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    <title>maddie's travelblog</title>
    <description>maddie's travelblog</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/</link>
    <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 00:46:44 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
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      <title>Ein schwer notwendiges Update!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/23870/44629_1429765222057_1170630744_31318834_738228_n.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;안녕하세요! (&amp;quot;Anyonghaseyo&amp;quot;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie ihr sehr steht es mit meinem Koreanisch schon recht gut. Kann schon lesen/schreiben, bloss das verstehen ist ein anderes Kapitel..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anyways: Jetzt ist es schon ueber ein Monat her seit ich mich gemeldet habe. Die Tatsache dass ich nicht geschrieben habe soll nur eines bedeuten: Die Reise war noch soooo cool und hier in Seoul gefaellt es mir auch so gut, dass ich viel zu viel mit Geniessen beschaeftigt bin :-) Aber um euch nicht auf Trockenem sitzen zu lassen moechte ich noch von den letzten ereignisreichen Wochen berichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem kurzen Aufenthalt in Phuket (weil dreckig, laut, touristisch), habe ich mich auf den Weg nach Ko Phi Phi gemacht. Phi Phi ist eine der Inseln, die damals sehr schwer vom Tsunami getroffen wurde. Es gibt dort viele Fischer und Guesthouses, die alles verloren haben. Die Guesthouses haben Fotos von der schrecklichen Katastrophe aufgehaengt, unglaublich: bloss ein grosses, touristisches Hotel hat &amp;quot;ueberlebt&amp;quot;. Alle anderen Gebaeude wurden dem Erdboden gleichgemacht. Jedenfalls ist die Insel doch sehr ueberfuellt, obwohl low season im Juli ist. Hauptsaechlich betrunkene Englaender! Nichts desto trotz ist die Insel und die Landschaft drumherum wunderschoen und es war nett in einem Bungalow am Huegel zu wohnen. An einem Abend wollten wir in ein Restaurant gehen und bemerken beim Betreten eine grosse Menschentraube. Bei naeherer Betrachtung stellten wir fest, dass eine Riesenschlange am Boden lag und eingefangen werden musste... Wir entschieden uns dann doch woanders zu Essen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach Ko Phi Phi machte ich mich auf einen etwas unnoetig kurzen Trip nach Ko Lanta. Von Phi Phi aus musste ich mit dem Boot nach Krabi, von Krabi mit dem Bus und zwei Faehren nach Lanta. 8 Stunden hat der Spass gedauert (die Thais nehmen Zeitmanagement ja nicht so ernst), ich war um 17 Uhr dort und musste am naechsten Tag bereits um 11 Uhr wieder abreisen. Die Straende waren sehr leer und es war etwas traurig zu sehen, was fuer eine Geisterstadt die Insel zu low season Zeiten ist. Die Menschen dort leben wirklich nur von Tourismus. Mein resort war auch sehr dreckig und der Bungalow inkludierte einen Zoo! Eine Ameisenstrasse ueber's Bett... Jedenfalls waren auch kaum Menschen in meinem Resort, doch entgegen aller Erwartungen stellte sich der Abend auf Ko Lanta als einer der lustigsten meiner Reise heraus. Ich lernte zwei Schweizer kennen, beide Studenten, die auch recht gelangweilt waren. Wir unterhielten uns nett, tranken natuerlich ein paar Bier und wurden dann von Thais, die in der Beach Bar nebenan Musik spielten, zu einer Jam Session eingeladen! Ich habe dann sogar auf der Buehne gesungen.. Alte Rock Klassiker hauptsaechlich. Bis 2 Uhr morgens haben wir &amp;quot;gejammt&amp;quot; und waren dann noch Nachtschwimmen. Das ist eine Geschichte, die ich dann meinen Kindern erzaehlen werde wenn ich alt und grau bin: &amp;quot;Als eure Mutter ein junges Maedel war, ma, was fuer verrueckte Sachen wir in Thailand gemacht haben!&amp;quot; Muede machte ich mich dann am naechsten Tag auf die Odysee nach Koh Phangan. Fuer eine Strecke von ca 400 km habe ich fast 24 Stunden gebraucht! Von Ko Lanta aus musste ich wieder die Bus/Faehre Kombination machen, dann eine weitere Autofahrt, noch eine extra Busfahrt und letztendlich die Nachtfaehre, welche erstaunlich angenehm war. Auf Koh Phangan kam ich also um 6 Uhr morgens an, wusste nicht so ich schlafen soll. Koh Phangan haelt immer die monatlichen Full Moon Parties und in der Zeit vor der Party sind die Zimmer immer ausgebucht und die Hostels verlangen zum einen den doppelten Preis und zum anderen einen &amp;quot;minimun stay&amp;quot; von 5 Naechten. Jedenfalls stand ich voellig muede am Hafen, es war noch dunkel, und versuchte mir erst mal ein Tuktuk zum Inselteil namens &amp;quot;Haadrin&amp;quot; zu organisieren. In meinem Tuktuk war ein Franzose, der zufaelligerweise Hostelbesitzer war. Sein Hostel &amp;quot;Dancing Elephant&amp;quot;, lag mitten im Stadtzentrum und er war so nett und meinte:&amp;quot;Komm erst mal mit, du kannst dich in den Schlafraum legen, da sind jetzt nur zwei Gaeste und wir machen das Organisatorische spaeter, wenn du ausgeschlafen hast.&amp;quot; Seine Frau, Nanda, eine entzueckende Burmesin, stand extra auf und machte mir das Bett. Das ist wirkliche Gastfreundschaft. Jedenfalls war die Zeit im Dancing Elephant die schoenste und waermste Zeit. David und Nanda waren so lieb, haben uns Essen gegeben, waren mit uns aus und man merkte richtig wie gluecklich sie mit ihrem einfachen Leben sind. Es war auch schoen eine Beziehung zwischen einem Westler und einer Asiatin zu sehen, die nicht so &amp;quot;fragwuerdig&amp;quot; wie viele andere dieser Art ist. In meinem Dormroom waren Warren und William, zwei Englaender, die mich gleich als Schwester angenommen haben. Wie ersten paar Tage waren sehr ruhig, da zuvor die half moon Party stattgefunden hatte und die meisten Leute abgereist waren. Je naeher die Full Moon Partz jedoch rueckte, desto voller, lauter und auch unangenehmer wurde es. Doch nichts desto trotz habe ich dann im Endeffekt fast eine Woche dort verbracht, einfach weil es mir so gut gefallen hat - sowohl landschaftlich aber vorallem wegen der tollen Leute die ich getroffen habe. Und zugegebenermassen habe ich es auch genossen auszugehen und zu feiern, bevor der &amp;quot;Ernst des Lebens&amp;quot; in Seoul beginnen wuerde. VOn Koh Phangan machte ich mich dann auf den Weg nach Bangkokm verbrachte dort noch zwei Naechte und flog dann am 29. Juli nach &lt;strong&gt;Seoul!