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    <title>Der Teilzeitnomade</title>
    <description>Der Teilzeitnomade</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/</link>
    <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 17:42:48 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
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      <title>Alles juut!</title>
      <description>&lt;p&gt;Dies ist ein Lebenszeichen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben die Zugfahrt und den ersten Skitag in den Rockies gut überstanden und sind seit 2 Tagen wohlbehalten in Vancouver angekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habs gerade geschafft die Fotos von der bisherigen Reise hochzuladen, damit ihr an der wunderschönen Landschaft teilhaben könnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ein paar Tagen kommen dann noch Fotos von Vancouver und Whistler dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis dahin liebe Grüße und gefühlte Knuddler!! &lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/28000/Canada/Alles-juut</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 20:36:00 GMT</pubDate>
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      <title>Good bye for now!</title>
      <description>&lt;p&gt;Also morgen gehts los in die grosse weite Welt ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 22 Uhr geht unser Zug, auf dem wir die naechsten drei Naechte verbringen werden. So kommen wir am 13.1. um 13 Uhr in Jasper (Rocky Mountains) an. Dort werden wir ein/zwei Tage Ski bzw. Snowboard fahren und wohnen in einem kleinen Hostel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann geht's am 16. weiter mit dem selben Zug nach Vancouver. Dort bleiben wir bis 20. und verbringen dort die Zeit im Ramada Downtown.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach gibts 2 Naechte im legendaeren Whistler, wo uns auf jeden Fall schon mal ein Tag Skispass sicher ist. Wohnen werden wir im ehemaligen Unihostel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach kommen nochmal 3 Naechte Vancouver evtl mit Kurztrip nach Seattle, bevor wir am 25. in unser Flugzeug steigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann sind wir am 26. wieder im schoenen Deutschland!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden vermutlich die meiste Zeit nicht erreichbar sein, aber falls wir die Moeglichkeit haben, werden wir uns bemerkbar machen, damit ihr wisst, dass alles in Ordnung ist ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind auf jeden FAll mega gespannt, was da auf uns zukommt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis bald und dann wirklich bald!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/27727/Canada/Good-bye-for-now</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2009 15:26:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weihnachten in Montreal und Silvester in NYC, 06.01.2009</title>
      <description>&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Aaaaalso, am 20.12. kam der Tobi mit 2 Stunden Verspaetung am Flughafen in Toronto an. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Weder die Weihnachtsleckereien noch die geschmuggelten Geschenke konnten ihn von der Einreise abhalten. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die folgenden 3 Tage haben wir versucht ihm alles Sehenswerte von Toronto zu zeigen, was relativ einfach ist, weil besonders viele Sehenswuerdigkeiten hat diese Stadt nicht. Wir waren also, bei strahlendem Wetter wohlgemerkt am Kensingtonmarket, in der Yonge St., in der Bloor St., in der Queenstreet usw.; haben den Architekturwalk (Tobis Wunsch ist uns Befehl) durchgezogen und ihn mit ausreichend Nahrung in diversen Restaurants und in unserer bescheidenen Kueche versorgt, bevors am 23. Richtung Montreal losging. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Leider waren wir auf den ersten 250km nicht die einzigen, die Weihnachten im Nordosten verbringen wollten, und so hat sich die eigentlich 4 1/2 Std.-Fahrt auf 6 Std. ausgeweitet. Abends wurden wir dann aber herzlich von Familie O'Connor in Pointe-Claire empfangen. Die naechsten Tage bestand unsere froehliche kleine Weihnachtsrunde aus: Dan (Papa), Barb (Mama), Heather (26) und Suzanne (38), Mark (22), Ann (21), Sean (16), Ryan (14) und uns dreien. Es wurde also nie langweilig, vor allem weil die O'Connors die Koenige der Kartenspiele sind! Es ist unfassbar wie viele verschieden Spiele ich gelernt habe, in den paar Tagen! Dummerweise habe ich schon mindestens genausoviele wieder vergessen :)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Essenstechnisch wuerde ich jetzt gerne sagen, dass mir alles immer super geschmeckt hat, aber mir war das teilweise einfach zuu...hm... amerikanisch vielleicht?!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Z.B. gabs einmal Hackfleisch-Pie, was ja eigentlich ganz lecker klingt. Wenn das aber haupsaechlich nach Nelken schmeckt, vergehts einem nach ein paar Bissen...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Auch vom Turkey-Dinner (gabs am 25.12.) bin ich nicht so der Fan, da ziehe ich nen saftigen Schweinebraten definitiv vor!! -oder einen Gockel mit leckerer Fuellung!!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Es liegt auf keinen Fall an Barbs Kochkuensten, die will ich nicht anzweifeln, schliesslich hatte es der Family selbst ja super geschmeckt; es ist einfach nur gewohnheitssache.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Was uns Drei uebrigens beim ersten Essen ziemlich ueberrascht hat ist, dass hier am Tisch gebetet wurde vor jedem Essen!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Jeden Abend gabs haufenweise Wein und Bier und Spiele und so wurde es i.d.R. schon 1-4 Uhr in der Frueh bis alle im Bett waren, dummerweise haben alle anderen im Haus, abgesehen von den Eltern, dann auch bis 11 Uhr/12 Uhr ausgeschlafen... Somit mussten wir sogar am Weihnachtsmorgen lange warten bis wir unsere Pack'l auspacken durften. Santa Claus hatte sogar fuer jeden von uns Dreien ein &amp;quot;Stocking&amp;quot;, also einen Weihnachtssocken mit vielen lieben Kleinigkeiten dagelassen *g*&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Um 11 konnten wir dann endlich anfangen! Die O'Connors haben sich wegen Geldmangel und Kinderreichtum was wirklich schlaues einfallen lassen: Es schenkt nicht jedes der Kinder allen anderen Kindern was, sondern es werden Namen gezogen. So dass jeder EINEM anderen was schenkt. Trotz diesem &amp;quot;Geschenkemangel&amp;quot; war das ganze Wohnzimmer undurchquerbar mit Geschenkpapier uebersaet!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Danach gabs Mega-Fruehstueck und dann wurde auch schon wieder rumgegammelt. Nix da mit Spaziergang nach dem Essen! Obwohl der Labrador, der zu O'Connor'schen Familie gehoert sich bestimmt riesig gefreut haette. Darcy (Hund) ist ein Jahr alt und verbringt ihr Leben entweder im Geraeteschuppen oder im Garten, und das obwohl gleich hinter dem Haus ein mit Wanderwegen durchzogener Wald beginnt... Somit hat dieses Viech einfach viel zu viel Energie, was es extrem nervig macht, sich mit ihr abzugeben, weil sie nur am Rumspringen ist... Welch ein Hundeleben!!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Naja der Herr des Hauses wollte sie unbedingt haben. Gefuettert wird sie von Barb. Beschaefftigt wird sie von keinem, vor allem nicht vom viel arbeitenden Papa.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Am 26. Sind wir zum 120km noerdlich gelegenen Cottage der Familie gefahren. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ich glaube, dass es dort eigentlich richtig schoen ist, bei normalem Wetter. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Dummerweise hat es beinahe die kompletten 3 Tage nur geregnet bei etwa 8 Grad plus. Somit konnte man nicht viel machen, als im Haus zu bleiben, obwohl der See, der quasi direkt vor der Tuer lag, sehr verfuehrerisch aussah, was Spazierengehen und Schlittschuhfahren angeht. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Das Haus in dem wir gewohnt haben (siehe Fotos) ist uebrigens eigentlich nur das Gaestehaus, das Grosse soll noch kommen. Aber selbst an dem &amp;quot;kleinen&amp;quot; wird schon seit ca. 7 Jahren rumgebaut. Mama wuerde hier wahrscheinlich die Krise kriegen, egal wo man hinschaut sieht man Unfertigkeiten. Aber so ist das nun mal, wenn man so ein Haus komplett (!! bis auf den Dachstuhl) selberbaut und Geld nicht wirklich im Ueberfluss vorhanden ist. Waehernd Dan als wir da waren also fleissig weiter im Bad rumgedoktort hat, ist Ryan (der Kleinste) mit dem Schneefraesen-Traktor-Geraet froehlich auf dem Grundstueck rumgefetzt, um den Schneematsch zu entfernen. Leider hat es an unserem Ausflugstag zum Mont Tremblent (scheinbar bekanntes Skigebiet) trotzdem nur eins der 3 Autos die Ausfahrt hoch geschafft, weil das ganze Regenwasser zu einer Eisbahn gefrohren ist! Ansonsten haben wir hier das gleiche gemacht, wie in Pointe-Claire: Essen, Trinken, Chillen, Spielen, Schlafen...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die O'Connors haben uns wirklich toll aufgenommen und wir hatten eine wunderbare Zeit!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Trotzdem ging unsere gemeinsame Zeit bald zu Ende. Am 29.12. haben wir Ann und Mark mit ins Auto gepackt und sind ueber Montreal, wo wir die beiden wieder rausgeschmissen haben, nach New York City gefahren. Um 8Uhr morgens fuhren wir los, um 5.30Uhr kamen wir in Harlem vor unserem Hostel an. Der Grenzuebergang war allerdings nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, obwohl wir mitten in der Pampa ueber die Grenze sind. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Es gab da naemlich ein kleines Clementinen-Problem.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Wir kamen also an der Grenze an, und eine der komischen Fragen, die einem dort halt so gestellt werden, war die Frage nach Essen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Wir also: &amp;quot;Ja wir haben Sandwiches, Bananen und Clementinen.&amp;quot; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ja die Clementinen muessen wir abgeben, wegen Pest Gefahr (Paranoia?!?!). &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die waren aber so lecker, dass wir die nicht alle wegschmeissen wollten, also haben wir gefragt, ob wir den Rueckwaertsgang einlegen duerften, dort Brotzeit machen und dann wieder zurueck kommen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Nee, das geht nicht, weil wir hier schon offiziell in den USA eingereist waeren. (???)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;OohhKeee, dann muessen wir sie wohl abgeben. Tobi  musste dann rein, um seine Fingerabdruecke abzugeben und um zu versichern, dass er kein Altnazi ist. Waehrenddessen hat Jens 2 der 5 Clementinen im Handschuhfach versteckt und ich habe eine auf dem Klo gegessen, wo ich die pestverseuchte Schale liegengelassen habe, auf amerikanischen Grund und Boden (vermutlich werden wir bis heute noch steckbrieflich gesucht *g*). Als Jens dann rein ist, um zu gucken, wie weit Tobi schon ist, wurde er noch 3 mal gefragt, ob das wirklich alle Clementinen sind, die wir im Auto haben (vermutlich hat der Grenzler gesehen, wie Jens das Handschuhfach umgeraeumt hat) und musste zu guterletzt eine Deklaration unterschreiben, um das ganze schriftich festzuhalten. Daraufhin musste ich nochmal reinkommen, wobei Jens mich gebeten hat (hat doch ein wenig &amp;quot;Muffe&amp;quot; bekommen), die restlichen 2 Clementinen auch noch mit reinzubringen und so zu tun, als haette ich die gerade erst gefunden. Oh, das Gesicht von dem Ami haettet ihr sehen muessen, er war ein weeenig sauer. Hab ihm dann irgendeine Geschichte aufgetischt, die ihm glaubwuerdig erschien und so hat Jens dann nochmal die Chance bekommen unser Auto nach kanadischen Clementinen zu durchsuchen, weil der Beamte meinte, wenn er jetzt dann ins Auto guckte und auch nur eine weitere findet, bekommen wir ne Anzeige und muessen 300$ zahlen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ihr muesst wissen, die Amerikaner denken sich NATUERLICH was dabei, wenn sie solche Regeln aufstellen, weil die boesen Kanadier, die importieren ihre Zitrusfruechte ja von UEBERALL her, aus Suedafrika, aus der Karibik, von ueberall. Und in Florida ist mal ne Pest ausgebrochen, wegen einer Clementinenschale und das hat den Staat dann eine Milliarde Dollar gekostet. (Zitat Beamter)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ich frage mich nur, wo die Amis ihr Obst herbekommen. Aber die Essen ja eh nur Pizza und Burger, da brauchen sie ja keine Clementinen importieren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Naja nach geschlagenen 40 Minuten konnten wir dann den Grenzposten verlassen und ins wunderbare Amerika einreisen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Das lustigste bei der ganzen Geschichte ist, dass wir als wir in Harlem angekommen sind, noch ne Clementine in der Mittelkonsole gefunden haben! &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Hmmmm war die lecker!!