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Von Feuerland nach Kolumbien

Deutsches Erbe in Patagonien

CHILE | Monday, 15 February 2010 | Views [592]

Die indigene Bevölkerung Patagoniens und Feuerland, u.a. die Mapuche Indianer, wurden stark von den Kolonialvölkern unterdrückt. Ihnen wurden Rechte abgesprochen und Land weggenommen. Eine kleine BEsserung tat sich auf, während des sozialistischen Regierung unter Allende, der Land aqn die ursprünglichen Besitzer zurückgab, in dem er private Landwirtschaftsbtriebe im Sinne einr sozialistischen Gleichmachnung enteignete.

1973 gab es jedoch einen Militär Putch und Pinochets kam als Diktator an die Macht. Die Ureinwohner Chiles wurden unter Pinochet komplett unterdrückt und verleugnet. Bekannt ist einer seiner Ausspüche: Es gibt keine Ureinwohner, wir sind alle Chilenen. Umgekehrt wehren sich auch einige Indianer sich als Chilenen zu bezeichnen. Bis heute gibt es Unstimmigkeiten und Diskrepanzen zwischen den Mapuche Indianern und weißen Einwohnern Chiles.

Unter Pinochet wurden viele politisch Andersdenkende und insbesondere Mapuche ohne Gründe verhaftet und beseitigt. Nach dem zweiten Weltkrieg, als es zur zweiten großen Einwanderungswelle von Deutschen kam, wurden Nazis in den Dienst Pinochets berufen und lebten ihre grausamen Nazi Gräultaten weiter an den Gefangenen aus. Es wurden auch KZs gebaut, in denen Gefangene hart arbeiten mussten, gefoltert wurden und ähnlich wie in den Kzs in Deutschland vergast wurden, allerdings mit LKW Abgasen.

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