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Leben hier ist DEFINITIV nicht wie das Leben beim Reisen. Und Seoul ist definitiv nicht wie die Staedte in Suedostasien. Die Stat hat 12 Millionen Einwohner und ist einfach unglaublich gross.. Als Wienerin kann ich mir das gar nicht vorstellen oder fassbar machen, wie gross und &amp;quot;spread out&amp;quot; alles ist. Sehr euch unbedingt das U-Bahn Netz an: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mirae.fr/joomla/images/stories/articles/seoul-metro-map.gif"&gt;http://www.mirae.fr/joomla/images/stories/articles/seoul-metro-map.gif&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wohne hier mit der Familie des oesterreichischen Botschafters, Joseph seiner chinesischen Frau Stefanie und ihrem Sohn David. Seit ein paar Tagen haben wir auch ein neues Familienmitglied: Kuro, ein Hundejunge. Die Residenz ist in &amp;quot;Seongbuk-gu&amp;quot;, was sozusagen das Beverly Hills Seouls ist. In der Nachbarschaft sind riesige Villen, von reichen Koreanern, Auslaendern und viele Botschaftsresidenzen. Rundherum ist es unheimlich gruen und bergig, d.h. ich kann oft wandern gehen oder auch nur kurze Spaziergaenge mit Kuro, dem Hund, einlegen. Die Koreaner sind sehr fit, vorallem die alten Menschen! Sie spielen im Park Federball, um 7 Uhr morgens! Beim Wandern zischen immer Maenner an mir vorbei, die 5 mal so alt wie ich und in super Kondition sind. Das Lustige ist, dass Koreaner alles PERFEKT machen wollen. Somit sind die bestens ausgeruestet, auch fuer kurze Spaziergaenge sehen sie aus als wuerden sie den Himalaya besteigen! Mit Wanderstoecken, Rucksack, Wanderkleidung - man koennte meinen sie tragen sogar multifunktionale Unterwaesche! Ein paar Busstationen entfernt ist die U Bahn Station.. Ich verbringe viel Zeit in der U-Bahn, weil die Stadt so gross ist. Die Koreaner nutzen die Zeit immer gut: fernsehen (auf ihren Handies, da sind dann kleine Antennen dran), lesen, schlafen usw. Woran ich mich erst gewoehnen musste ist das staendige Gerangel und Herumschubsen. Nachdem die Stadt so gross und ueberfuellt ist, rempeln sich die Leute staendig und es entschuldigt sich niemand!! Fuer uns ist das total unhoeflich, wenn einen jemand zur Seite drueckt um einem den Sitz wegzuschnappen, aber hier ist das ganz normal. Andere Laender, andere Sitten. Nachdem der Botschafter aber einen Fahrer hat kann ich in der Frueh mit ihm zur Arbeit fahren, das dauert bloss 15 Minuten. Ausser dem Fahrer gibt es auch noch eine Koechin und Putzfrau im Haus.. sehr angenehm. In den ersten zwei Wochen war das Leben hier etwas schwer, weil ich noch keine jungen Leute kannte. Jetzt habe ich schon einige Freunde, hauptsaechlich amerikanische/kanadische Englischlehrer, mit denen ich viel am Wochenende unternehme. Die Stadt ist so gross und lebendig, dass man zu jeder Tages- und Nachtzeit Dinge unternehmen kann. Manchmal ist das auch etwas schwer, weil man an Reizueberflutung erkrankt, aber dann fluechte ich ins Gruene. Seoul ist eine Attraktion, in jeglicher Hinsicht. Ueberall sieht man Frauen in High Heels und den lustigsten, skurrilsten Outfits. Jeden Tag sehe ich so lustige Dinge, manchmal setze ich mich einfach auf eine Bank und beobachte das rege Treiben.. das ist besser (und billiger) als Kino! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Koreaner sind wirklich hilfsbereit und freundlich. Leider trauen sich viele nicht Englisch zu sprechen und ohne ein paar Brocken Koreanisch kommt man nicht so weit. Ich nehme zwei mal die Woche Koreanischunterricht und es macht unheimlich viel Spass! Das Alphabet ist recht leicht: es gibt nur Selbstlaute und Konsonanten - 41 Stueck an der Zahl. Der Unterricht ist sogar kostenlos fuer mich, was wirklich ein tolles Service ist! Die Koreaner bieten ueberhaupt viel gratis an. Wenn man in einer Bar etwas besser konsumiert bringen sie einem haufenweise kostenloses Essen: Pommes Frites, Wuerstel, Chicken Wings, frisch geschnittene Fruechte. Neben diesen ungewoehnlichen Dingen gibt es noch tausend weitere Kuriositaeten in Korea. Dazu gehoeren sogenannte Jimjilbangs (짐찔방), das sind oeffentliche Saunas. Aber nicht wie wir sie kennen: sondern riesige Gebaeude, mit mehreren Stockwerken, wo Frauen und Maenner oft ganze Wochenenden verbringen, weil sie 24 h geoeffnet haben. Es gibt ueberall in der Stadt Jimjilbangs. Ich habe mir eines gesucht und bin rein, hab 8000 Won gezahlt (ca. 5-6 €). Man bekommt ein elektronisches Schlüsselband (dient für die Kästchen und auch als elektronische &amp;quot;Rechnung&amp;quot;, wenn man drin etwas konsumiert), ein Handtuch und kurze Hosen/T-Shirt (für Frauen in Pink und Maenner in Blau natürlich, haha). Beim ersten Kästchen gibt man die Schuhe rein und begibt sich dann weiter in den Umkleideraum. Dort sieht man schon überall alte, koreanische Frauen - splitternackt, sogar um 4 Uhr morgens! Frauen hier machen das um von ihren Männern wegzukommen und einfach ein Wochenende zu entspannen. Dann gehen sie zu jeder Tages- und Nachtzeit saunieren, baden etc... Jedenfalls war dieses Jimjilbang ein Riesenkomplex, mit 5 Stockwerken! Bei uns wäre alles geordnet aufzufinden: Saunas in einem Stock, Restaurant im anderen, usw. Dort hatte alles zwar im Grunde genommen eine Struktur, war jedoch doch ziemlich durcheinander. Im untersten Stock ist der Nacktbereich, getrennt für Frauen u Männer. Da gibts verschieden warme/kalte Wasserbecken, tausend duschen, Betten wo man sichvon einer alten Frau die abgestrobenen Hautzellen abrubbeln lassen kann uvm. Das lustigste: es gibt bei den Becken riesige &amp;quot;Penisbrunnen&amp;quot;, also Brunnen aus denen Wasser kommt in Penisform! Irre! Im ersten Stock (da zieht man dann die kurze Hose/Shirt an) gab's dann Matten am Boden, wo Leute einfach geschlafen haben. Rundherum gab's winzige Türen, wie für Zwerge, wo man in verschieden temperierte Räume gehen konnte. Ich habe eine junge Koreanerin gesehen, die in einer Sauna GESCHLAFEN hat!! Unglaublich! Ich würde sterben... Jedenfalls gibt's in dem selben Stockwerk eine kleine Bibliothek und eine Bar für Getränke (gekühlter Tee etc) und eine für Essen. Im nächsten Stock stehen dann willkürlich Trainingsgeräte herum, wo verrückte Koreaner um 3 Uhr morgens am Laufband laufen. Dazwischen liegen Leute am Boden und ruhen sich aus... Im nächsten Stock gab es dann einen Computerraum, paar Massageräume und eine richtige Schlafgelegenheit. Zwei riesge Räume (einer f. Männer, der andere f. Frauen) in denen wabenartig sehr geräumige Röhren sind. Der Raum ist abgedunkelt und gut temperiert. Die Schlafplatten in den Waben sind aus Stein u man kann die Temperatur angeblich adjustieren (ich hab's nicht zusammengebracht). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch das Essen hier ist fantastisch! Auch wenn vieles sehr amerikanisiert ist und es grosse KEtten gibtm kann man voll gut und billig essen. Koreaner essen alle &amp;quot;Kimchi&amp;quot;, eingelegter, sehr scharfer Chinakohl. Zu jeder Speise, 3 mal am Tag. Das Essen ist sehr gesund und ist eine Mischung aus Japanisch, Chinesisch, Suedostasiatisch. Man bekommt viele kleine Nebenspeisen (siehe Fotogallerie).&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Ich koennte noch tausend Jahre weiter schreiben, dieses Land ist so skurril und einzigartig. Ich hoffe ich finde Zeit noch regelmaessiger zu schreiben bevor ich in 4 (!) Wochen schon wieder nach Hause komme und live berichten kann :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Bussi,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Madeleine.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/62230/South-Korea/Ein-schwer-notwendiges-Update</link>
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      <category>South Korea</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:43:00 GMT</pubDate>
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      <title>Photos: Seoul, South Korea</title>
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      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vang Vieng, Vientiane und Nong Khai</title>
      <description>&lt;p&gt;Meine Lieben!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nie finde ich Zeit zu schreiben, geschweige denn Fotos hochzuladen. Ich moechte auch nicht lange rumeiern sondern von den letzten Wochen und Tagen berichten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach den ruhigen Tagen in Luang Prabang machte ich mich mittels Minibus auf den Weg nach Vang Vieng. Der Ort ist bekannt fuer seine wilden Parties und Drogenexzesse. Demnach kam ich mit recht gemischten Gefuehlen an. Im Bus lernte ich eine Taiwanesin, einen Australier und Italiener kennen und teilte mir mit iphan (keine Ahnung wie man ihren Namen schreibt) ein Zimmer. Zu unserem Grueppchen gesellten sich noch zwei junge Quebecer und Miguel, ein 36 Jaehrigen Katallane, mit Che Guevara Tattoo und nie erwachsen geworden! (very strong character, haha). In Vang Vieng angekommen schien der Ort etwas deprimierend: irische, betrunkene Maedchen laufen in Unterwaesche rum, Jungs groehlen und die &amp;quot;Locals&amp;quot; sind gar nicht amused.. Dementsprechend unfreundlich sind die meisten Laoten in diesem Ort - man kann's ihnen nicht Uebel nehmen. In den Restaurants gibt es ueberall Fernseher wo es &amp;quot;Friends&amp;quot;, &amp;quot;Simpsons&amp;quot; oder &amp;quot;Family Guy&amp;quot; spielt - als wuerden die Menschen aus dem Westen nur saufen und TV schauen! Am ersten Tag hielten wir uns also fern von dem ganzen Bloedsinn und gingen klettern. Wunderschoene Karstlandschaften praegen das Bild um Vang Vieng, auch wenn der Weg zur Kletterwand sehr schwer und anstrengend war. Gott sei Dank waren die Anwesenden erfahrene Kletterer und wir verbrachten einen tollen Tag an der Wand. Am naechsten Tag wollten wir uns jedoch dem &amp;quot;Tubing&amp;quot; hingeben, das was alle betrunkenen Touris in Vang Vieng machen. Sie mieten sich aufblasbare Schlauchringe, mit denen sie den Fluss entlangfahren und werden dann von Barangestellten am Ufer mit Seilen an Land gezogen, um dort ordentlich zu konsumieren. Im Endeffekt hatten wir total viel Spass und es war gar nicht so schlimm, wenn man die ganzen Proleten ausblendet! War dann auch an meinem Geburtstag beim Tubing, bin aber schon am fruehen Abend in's Bett, weil ich mich mit einer Grippe bei der Taiwanesin angesteckt hatte. Habe also den Abend meines 21. Geburtstags im Bett verbracht :-) Nach Vang Vieng bin ich dann weiter nach Vientiane, Laos Hauptstadt. Dort gibt es nicht viel zu sehen - fuer eine Hauptstadt. Verbrachte zwei Naechte in einem Dormroom (Schlafsaal), fuhr mit dem Fahrrad herum und probierte diverse Koestlichkeiten auf dem Markt. Von Vientiane sind es nur 19 km zur &amp;quot;Friendship Bridge&amp;quot;, die 1994 gebaut wurde und Laos mit Thailand verbindet. Ich durchlief also den Ausreiseprozess und holte mir den Einreisestempel fuer Thailand geholt. Wieder in Thailand war ich geschockt vom Unterschied in den zwei Laendern: Laos ist echt so arm und Thailand einfach viel moderner und konsumorientierter! Im Grenzort, Nong Khai, habe ich mir dann eine echt wunderbare Unterkunft gesucht, die von Julian, einem Englaender, und Pao, seiner Thaifrau, betrieben wird. Ihre Kinder leben auch dort und die ganze Atmosphaere ist WAHNSINN! Richtig schoen... (Mut Mee Garden, fuer alle die online nachsehen wollen). Mein Einzelzimmer kostete mich nur 150 Baht, was zu den Preisen in Phuket, wo ich jetzt bin, echt unschlagbar ist. Nachdem ich dann kurz vor der Abreise in Nong Kahi noch die weltbeste Thai Massage genossen habe, bin ich mit dem Shuttle zum Flughafen in Udon Thani und von dort mit dem Flugzeug nach Phuket. Habe mich im &amp;quot;Phuket Backpackers&amp;quot; eingemietet, im Schlafsaal fuer eine Nacht. Heute werde ich mir die Faehre nach Ko Phi Phi suchen und uebermorgen weiter nach Koh Lanta.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich vermisse euch und schicke viele Bussis!&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;PS: Fotos zu den vorherigen Eintraegen sind jetzt online!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/60023/Thailand/Vang-Vieng-Vientiane-und-Nong-Khai</link>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:20:00 GMT</pubDate>
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      <title>Photos: Laos</title>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:34:00 GMT</pubDate>
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      <title>Photos: Thailand</title>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:31:00 GMT</pubDate>