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;In Harlem angekommen, erwartete uns schon die naechste PERSON: Giselle aus Montreal alias die zweite Weisse in Harlem, unsere Vermieterin. Ich habe noch nie, und ich meine noch nie, eine nervigere Person erlebt! Sie verdrehte einem jedes Wort im Mund und wer Fragen stellt, ist sowieso ihr Todfeind. Jens hat es gewagt, sie, waehrend wir zu unserem Hostel gelaufen sind, zu fragen, ob noch andere Leute im Hostel sind, ausser uns. Da hat sie ihn erstmal am Arm gepackt und uns zum stehen gebracht. Ja wir er sich das denn vorstellt, dass da Leute New York besuchen und die dann den ganzen Tag im Zimmer sitzen wuerden. So nach dem Motto, welche komischen Ansichten hast du denn... Ich hatte sie gefragt, ob es normal ist, dass nachts so viel Polizei in Harlem unterwegs ist. Das hat sie als Beschwerde aufgefasst und mir erwidert, ja wie man es macht, ist es verkehrt... *arg*&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Wir haben daraus gelernt und bei den Miet-Uebergaben, so wenig wie moeglich gesagt, gefragt oder erwaehnt, selbst als ein kleiner Mexikanischer Gangster in &amp;quot;ihrem Namen&amp;quot; das Geld abgeholt hat...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ueber New York an sich brauche ich euch nicht all zu viel erzaehlen. Wir haben uns ueber die 4 Tage einfach die Fuesse wundgelaufen, obwohl wir ein Wochenticket fuer Bus und Bahn hatten...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Was wir alles gemacht haben:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Times Square&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;vor Empire State Building&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ground Zero&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Broadway&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;5th Ave.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Central Park&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Staten Island Faehre an Freiheitsstatue vorbei&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Wall Street&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;vor MoMA (Museum of Modern Art), in MoMA Shop&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Rockefeller Centre mit Weihnachtsbaum und Eislaufbahn&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Flatiron Building&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Chrysler Building&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Brooklyn Bridge&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Live-Jazz-Bar in Harlem (auf den Weg dorthin 2 mal den falschen Bus genommen, einmal landeten wir im wirklichen Harlem und standen als einzige 3 Milchkaffees zwischen 30 heissen Schokoladen an der Bushaltestelle und das andere Mal fuhren wir aus versehen in die Bronx; aber, keine Panik, da war es auch nicht schlimmer, als es nachts an anderen Bushaltestellen ist)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;und viele Kleinigkeiten mehr...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Silvester haben wir nicht am Times Square verbracht, obwohl es das ist, was die meisten Leute erwarten, wenn man erzaehlt, dass man ueber Silvester in New York war... Also nicht verbracht ist gelogen... Wir waren eine 3/4 Stunde vor dem Times Square und 1/2 Std. drin.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Der Times Square befindet sich auf der Kreuzung Broadway-42. Strasse. Wir haben also auf der 44. Strassen um 7 Uhr abends den ersten Eintrittsversuch gestartet, worauf uns die absperrenden Polizisten Richtung Norden verwiesen haben. Das gleiche passierte an der 47. Str. an der 50. und an der 53. Bei der 57. hatten wir dann Glueck und durften das Silvester-Gelaende betreten. Sogleich wurde unser kleiner Block abgeriegelt und uns gesagt, dass wir nicht mehr hereinkommen, wenn wir jetzt rausgehen... Das heist schon mal kein Essen, kein Trinken, kein Klo. OK... Dann schauen wir doch mal was hier jetzt so passiert...aehmmm...nix??!!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Man sieht, wenn man sich (in meinem kleinen Fall zumindest) auf die Zehenspitzen stellt, dass da vorne, 15 Blocks weiter, ein paar Leinwaende angebracht wurden, auf denen Ameisengrosse Menschen Party machen und man sieht, dass zwischen dem eigenen Block und den Leinwaenden gaaanz viele Menschen sind, die Laolawellenartiges Gekreische durch New Yorks Strassen befoerden. Aber das wars!! Es gibt ausser im Zentrum des Geschehens keine Boxen und keine Leinwaende! Man bekommt nichts mit! Da vorne koennte Will Smith gerade den heissesten Strip der Welt hinlegen. Ich bekaeme es nicht mit!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Das ganze noch bei Temperaturen unter minus 10 Grad. Kann man sich schoeneres vorstellen??!!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Somit haben wir nach einer halben Stunde aufgegeben und uns Richtung Hostel aufgemacht, um uns aufzuwaermen. Dort trafen wir auf unsere mexikanischen Mitbewohner. Die standen allen Ernstes bereits um 13 Uhr am Times Square, also direkt auf der 42. Strasse mitten im Geschehen. Allerdings sind die armen Mariachis ja keine Temperaturen unter 10 Grad PLUS gewohnt und auch nicht dafuer ausgestattet (einer hatte nur ein Sakko an mit weissem Schal). Deswegen haben sie um 14 Uhr das Feld geraeumt...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die drei waren zwar wirklich nett, also zumindest der eine, der Englisch konnte, aber die haben sich tatsaechlich erdreistet unser Handtuch zu mopsen. Als wir total verfrohren vom Times Square die Treppe im Hostel erklommen, sah Jens unser Handtuch in der Ecke des Badezimmers liegen und eine Hand herausschnellen, um das Handtuch in die Dusche zu zerren. Wir waren uns nicht ganz sicher, deshalb sagten wir erstmal nichts. Als die Mechikos, dann Bierkaufen waren, ging Jens durchs Haus, um den Aufenthaltsort des vermissten Gegenstandes ausfindig zu machen. Und tatsaechlich wurde er im Bad -ein Stockwerk tiefer (!)- fuendig. Er legte dem geduschen Mexikaner unser Handtuch aufs Bett, um die Reaktion zu testen. Aber als sie, mit Bier beladen wiederkamen, war da nichts im Gesicht abzulesen. Irgendwann hat Jens einfach gefragt, was mit dem Handtuch war und da meinten sie ernsthaft: &amp;quot;von uns hat keiner geduscht, und er (deutet auf den dieb) hat sich mit seinem T-Shirt abgetrocknet. Uebrigens uns wurde auch was geklaut. Meine Handschuhe sind weg.&amp;quot; Naja wir haben es dabei belassen. Dummerweise war das unser einziges Handtuch, somit wurde am naechsten Morgen nicht geduscht...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Das Bier war aber lecker und so frisch gestaerkt konnten wir uns um halb elf auf den Weg zum Central Park machen. Dort war die Party schon voll im Gange. Ein DJ legte auf, sogar richtig gute Musik, es wurde getanzt und um 12.01 ging das Feuerwerk los (hat wirklich ewig gedauert vom Countdown bis zum Anfang des Schiessens).&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ueberall in der tanzenden Meute fand man Midnight Runners, die um 12.30 einen 4km-Lauf durch den Central Park veranstalteten. Leider waren ueberproportional viele Deutsche um uns herum, und man muss wirklich zugeben, Deutsche im Ausland sind so mit das nervigste was es gibt, weiter hinter Giselle natuerlich ;-)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Um 2 Uhr war die Party vorbei und wir begaben uns auf den Heimweg, wobei wir feststellen mussten, dass New York sehr wohl manchmal schlaeft. Wir hatten naemlich mal wieder einen Baerenhunger (das kam in New York haeufiger vor, weil wir vor lauter Laufen vergassen zu essen) und fanden ums verrecken niemanden, der uns Nahrung verkauft haette...! Obwohl wir sicherlich von der 72. Strasse (dort war die Party) bis zur 100. Strasse (unser Hostel lag in der 119.) auf der Suche nach einem Restaurant liefen. Irgendwann kam dann Gott sei Dank der richtige Bus, der uns ins Bettchen brachte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Bevor ich zum Fazit komme, noch zwei weitere Anekdoten. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die erste Geschichte spielt sich am Bahnhof ab. Wir hatten ja die Wochenpaesse fuer Bus und Bahn. Es ist allerdings so, wenn man die Karten an einer Schranke durchgezogen hat, ist sie fuer 11 Minuten entwertet. Es kam also die Situation, in der wir die Karten ein zweites Mal innerhalb von 11 Minuten durchgezogen haben, was nicht funktionierte. Was macht als mein verrueckter Jens (ohne nachzudenken). Er huepft ueber die Schranke. Was sehr, sehr, sehr dumm war, denn an New Yorker U-Bahnstationen sitzt immer ein Ticketverkaeufer. Dieser hat das natuerlich gesehen und ruft ueber die Lautsprecher des kompletten Bahnhofs die Polizei! Jens konnte ihn allerdings nach 5 Minuten Ueberzeugungsarbeit seine Unschuld versichern, worauf die Polizei wieder abbestellt wurde. Tobi und ich konnten also wieder aus dem Loch im Boden herauskommen, in das wir versunken waren ;-)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Die zweite Geschichte spielte sich im 55. Stockwerk des Hilton Hotels am Ground Zero ab. Vielleicht ahnt der ein oder andere ja schon, um was es gehts?!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Natuerlich kamen Jens und ich, waehrend Tobi irgendwo in Manhatten auf der Suche nach einem Musiknotenladen war, auf die geniale Idee, uns die 40$ fuers Empire State Building zu sparen und einfach in einem anderen Hochhaus fuer Lau aus dem Fenster zu gucken. Wir waren grad am Ground Zero und das hoechste Gebaeude am Platz war das Hilton. Also rein mit uns und selbstbewusst zum Aufzug und auf die 55 gedrueckt. Natuerlich haetten wir nicht ins hoechste Stockwerk, auf dem sich sicherlich die Mega-Suiten befinden gemusst, aber darueber haben wir, wer haette das gedacht, nicht nachgedacht. Ich mache mich also oben erstmal ans Fotos knipsen, waehrend Jens sagt: &amp;quot;Oh, da sitzt ja noch ein Concierge&amp;quot; und &amp;quot;Oh, da ist ne Ueberwachungskamera&amp;quot;. Wir wollten gerade auf den Aufzugknopf druecken, als ein Security-Baer aus dem Aufzug kommt: &amp;quot;Seid ihr Hostelgaeste?&amp;quot;, &amp;quot;Wo ist eure Zimmerkarte?&amp;quot;, &amp;quot;Beim naechsten Mal kommt ihr in den Knast.&amp;quot;, &amp;quot;Was wuerdet ihr machen, wenn ich in euer Haus ginge&amp;quot; usw. Er hat Null mit sich reden lassen, selbst als Jens versucht hat, so zu tun, als wuerden wir ueberlegen hier einzuchecken. Wir durften uns, unten angekommen, noch nicht mal mehr nach Zimmerpreisen erkundigen. Wir wurden also aus dem Haus herausbegleitet...&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Jens wird jetzt vermutlich erstmal einen Beschwerdebrief an Hilton Deutschland schreiben, bzgl. wie moegliche Gaeste behandelt werden ;-)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Mal abgesehen von den paranoiden Amerikanern, die meistens im Sicherheitsbereich beschaeftigt sind, habe ich schon lange nicht mehr so viele hilfsbereite, freundliche Leute, wie in New York getroffen! &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;(Ich glaube das gleiche habe im am Anfang von Toronto gesagt! Wie soll ich es ab Ende Januar blos wieder mit den ganzen griesgraemigen Deutschen aushalten koennen) &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Z&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;um beispiel haben Tobi und ich in Harlem vor ner Bank auf Jens gewartet und in den U-Bahn-Plan geguckt. Sofort kam einer der Passanten, &amp;quot;Hey, kann ich euch helfen? Wo muesst ihr hin?&amp;quot;  &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Wuerde einem das in Deutschland passieren?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;New York ist einfach eine wunderschone, auch architektonisch schoene, lebendige, facettenreiche Stadt!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;Ich habe mich auch nie wirklich unsicher gefuehlt, weder in Manhatten, noch in Harlem oder der Bronx. Die Zeiten haben sich wohl wirklich geaendert und wenn man als Weisser nicht meint, sich als was besseres fuehlen zu muessen, kommt man auch super klar, selbst im tiefsten Harlem ;-)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;&lt;span&gt;PS: Tobi wurde gestern sicher am Flughafen abgesetzt und ist, wie ich soeben gehort habe, heil am Muenchner Flughafen angekommen. Er hat die ganzen zwei Wochen super auf alle seine Habseligkeiten aufgepasst und dann musste ihm beim Security Check vor dem Abflug seine Uhr runterfallen, die jetzt aussieht, als haette jemand darauf geschossen *g*&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/27618/USA/Weihnachten-in-Montreal-und-Silvester-in-NYC-06012009</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Tue, 6 Jan 2009 06:29:00 GMT</pubDate>
