige Abende zus. verbrachten. Man kann hier so unheimlich viel tun und sehen da sind 4-5 Tage nix und es wird einem nicht langweilig. Ein bischen ist es tagsueber wie in einer Geisterstadt bzw. Dorf. Die Einheimischen sind in Ihren Adobehaeusern (aus Lehmziegeln gebaut die die Hitze des Tages abschirmen) und die Touris sind auf Touren. Abends fuellen sich dann die Gassen. Eigentlich gibt nur eine mit netten Restaurant. Alles offen und oft in der Mitte ein offenes Feuer. Von hier aus starten auch die TOuren nach Bolivien zum Salar de Uyuni. Dem weltgroessten und topfebenen und strahlendweissen Salzsee. </description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31391/Chile/San-Pedro-de-Atacama-die-Wueste</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2009 12:05:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: La Serena</title>
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      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Mon, 6 Apr 2009 06:47:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Valle Pisco Elqui</title>
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      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sun, 5 Apr 2009 06:46:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Sandduenen von Constituion</title>
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      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2009 12:21:00 GMT</pubDate>
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      <title>La Serena - Pan de Azucar - naja nicht so der Brueller</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16981/P1010599.jpg"  alt="der leuchtturm von la serena" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Talca aus sind es 3 std. nach Santiago der Haupstadt und 7 Std. in den Norden. Das wollte ich in einen Nachtbus zureucklegen. Hier gibt welche die haben Liegesitze wie im FLugzeug erster Klasse. Aber leider nicht die Strecke hier. Pech. Auch war der Bus um mitternacht von Santiago VOLL. Und neben mir ein VOLLSCHLANKER Chilene mit einen geraeuschvollen Schlaf. Das ist sowieso bemerkenswert. In einen Land (auch in Ecuador) wo die Einheimischen viel Bus fahren, geht kaum die Zuendung an schon pennen die und schnarchen. gegen 5 uhr morgens dann am busbahnhof. ich dachte der heisse norden waere schon hier. aber es war neblig an diesem kuestenort und kuehl. ok das wird vielleicht noch. das backpacker hostal ist sehr huebsch hier und ich meld mich nach leckerem fruehstueck (richtiger kaffee) mal zu der insel tour an fuer morgen. hier soll man eine von nur 3 weltweit existieren delphin kolonien sehen. d.h die sind immer dort. aber leider faellt die tour am naechsten tag aus wegen zu stuermischer see. also bin ich dann halt schon ein tag frueher ins valle pisco elqui gefahren. um danach festzustellen dass in den 3 tagen wo ich dort war die see einigermassen ruhig war- ich aber nicht da - und kaum war ich wieder in La Serena fand sie ein 2. Mal nicht statt. OK der Ort ist mir nicht symphatisch geworden. Mein weitere Zwischenstopp an der Kueste im Norden war auch nicht so der Brueller. vielleicht bin ich auch schon zu verwohnt mit dem GLueck vom Wetter. Aber hier solls wohl oefter so sein. Im Pan de Azucar, ein NAtianlapark mit Sand so weich und weiss wie Puderzucker war es auch eher truebe sodass die FArben der KAkteen und der schoenen Buchten etwas getruebt nur sichtbar waren. Die Kueste ist nicht mein Lieblingsort geworden sodass ich nun endlich in die Wueste gehe- das eigentliche HIghtlight des Nordens.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31390/Germany/La-Serena-Pan-de-Azucar-naja-nicht-so-der-Brueller</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2009 11:42:00 GMT</pubDate>
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      <title>Talca- Sandduenen von Constitution und Wandertour im Vilches Park</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16979/P1010569.jpg"  alt="Wandertour im Vilches" /&gt;&lt;/p&gt;
Nach einer vergleichweise nur kurzen Busfahrt kam ich in Talca an. Der Ort selbst ist nicht besonders aber die Gegend bietet herrliche Wandertouren, mehrtaegig und vorallen eine tolle Unterkunft (URsi du hattest recht- ein Traum hier) ist fast kein Hostal mehr sondern hat schon Hotelcharakter) Hier hat der Oesterreicher Franz der frueher fuer Wickinger Tours die ganze Welt als Tourguide gearbeitet hat sich mit seiner deutschen Frau niedergelassen. Er arbeitet schon fast 20 Jahre hier und schreibt Reise- und Wanderfuehrer und kennt praktisch jeden Berg und Winkel Chiles und ist abends ein beliebter Unterhalter. Hier trifft man wie immer das ein oder andere bekannte Gesicht. Mit Gaby die heute auch angekommen ist und die ich aber noch nirgends vorher getroffen habe