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      <title>Huay Xai, Bokeo Province und Luang Prabang</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/22963/34882_1388567552141_1170630744_31209154_5117752_n.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So - ein dringend notwendiges Update! Bin in letzter Zeit nicht zum Schreiben gekommen, was verraet dass es mir gut geht und ich viel unternehme :-)&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Huay Xai: Von Chiang Rai nahm ich einen Bus nach Chiang Khong, wo ich mit dem Boot den Mekong Fluss ueberquerte und in Huay Xai, Laos, anlegte. Ein Visa on arrival machte mich 37 Dollar aermer und ein laotischer Grenzbeamte wollte mich zu seiner Frau machen, haha. In Huay Xai gab es nicht viel, ausser billigem Essen und einer Unterkunft, die .. naja... F-Kategorie war :) Am naechsten Tag ging das Abenteuer namens &amp;quot;Gibbon Expericne&amp;quot; los. Ich hatte die Gibbon Experience bereits in Wien gebucht, weil ich viel Gutes gehoert hatte. Bei diesem Programm geht es darum 3 Tage inmitten des Dschungels zu verbringen, ohne Elektrizitaet, viel Wandern und an Drahtseilen ueber den Dschungel zippen. Doch mehr dazu im Detail. Um 8 Uhr morgens lernte ich meine Gruppe kennen: Kat und Matt, ein entzueckendes Paerchen aus Australien, 5 irische Jungs (die eher auf Party-Safari mit Bier als einem Oeko-Trip waren) und Laura, eine 28- Jaehrige Amerikanerin mit der ich bis jetzt gemeinsam reise. Wir wurden mit dem Auto 3 Stunden noerdlich in ein Dorf gebracht, wurden unserem native-guide zugeteilt und machten uns dort auf zum Marsch: 3 Stunden bergauf. Als wir bei einem Wasserfall ankamen und uns baden durften, entdeckte ich einen Blutegel in meiner Unterhose: richtig toll!! Jedenfalls durften wir zu diesem Zeitpunkt zum ersten Mal die &amp;quot;Cables&amp;quot; benutzen: Drahtseile ueber den Dschungel gespannt, die zur Fortbewegung dienen. Wir zogen ein Klettergeschirr an, befestigten den Sicherheitskarabiner und los ging es: WOW! 300 Meter ueber dem Grund in Windeseile ging es dahin.. unglaublich. Nach einer weiteren Stunde Marsch bezogen wir unser neues Heim: das Baumhaus. Ich teilte mir eine Matratze mit Laura und wir gingen alle recht frueh ins Bett, nachdem der Marsch doch sehr anstrengend war (99% gefuehlte Luftfeuchtigkeit, Blutegel, Schlamm etc.). Am naechsten Tag wurden wir um 6.30 geweckt um uns auf eine &amp;quot;leichte&amp;quot; Wanderung vor dem Fruehstueck aufzumachen, die sich als anstrengendste Etappe unseres Trips herausstellte. Doch mehr dazu nachdem ich das Badezimmer im Baumhaus geschildert habe: Man steht auf hauchduennen Holzlatten, unter einem hundert Meter Tiefe und der endlos weite Dschungel: Wahnsinn!! Zurueck zur Wanderung: Unser Guide, Sanban, hatte nicht bedacht dass die begehbaren Wege durch einen Sturm in der Vorwoche nicht zugaenglich waren. So mussten wir uns Mitten am Weg eine andere Moeglichkeit suchen. Wir kaempften uns durch extremes Gestruepp, fielen alle paar Sekunden hin und einer irischer Junge verletzte sich stark an der Hand mit einem aufgeschnittenen Bambus. Zu unserer Ueberraschung hatte der Guide kein first-aid Kit mit, was doch sehr heftig war. Jedenfalls kamen wir spaeter zurueck als erwartet, stellten dann im Baumhaus fest dass ein paar Jungs Geld gestohlen wurde und machten uns auf den Weg um ein anderes Baumhaus zu beziehen. Wir zippten durch den Dschungel und wanderten weiter fuer mehrere Stunden. Das zweite Baumhaus war um einiges netter, weil es nicht ganz so extrem weit im Dschungel war und dementsprechend ab und zu gereinigt wurde! Der Abend war echt nett, hatten viel zu beplaudern und waren wie immer hundemuede... Am letzten Tag ging's dann zurueck in's Dorf und wieder Richtugn Huay Xai. Waehrend der vielen Wanderungen hatten wir natuerlich viel Zeit zu quatschen und ich redete viel mit Sanban, unserem Guide. Hier ein paa rskurrile Auszuege:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Als ich ihn fragte wie alt er ist, sagte er 21 doch als ich ihn fragte wann sein Geburtstag sei, sagte er:&amp;quot;Ich weiss es nicht. Meine Eltern haben es nicht aufgeschrieben und ich sage einfach ich bin 21.&amp;quot; Wir erzaehlten ihn dann vom Ski fahren und einer der Jungs hatte sogar Fotos und Videos vomSki fahren auf seiner Kamera. Sanban war ganz begeistert und fragte ob die Ski mit Batterien betrieben sind - er verstand nicht wie man bergab schneller wird. Da fing ich von Erdanziehungskraft an... eine schwere Mission :-) Sanban ist verheiratet und hat einen 10 Monate alten Sohn, den er &amp;quot;reichen Mann&amp;quot; (in Lao natuerlich) getauft hat. Er war einmal ausserhalb seines Dorfes: in Huay Xai und in Chiang Mai im Krankenhaus, weil er an Malaria erkrankt ist. Er erzaehlte uns dass er zum ersten mal Air Condition erlebte und eine Ampel sah. Natuerlich schaetze ich mich jeden Tag gluecklich reisen zu koennen, aber solche Erzaehlungen fuehren es einem noch viel deutlicher vor Augen, wie gluecklich wir uns schaetzen koennen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Huay Xai nahm ich den Nachtbus nach Luang Prabang, gemeinsam mit Laura. Die Busfahrty im VIP bus stellte sich als Horror-Fahrt heraus: der Busfahrer schaltete die AC nicht ein weil er kein Benzin verbrauchen wollte und es stank fuerchterlich bzw. war der Sauerstoff recht knapp. Fuer 400 km brauchten wir 15 Stunden, wobei man nicht schlafen konnte aufgrund von Platzmangel und unglaublich schlimmer Strassen. EHrlich gesagt dachte ich nicht nur einmal: &amp;quot;Oh Gott, gleich kippt der Bus um - es ist vorbei mit mir.&amp;quot; Aber so eine Busfahrt gehoert zum Travelerleben und war bestimmt nicht meine Letzte!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Luang Prabang kristallisierte sich als Paradies auf Erden heraus! Franzoesische Architektur, kaum Autos/Motorraeder, ruhige Menschen, tolle Kaffees, Tempel und geschmackvolle Kunst. Haben ein supernettes Guesthouse gefunden und uns gleich mit Lou, dem Jungen drot angefreundet. Ich habe mich ganz dem &amp;quot;Vibe&amp;quot; der Stadt hingegeben und relaxe viel. Nach der ersten Woche staendig in Busen/Autos verbringen hatte ich das noetig! Gestern waren wir (Laura und Joy, eine Kanadierin, ebenfalls 28) bei wunderbaren Wasserfaellen mit tuerkisem Wasser! Sonst lese ich wie eine Verrueckte und trinke Beerlao im Liegestuhl. Es ist auch viel zu heiss um viel anderes zu machen, momentan hat es 40 Grad und sogar 2 Minuten auf meinem Fahrrad machen mich so fertig, dass ich 2 Stunden im gegenzug schlafen muss, haha. Morgen mache ich noch eien ganztaegigen Kochkurs und dann geht die Reise weiter nach Vang Vieng, einem verrueckten Partyort - wird wohl der Kontrast zu meinem Oma-Programm hier in Luang Prabang sein :-)&lt;/p&gt;</description>