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      <title>Happy New Year</title>
      <description>&lt;p&gt;Hallo ihr Lieben,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wir fünf verrückten Drei sind wieder auf Torontonischen Boden angekommen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weihnachten in Montreal bei den O'Connors und Silvester in New York City waren Spitze!! Der vermutlich 20 Seiten-lange Bericht dazu, wird demnächst folgen. Spätestens, wenn wir den Tobi wieder ins Flugzeug gesetzt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünsche auf jeden Fall allen fleissigen Lesern ein frohes neues Jahr! Hoffe ihr habt das Jahr würdevoll eingeleitet ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Melli&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/27479/Canada/Happy-New-Year</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2009 07:02:00 GMT</pubDate>
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      <title>Chicago, 27.11.2008</title>
      <description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Besser spät als nie bekommt ihr nun endlich auch einen Bericht über das vorletzte Wochenende, das wir in Chicago verbracht haben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Donnerstagmorgen ging es los, 166km von Toronto zum Buffalo International Airport um von dort mit Southwest Airlines (die bizarre Fluglinie mit dem Herzen im Logo) Richtung Chicago, the Windy City, abzuheben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Selbst für nen Flugschisser wie mich, war der Flug echt in Ordnung. Nur die Landung… Hui Ui Ui… da hat Chicago ihrem Namen (ich erinnere: Windy City) alle Ehre gemacht. Das Flugzeug hat so hin und her geschwankt, dass ich dachte mein letztes Stündlein hätte geschlagen. Aber alles lief glatt und der Pilot beendete unseren Trip mit den Worten „She’s allright again!“. Vielleicht hat mein ängstlicher Eindruck die Stewardess auch dazu gebracht zu denken, ich wäre erst 12…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Flughafen wurden wir von Timo (Jens ehemaliger Arbeitskollege) und Steffi (Timos Freundin, die in Chicago studiert) abgeholt. Und ich muss sagen, bei Steffis rasanten Fahrstil hatte ich dann den dringenden Wunsch wieder in das schwankende Flugzeug zurück zukehren.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Aber auch diese Höllenfahrt habe ich überstanden und so kamen wir in einer nach Truthahn duftenden Studentenputze an. Allerdings mussten wir uns noch 2 Stunden gedulden bis das rote Staebchen aus dem saftigen Fleisch herausploppte (siehe Fotos), bis wir unser Thanksgiving-Festmahl beginnen konnten. Es gab alles was das amerikanische Herz begehrt: &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Turkey mit Gravy (Soße)&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Stuffing (Fuellung)&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Mashed potatoes (Kartoffelpue)&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Mais&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Cranberry Soße&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Pumpkin Pie&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Apple Pie;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Nach dem Essen haben wir dann eine Runde Monopoly gespielt, um die Zeit zu überbrücken bis wir uns ins bescheuerte Black Friday-Shopping stürzen wollten. &lt;/font&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Friday_(Shopping)"&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#606420" size="3"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Friday_(Shopping)&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Es war also ca. halb elf als wir uns ins Auto setzten um zur eigentlich nur 30min. entfernten Mall zu düsen, die mit wunderbaren Angeboten lockte. Wer konnte auch denken, dass halb Chicago von den Angeboten profitieren will? Und so standen wir schon nach 2km im Stau, mitten in der Nacht!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Schlange zur Autobahnausfahrt zur Mall war ungelogen 5km lang. Aber Steffi, dreist wie sie beim Autofahren ist (sie wollte nicht umsonst ein Autoschild, auf dem Hardcore steht), fuhr an der kompletten Schlange vorbei und drängelte sich vorher mindestens genauso frech wieder rein. Das Manöver hat unsere Fahrtzeit von der Wohnung zur Mall von vermuteten 4h auf 1,5h verkürzt!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Aber der Wahnsinn war mit dem Erreichen der Mall noch nicht vorüber. Nein! Er sollte erst beginnen :P&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ich weiß gar nicht wie man das beschreiben soll, was da vor meinen Augen ablief… Es war halb Eins, mitten in der Nacht, und vor mir lag eine Outdoor-Mall voller Leute, die alle vermutlich verschuldet sind bis zum geht nicht mehr, mit 20 Kreditkarten bewaffnet sind und mitten in einer Weltwirtschaftskrise stecken. Aber wen interessiert das schon…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ich bin also von Geschäft zu Geschäft und hab mir diesen Wahnsinn angeschaut und die gewaltige Verarsche, die teilweise dahinter steckte. Bose beispielsweise hat mit TOLLEN Angeboten geworben, die sich bei näherer Betrachtung aber als Refurbished Produkte herauskristallisierten, die auch im normalen Verkauf, nicht viel mehr kosten würden.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;In vielen anderen Läden gab’s das Angebot „Buy One get One 50% Off“, was einen i.d.R. auch nur dazu verführt mehr zu kaufen als man eigentlich braucht. Und vor den Geschäften, die Sale-maessig was zu bieten hatten, wie z.B. Tommy Hilfiger, Adidas und Co. waren die Schlangen fast so lang, wie die zur Autobahnausfahrt. Dann habe ich den Fehler gemacht, ein Mädel in der längsten Schlange, vor Couch, einem mir bis dato unbekannten Handtaschen Designer zu fragen, warum sie da anstehe (wollte wissen was Couch denn verkauft). Sie hat mich angeschaut wie die Frau im Käsemarkt, die ich gefragt habe, was der Unterschied zwischen geriebenem und ungeriebenem Parmesan ist (mir war das Wort englische Wort für „gerieben“ nicht bekannt).&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nach ca. 3h haben wir uns dann alle wieder am Eingang gefunden, und uns auf den Weg zurück gemacht, wo bereits eine Mega-Luftmatratze und unsere -7 Grad Schlafsäcke auf uns warteten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Den Rest des Wochenendes habe wir Chicago Downtown durchwandert. Da brauche ich, glaub ich nicht besonders viel zu erzählen. Die Bilder sprechen da eher für sich. Es sei nur soviel gesagt, als dass ich Chicago, so viel, wie ich davon gesehen habe, sehr viel schöner finde als Toronto. Es ist viel lebhafter und architektonisch ansprechender!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nachdem Sonntag das Wetter grausig war und die Bootsfahrt auf dem Mississippi ins Wasser gefallen ist, haben Jens und ich die Röntgenmesse (RSNA) besucht, um zu gucken, wie sich Siemens so in der Öffentlichkeit macht. Die Messe an sich war richtig interessant. (Haben viele Geschenke abgestaubt. Ich bin nun beispielsweise stolzer Besitzer eines Stethoskops!) Aber der Auftritt von Siemens war ein wenig peinlich, da die als Interview getarnte Vorträge total ausgewendig gelernt gewirkt haben… Der Messestand war aber ganz schön und auch mit der groesste der Messe.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Montag früh ging es dann wieder zurück, Richtung Toronto. Allerdings machte der Wettergott uns da ein wenig Striche durch die Rechnung. Es lag nämlich nach Zentimeterweise Schnee. Und so unerwartet, legt so was einen Flughafen ganz schön lahm!! Unser Start verzögerte sich um ca. 1,5h und ich durfte „endlich mal“ einer Enteisung eines Flugzeugs beiwohnen…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Letztendlich kamen wir holprig, aber heile wieder in Buffalo an, wo unser vorgewärmtes Auto auf uns am Airport Parking wartete.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;An der kanadisch-amerikanischen Grenze besichtigen wir noch kurz den örtlichen Aldi und kauften Marzipanstollen für die kleine Melli, bevor wir uns auf den Heimweg machten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/26716/USA/Chicago-27112008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2008 08:27:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>CN-Tower, Snowboard-Test und London, 24.11.2008</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Just another manic Monday ohoh…&lt;/font&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Bei mir jetzt gerade morgens halb zehn in … Kanada … hier gibt’s leider kein Knoppers ;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Quatsch beiseite; ich sitze jetzt also im Büro nach einem weiteren schönen Wochenende. Wochenende Nr. 6 von 15 hier in Kanada.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Freitag haben wir das erste Mal die Clubszene hier in der Stadt unsicher gemacht, was eine reife Leistung ist nach 6 Wochen &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;:)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Wir waren in einer Disco, die heißt „This Is London“ (&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.thisislondonclub.com/"&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#606420" size="3"&gt;www.thisislondonclub.com&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;) Auf die sind wir gestoßen, da Fredde le Grand, ein  relativ bekannter hollaendischer DJ dort am Freitag auflegen sollte. Also haben wir die $20 Eintritt auf uns genommen um den angeblich schicksten Club Torontos zu genießen. Und er war wirklich schick!! Alleine der Ladies-Washroom war einen Besuch wert! Der nimmt nämlich ein komplettes Stockwert ein. Überall stehen Plüschsofas, alles ist rosa, und bei Stosszeiten gibt’s hier sogar eine eigene DJane und diverse Stylisten, die den Damen das Leben auf der Toilette versuessen. Neben den Waschbecken findet man alles, was Frau so braucht, um sich noch mal aufzuhuebschen bevor’s wieder auf die Tanzfläche geht und eine nette Dame wuselt herum, um einen mit Seife, Trockentüchern, Handcreme und Bonbons, in dieser Reihenfolge, zu versorgen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Musik war spitze und die Jungens hier sind ne Spur intelligenter als bei uns, da sie schon bei dem ersten genervten Blick merken, dass bei der Dame, bei der gerade ein Brunftversuch gestartet wurde, wohl eher nix zu holen ist. Wenn man von der Kleidung der weiblichen Besucher des Clubs allerdings auf ihre weitere Abendgestaltung schließen möchte, kann man das Verhalten der Jungs auch einfach so erklären, dass ein großes Angebot vorhanden ist und man sich deshalb nicht auf ein Mädel konzentrieren muss. Rocke, die noch nicht mal, wie mein Opa gesagt hätte, die Schoaswies’n bedecken und Ausschnitte bis zum Bauchnabel sind keine Seltenheit.