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    <title>Ancient Kingdoms Tour - 2009</title>
    <description>In diesem Jahr fahren wir mit Grasshopper Adventures nach Thailand, Laos und Cambodia, wo wir wieder an einer Fotoexkursion mit dem Reisebegleiter des vergangenen Jahres teilnehmen.</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/</link>
    <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 04:20:34 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
    <item>
      <title>Wieder zu Hause</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/incheon.jpg"  alt="Lampen kleben auf dem Flughafen Incheon (Seoul)" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Siem Reap startet unser Flieger pünktlich nach Bangkok, wo wir gegen 22 Uhr ankommen. Von dort geht es wieder mit Korean Airlines zurück nach Seoul. Wir können zwar mehr schlecht als recht ein paar Stunden schlafen, sind aber ziemlich müde, als wir nach knapp 6 Stunden in Seoul landen. Dort macht uns der 2 stündige Aufenthalt auf dem schönen neuen Incheon Airport wieder munter, wir basteln unter anderem in einem kleinen Laden eine Lampe  und gehen einen Sprung zu Starbucks, dann geht es gegen 11 Uhr früh Ortszeit auf die letzte Strecke über Japan, den Pazifik und die Westküste der USA. Nach fast 13 Stunden landen wir müde aber wohlbehalten in Dallas und werden von Manuel abgeholt, der uns nach Hause bringt. Wir frühstücken mit den Kindern und packen dann so nach und nach aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war's dann also mit dem Abenteuerurlaub für dieses Jahr.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36816/USA/Wieder-zu-Hause</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:05:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fahrt nach Beng Melea und Abschied</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Waterlilies.jpg"  alt="Wasserlilien" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute stehen wir für diese Reise sehr spät auf, erst um 6:20 Uhr klingelt der Wecker. Wir frühstücken erst einmal im Hotel, dann fährt uns der Bus knapp 60 km weiter nördlich durch die Gegend. Wir kommen durch viele kleine Ortschaften, die eigentlich nur aus einer Ansammlung von Hütten bestehen, dann halten wir bei einem Teich mit rosa Wasserlilien und schliesslich schiessen wir viele Fotos bei einem Reisfeld, auf dem eine Gruppe von Einheimischen gerade ernten. Gegen 10 Uhr gelangen wir zu einem alten Tempel namens Beng Melea, der im Krieg mit den Roten Khmer wechselseitig einer der Hauptstützpunkte beider Seiten war und mitten in einem noch immer schlimm verminten Gebiet liegt. Tafeln informieren uns darüber, dass die Bundesrepublik Deutschland hier die Beseitigung der Minen bezahlt. Wir besichtigen den Tempel, der sehr malerisch aber fast völlig zerfallen und von Bäumen überwuchert im Wald liegt. Noch einmal machen wir viele Fotos, bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Siem Reap geht. Dort lädt uns der Bus im Zentrum ab, wo wir eine Kleinigkeit zu uns nehmen, danach marschieren wir zurück ins Hotel, duschen und packen unsere Koffer. &lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Um 15:45 Uhr verlassen wir das Hotel und fahren gemeinsam zum FCC Center, einem Zentrum für Journalisten in Cambodia, wo wir zur Happy Hour noch einen Abschiedsdrink einnehmen. Nebenan, in der Gallerie des Fotografen John McDermott schauen wir uns noch ein paar tolle Bilder an und kaufen ein Poster sowie ein paar Postkarten. Dann heisst es Abschied von unserer Reisegruppe nehmen und der Minibus bringt uns sowie einen Kanadier, der mit uns nach Bangkok fliegt, zum Flughafen. Wir freuen uns, dass wir unser Gepäck gleich nach Dallas durchchecken können (und hoffen, es dort &lt;br /&gt;wieder zu sehen). Dann sitzen wir noch eine Weile in der Abflugzone, wo es freies Internet gibt (leider nur unendlich langsam), bevor unser erster Flug nach Bangkok geht.