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      <category>Travel</category>
      <category>Laos</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sun, 4 Jul 2010 19:34:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bangkok - Chiang Rai</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/22955/20849_1377897205389_1170630744_31181323_4880472_n.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein liebes Reisetagebuch (und alle die es mitverfolgen)!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe Brownie essen und klaten vietnamesischen Tee schluerfend aus einem charmanten Cafe in Chiang Rai. Die letzten zwei Tage in Bangkok waren so wie Bangkok selbst: turbulent und ermuedend. Bin recht froh nicht mehr dort zu sein - die Stadt ist mir einfach zu gross, stickig und laut. Ausserdem geht es prinzipiell um's Shoppen und Konsumieren (was mich ja im kleinen Rahmen gar nicht stoert) - zu viel des Guten! Ein paar lustige Anekdoten habe ich aber zu erzaehlen: Als ich mir vorgestern ein Taxi nach Hause nehmen wollte, landete ich im Taxi eines Thais mit chinesischen Eltern. Nachdem gerade Rush Hour war, dauerte die Fahrt 45 Minuten (Preis: 107 Baht = ca. 3 Euro). Anfaenglich erzaehlte er mir davon, dass er angeblich in Canberra studiert hat und zu diesen Zwecken eine Australierin geheiratet hat (so musste er keine Studiengebuehren zahlen). Dann berichtete er stolz, dass er nochmal mit einer Japanerin und einer Chinesin verheiratet war. Dann begann er ploetzlich von Liebe zu reden und davon, dass Liebe was ganz besonderes ist. Als er dann noch eine &amp;quot;Ronan Keating&amp;quot; Kuschelrock CD einlegte war mir das Ganze klar: eine Ehe mit einer Oesterreicherin haette ihm auch ganz gut gefallen, haha. Als dann die Frage kam, auf die er so lange hingearbeitet hatte: &amp;quot;Are you single?&amp;quot; tischte ich ihm eine Luege von meinem Verlobten in Oesterreich auf, den ich seit 10 Jahren kenne. Meinen imaginaeren Freund heirate ich auf einer Insel an einem See in Oesterreich! Konnte meiner Phantasie freien Lauf lassen. Ein weiterer Taxi Fahrer sagte mir, dass ich so huebsch sei. &amp;quot;Ihre Tochter ist aber huebsch&amp;quot; meinte ich als er mir ein Foto seiner Tochter zeigte, daraufhin meinte er: &amp;quot;Nein, ist sie nicht. Ich haette gerne so eine huebsche Tochter wie sie&amp;quot;. Hahahaha, anscheinend haben es die Thai Taxifahrer auf mich abgesehen! Hier in Chiang Rai ist das Gott sei Dank nicht so. Jedenfalls durfte ich meinen Vater gestern noch auf einige UN Meetings begleiten, wobei ich mir ehrlich gesagt ziemlich cool vorgekommen bin! Bei dem einen waren die Botschafter von Argentinien, USA, Schweiz, Sued Korea uvm.!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute morgen habe ich dann den Air Asia Flieger nach Chiang Rai genommen. Der Ort ist recht klein und nicht ganz so touristisch. Habe mich gleich in einem kleinen Hotel einquartiert, 350 Baht (ca. 9 Euro) pro Nacht - super sauber und mit AC! Bin dann in der Hitze herum gestampft, habe mir Tempel angesehen und in einem sogar Blumen niedergelegt und Kerzen angezuendet. &amp;quot;Buddhismus fuer Dummies&amp;quot; sozusagen, die Moenche mussten mir jeden Schritt zeigen (&amp;quot;Jetzt zuenden sie die Kerze an, jetzt tun sie die Kerze hier hin. Jetzt legen sie die Blumen dorthin..&amp;quot;). Danach war ich etwas am Markt, was mich aber wegen dem Gestank schnell wieder vertrieben hat (an den habe ich mich noch nicht gewoehnt). Als der Hunger kam, bin ich in eine Bude, wo nur Thais rumsassen (auf die Touri-Laeden namens &amp;quot;Duke of Wellington&amp;quot; oder &amp;quot;Da Vinci Italian Food&amp;quot; hatte ich echt keine Lust). Dort habe ich mir Pad Thai bestellt (Kosten: 40 Baht = 1 Euro) und habe ungefaehr ein Kilo davon serviert bekommen. Nachdem ich aber a) eine Alizadeh bin und b) nicht unhoeflich sein wollte habe ich alles aufgegessen. Bei manchen Stuecken wusste ich was die Konsistenz anging nicht ganz ob es Ei oder Fleisch war. Beunruhigte mich anfaenglich, aber bis jetzt hat mein Magen nicht rebelliert. Nachdem ich die Kleinstadt dann so ziemlich ganz angegangen war, beschloss ich mir eine Thai Massage zu goennen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;SCHMERZEN SCHMERZEN SCHMERZEN !!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die suesse, kleine 40 KG Frau hat sich einfach komplett auf mich gestellt und mich eine Stunde lang durchgeknetet. Ich habe echt geglaubt ich sterbe(!!), wollte aber wieder nicht unhoeflich sein und habe sie machen lassen. Jetzt, eine Stunde danach, geht es mir besser und ich fuehle mich erstaunlich gut :-) Werde mir jetzt einen netten Ort zum Abendessen suchen, ein Bierchen trinken und dann den Nacht Bazaar besichtigen. Morgen reise ich nach Chiang Khong (2,5 Stunden mit dem Bus um 65 Baht = 1,5 Euro)von wo ich eine Faehre ueber den Mekong Fluss nehme und in Huay Xai (Laos) einreise. Von dort geht dann mein Abenteuer im Bokeo Nationalpark los, aber mehr davon ein anderes mal...&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/59081/Thailand/Bangkok-Chiang-Rai</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:44:00 GMT</pubDate>
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      <title>Salzburg - Duesseldorf - Bangkok</title>
      <description>&lt;p&gt;Samstag ging es los nach Salzburg - dank Helga mit einem gratis Update fuer die OEBB erste Klasse (daran koennte ich mich gewoehnen!). In Salzburg aka der Tropfsteinhoehle (10 Grad und Dauerregen)angekommen habe ich mich gleich mit den Montgomerys zusammengefunden (fuer alle &amp;quot;Unwissenden&amp;quot;: die Montgomerys waren meine Gastfamilie in den USA) und Sightseeing par excellence betrieben. Montag habe ich mir dann im Krankenhaus noch meine letzte Japan B Teilimpfung geben lassen, bevor ich dann mit Theresa (Medizin Studentin, die mich netterweise bei ihr uebernachten hat lassen) noch einen schoenen letzten Abend verbracht habe. Dienstag morgen ging das Abenteuer los: vom Salzburger Flughafen nach Duesseldorf. In Salzburg hat mich gleich ein Flughafen Beamter, urspruenglich aus Cameroon stammend, angequatscht als ihm beim Security Check meine Franzoesisch Kenntnisse auffielen. Waehrend ich beim Gate auf den Abflug wartete kam er dann zu mir: Ich bin Taekwondo Instrcutor und bei der oesterr. Polizei, zufaellig nicht verheiratet und du bist so ein nettes Maedchen, wollen wir nicht Nummern austauschen? Nagut, da hab' ich mich dann schnell aus dem Staub gemacht...