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Um 2 Uhr ist hier in den meisten Clubs allerdings Ausschanksperre und da löst sich das Geschehen, dann auch mehr oder weniger schnell auf. Jens, Sabrina (Arbeitskollegin von Jens, die mit uns in der Disse war) und ich haben uns dann auf den weg nach Chinatown gemacht, um noch ne Kleinigkeit zu essen. Es ist echt Wahnsinn, was da um 3 Uhr nachts noch los ist. Die Restaurants waren alle voll und als wir fertig waren mit essen und den Laden verlassen haben, ging die Schlange (anstehen ist hier Volkssport) schon bis auf die Strasse!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Samstag hat sich Jens seinen Wecker, obwohl wir erst um 4 im Bett waren, auf 8 Uhr gestellt, weil er einer von den ersten 500 Besuchern des neu eröffneten Apple-Stores im Eaton Centre sein wollte. Die sollen nämlich ein exklusives Apple T-Shirt bekommen. Ich hab lieber in Ruhe gefruehstueckt ;) Bin dann später in die Stadt gefahren, um dort den glücklichen Besitzer von 3 T-Shirts anzutreffen. Nach dieser Erfolgsstory konnten wir uns dann auch auf die Socken zu einer weiteren Erkundungstour durch diese Stadt machen, die vor dem CN-Tower enden sollte (&lt;/font&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CN_Tower"&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#606420" size="3"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/CN_Tower&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;) &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Wir haben es also nach 6 Wochen geschafft, in die Disco zu gehen UND den CN Tower zu besichtigen, an EINEM Wochenende! Ist das nicht verrückt?! Eigentlich darf man das keinem erzählen… schließlich gibt es hier nicht all zu viele Sehenswürdigkeiten und der CN Tower ist am auffälligsten. Aber naja, er ist uns ja offenbar nicht davon gelaufen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Besichtigung, also das einfach hoch und runter mit dem Aufzug kostet $20 p.P. Wenn man allerdings eine Hauptspeise p.P. im Turmkorb befindlichen 360 Restaurant isst, darf man umsonst hoch und natürlich auch runter fahren. Also haben wir uns dazu entschieden, uns ein 3 Gänge Menü zu teilen und einer zahlt den normalen Besucher Preis. Der Ausblick war wirklich beeindruckend! Die Plattform des Restaurants rotiert, und nach 1 ½ Std. hat man alles einmal gesehen und ist fertig mit essen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Für die kulinarisch interessierten unter euch, es gab:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Bruschetta Three Ways &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Black and green olive “Olivada”&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;em&gt;Truffle white beans, scallions, Parmesan cheese&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Roasted eggplant, capers, rosemary oil&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Stuffed Breast of Capon with Spinach &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;strong&gt;and Ricotta Cheese &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;em&gt;Chive mashed potatoes, honey roasted carrots and parsnips, Thirty Bench Estates verjus&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;strong&gt;Dark&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; Chocolate Tower&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; with Preserved Summer Fruits&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Raspberry, vanilla crème Anglaise&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nach dem Essen, begaben wir uns dann 2 Stockwerke tiefer, zu der Aussichtsplattform, die man als normaler Besucher benutzt. Der Boden hier besteht teilweise aus Glas, was mir persönlich gewisse Probleme bereitet hat! Ich hab nicht unbedingt Angst vor der Höhe, aber ich muss mich doch nicht auf so einen dünnen Glasboden stellen, wenn sich unter mir 450m freier Fall befindet… ich stand also die ganze Zeit am Rand der Glasplatte und habe vorsichtig nach unten gespäht, bis mich eine Frau aus Versehen anrempelte und ich dann FAST auf den Glasboden getreten wäre!!! Nach dem Vorfall, habe ich mich von dieser Gefahrenstelle ferngehalten ;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Sonntag haben wir uns spontan dazu entschieden, eines der beiden Skigebiete in Torontos Nähe zu erkunden. Blue Mountains und Horseshoe Resort (die beiden Gebiete) befinden sich ca. 120 km nördlich von Toronto und man erwartet sich definitiv zu viel davon… Als wir auf dem Parkplatz vor den Liften ankamen, dachte ich echt mich trifft der Schlag! Der „Berg“, wenn man das überhaupt so bezeichnen kann, ist vielleicht 100m hoch und keiner würde bei uns auf die Idee kommen, an so ein Ding einen Lift zu bauen, geschweige denn einen SESSELlift, geschweige denn SIEBEN Sessellifte! Der zweite Schock kam, als Jens sich nach den Liftpreisen erkundigt hat: $43 für 4 Std. $48 für 8 Std. Und der 3. Schock kam beim Blick auf die Schlangen vor den Liften. Ich hatte schon wieder vergessen, dass das hier ja Volkssportart Nr. 1 ist… Somit war die Chance für mein Schneebrett vergangen, heute ausgiebig getestet zu werden… &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;:(&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Auf dem Rückweg, haben wir allerdings eine Strasse entdeckt, die uns zum oberen Ende des Berges führte. Also habe ich meine Boots angezogen und mein Board zur „Bergspitze“ getragen, wo ich dann feststellen musste, dass der ach so coole Snowboardverkäufer mir die Bindung falsch eingestellt hatte, womit ich die 100m Piste auch noch falsch herum runterfahren musste. Das war zwar echt ärgerlich, aber trotzdem hat mich das Wintersportfieber jetzt voll gepackt!! &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Dummerweise muss ich noch mindestens bis Mitte Januar warten bis ich mich auf einen vernünftigen Berg stürzen kann, vorausgesetzt Whistler und Vancouver sind nicht auch so herbe Enttäuschungen wie dieses „Skigebiet“. Hab da jetzt so meine Befürchtungen… Naja aber Hochkrimml macht im Notfall alles wieder gut!! Da weiß man echt mal was man an unseren Alpen hat und wie günstig das im Vergleich zu kanadischen Verhältnissen ist! &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Wir zahlen in Whistler $64 für den ersten Tag und $74 für jeden weiteren (haben die Canadian resident Vergünstigung, sonst $89) und für die Berge nördlich von Vancouver zahlt man zwischen $50 und $70.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Unsere Delegation, d.h. unsere Arbeitszeit hier in Mississauga/Toronto endet am 9.01. danach haben wir noch bis 26.01. Zeit bis unser Flug nach Deutschland geht.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Bisher sieht der Plan für die Zeit dazwischen so aus, dass wir am 10.01. mit dem Zug (The Canadian - &lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.viarail.ca/trains/en_trai_toja.html"&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#606420" size="3"&gt;http://www.viarail.ca/trains/en_trai_toja.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;) von Toronto nach Vancouver fahren. Das ganze dauert 4 Tage und man durchquert dabei das ganze Land!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nach unserer Ankunft in Vancouver werden wir dort ein paar Tage verbringen, dann 1-2 Tage nach Victoria auf Vancouver Island und 1-3 Skitage in Whistler.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Für diese Woche ist der Kalender auch schon fast wieder voll. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Heute müssen Jens und ich nach der Arbeit erst mal zur ‚Parking Tag Operation’. Wir haben nämlich letzte Woche einen Strafzettel am Auto gehabt, da wir näher als 3m am Hydranten geparkt haben - $100. Jetzt müssen wir entweder auf die Tränendrüse drücken oder uns einen Gerichtstermin geben lassen, um das anzufechten (Gott sei Dank gibt’s hier keine Gerichtskosten bei so was!). Dummerweise dauert das ca. 2 Jahre, bis man zur Anhörung geladen wird! Naja, mal gucken…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Danach werden wir anfangen mit Plätzchen backen zum selberessen und als Geschenkal fuer Mittwoch und Donnerstag...&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Mittwoch treffen wir uns wieder mit den Maedels (Heather und Suzanne) und gehen mit ihnen ins Steakhouse.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Donnerstagmorgen fahren wir nach Buffalo und fliegen von dort nach Chicago. Dort studiert und wohnt Steffi, die Freundin von Timo, ein Arbeitskollege von Jens aus Deutschland (der auch gerade zu Besuch in Chicago ist). &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die beiden haben uns zum Thanksgivingwochenende eingeladen und laut Steffi liegt der Truthahn schon erwartungsfroh in der Tiefkühltruhe! Bis wir am Montag (1.12.) wieder zurückfliegen, läuft uns hoffentlich mal der President-to-be, Mr. Barack Obama über den Weg. Der hat in Chicago nämlich seinen Wohnsitz, zumindest noch bis Januar, wenn er ins Weiße Haus einzieht.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nachdem ich gestern den Hinweis von Papa Goessing bekommen habe, dass ihn unsere Kocherei immer besonders interessiert, hier noch mal ein kleiner Rückblick kulinarischerweise auf die letzte Woche, so weit ich mich noch erinnern kann:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Selbstgemachte Pizza a la Jens&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Spinat-Hirseauflauf&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ofen-Kartoffeln mit Gurken- und Salsa-Dip&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Linseneintopf&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nudeln mit Thunfisch-Erbsen-Tomaten-Philadelphia-Soße &lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Filet Mignon mit Pommes, Gemuese und Bier-Rotwein-Orangensaft-Soße&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Ich freue mich auf Kommentar, Anregungen und Hinweise :-P&lt;br /&gt;Vor allem sehe ich dann, dass ihr den Eintrag (4 Seiten in Word) WIRKlICH bis zum Ende durchgelesen habt *hihi*&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Bis bald! Und fuehlt euch gedrueckt!&lt;br /&gt;Eure Melli&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;PS: Natuerlich gibts auch wieder viele neue Fotos auf  http://picasaweb.google.com/memamahe  &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/26121/Canada/CN-Tower-Snowboard-Test-und-London-24112008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 03:24:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abendessen mit den Mädels und Niagara Fälle, 08.11.2008</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe Fotos von unserem Abendessen am Mittwoch, von unserem Schlafsack-Kauf und den Niagara Fällen hochgeladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die sprechen eigentlich mehr oder weniger für sich. &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Zum Abendessen sei noch was (zum Menü) gesagt:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Hauptspeise: Jakobsmuscheln französischer Art, mit grünem Spargel und Vollkorn-Linguini&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/386931125415773/Jakobsmuscheln-auf-franzoesische-Art.html"&gt;http://www.chefkoch.de/rezepte/386931125415773/Jakobsmuscheln-auf-franzoesische-Art.html&lt;/a&gt; (falls es jemand nachkochen will, es war seeehhhr lecker!)