&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36797/Cambodia/Fahrt-nach-Beng-Melea-und-Abschied</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Cambodia</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 20:42:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ta Phrom, Elefant Terrace  und am  Tonle Sap</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/AW_Statuen.jpg"  alt="Die himmlischen Tempeltänzerinnen" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir stehen heute zum ersten Mal seit Tagen wieder etwas später auf und gehen um 6 Uhr zum Frühstück. Dann geht es mit einem Tuk Tuk nach Ta Phrom, einem Tempel der mitten im Wald liegt und total mit Bäumen überwachsen ist und den wir gestern kurz besucht, wegen eines Überlaufs an Touristengruppen aber ganz schnell wieder verlassen haben. Dann geht es weiter zur &amp;quot;Elephant Terrace&amp;quot;, wo schöne Elefantenreliefs die Steinflanken säumen. Von dort fahren wir nochmals in den zentralen Tempel von Angkor Wat, den wir gestern morgen wegen unseres Frühstücks ziemlich früh verlassen haben. Wir sind wieder patschnass und sehr bald fix und fertig. Gegen 12 Uhr geht es zurück in die Stadt, wo wir im &amp;quot;Blue Pumpkin&amp;quot; eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Danach geht es noch einmal in den Hotelpool, während Patricia duscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 14 Uhr holt ein Bus unsere gesamte Gruppe ab und fährt uns eine Stunde weit an den Rand des Tonle Sap Sees, der die ganze Region mit Wasser und Essen versorgt und derzeit (Beginn der Trockenzeit) langsam zurückgeht. Wir fahren mit dem Boot zu einer kleinen Fischerstadt komplett auf Stelzen, wo Menschen in grosser Armut wie seit hunderten von Jahren in ihren Häusern leben, die nur aus einem Raum bestehen. Von der Stadt fahren uns einige Jugendliche mit ihren Paddelbooten an den Rand des grossen Sees, der aus der Wasserperspektive wie ein Meer wirkt. Dann geht es bei einem weiteren malerischen Sonnenuntergang mit dem Boot zurück und wieder in die Stadt. Im Hotel ist mehrfach Stromausfall, sodass wir mit einem weiteren Ehepaar, Barb und Dean in die Stadt marschieren, wo wir zusammen gemütlich Abend essen und uns über den ersten Internetanschluss im Hotel seit fast 3 Tagen freuen. Morgen ist schon unser letzter Tag.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36765/Cambodia/Ta-Phrom-Elefant-Terrace-und-am-Tonle-Sap</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Cambodia</category>
      <author>lukas_patricia</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36765/Cambodia/Ta-Phrom-Elefant-Terrace-und-am-Tonle-Sap#comments</comments>
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      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:26:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sonnenaufgang bei Angkor Wat</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/AW_Sunrise1.jpg"  alt="Sonnenaufgang bei  Angor Wat" /&gt;&lt;/p&gt;

Um 4 Uhr rappelt der Wecker und wir duschen, leider nur kalt. Dafür sind wir wirklich wach, als wir gegen 4:45 Uhr wegfahren. Der Bus bringt uns zur Hauptpforte von Angkor Wat, die wir im Morgengrauen durchschreiten und mit unseren Stativen Position beziehen. Das frühe Licht ist wirklich atemberaubend und wir machen das ein oder andere gute Bild. Bei Sonnenaufgang bauen wir wieder ab, fotografieren noch ein paar Tempel im Innenhof von Angkor Wat, danach frühstücken wir es einmal gegenüber ausgiebig. Es ist erst 6 Uhr. Danach stehen weitere Tempel in der Umgebung an - Angkor Thum und weitere kleinere Stätten. Es ist brutal feucht und uns läuft das Wasser nur so aus dem Gesicht. Gegen 12 Uhr bringt uns der Bus zurück in die Stadt, wo wir erst einmal eine Weile relaxen. Ich schwimme ein paar Runden im Pool und gehe dann eine Kleinigkeit essen, während Patricia sich im Zimmer ausruht.&lt;p&gt;Nachmittags gehen wir dann alle zu einem weiteren Tempel der Banyon heisst und sehr schöne Säulen mit Asparas (die himmlischen Tänzerinnen :) gibt. Im Abendlicht machen wir weitere Bilder an der Mauer von Angkor Wat und dem malerischen Wassergraben. Dann geht es zurück ins Hotel und später ins Nachtleben. Im &amp;quot;Soup Dragon Restaurant&amp;quot; essen wir eine Auswahl lokaler Speisen, die wie alles hier sehr gut schmecken. Dann geht es wieder zurück ins Hotel uns sehr müde ins Bett. Die Hitze und der dauernde Flüssigkeitsverlust schlauchen doch schwer.