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach kurzem Flug landete ich bin Duesseldorf, wo mir ein 5 Stunden lay-over bevorstand. Aber wer mich gut genug kennt, weiss dass mir mit genug Menschen und Essen nie langweilig wird! Habe mich also mit diversen Flughafen Angestellten unterhalten (vom tiefenpszchologischen Gespraech mit der Parfumdame beim Duty Free bis hin zu Unterhaltungen ueber Sex-Tourismus mit maennlichen Mitarbeitern. Als ich dann endlich im Flieger sass, konnte ich mich ueber den tollsten Sitznachbarn freuen: ein voll taetowierter Aussteiger Mitte 50 mit langem, grauen Haar (haette genauso ein Ex-Knacki sein koennen) und noch dazu Belgier! (Ex-Knacki weil Kinderschaender?) Spass beiseite, der Herr hat sich als sehr hoeflich und harmlos, wenn auch wortkarg herausgestellt. Vermutlich einfach nur ein Aussteiger, der genug vom Leben in Europa hat und seine Ruhe will. Die anderen Passagiere haben auch sehr in diverse Klischees gepasst: die uebergewichtigen Sex-Touristen, die europaeischen Maennern mit ihren weitaus attraktiveren Thai-Frauen, junge Hippie-Burschen, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, schwule Paerchen, Lady-Boys (einer alter, blond gefaerbter Lady-Boy hat mir irgendwas von Leoparden erklaert und dann die sehr stark sind und seine Vorbilder - ich glaube er war auf Drogen) und dann gibt es natuerlich noch die aelteren Paerchen, die auf Golfurlaub auf irgendeine Insel im Sueden fahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Voellig uebermuedet in Bangkok angekommen, wurde ich von Suwit, dem Fahrer, abgeholt. In Homayouns Wohnung hab ich mich dann erst mal paar Stunden hingelegt, geduscht (wirkt Wunder!) und bin dann auf die Strasse, um Essen zu holen. Mein erstes Mahl hier bestand aus einer Dragon Fruit, einem Apfel und irgendeinem Gemich aus Tofu, Garnelen, Rindfleisch (sehr edle Kombination) und Gemuese :-) Das Ganze in Fett getraenkt, versteht sich. Nachdem mein Essen verzehrt war, habe ich mich nun auf ein Motorbike geschmissen und fuer 20 Baht zum naechstgelegenen Internet Cafe bringen lassen. Ob ich hier ohne Hoerstur rauskomme ist noch unklar, denn die Bude ist voll mit Jugendlichen, die mit voller Lautstaerke thailaendische Pop Musik oder wilde Computerspiele spielen. Geschaetzte 150 Dezibel Laermpegel hier drin! Meiner eigenen Gesundheit zuliebe werde ich mich jetzt also mal auf die Strasse begeben und das rege Treiben geniessen: pinke Taxis, Tuk-Tuks, Smog, Motorbikes, Frauen die Essen verkaufen, suesse Kinder, Strassenhunde, viele Lichter... Bangkok - here I am :-)&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/58994/Thailand/Salzburg-Duesseldorf-Bangkok</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:23:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Cousin's Island &amp; Yarmouth</title>
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      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/photos/13099/USA/Cousins-Island-and-Yarmouth</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 06:06:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ab nach Boston!</title>
      <description>Da unser Bus in Kuerze von Portland nach Boston faehrt, nur ein kleines Update: Ich verbrachte die letzten Tage im wunderschoenen Yarmouth mit Wandern und &amp;quot;am Strand herumhaengen&amp;quot;, auch wenn die Temperaturen (14 Grad Celsius) nicht mehr wirklich dafuer sprechen... Umso besser also, dass Ben und ich uns ueber's Wochenende nach Boston absetzen und jede Menge sightseeing betreiben werden. Hier ein kleines Video der vergangenen Wochen und eine neue Gallery voll mit Erlebnissen: Hummer fangen, wandern, schwimmen im Meer.. Viel Spass!</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/23687/USA/Ab-nach-Boston</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 05:52:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Zionsville, Indiana</title>
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      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/photos/13041/USA/Zionsville-Indiana</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:04:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Boulder, Colorado</title>
      <description>Visiting Chrissy</description>
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      <category>Travel</category>
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      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 08:47:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Back in Indiana</title>
      <description>&lt;p&gt;Nach 7 Tagen Boulder und amerikanischem &amp;quot;college live&amp;quot;, war es nur zu gut fuer mich, meine alte Gastfamilie in Zionsville, Indiana zu besuchen. In dem 24.000 Seelen Vorort von Indianapolis hat sich seit meinem Abgehen, Juni 2007 nicht viel geaendert. Einzig allein die staendig wachsenden Shops und Supermaerkte liessen mich Flaechen nicht wiedererkennen, die letztes Jahr noch mit Mais oder Baeumen begruent waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war schoen meine Gasteltern, Amy und Greg, und meine kleinen Gastgeschwister (auch bekannt als &amp;quot;die Biester&amp;quot;) wiederzusehen, am schoensten jedoch war es, Martha Gelb zu treffen. Frau Gelb ist eine Juedin, die mit 18 Jahren in der Kristallnacht, zu Beginn des 2. Weltkriegs, nach Amerika fluechten konnte. Sie war das einzige Kind in ihrer Familie und hat ihre Eltern seit der Flucht nie mehr wieder gesehen, Martha erzaehlte mir, dass ihre Eltern in der MAria-Theresien Stadt verbrannt wurden. Die Chance in die USA zu fluechten bekam sie durch Albern mit ihrer Freundin: Sie spazierten den Ring entlang, als eine Strassenkundgebung zugunsten Hitlers stattfand. Martha und ihre Freundin sahen das amerikanische Konsulat, dass laut ihr wie ein &amp;quot;Geschaeft&amp;quot; aussah. Ein Dame trat heraus, als sie sah, dass Martha und ihre Freundin Bilder Amerikas an den Fenstern betrachteten. Die Dame bat sie herein und fragte, ob die MAedchen sich eintragen wollen um eine Erlaubnis zur Immigration in die USA zu erhalten. Martha dachte das ganze sei ein Witz und trug ihren Namen ein... Dies erwies sich als Lebensrettend. Sie war eine der ersten, die sich in die Liste eintrugen und konnte somit Oesterreich frueh genug verlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe Martha waehrend meines Auslandssemesters oefters besucht und eine sehr innige Beziehung aufgebaut. Ihr Sohn und Mann starben vor 10 Jahren, ihre Tochter, eine erfolgreiche Forscherin, ist jedoch sehr lieblos und besucht sie nicht. Martha ist nun 94 und lebt in einem Altersheim, meine damalige Deutschlehrerin an der High School brachte mich mit ihre in Verbindung...&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/23552/USA/Back-in-Indiana</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 08:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Boulder, Colorado</title>