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nachspeise: ursprünglich war eine Apfel-Tarte geplant, aber das hat aufgrund des verbrannten Karamels, das einfach nicht weich bleiben wollte nicht geklappt, somit gabs dann einen mehr oder weniger gedeckten Apfelkuchen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.daskochrezept.de/chefkoch-rezept/backwaren/apfeltarte-nach-paul-bocuse_123.html"&gt;http://www.daskochrezept.de/chefkoch-rezept/backwaren/apfeltarte-nach-paul-bocuse_123.html&lt;/a&gt; (so hätte es gehen sollen...)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Und hier noch ein paar Impressionen von den Niagara Fällen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Niagara Fälle sind wirklich ein gigantisches Schauspiel, doch leider verlieren sie ein bisschen an Glanz, auf Grund des noch riesigeren Neon-Reklamen Aufkommens, dass die Stadt darum herum bietet. Für mich heißt die Stadt nicht Niagara Falls/Canada sondern Little Las Vegas. Ich vermute auch dass die meisten Besucher wegen des imensen Aufkommens an Essen, Trinken und Action außen herum dort hin kommen, und nicht wegen den 15 Mio m3 Wasser, hier hier pro Stunde in die Tiefe rauschen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Somit haben wir es uns auch gespaart den ganzen Touri-Kram mitzumachen, mit Trip hinter den Fällen und Bootstour in die Gischt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Freitag Nacht haben wir einen Blick ins Kasino gewagt, aber da das hauptsächlich voll ist mit Einarmigen Banditen und Zombies, die diese Geräte mit Münzen füttern, haben wir bald das weite Gesucht und ein schönes Steakhouse mit Blick auf die Horseshoefalls gefunden, wo es leckeren Cesars-Salad und einen Cheesburger gab, gepaart mit feinem Weißwein aus der Niagara-Region.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Geschlafen haben wir diesmal ganz ungestört auf einem Parklplatz für Busse, in unseren Schlafsäcken, die für bis zu minus 7 Grad geeignet sind. Dummerweise hatte es ca. 12 Grad drausen und somit war es ganz schön warm in den Dingern!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Am Samstag haben wir uns die Fälle nochmal genauer angeschaut und das ein oder andere Fotos gemacht, bevor wir über die Rainbowbridge in die USA eingereist sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Einreisen lief dann so: erst mussten wir unsere Pässe abgeben, dann unser Auto an einem Parkplatz abstellen, wo wir von einem Beamten in ein Gebäude gebracht wurden, da mussten wir dann in den 2. Stock in ein Wartezimmer. Nach 10 min. wurden wir aufgerufen, mussten einige Fragen beantworten und unsere Fingerabdrücke sowie 12$ abgeben. Bis wir dann einen Wisch in unsere Pässe bekamen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In den USA sind wir in einer riesigen Fashion Outlet Mall untergegangen und 440$ ärmer wieder raus gekommen. Auf den Fotos seht ihr was wir erstanden haben.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;So und nachdem es, als wir nach unserem Shoppingtrip wieder in Kanada eingereist sind, anfing zu regnen, dachten wir uns, och nö, nicht noch ne Nacht im Auto, vor allem wenn das Wetter so schlecht ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und so sind wir heute morgen schön im Park joggen gewesen, haben gefrühstückt und die Wohnung mal wieder geputzt. Und jetzt wollen wir nochmal auf den Kensington Market und in die Yonge Street, um da mal nach Snowboards zu gucken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also noch einen schönen Sonntag und bis bald!!&lt;br /&gt;Dicker Knutscher aus Toronto&lt;/p&gt;&lt;p&gt;@Ma, Pa und Tobi: Sorry, dass das mit dem Telefonieren nicht geklappt hat, irgendwie reduziert sich mein Prepaid-Card Guthaben auch dann, wenn ich angerufen werde... Und somit war es dann nach 5 min. auf NULL. Ich habe offenbar das Prinzip noch nicht ganz verstanden. Aber ich werde euch demnächst mal übers Internet anrufen. Vielleicht kann ich mir sogar eine Online-Telefonnr. besorgen, dann könnt ihr mich darauf anrufen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/25549/Canada/Abendessen-mit-den-Mdels-und-Niagara-Flle-08112008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 04:36:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Halloween, 31.10.2008</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Freitag war Helloween, was hier ja ein wirklicher „big deal“ ist! Jens und ich sind zunächst zu der Party in unserem Wohnhaus im Gemeinschaftsraum. Wir hatten schon damit gerechnet, dass nicht unbedingt viele in unsere Alter da sein würden, aber wir wollten mal die Leute in unserer Nachbarschaft kennenlernen. Es war wirklich nett! Der Raum war toll dekoriert, es gab Essen, Trinken und Filme und jeder, egal ob jung oder alt, war verkleidet. (siehe Photos)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Suessesten war wirklich das kleine Stinktier! Aber auch die afrikanische Ureinwohnerin war spitzenklasse! Vor allem hat sie das Kostuem selbst gemacht, von Kopf bis Fuss!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nachdem wir also mit jedem ein bisschen gequatscht haben, kam Robert (einer aus unserer Klasse, der auch in Toronto ist) und hat uns mit in die Stadt genommen. Erst sind wir, das was sich hier auf den Strassen abgespielt hat aus dem Auto beobachtet, und dann zu Fuß, als wir einen günstigen Parkplatz gefunden hatten. Es war einfach nur der pure Wahnsinn. Ich wusste bis zu diesem Tag ja gar nicht wie viele Leute in Toronto wohnen und vor allem, wie viele JUNGE Leute. Jeder war verkleidet. Sogar richtig einfallsreich! Es war wirklich cool! Bei den Mädels galt das Verkleidungsmotto: so wenig, wie nur irgendwie möglich ohne verhaftet zu werden. Bei Jungs das gleiche, nur im Bezug auf Haesslichkeit/Gruseligkeit. :P &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ersteres hat meinen beiden Begleitungen natürlich viel Freude bereitet! Zweiteres vermutlich auch, aus Schadenfreude mir gegenüber, damit ich nichts zum guck’n hab…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die Limo-Dichte war gigantisch! Und es sieht wirklich amuesant aus wenn ein groelender Buzz Lightyear aus einer weissen Hummer-Limousine &amp;quot;haengt&amp;quot;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;In die zahlreichen Club &lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;versuchten wir erst gar nicht &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;reinzukommen, denn erstens wären wir unverkleidet nicht reingekommen, zweitens standen wir nicht auf der Gästeliste, drittens waren die Schlagen vor den Clubs ca. 100m lang und viertens wollten wir das Spektakel lieber von außen bewundern. Nach der 3-4 Stunden langen Wanderung durch die Stadt, mit kurzem Einkehrschwung in einem Pub, hatten wir dann aber auch genug gesehen, vor allem sind uns die ersten Gestalten schon zum zweiten Mal begegnet und so begaben wir uns wieder zurück nach Hause.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/25326/Canada/Halloween-31102008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Sat, 1 Nov 2008 05:16:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dinner bei Heather und Suzanne, 30.10.2008</title>
      <description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;So schon wieder ein Woche vergangen seit dem letzten Eintrag... &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Die Zeit geht wirklich vorbei, wie im Flug.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;Damit ihr nicht immer soviel auf einmal lesen muesst, werd ich die G'schichten diesmal ein wenig splitten :) &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Das Essen bei Heather und ihrer Frau war echt super!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Die beiden wohnen in einer total niedlichen Wohnung direkt in der Innenstadt in einem kleinen, aber sehr langen Haus, das wirklich auffällt unter all den Hochhäusern des Financial Districts! Sie sind wirklich schoen eingerichtet und überall hängen Bilder von Suzanne (Heathers Frau). Sie ist Künstlerin und arbeitet in einer Werkstatt, die auf antik gemachte Möbel herstellt, die u.a. von Catherine Zeta-Jones und Nobelrestaurants in Nordamerika gekauft werden. Nach der Arbeitszeit, darf sie in der Werkstatt an ihrer eigenen Kunst arbeiten und bald darf sie auch im Verkaufsraum ausstellen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Heather arbeitet in einem schicken Restaurant Downtown, in dem nach dem Essen gelegentlich ziemlich coole DJs auflegen sollen, womit das ganze dann irgendwie in eine Disco umfunktioniert wird. Kann mir das noch nicht so ganz vorstellen, aber wir werde sie dort bestimmt bald mal besuchen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Zu Essen und zu Trinken gab es ausschließlich kanadische Köstlichkeiten. Als Vorspeise hatten wir den besten Räucherlachs, den ich jemals gegessen habe, mit Dill-Frischkäse und verschiedenen Crackern. Dazu gab es einen sehr leckeren Weißwein (muss gestehen, dass ich mir nicht gemerkt habe, welcher Wein und welches Weingut…) aus dem Niagara-Peninsula-Weingebiet. Als Hauptspeise gab es Roast Beef (natürlich Bio!) mit geschmortem Gemüse, dazu ein weiterer feiner Rotwein aus Niagara-On-The-Lake und der Nachtisch war einfach das allerbeste überhaupt!!! Walnuss-Ahornsirup-Toertchen!! Lauwarm!!! Mit Haeagen-Dasz Eis!! Jeder der mich kennt, weis, dass ich ein Schleckermäulchen bin und das war einfach genau das richtige! Wenn ich Heather das nächste mal sehe, frage ich sie nach dem Rezept und dann dürft ihr an der kulinarischen Lust teilhaben ;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Wir haben uns super verstanden und hatten viele schöne Gesprächsthemen. Die Mädels haben uns einiges über Kanada allgemein und Toronto erzählt und uns Tipps gegeben, wegen Snowboarden in den Rockies. Schließlich kommt Suzanne aus Vancouver und ihr Familie lebt immer noch dort. Vielleicht ergibt sich also sogar eine Übernachtungsmöglichkeit &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Mittwoch, also morgen, werden wir das ganze in unserer Wohnung wiederholen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Und für Weihnachten haben wir auch schon Pläne geschmiedet. Heathers Familie wohnt in Montreal und so werden wir Suzanne und Heather am 22. oder 23. mit nach Montreal nehmen und dort für ein paar Tage bleiben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Sonst ist in der Woche nicht mehr viel passiert. Die Arbeit gefällt mir zwar nicht sooo gut, dass ich diesen Job den Rest meines Lebens machen wollte, aber für die kurze Zeit macht Rechnungen erstellen fast schon Spaß. Gestern beispielsweise hatte ich eine Mega-Rechnung über beinahe 100 (Service-Techniker-) Stunden, die sich letztendlich auf mehrere $10.000 belaufen hat…. Und ich bin dafür verantwortlich und verschicke sie an den Kunden. Also bin ich momentan wirklich ausreichend beschaeftigt und konnte sogar schon Ueberstunden machen.&lt;br /&gt;Was wirklich gut ist, weil so kann ich dann hoffentlich eher den Urlaub an Weihnachten und Neujahr rechtfertigen, den ich eigentlich nicht nehmen darf, aber brauche damit Tobi nicht allein in Toronto rumcruisen muss, wenn er mich schon besucht!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Frage des Tages: Warum braucht es ein Loch im Bagel??!! Schliesslich ist es einfach nervig, um dieses Loch herumstreichen zu muessen...&lt;br /&gt;Ich warte auf hilfreiche Vorschlaege!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/25325/Canada/Dinner-bei-Heather-und-Suzanne-30102008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 05:06:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sushi, Santiago und der Foen 29.Oktober 2008</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Hey meine Lieben, wie geht’s euch?&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ich sitze gerade im Büro, es ist 9:15 a.m. und ich will mir jetzt noch ein wenig die Zeit vertreiben, ehe ich zu einem weiteren Produktvortrag gehen darf. Diesmal geht es um MRT (Magnet Resonanz Tomographie), gestern war CT (Computer Tomographie) dran. Ist echt super, dass die hier so was anbieten, dann kenne ich mich endlich mal mit den Produktbezeichnungen aus und welche Geräte wann auf den Markt kamen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Mittlerweile bin ich in der Arbeit auch schon gut beschäftigt. Ich wurde sogar up-ge-gradet, ich darf nämlich jetzt Rechnungen im System anlegen und sie an die Kunden verschicken. Allerdings noch nicht ganz ohne vorherige Kontrolle durch Phil, dessen Arbeit ich erleichtern soll. Bisher hätte ich schon drei falsche Rechnungen rausgeschickt ;) aber in letzter Sekunde hat Phil die Fehler entdeckt. War natürlich eigentlich nicht meine Schuld, sondern lag an der mangelnden Erklärung seinerseits.