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36763/Cambodia/Sonnenaufgang-bei-Angkor-Wat</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Cambodia</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:20:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Von Laos nach Cambodia</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/AW_Sunset2.jpg"  alt="Sonnenuntergang über einem Tempel bei Angkor Wat" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span&gt;Um 4 Uhr werden wir vom benachbarten Tempel mit lautem Trommelwirbel geweckt, das ist der morgendliche Weckruf für die Mönche. Das Ganze geht etwa 10 Minuten lang, damit auch das letzte Mönchlein das Wecken nicht verpasst. Wir dösen danach noch ein Weilchen bis wir uns duschen und für den Abmarsch um 6:30 Uhr fertigmachen. Ein Minibus bringt uns zum Flughafen, von wo wir gegen 8 Uhr nach Bangkok starten. Von dort geht es mit einer zweiten Maschine weiter nach Siem Reap, dem Ausgangspunkt unseres letzten Abenteuers in Cambodia. Dazwischen verbringen wir die Zeit in der Lounge, wo wir zum ersten Mal seit 2 Tagen wieder Internet-Verbindung haben. Es gelingt uns auch, längere Zeit mit Manuel zu skypen. &lt;br /&gt;Kurz nach 12 Uhr landen wir, bekommen unsere Visas und fahren mit einem Minibus nach Siem Reap, das quasi als Zugangsstadt direkt bei Angkor Wat liegt. Wir checken ein, rasten für zwei Stunden und fahren dann wieder mit dem Bus zu den Ruinen, wo wir zunächst einen Zugangspass bekommen und danach einen Hügel erklimmen. Alsbald befinden wir uns in der Gesellschaft von Tausenden von Touristen, insbesondere Japanern, Franzosen, Deutschen und Italienern, die jeden nur erdenklichen Zipfel Boden auf dem Hügel bereits besetzt haben. Fotografieren ist fast zwecklos, weil sich alle paar Meter ein paar japanische Schulmädchen kreischend vor den Ruinen ablichten lassen. Der Rest zeichnet sich dadurch aus, dass er einem dauernd vor die Linse läuft - eine Massenansammlung der schlimmsten Sorte. Dennoch gelingen uns ein paar schöne Bilder im Sonnenuntergang, bevor wir wieder mit dem Bus in die Stadt fahren. Auf dem Weg in die Stadt kaufen wir uns alle noch ein paar billige Stative, weil wir morgen bei Sonnenaufgang Bilder machen wollen.&lt;br /&gt;In der Stadt essen wir alle zusammen in einem cambodianischen Restaurant und freuen uns, dass Wein und Bier so billig sind. Der Schock kommt bei der Nachhausefahrt - morgen ist um 4:45 Abfahrt.&lt;br /&gt;&lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36690/Cambodia/Von-Laos-nach-Cambodia</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Cambodia</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:44:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Luang Prabang und Umfeld</title>
      <description>&lt;span&gt;Wir stehen wieder
gegen 5:30 Uhr auf und treffen auf der Strasse Ewen, der auch gerade noch
einmal „Mönche beim Almosenempfang“ ablichten gehen will. Gemeinsam marschieren
wir die Hauptstrasse hinauf und finden noch einmal ein paar gute Szenen. Danach
geht es zurück ins Hotel wo wir erst einmal frühstücken und anschliessend
duschen. Dann packen wir fertig, weil wir heute in der Mittagspause die Hotels
wechseln müssen und treffen uns anschliessend mit den anderen Urlaubern, mit
denen wir ein „Tuk-Tuk“ besteigen und zu einer Seidenweberei in der Umgebung
fahren. Dort bekommen wir erst einmal einen „Silk Worm Poo“ Willkommenstee (ja
der Name ist Programm &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und anschliessend eine kurze Führung
durch die Weberei, die wie in solchen Fällen üblich, im Verkaufsraum endet. Das
Ganze ist aber sehr geschmackvoll gemacht, alles mit offenen Räumen und einem
herrlichen Garten mit riesigen Palmen und Bananen. Interessant ist die
Farbherstellung und das Färben, da alle Stoffe mit Naturfarben gefärbt werden,
der Ursprungspflanzen im Garten wachsen. Nach einem kurzweiligen Aufenthalt
geht es weiter zu einer Papiermanufaktur, bis wir gegen Mittag wieder ins Hotel
zurück müssen, unsere Koffer schnappen und zu Fuss ca. 200m weiter das nächste
Hotel beziehen. So plakativ haben wir noch nie eine Umbettung erlebt.&lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Der Rest des
Tages ist frei und wir holen uns erst einmal ein Fruchtshake auf dem Markt,
danach einen Rosinenzopf bei der Bäckerei um die Ecke und trinken dazu einen
Kaffee. Wir relaxen bei der brutalen Hitze ein Weilchen, wieder hat es 38 Grad
und sehr hohe Luftfeuchtigkeit, danach hält Ewen einen kurzen Workshop zu einem
Softwaretool, mit dem man digitale Bilder bearbeiten kann (CaptureOne). Danach
haben wir wieder frei und spazieren im Abendlicht noch einmal durch die Strassen,
machen noch ein paar Bilder am Fluss und gehen schliesslich auf der Main Street
Abend essen. Wir schlendern noch einmal durch den Night Market auf dem Weg in
unser Hotel und treffen einige der anderen Gruppenmitglieder bei einem Drink im
Freien, wo wir uns noch ein Weilchen dazugesellen. Ewen schwärmt von seinem
australischen Outback-Trip, den er im nächsten Jahr wieder veranstaltet und die