      <description>&lt;p&gt;Billig fliegen, um jeden Preis? Nachdem ich meine Inlandsfluege in den USA zu einem Spottpreis ergattern konnte, wurden mir bei meinem Trip nach Colorado bewusst, wieso billig Fliegen so billig ist... AirTran, die Fluggesellschaft, hat ihren Sitz in Atlanta, Georgia. Georgia befindet sich ganz im Suden Nordamerikas. Portland und Denver, liegen in eher noerdlichen Staaten. Die direkte Verbindung zwischen Portland und Denver waeren 5 Stunden mit dem Flugzeug, AirTran jedoch beschloss mich von Portland nach Baltimore, von Baltimore nach Atlanta, von Atlanta nach Denver zu schicken. Eine Reise von insgesamt 9 Stunden... Gott sei Dank bin ich jung, da macht das ganze zumindest noch Spass :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Denver angekommen wurde ich von Chrissy, meiner Freundin aus Indiana, die bereits ihr zweites Jahr an der University of Colorado studiert, abgeholt und ins 40 Minuten entfernte Boulder gebracht, einem Studentenort der besonderen Art! Da ich Nachts ankam, war das erwachen in dieser voellig fremdem Welt besonders intensiv: Ein Ort, in dem fast ausschliesslich Studenten leben, in dem es von Hippies wimmelt und man das Gefuehl hat, in einem Amerika vor 30 Jahren zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rocky Mountains umgeben diesen schoenen Ort und neben einem atemberaubenden Konzert im &amp;quot;Red Rocks Theatre&amp;quot; und 300 Dollar, die wir auf dem Boden fanden (Drogendealer treiben dort oft ihr Unwesen) habe ich dort so einiges erlebt - das amerikanische College haelt was es verspricht!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/23550/USA/Boulder-Colorado</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 08:14:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Gallery: The Forks</title>
      <description>Rafting, Moose...</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/photos/12805/USA/The-Forks</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Wed, 3 Sep 2008 00:53:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The Forks</title>
      <description>&lt;p&gt;Hallo!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2 Stunden noerdlich von Yarmouth, nahe der kanadischen Grenze, verbrachten wir ein verlaengertes Wochenende mit Ben's Eltern in deren Wochenendhaus. Ein vollkommen &amp;quot;neues Amerika&amp;quot; erwartete mich hier... Ich sah einen Elch, kam in den Genuss von Wildwater Rafting und wanderte zu einem wunderschoenen Wasserfall. Aber auch die eher aermere Schicht der Amerikaner findet sich auf dem Land... SO hoerte ich die Geschichte einer Nachbarsfamilie, deren 25 jaehriger schizophrener Sohn die Mutter kuerzlich umgebracht hat... Der Sohn hat jahrelang keine Hilfe bekommen, da das Gesundheitssystem in den USA so schlecht ist. Und das schlimmste an der Sache: Er wurde mit 18 von der Army als tauglich aufgenommen undausgebildet... So hat er sich dann, als sein Krtankheitsbild sehr weit fortgeschritten war, eingebildet die MUtter sei ein Mitglied von Al-Kaida und sie mit einer Axt erschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nun Schluss mit diesen Geschichten und zurueck zum verlaengerten Wochenende. Wieso war es denn verlaengert? Am 1. September feiern die Amerikaner &amp;quot;Labor Day&amp;quot;, ein Feiertag zu Ehren der Arbeiter. Ein kleines Video zeigt euch all die tollen Aktivitaeten, die wir gemacht haben... Das coolste an dem ganzen Wochenende war, dass ich am Weg zum raften im Wald einen Elch getroffen habe. Er richtet euch allen liebe Gruesse aus! Fotos von ihm gibt es in der Gallerie. Jetzt muss ich aber auch schon wieder los, mein Flieger nach Denver, Colorado geht in wenigen Stunden! Viele Bussis, Madeleine.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/madeleinesophiealizadeh/story/23130/USA/The-Forks</link>
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      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Tue, 2 Sep 2008 00:37:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Week One</title>
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      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2008 04:35:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>USA - Here I come</title>
      <description>&lt;p align="justify"&gt;Endlich bin auch ich stolze Besitzerin eines &amp;quot;World Nomads&amp;quot; Accounts. Nachdem meine 30 taegige USA Reise doch sehr dicht geplant und ereignisreich gestaltet ist, hat sich diese Website als zeitsparende Alternative zu E-Mails angeboten. Um mein Tagebuch nicht all zu langweilig und monoton werden zu lassen, werde ich mir natuerlich einiges zur Gestaltung einfallen lassen. Thank god for technology! (Videos, Fotos etc.)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Meinen ersten Eintrag beginne ich nun mit einem kleinen Fragebogen an mich selbst...&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Wo bist du?&lt;/strong&gt; In der &amp;quot;Seal Lane&amp;quot; (Seehund Strasse) auf Cousin's Island. Cousins's Island ist eine kleine Insel, die zum Ort Yarmouth gehoert. Yarmouth liegt 20 Minuten vor Portland, einer 65.000 Einwohner Stadt an der Kueste des Bundesstaates Maine.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was siehst du? &lt;/strong&gt;Zu meiner linken ist die Haustuer, aus Glas. Das Glas erlaubt mir also noch weiter zu sehen, naemlich ueber ein Stueck Wiese, umringt von Baeumen, hin zum Meer, einem Holzsteeg im Wasser und einigen Motor- und Paddelbooten.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was sagt die Uhr? &lt;/strong&gt;11:50 Uhr aka 11:50 am&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was sagt der Himmel? &lt;/strong&gt;Der Himmel ist heute nicht so blau wie die letzten Tage, aber ich sehe keine Anzeichen von Regen, bloss zum kayaken auf dem Meer ist es heute zu kalt.