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ein weiteres Zeichen fuer meinen Status hier im Buero ist, dass ich heute Bueromaterial fuer mich aussuchen durfte! Ich habe also bald ein Gel-Mousepad, ein Gel-Kissen fuer vor meine Tastatur, einen Tacker (juhuu!!) und ein Notizbuch mit integriertem Taschenrechner. Wenn ich ganz viel Glueck habe, bekomme ich sogar noch ein ergonomisches Kissen fuer meine Rueckenlehne! Ist das nicht superkalifragelistikexpialigetisch (Mary Poppins)!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Jetzt bin ich gerade wieder vom Vortrag zurück gekommen und darf euch verkünden, dass ich bei der anschließenden Quizrunde, die immer nach den Vorträgen statt findet, endlich mal schnell genug war um die richtige Antwort als erste mitteilen zukoennen. Bin jetzt also stolzer Besitzer einer MRT-Werbe-Thermotasse! Normalerweise habe ich meistens erst die Frage verstanden, wenn die anderen schon ihre Antworten herausgebrüllt haben ;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Und ich habe mich heute auch endlich mal dazu aufraffen können, meine Fragen während dem Vortrag zu stellen! Habe dabei mein Herz ein wenig überlistet, indem ich die Frage so schnell gestellt habe, dass es gar nicht erst anfangen konnte, wie wild zu pochen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Jetzt sitze ich also wieder, rundum zufrieden und gestärkt (dank des guten Caterings bei den Vorträgen) an meinem Schreibtisch und warte auf neue Service Reports, die ich Invoicen kann.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Aber ich will euch mal nicht nur mit meinem Büro-Quatsch langweilen, also erzähle ich euch noch ein wenig vom Wochenende. Wir sind nicht zu den Niagara-Fällen gefahren, da uns auf Grund des schlechten Wetters davon abgeraten wurde… Also sind wir Samstagmittag, nach 2 Std. Morgensport im hauseigenen Fitnessstudio, in die Stadt mit der Straßenbahn entlang der Queenstreet &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;(@Tobi: Die geht direkt vor unserem Haus weg und führt einen ohne umsteigen zu müssen direkt in die Innenstadt!). &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ich habe euch ja bei einem früheren Blogeintrag schon einmal von der Queenstreet erzählt und dass man dort eine Reise durch die Gesellschaftsschichten unternimmt und das ist dieses mal wieder ganz krass aufgefallen! Am Anfang kamen wieder die ganzen runtergekommenen Coffee Shops und Breakfest Bars und dann sind auch schon nach und nach die ersten Alkoholleichen in die Straßenbahn eingestiegen. Der eine liest da ganz unverblümt seine Porno-Zeitung und ein anderer hat so gestunken, dass Jens und ich es nur noch eine weitere Haltestelle ausgehalten haben, bis wir aussteigen mussten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Somit hatten wir dann die Gelegenheit die Queenstreet mal zu Fuß zu erkunden. Dabei konnten wir neben einem ganzen Haufen suesser und aussergewoehnlicher kleiner Läden, tausend Tattoostudios, sowie halbnackte „Putzfrauen“ und „Krankenschwestern“ in Schaufenstern bewundern. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Im Stadtzentrum angekommen, haben wir das Eaton-Center, ein riesiges Einkaufszentrum erkundet und sind natuerlich mal wieder in einem dieser total ueberfuellten Apple-Stores gelandet. In diesen Läden tummeln sich so viele Leute, dass man die ausgestellten Produkte kaum mehr sieht. Aber ich hatte trotzdem die Gelegenheit den neuen schicken IPod Nano zu begutachten! Echt ärgerlich, dass ich mir vor kurzem schon einen gekauft habe…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Nachmittags machten wir uns auf den Rückweg zur Wohnung, vorbei am Royal Ontario Museum (diese abgefahrene Glasgebaeude von Daniel Liebeskind, das auf den Fotos zu sehen ist). Leider ist der Eintritt nur am Freitag reduziert (von $22 auf $11), also haben wir das dann verschoben.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Abends waren wir mit einem Arbeitskollegen von Jens aus Deutschland und seiner Freundin, die in Chicago studiert (hat ein Sportstipendium dort, weil sie so gut Golf spielt HC:7,2), beim Essen; in einem richtig schicken japanischen Restaurant. Und dort musste ich auch feststellen, dass ich gar keinen Alkohol vertrage. Wir mussten nämlich recht lange auf unseren Tisch warten und haben währenddessen einen Cocktail getrunken. Und ich war wirklich ziemlich beschwippst nach meinem kleinen White Russian ;) Nach der Sushi-Vorspeise (*hmmmm*) war ich aber dann wieder soweit „ausgenüchtert“, dass ich den Rest des Abends und mein Chicken Teriyaki ungehindert genießen konnte!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Am Sonntag habe ich mir, nach dem Wohnungsputz, den Luxus gegönnt, eine Zeitung zu lesen! Von vorne bis hinten! Komplett! Nachmittags haben wir einen schönen Spaziergang gemacht, diesmal Richtung Westen von unserer Wohnung aus, wobei wir Hochzeitsfotographen, Wellen wie an der Ostsee und aufgetürmten Steinen a la Santiago di Campostella begegneten. Photos davon sollten bald auf der euch bekannten Seite erscheinen. Mag vielleicht langweilig und spießig klingen, aber diejenigen, die Wissen wie chaotisch und unentspannt der Tagesablauf einen Siemens-Stipendiaten sonst aussieht, können glaub ich ganz gut nachvollziehen, wie schön so was mal zur Abwechslung sein kann!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Ja und so sind wir dann wieder in die mittlerweile schon dritte Arbeitswoche gestartet. Gestern habe ich mit Heather, dem kanadischen Patenkind meiner Eltern telefoniert, die auch in Toronto wohnt. Sie hat uns gleich für heute Abend zum Essen eingeladen! Ich freu mich schon riesig darauf, sie mal wieder zu sehen! Seit unserem letzten Treffen bei uns zu Hause in Altdorf, sind bestimmt schon 4 Jahre vergangen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;So nun zu ein paar wissenswerten Dingen über Kanada, oder zumindest über die Gegend hier:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Es gibt hier das eisige Äquivalent zum Fön in Süddeutschland, also ein eiskalter erbarmungsloser schnell aufziehender Wind, sog. Windshield und der beschert manchen Leuten auch genau solche Kopfschmerzen, wie der Fön das tut.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Hollywood lügt nicht! Zumindest nicht was die Autos angeht, die in den Filmen so über die Strasse fliegen, wenn sie über einen Buckel fahren. Ich glaube bei den Straßen-Verhältnissen hier, kann man dies mit der richtigen Geschwindigkeit locker hinkriegen! Z.B. in unserer Tiefgarage haben sie scheinbar beim Rohbau nicht dran gedacht, dass da mal Rohre unter der Decke eingezogen werden. Uups…! Also wurde der Bodenbelag dort, wo ein Rohr an der Decke verläuft, abgesenkt. Womit man sich bei fahren vorkommt, wie auf einer Wippe. Man schaukelt die ganze Zeit vor und zurück, vor und zurück… Klingt komisch ist aber so ;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Man wird überall, in jedem Laden, Restaurant und Co. mit „How are you?“ oder „What’s up?“ begruesst, obwohl es den Fragenden garantiert nicht interessiert, was du antwortest. Wenn man dies aber nur mit einem Lächeln quittiert, wird man doof angeschaut! Also muss man sagen „Fine, how are you?“ oder „What’s up?“ Obwohl es mich garantiert noch weniger interessiert, was die andere Person antwortet…&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Julia eine Freundin von mir, die momentan das selbe in Shanghai macht, wie ich hier in Toronto, erzaehlt immer wie schrecklich die Leute auf der Strasse angezogen waeren, mit Overall-Schlafanzuegen und High Heels; aber ich muss sagen, die Leute hier, habe auch einen tollen Geschmack und geben sich immer waaaahnsinnig viel Muehe mit ihrem Aussehen, wenn sie das Haus verlassen! Ganz beliebt sind UGBoots ( &lt;a href="http://www.uggworld.com.au/images/classictalluggboots.jpg"&gt;http://www.uggworld.com.au/images/classictalluggboots.jpg&lt;/a&gt; ) und knielange Schlabber-Jogginghosen, die oft zu schicken Fake-Designer Taschen kombiniert werden!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Und zu guter Letzt noch ein interessanter Artikel zum Thema Finanz- und Wirtschaftskrise, der einen zwar nicht hoffnungsvoll, aber zumindest ein wenig optimistischer in die Zukunft blicken lässt, was auch immer sie in wirtschaftlicher Hinsicht bringen mag:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/online/2008/43/krise-ohne-depression?page=1"&gt;&lt;font face="Times New Roman" size="3"&gt;http://www.zeit.de/online/2008/43/krise-ohne-depression?page=1&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Fühlt euch alle ganz fest von mir gedrückt! &lt;br /&gt;Ich vermisse euch!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Bis bald!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/25111/Canada/Sushi-Santiago-und-der-Foen-29Oktober-2008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>FOTOS!!!!</title>
      <description>&lt;p&gt;Endlich bekommt ihr mal was zu gucken!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/memamahe"&gt;http://picasaweb.google.com/memamahe&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/24825/Canada/FOTOS</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:15:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Into the Wild, 21.10.2008</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Na ihr da drüben in Übersee, alles klar bei euch?&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Ich habe mich sehr über eure vielen schönen Kommentar gefreut und manch einer hat sogar die ein oder andere Träne heraufbeschwört.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Jens und ich sind am Samstagmorgen, nachdem wir uns Freitag schon gegen den Besuch des National Parks entschieden hatten, ganz spontan mit Sack und Pack Richtung Algonquin Provincial Park aufgebrochen. Und Sack und Pack ist hier wortwörtlich gemeint, denn wir hatten von Schlafsack, bis Bettdecke und Wanderrucksack alles dabei, da wir eine eventuelle Übernachtung im Jeep irgendwo in der Wildnis nicht ausschlossen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Nach ca. 3 Stunden Fahrt auf Hollywood-Film-ähnlichen Highways durch die kanadischen Prärie, unterbrochen von kleinen „Orten“, die nicht gerade durch architektonische Glanzleistung, jedoch durch ein immenses Aufgebot an Fast Food Restaurants und anderen fragwürdigen Attraktionen hervorstachen, kamen wir am Algonquin Provincial Park an. Hier mussten wir zunächst ein Ticket für $14 erwerben, um uns damit die Erlaubnis zu erkaufen, innerhalb des Parks anhalten und den Wagen verlassen zu dürfen. Da das der Hauptgrund ist, weshalb Menschen solche Parks aufsuchen, haben die Kanadier damit eine gute Geschäftsidee „entwickelt“. Der erste Eindruck, den dieser nicht ganz unbekannte Park auf mich machte, war irgendwie nicht so überwältigend, wie ich mir das erhofft hatte. Der Indian Summer, also der Herbst, der wegen der wunderschön bunten Verfärbung der Blätter hier so berühmt ist, war leider schon ziemlich vorbei, und so hatten wir neben den immer-noch-grünen Nadelbäumen hauptsächlich auf-den-Winter-vorbereitete Laubbaumgerippe vor uns. Aber natürlich kann man trotzdem nicht sagen, dass so ein Nationalpark deswegen nicht beeindruckend wäre. Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir als wir den Highway 60 überquert hatten, nur ca. ein Zehntel des ganzen Parks gesehen haben. Das Parkeigene Radio hat uns sogar vor den Schwarzbären und den Mooses (Elchen) gewarnt! Aber leider habe ich trotz aller Hoffnung kein einziges Muuhs gesehen… Und auch bei unseren zwei Kurzwanderungen von jeweils einer Stunde haben sich die Tiere allgemein eher bedeckt gehalten. Abgesehen von einer Libelle und einem braunen Huhn-artigen Vogel war da nix. Wahrscheinlich haben die Tiere auch keine Lust mehr auf Massentourismus und verziehen sich lieber in die 9/10 des Parks, in denen sie nicht von „North Face“ und „Jack Wolfskin“ gestört werden. Für die langen Hiking-Touren waren wir leider mit unserer Ankunft im Park um 13:30 Uhr zu spät dran, da man die Wälder so gegen 17 Uhr verlassen sollte. Obwohl hier natürlich auch Mehr-Tages-Touren von bis zu 70km möglich sind, bei denen es nicht so unwahrscheinlich ist den Bären und Elchen „Gute Nacht“ sagen zu können.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Nachdem wir uns dann spontan dazu entschlossen hatten, die Nacht in Kingston&lt;em&gt; &lt;/em&gt;(leider nicht in Jamaika) im Jeep zu verbringen, machten wir uns auf den Weg aus dem Park heraus und in die Einöde hinein. Ich weiß gar nicht, wie ich beschreiben soll, wie die Leute hier in der Pampa wohnen. Zunächst mal kommt man ca. alle 30-50km zu etwas, was hier vermutlich als Dorf oder sogar als Stadt bezeichnet wird, was man aber ohne die „Willkommen in …“ Schilder nicht erkenne würden, denn die Orte fangen mit „Häusern“ (eigentlich nicht mehr ganz so mobile Mobile Homes, umgeben von Dingen, die ich als Müll bezeichnen würde) die im Abstand von 500m augereiht sind an. Darauf folgt ein „Ortskern“ bestehend aus: einem Supermarkt, einem Super-Storage-irgendwas (die findet man hier überall, obwohl eh jeder riesige Grundstücke besitzt und nicht dafür zurückschreckt, seinen kompletten Mist im Garten zu lagern), einem Tim Hortons (ähnlich McCafé+McDonalds)und noch einer weiteren Fast Food Restaurant. Dann geht es wieder weiter mit lückenhaften Häuserreihen… Ich frage mich wirklich wie die Leute hier leben, von was sie leben (also wo sie arbeiten, weil da ist außenherum meistens nichts außer Wald) und womit sie sich den ganzen Tag beschäftigen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Nach diesen 250 interessanten und eindrucksvollen Kilometer durch das kanadische Landleben kamen wir in Kingston an. Dieser Ort liegt am Zulauf den St. Lawrence Stroms in das Ostende des Ontario Lakes und ist im Gegensatz zum 200 Jahre jungen Toronto mit seiner 400 Jahre langen Geschichte eine sehr sehr alte kanadische Stadt. Für Geschichtsinteressierte verweise ich hierbei auf Wikipedia.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Als wir dann also abends dort ankamen, gabs noch lecker Essen im Grizzly Bear, bevor wir uns einen Rastplatz für die Nacht suchten. Wir wurden auf einem ausgestorbenen Parkplatz der Mitten in den See hinausragte fündig und bereiteten mit meinem Microschlafsack und der Bettdecke aus der Wohnung unser Nachtlager im Hinterteil des Jeeps. Das Auto scheint für solche Aktionen gemacht zu sein, denn wenn man die Rücksitzbank umklappt erhält man eine ebenerdige Fläche die genau die richtige Länge für uns beiden Riesen hatte um bequem schlafen zu können… Wäre da nicht um 1 Uhr morgens ein total bescheuerter Security-Typ auf die Idee gekommen, uns volle Möhre ins Auto zu leuchten um herauszufinden, was es mit diesem scheinbar verlassenen Gefährt vor ihm auf sich hat. Wir waren erstmal halb verschlafen, schockiert und ziemlich planlos, was nun zu tun wäre. Sollten wir uns „stellen“ oder so tun als wäre das Auto wirklich so leer, wie es zu sein schien?! Wir entschlossen uns für Zweiteres und warteten eine weitere Umrundung unseres Autos durch den Security ab, bevor wir es wagten uns aufzurichten und aus dem Jeep zu spähen. Wir mussten ja schließlich herausfinden, was unser Verfolger als nächstes anstellen würde. Was wäre wenn er Verstärkung holt, und wir gar nicht hier parken dürfen, weil es sich um einen Privatparkplatz handelt?! Vielleicht befinden wir uns auch auf einem Firmengelände und haben, so dunkel wie es war irgendein Schild übersehen… Also haben wir schnell das Weite gesucht und letztendlich doch noch einen ruhigen Platz gefunden. Mal abgesehen von dem Geschnatter der Wildgänse auf dem naheliegenden See und dem 2-stündlichen Motor-Anstellen auf Grund der Eiseskälte, haben wir dann noch ganz gut geschlafen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Am nächsten Tag folgte ein wenig Sightseeing und Shoppen im wirklich niedlichen Kingston, gefolgt von einer Bootstour zur Erkundung der Thousand Islands. Die Thousand Islands sind ein aus der letzen Eiszeit stammendes zurecht geschliffenes Insellabyrinth, welches eigentlich aus ca. 1800 Insel besteht und hier konnten wir endlich den Indian Summer bewundern, den wir im Algonquin Park so vermisst hatten. Es war echt traumhaft schön, vor allem bei dem strahlenden Sonnenschein, der uns schon früh morgens im Auto geweckt hatte. Die Bilder werden dabei sagen, als ich hier schreiben könnte, also versuche ich es gar nicht erst ;-)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Auf dem Boot haben wir eine 19-jährige deutsche Work-Travellerin und ein Hamburgerisches Mutter-Tochter-Gespann kennen gelernt, die uns noch eine interessante Reisetipps geben konnten. Für Kurz-Entschlossene-Kanada-Besucher: die Hamburgerinnen haben uns erzählt, dass sie ihre Flüge Hamburg – Toronto und zurück bei Lufthansa für 350€ bekommen haben!! Ich kann leider nicht dafür garantieren, dass es die immer noch gibt, aber einen Versuch ist es ja wert.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Da wir Montag wieder arbeiten mussten und ehrlich gesagt auch nicht noch auf eine weiter kalte Nacht Lust gehabt hätten, machten wir uns auf den Weg über die verstopften Straßen zurück nach Toronto. Wobei ich um 6 p.m. unserer Zeit unerwartet ein Geburtstagsständchen bekam, weil Jens meinte in Deutschland wäre es ja jetzt 0 Uhr und somit hätte ich hier ja jetzt auch schon Geburtstag! Zu Hause wartete dann auch schon mein Geschenk auf mich, ein super schönes Photobuch „Mellis kleine Welt“!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;An meinem Geburtstag gingen Jens und ich abends noch in eine naheliegende Mall, wo mich der Snowboard-Verkäufer auf eine prima Idee brachte, indem er mir die Burton-Kinderboards zeigte. Die gibt es bis 1,50m und kosten, obwohl es quasi das gleiche Modell ist, wie die Erwachsenenboards $400 weniger! Somit wäre der Snowboardkauf dann auch kein finanzieller Ruin mehr ;-)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Ansonsten ist mein Geburtstag mit leckeren, knoblauchreichen Spaghetti und einem gemütlichen Couch-Abend ausgeklungen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Das wars jetzt erstmal wieder aus dem Sendezentrum Toronto. Meine Finger sind wund und ein lustiges Buch wartet darauf weiter gelesen zu werden! Und ihr wollt jetzt doch bestimmt auch mal statt lesen, was zum gucken bekommen oder?! Ich habe es endlich geschafft die Bilder hoch zu laden! &lt;a href="http://picasaweb.google.de/memamahe"&gt;http://picasaweb.google.de/memamahe&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Viel Spaß dabei!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font face="Calibri" size="3"&gt;Bis bald!!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/24822/Canada/Into-the-Wild-21102008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:26:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mississauga, 17.Oktober 2008</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich hatte es zwar erwartet, aber nicht erhofft, dass Service gleichyusetyen ist mit nichts-zu-tun. Aber natuerlich ist es so...&lt;br /&gt;Ich habe heute meinen dritten &amp;lt;Arbeitstag&amp;gt; im Service Department von Siemens Healthcare in Mississauga und sitye mehr oder weniger arbeitslos, ohne Internet, e-mail und Telefon herum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorgestern hatte ich ganze 5min. damit yu tun, 10 Excel Sheets yu einem Excel Sheet zusammen zu kopieren und gestern habe ich -auf Nachfrage- einen stupiden SAP-Klick-Job bekommen. *gaehn*&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott sei Dank fanden gestern aber noch Vortraege ueber die Siemens Healthcare Bereiche OCS (Oncology Care Systems = Strahlentherapie) und MI (Molecular Immaging = PET und SPECT Geraete (fuer naehere Erlaeterungen siehe WIKI)) statt, die ich mir mit anhoeren durfte.Sie sind Teil einer Vortragsreihe, ueber alle Siemens Med/Bereiche, um die Service/Mitarbeiter yu schulen. Es war wirklich interessant, obwohl ich viele Sachen auch schon aus frueheren Praxisphasen bei Siemens kannte. Ich haette an manchen Stellen auch gerne Fragen gestellt, wie die anderen Mitarbeiter, doch dummerweise fehlten mir entweder die Fachbegriffe oder mein Hery hat schon beim Fragenvorbereiten-im-Kopf so angefangen zu pochen, dass ich mich, selbst wenn mir alle Woerter eingefallen waeren, nicht getraut haette...&lt;br /&gt;Aber nach den Vortraegen habe ich mich dann doch noch mit den Praesentatoren unterhalten und dabei alle Unklarheiten beseitigt ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So sind die Leute hier im Buero alle ganz nett, aber nicht ganz so aufgeschlossen, wie ich es bisher hier in Toronto erlebt habe.&lt;br /&gt;Nur Joan, eine kleine etwa 40-jaehrige Asiatin kommt regelmaessig in meinem Cubicle (Arbeitsbox) vorbei und quatscht mit mir. Sie hat vor 10 Jahren 3 Jahre lang in Koeln gewohnt und bei DW-Radio gearbeitet. Das ist ein echt empfehlenswerter, informativer Radiosender, der in ca. 40 Sprachen ausstrahlt.&lt;br /&gt;Einer von Joans Freunden, der mit ihr in Deutschland war, ist der Meinung, dass man von sich sagen kann, man haette einen Ort gesehen, wenn man dort gepinkelt haette... und so ist Joan schon in vielen Orten Deutschlands gewesen ;)&lt;br /&gt;Claudia Unterstab ist auch eine ganz Nette. Sie ist die, zu der ich reporte, also die fuer mich verantwortlich ist. Sie ist auch eine von den 5 Leuten hier im Buero, die Deutsch sprechen koennen. Ich hatte, obwohl Siemens ja ein deutsches Unternehmen ist, nicht damit gerechnet, dass hier so viele Leute, entweder aus Deutschland stammen oder einige Jahre dort gearbeitet haben. Durch Zufall habe ich heute eine etwa 60-jaehrige Lady im Buero kennengelernt, die auch ploetzlich anfing deutsch mit mir zu sprechen und mir dann erzaehlte, dass ihr Vater Atachee war und sie neben deutsch und englisch noch 5 weitere Sprachen spricht!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgesehen von der mangelnden Arbeit, geht es mir super hier!&lt;br /&gt;Vorgestern haben Jens und ich den High Park, die gruene Lunge Torontos, die sich direkt vor unserem Appartment Building befindet, erkundet und mussten dabei eine traurige Feststellung machen... Eichhoernchen (Squirrels) sind hier nicht ansatzweise so niedlich, wie die daheim :(&lt;br /&gt;Sie haben nicht nur optisch etwas Rattenmaessiges, sondern treten auch genauso plagenartig auf. Naheyu an jedem Baum haengt eines. Genauso verhaelt es sich mit Moewen und Wildgaensen, die auf jeder freien Rasenflaeche Rudelweise auftreten! Die brauchen hier auf jeden Fall mal ein paar Jaeger um aufzuraeumen :P Na Papa, wie waers? Neuer Job?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach unserem Spaziergang bekamen wir Besuch von Robert, einem unserer Siemens-Mitstudenten; er war total begeister von unserer Aussicht, was er 10 mal zum Ausdruck brachte :)&lt;br /&gt;Er war letztes Wochenende schon bei den Niagarafaellen und dem Algonquin National Park, somit konnte er uns schon davon berichten und begleitet Jens und mich evtl. am Wochenende dorthin.&lt;br /&gt;Ich freu mich schon total darauf! Mal ein bisschen raus aus der Stadt un die Natur geniessen, fuer die Kanada ja so bekannt ist!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestern kam ich wieder relativ frueh aus dem Buero raus, aber da ich mich zwei mal verfahren hatte und immer zu frueh von den Highways abgefahren bin, kam ich nicht so frueh in unserem Condo an...&lt;br /&gt;Die Autobahnen sind echt gewoehnungsbeduerftig: 1. weil hier das rechts-ueberhol-verbot nicht wirklich gelebt wird, also jeder faehrt einfach auf irgendeiner Spur, egal ob langsam oder schnell und 2. weil die rechte oder sogar die rechten beiden Spuren in regelmaessigen Abstaenden zu Ausfahrtspuren werden und wenn man sich in solchen Momenten darauf befindet, muss man schnell nach links sonst hat man Pech gehabt.