werd ich morgen eine Tour im Vilches machen. Leider muss man hierzu schon um 6 aufstehen da der Bus 1 Std. braucht und wir noch mit dem Taxi zum Busbahnhof gefahren werden. Die Unterkunft so toll sie ist ist ausserhalb und eigentlich ohne Auto liegt sie nicht sehr Backpackerfreundlich. Aber es gibt ja billige Taxis. NAch einer recht hoppligen Bustour sind wir die einzigsten die hier aussteigen und beginnen unsere staubige Wandertour. Der WEg und die aussichten sind nicht sooo doll und nach einigen Wandertouren im Sueden wird man vieelicht auch verwoehnt oder haben einfach die falsche Tour gewaehlt. Tage spaeter treff ich einen im Bus der mir vom Endrillo Treck so vorgeschwaermt hat das mich die Sache jetzt noch wurmt. Egal, wird auf die MUSS ICH BEIM NAECHSTEN CHILE URLAUB MACHEN LISTE gesetzt. Die Aussicht allerdings am Ende der One Way Strecke lohnt dann doch noch sodass wir hier unsere Sandwiches verdruecken bevor wir uns auf den staubigen Rueckweg machen indem wir noch 3 kleine Schlangen und ein Kondor sehen. Letztere leider zu schnell weider weg bevor ich das Objektiv der Kamera gewechselt habe. Schoen hier ist dass man abends in gemeinsamer Runde hier am Tisch sitzt und Iris uns ein super leckeres Menue zaubert und alle gemeinsam essen. Man kommt so mit allen moeglichen Leuten aus allen HerrenLaendern ins Gespraech auch mit welchen die in Santiago arbeiten und einfach aus dem Smogloch am Wochenende rauswollen und Natur geniessen. Am nachsten Morgen heisst es leider schon wieder freuh raus, da wir zu 3. die Zugfahrt durch das Mauletal, ein fruchtbares Tal mit Wein und anderen Gewaechsen durchfahren wollen und an der Kueste zu den Sandduenen wollen. Der Zug ist gar kein so altmodischer wir wir uns den vorgestellt haben. Aber die Fahrt geht mit geringer Geschwindigkeit durch ein schoenes fruchbares Tal und im Zug siehts dann doch rustikal aus und man bekommt von dem Schaffner auch gleich das Fruehsteuck serviert. Hin und weider steigen Einheimische mitsamt den Huehnern ein die an der Kueste verscherbelt werden sollen. Gegen Mittag sind wir dann dort und Gottseidank spricht die Italienerin auch noch Spanisch dass wir nach ins\gesamt ner Std. vergeblichen Wartens und Fragen doch noch bei den Sandduenen ankommen. Ein Einheimischer in Guide Laune hat uns dann persoenlich hingebracht und 2 std. spaeter wieder abgeholt um im Anschluss nicht zu vergeseen uns den Solz seiner Familie vorzustellen, da am Wochenen </description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31312/Chile/Talca-Sandduenen-von-Constitution-und-Wandertour-im-Vilches-Park</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 03:18:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Talca und Umgebung</title>
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      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/photos/16979/Chile/Talca-und-Umgebung</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2009 06:45:00 GMT</pubDate>
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      <title>Besuch auf dem schweizer Weingut Chillan</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/karin_lang/16978/P1010554.jpg"  alt="das Weingut der Schweizer" /&gt;&lt;/p&gt;
Auch in 10 wochen hat man nicht genuegend zeit fuer alles, sodass ich entweder talca und umgebung oder temuco streichen muss. ich strich temuco gedanklich und notierte dass fuer meinen naechsten chile besuch. auf dem weg nach talca und mit blick auf die landkarte entdeckte ich chillan und dachte mir hey da koennte ich doch tanja und lukas auf dem weingut besuchen. die wollten hier auf dem weingut das 2 schweizern gehoert ein bischen mitarbeiten und ihre weinkunde vertiefen. wir hatten und schon diverse mal vorher getroffen. nadann mal los. die ueberradschung war auch gross da wohl keiner gedacht hat dass ich tatsaechlich komme. hier gibts auch einen netten gaeste bungalow mit schwimmingpool. mist das bild auf der kleinen kamera ist wohl geloescht. naja. auf jeden fall gabs erst mal ein begruessungshallo bevor der pool inspiziert wurde und es abends selbstgemachte italienische raviolies gab. und dazu natuerlich leckeren wein. am 2. tag hab ich mich dann etwas nuetzlich gemacht und mit tanja einige zeilen trauben gelesen bevor abends ne weinprobe auf der tagesordung stand. mit dem versprechen uns wiederzutreffen bin ich dann am 3 tag endgueltig weitergereist nach Talca. </description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/karin_lang/story/31311/Chile/Besuch-auf-dem-schweizer-Weingut-Chillan</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Chile</category>
      <author>karin_lang</author>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 03:09:00 GMT</pubDate>
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