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was sagt dein Bauch? &lt;/strong&gt;Der ist sehr gluecklich hier in Amerika, denn Essen gibt es ueberall - in jeder Form und Art. Zum Fruehstueck gab es bei uns Brot, welches IMMER abgepackt und tiefgekuehlt im Supermarkt gekauft wird. In der Frueh nimmt man sich dann zwei Scheiben tiefgefroren heraus, waermt sie im Mikrowellenherd auf und toastet sie dann. Ein nicht sehr umweltfreundliches Prozedere. Auf's Brot kommt in den USA Butter oder Peanutbutter. Dann gab's Oatmeal (Haferschleim) und plane lowfat yogurt - hierzu ein kleiner Exkurs zur amerikanischen Version von &amp;quot;Wir ernaehren uns jetzt gesund&amp;quot; oder &amp;quot;Entscheidungsschwache Menschen haben in Amerika nichts verloren&amp;quot;: Ich bin Amerikaner und habe unheimliche Lust auf ein simples Glas Milch. Ich setze mich also in mein Auto, denn anders erreiche ich keinen Supermarkt. Ich parke mein Auto auf einem Parkplatz mit der Groesse eines Football Felds und suche mir einen der 6 Eingaenge zum Supermarkt aus. Drinnen angekommen beginnt die Eiszeit: Aircondition hurra! Ich frage nach einer Landkarte fuer den Supermarkt, werde ausgelacht und beginne die Suche nach der Milch. 3 Kilometer, 46 Regale und 2 Frostbeulen spaeter erreiche ich die Milchabteilung.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Regal 1&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Milk: Fat Free Milk, Skim Milk, Light Milk, Low Fat Milk, Reduced Fat Milk, Half and Half, Whole Fat Milk&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Regal 2&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Milk, die oben genannten Kategoerien werden ergaenzt durch: With Vitamin C, with Vitamin A and D, With Vitamin A, C and D, With Calcium, Without Cholesterol, Withour Transfats, Without Growth Hormones&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Regal 3&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Milk, die oben genannten Kategorien werden ergaenzt durch: Pasteurized, Ultrapasteurized, Homogenized&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Regal 4&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Milk, die oben genannten Kategorien werden ergaenzt durch: Goatmilk, Sheepmilk, Lactosefree Milk, Caseinfree Milk, Ricemilk, Soymilk, Nutmilk, Low Sodium Milk&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;23 Minuten spaeter habe ich mich fuer ein Produkt entschieden und habe nun wieder einige Optionen:&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Size: One Gallon, Half Gallon, One Pint, One Quart, Two Quarts&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Taste: Sweetened, Unsweetened&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;30 Minuten spaeter suche ich die Kassa und komme nach dem durchqueren der extra Abteilungen (neben der regulaeren Lebensmittel Abteilung), die sich in eigenen Departments auf dem Weg zur Kassa befinden: Wine, Health Care, Beauty Care, International Foods, Dairy, Frozen Foods, Beer, Commercial Bakery, Baby Needs, Pet, Organic and Natural, Seafood, Local Products, Natural Foods, Deli. And der Kasse noch ein kleiner, netter Dialog, weil man mich gerne noch laenger in dem Supermarkt behalten moechte:&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Hi, are you all set?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Yes.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;DId you find everything alright today?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Yes.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;How would you like to pay?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Cash.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Any coupons?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;No.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Do you have the Hannafords Supermarket Customer Card?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;No.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Would you wish one?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;No.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Alright sweetheart, that makes a total of 3 Dollars and 20 Cents.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;!!! Zahlen !!! (45 Minuten nach Betreten des Geschaeftes)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;There you go, here's your change.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Thanks.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Would you wish to pack it in a plastic or paper bag?&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;None.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&amp;quot;Well then goodbye, have a great day and visit us again at Hannafords!&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Exkurs Ende.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was sagt dein Tagebuch?&lt;/strong&gt; Kaum zu glauben wieviel ich bereits in 5 Tagen erlebt habe: Marathon Shopping in Freeport, dem Outlet Dorf (Burberry, Tommy Hilfiger, Ralph Lauren, Reebok, The North Face, GAP, Samsonite, LL Bean zu Spottpreisen!); Flanieren durch Portland, einer wunderschoenen Stadt, Hummer am Hafen neben einem Boot namens &amp;quot;La Madeleine&amp;quot; schmausen; eine wilde Studenten Party in einem Haus am See; aus dem Bett in der Frueh steigen und 10 Schritte zum Meer gehen um Fruehschwimmen zu betreiben.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was sagt der Terminkalender? &lt;/strong&gt;Heute machen wir uns in dem alten, zerfallenen Pick Up Truck auf den Weg zum &amp;quot;Moosehead Lake&amp;quot; (Elchkopf See), wo Ben's Vater in einem Haus lebt. Wir planen einen Tagestrip nach Quebec City, Wildwasser Rafting, Kayaken und Fischen. Sonntag Abend kommen wir zurueck und Montag MIttags fliege ich bereits nach Denver, Colorado.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;So - das war mein erster Eintrag (sogar mit Video!). Der erste von hoffentlich vielen, aufregenden Reiseerlebnissen :-)&lt;/p&gt;</description>
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      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>madeleinesophiealizadeh</author>
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2008 02:48:00 GMT</pubDate>
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