&lt;br /&gt;Somit haette ich gestern entweder den ein oder anderen Crash fabrizieren koennen oder eben einfach auf meiner (falschen) Spur bleiben koennen und damit leben muessen, dass ich schon wieder falsch bin...&lt;br /&gt;Aber ich will jetzt hier nix hoeren, von weegen Frauen und Autofahren!!&lt;br /&gt;Was auch extrem unguenstig ist an den Autos hier, ist, neben dem unoekologischen Sprit-Verbrauch, der Mangel an Park-Sensoren! Ohne mein Piepsi beim, faellt mir das Rueckwaertsfahren schon um einiges schwerer...Der Mensch ist einfach ein Gewohnheitstier, aber ich habe ja noch 3 Monate, um zu ueben.&lt;br /&gt;Als Jens dann auch yu Hause ankam, gingen wir ne Runde am Ontario Lake joggen und konnten so noch ein Paar Sonnenstrahlen vom Sonnenuntergang einfangen, bevor wir uns mit unserem chinesischen Parkplatzvermieter trafen, um ihm die 3-Monatsmiete zu geben. Doof nur, dass wir vergessen hatte, dass es dafuer nicht schlecht waere auch Bargeld in der Wohnung zu haben...Also musste der arme Kerl mit uns durch die Stadt gurken, um einen Bankautomaten zu finden, der Amex akzeptiert und uns 800$ ausspuckt. So einen gabs aber scheinbar nirgendwo, also musste die Master Card dran glauben. Es mangelt gluecklicherweise nicht an Kreditkarten, nur am Geld auf dem Konto ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spaeter waren wir dann zum dritten Mal einkaufen, seit wir hier sind. Aber jetzt ist unser Kuehl- und Gefrierschrank, in den locker zwei Menschen passen wueren, endlich voll. Und das beste ist, wir haben endlich bezahlbaren Kaese gefunden, das Kilo fuer nur $9,99! Sonst kosten ja 200gr. schon $5-$10!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun muss ich aber nochmal auf den Pumpkin-Pie aus dem letzten Eintrag zurueck kommen. Anfangs fand ich den total komisch, weil der Grossteil des Kuchens aus einer weichen, dunkelorangen Masse besteht, die nach Spekulatius schmeckt. Aber mittlerweile bin ich suechtig! Ich vermute fiese Drogen in dem Kuchen ;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Joan, meine nett Cubicle-Nachbarin, hat mir gestern uebrigens erzaehlt, dass Weihnachten mir hier wahrscheinlich nicht so gefallen wird. Dies liegt, wie sie meinte an der extremen Toleranz der kanadischen Regierung gegenueber den Einwanderern nicht-christlicher Glaubensrichtungen. Es werden hier soweit ich das verstanden habe beispielsweise keine Weihnachtsbaeume an offiziellen Plaetzten aufgestellt.&lt;br /&gt;Ich will zwar immer, dass man in Deutschland tolerant ist gegenueber Immigranten, aber hier sieht man eindeutig, dass ein Land aufpassen muss, dass es vor lauter Toleranz nicht die eigene Identitaet und Traditionen aufgibt! Denn was haelt ein Land dann noch zusammen?!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber ich will die Hoffnung mal noch nicht aufgeben und hoffe, dass mich Toronto vom Gegenteil ueberzeugen wird, denn schliesslich LIEBE ich Weihnachten!&lt;br /&gt;Hoffentlich finde ich hier Bratwuerschtl und Sauerkraut (daheim traditionelles Heilig-Abend-Essen)! Die Tiefkuehl-Prezels liegen schon im Gefrierfach bereit!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis bald!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/24665/Canada/Mississauga-17Oktober-2008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2008 04:02:00 GMT</pubDate>
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      <title>Toronto, 14. Oktober 2008</title>
      <description>&lt;p&gt;So, die ersten 24h sind herum und ich liege im Bett. Es ist ca. 9p.m. in Toronto und 2 Uhr morgens zu Hause. Ich habe einen wunderbaren Ausblick auf Downtown Toronto mit dem DN-Tower und dem Financial District, teilweise erleuchtet. Doch irgendwie kann ich das alles nicht genießen, da sich das Gebäude, in dem sich unser CONDO befindet mitten zwischen 3 Hauptverkehrsstraßen (u.a. dem Gardiner Expressway) und den Bahngleisen befindet, was doch einen gehörigen Lärm verursacht, selbst wenn man sich im 23. Stockwerk befindet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Naja, aber ich fange wohl besser mal von vorne an zu erzählen. Gestern, 7 Uhr MEZ machten sich Mama, Jens und ich uns auf den Weg von Altdorf nach München zum Flughafen, wo wir auf Jens Familie trafen, die gerade aus Hochkrimml eingeflogen waren, um Jens zu verabschieden. Nach kurzer Kaffeepause mussten Jens und ich uns jedoch schon von unseren Familien trennen – für die nächsten 3 ½ Monate! Es fiel mir sehr schwer! Doch Mama machte mir Mut, gab mir einen wunderbaren Schutzengel (der im Flugzeug bei Start und Landung vermutlich diverse Quetschungen erlitt) und die Gewissheit, dass ich schon das richtige tue. So ging ich dann, heulend wie ein Schlosshund, durch den Security Check-In. Der Flug verlief, trotz der Misshandlungen des Schutzengels ;-) total ruhig, auch wenn der Pilot 2x Turbulenzen ankündigte. &lt;br /&gt;Während den 9h Flug, brachte ich es auf 3 Filme (Sex and the City, Swing Vote und Ein amerikanisches Mädchen), ½ Folge einer Serie (´til Death) und 2 Seiten eines Buchs, dass ich von meinen Geschwistern + Partnern + Kindern geschenkt bekam (die soll nichts über die Qualität des Buches aussagen, nur über meine Konzentrationsfähigkeit auf 38000feet). &lt;br /&gt;Ganz zu schweigen von dem ganzen Essen und Trinken (darunter mehrere Tomatensäfte – warum auch immer … auf dem Boden der Tatsachen gelandet, schmeckt der nämlich irgendwie gar nicht mehr so lecker – und einem Bloody Mary – auch nicht besonders zu empfehlen). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Toronto gelandet mussten wir uns zunächst mit den kanadischen Behörden, in Form von Immigration Officers betraut machen, die uns nach vielen lästigen Fragen und dem studieren unserer Unterlagen das Visum mit Work Permit in den Reisepass klebten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir dann unserer Koffer wieder hatten und uns bei AVIS unserer Mietwagen geholte hatten (Jens: Jeep Liberty; ich: Chrysler Sebring nagelneu), düsten wir zu unserem Wohnhaus, wo Christine Chevalier (Eigentümerin) bereits auf uns wartete. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unserer Wohnung ist zwar so wie auf den Fotos abgebildet, nur eben ein bisschen kleiner, als ich es erwartet hatte. Vor allem ist das Den (was wir bisher als Gäste- und Arbeitszimmer vermutet hatten) wirklich nur ein halbes Zimmer, also eine etwas größere Einbuchtung in der Wand. Auch der Finessraum und der Swimming Pool waren für mich ein wenig enttäuschend, da sich beides als ohne Fenster und recht klein entpuppte. &lt;br /&gt;Aber das ist alles jammern auf hohem Niveau ;-) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 5 p.m. hatten wir dann auch endlich die Koffer in der Wohnung und konnten mal das nötigste fürs Frühstück und Getränke kaufen – für NUR $45! Zurück in der Wohnung haben wir uns trotz der frühen Ortszeit (8 p.m.) gleich schlafen gelegt, schließlich ist es zuhause ja schon 2 Uhr morgens! Aufgrund von Lärm, Zeitumstellung, einer viel zu warmen Decke und den vielen neuen Eindrücken, mit den das Gehirn erst einmal klar kommen musste, war es eine ziemlich unruhige Nacht, die für uns beide um halb sieben Ortszeit vorbei war, denn daheim ist es ja dann schon halb zwölf… &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem Frühstück brachen wir auf in die Bloor Street, wo wir einen Rogers-Laden (Internet, Telefon, Handy, TV) suchten und eine wundervolle Einkaufsstraße fanden, Ein süßer kleiner Laden am anderen und man findet hier sogar mehrere Bäcker mit für uns schon fast heimatlichem Brot und Semmeln, die besser sind als in Deutschland! Bei Rogers angekommen fanden wir heraus, dass das Heim-Entertainment ein ziemlicher teurer Spaß wird, denn das Internet kostet ca. $50 pro Monat, TV kostet $35 (es gibt in Kanada kein Free-TV) und eine blanke SIM-Prepaid-Karte kostet $40 ohne aufgeladen zu sein! Jetzt müssen wir uns erst einmal überlegen, ob wir TV überhaupt wollen… &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Rogers gingen wir zu Royal Bank of Canada und eröffneten einen Joint-Account, also unsere Haushaltskasse und noch ein extra Konto für mich, um die Gebühren bei deutschen Banken zu umgehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist wirklich toll, wie freundlich und offen die Leute hier sind! Selbst mit der Bankangestellten hier kann man mal herzhaft lachen, sogar über langweilige Bankbroschüren, die wir laut ihrer Aussage verwenden sollen, wenn wir mal nicht einschlafen können! &lt;br /&gt;Auch wenn man im Gespräch erzählt „I´m from Germany“, kommen nur positive Reaktionen und irgendwie scheint jeder hier im entferntesten was mit Deutsch(-land) zu tun zu haben: Der Sohn des Supermarktmitarbeiters hat in Stuttgart studiert und studiert jetzt in Kanada Germanistik; der Bruder der Freundin des Videothekmitarbeiters arbeitet bei Siemens; der Mann der Bankmitarbeiterin ist Österreicher usw. &lt;br /&gt;Wirklich jeder hier ist total offen und hat kein Problem damit einen anzuquatschen, z.B. im Supermarkt stand ich unentschlossen vor einem Berg Pumpkin-Pies, bis eine kleine Asiatin sich neben mich stellt und mir erzählt wie günstig die wohl wären im Vergleich zu sonst. Als ich sie dann fragte, ob die denn schmecken würden, sagte wie „Of course! And the ingredients are really healthy for your body! Believe me I’am a [keine Ahnung was]-teacher.“ &lt;br /&gt;Also landete der Kürbis-Kuchen im Einkaufswagen, zusammen mit frischen Cranberries (die man leider so pur nicht essen kann, weil sie so sauer sind), roten Kartoffeln, $5-Schinken und vielem mehr. Allerdings war es nicht soviel, dass der Endpreis von $150 auch nur ansatzweise gerechtfertigt gewesen wäre. Die meisten Dinge hier sind sauteuer! Butter kostet $4,50, Milch gibt’s nicht unter $2 usw. Aber vielleicht finden wir noch einen billigeren Supermarkt, denn sonst werden wir trotz den €18 Verpflegungsgeld ganz schön arm! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Shopping- und Erkundungstour kamen wir um 4 p.m. mit all unseren 1000 Tüten (es ist echt Wahnsinn, wie verschwenderisch die hier noch sind mit Müll) in der Wohnung an, um uns noch einer kurzen Verschnaufpause wieder auf den Weg in den Großstadtdschungel zu machen, auf der Suche nach kostenlosem WLAN. Also fuhren wir die Queen Street West in östlicher Richtung entlang, die uns zunächst durchs Chinatown-Ghetto führte, dann durch ein schicki-micki-Trash-Viertel und zu guterletzt vorbei an Quicksilver, Oakley, Nike und Co. Bis wir uns mitten in den Hochhäuserschluchten des Financial Districts befanden und die Queen Street West in die Queen Street East übergeht. Da die WLAN-Suche erfolglos blieb, machten wir uns wieder auf den Weg zurück und landeten dabei wieder auf der Bloor Street (von heute morgen); nur diesmal nicht auf dem putzigen West-Teil, sondern auf dem protzigen East-Teil, wo sich die namenhaften Designer die Klinke in die Hand drücken. Der Verkehr dort war gigantomanisch und so brauchten wir für geschätzte 3 km ca. eine gute ¾ Stunde. &lt;br /&gt;Da mein Gehirn für so viel Lärm, Leute und Großstadtstress nicht gemacht zu sein scheint, hatte ich dann auch keine Lust mehr noch länger in der Gegend rum zu gurken und wir machten uns wieder auf den Weg zurück ins Condo, wo es nach einem leckeren Essen schon wieder viel zu früh ins Bett ging (Sch**ß Jet Lag), wobei wir wieder am Anfang der „Geschichte“ angekommen wären. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Morgen werde ich mich wohl oder übel in die Arbeit begeben müssen, während Jens uns Internet und evtl. TV besorgt und sich um die Social Insurance No. kümmert, sowie einen 2. Schlüssel für die Wohnung. Gute Nacht!! &lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/melanie_hermann/story/24587/Canada/Toronto-14-Oktober-2008</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Canada</category>
      <author>melanie_hermann</author>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 22:19:00 GMT</pubDate>
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