Sehnsucht ist gross. Trotzdem müssen wir irgendwann ins Bett, weil wir relativ
früh auf den Flieger müssen. Im Hotel gibt es sogar deutsches Fernsehen, das
non-stop Bilder vom Mauerfall von vor 20 Jahren sendet. Wir sind ergriffen.&lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36689/Laos/Luang-Prabang-und-Umfeld</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Laos</category>
      <author>lukas_patricia</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36689/Laos/Luang-Prabang-und-Umfeld#comments</comments>
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      <pubDate>Mon, 9 Nov 2009 22:42:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Mekong River</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Mekong1.jpg"  alt="Am Mekong River" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wieder stehen wir kurz nach 5 Uhr auf und begleiten die Morgenprozession der Mönche. Diesmal schauen wir uns ein paar andere Wegstrecken an, aber die Szenen gleichen sich. Danach geht es zurück ins Hotel zum Frühstück und danach noch einmal zu einem Rundgang über den Day Market. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazwischen verschnaufen wir ein paar Minuten im Hotel, weil heute wie gestern die Mittagshitze knapp 38 Grad erreicht und das bei hoher Luftfeuchtigkeit. Um 12:30 Uhr treffen wir uns mit den anderen Gruppenmitgliedern und marschieren zum Ufer des Mekong, wo wir ein kleines Boot besteigen und knapp 1 1/2 Stunden flussaufwärts zu ein paar Höhlen fahren, die Tausende von kleinen Buddhastatuen enthalten. Auf dem Weg dorthin stoppen wir noch bei einer Schnapsbrennerei wo der berühmt/berüchtigte Lao Lao hergestellt wird, eine Art aus Reisschnaps. Naja, ein Kirschwasser schmeckt halt besser. Zum Glück kühlt uns der Fahrtwind auf dem Fluss ein bisschen und wir halten die Hitze so besser aus. Wir fahren zurück nach Luang Prabang im malerischen Abendlicht und können auf dem Fluss noch ein paar schöne Bilder vom Sonnenuntergang machen. Gegen 18 Uhr sind wir wieder zurück, tragen unsere Sachen ins Hotel und gehen in einem kleinen Restaurant Abend essen. Dann geht es schnell ins Bett.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36658/Laos/Auf-dem-Mekong-River</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Laos</category>
      <author>lukas_patricia</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36658/Laos/Auf-dem-Mekong-River#comments</comments>
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      <pubDate>Sun, 8 Nov 2009 20:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Im Frühtau zum Tempel wir ziehen ...</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Mnche_am_Morgen_kl.jpg"  alt="Die Mönche bekommen ihre Almosen" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um 5:30h klingelt der Wecker und wir machen uns abmarschbereit. Ungefrühstückt sind wir gegen 6:15h vor dem Hotel, wo ein Teil der Reisegruppe schon losgezogen ist. Im Morgengrauen versammeln sich alle Mönche der Stadt und ziehen zu ihrem jeweiligen Tempel. Die Einwohner geben ihnen Almosen meist in Form von Reis, den die Mönche in ihre Töpfchen einsammeln und anschliessend nach dem Morgengebet verzehren. Wir positionieren uns strategisch günstig und können ein paar schöne Fotos machen. Dann geht es zurück ins Hotel wo wir erst einmal frühstücken. Nach dem Frühstück machen wir noch einmal eine kleine Runde ums Quadrat, wo der Morning Market abgehalten wird und allerlei interessantes Getier zum Verkauf angeboten wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später haben wir frei und machen erst einmal einen ruhigen Rundgang durch das Städtchen, das im französischen Kolonialstil erbaut ist und ziemlich verschlafen und malerisch aussieht. Allerdings sind jede Menge Touristen hier, insbesondere Franzosen, Deutsche und Italiener. Nach einigen Stunden Fussmarsch unterhalten wir uns ein Weilchen mit einem jungen Mönch, der sein Englisch aufbessern möchte und erfahren ein bisschen vom Klosterleben. Dann geht es zurück ins Hotel, wo wir ein Weilchen rasten, bevor es noch einmal eine kleine Schleife gibt. Danach setzen wir uns unten im Hotel ins Cafe, trinken einen Tee und essen einen Mangokuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Später treffen wir uns wieder alle in der Lobby, weil wir noch einmal ein paar Bilder am Fluss machen wollen. Wir marschieren durch die malerischen Strässchen zum Mekong, danach geht es weiter zur Tamnak Lao Cooking School, wo wir heute abend eine echt laotische Kochschule machen wollen. Der Hunger ist gross und das Stehen fällt schwer aber unsere beiden Kochlehrer brauchen fast eine Stunde, um 4 Gerichte probezukochen und uns dann freie Hand zu lassen. Irgendwann haben wir unsere 3 Gerichte gekocht und verzehren sie dann gemeinsam mit den anderen Kursteilnehmern. Wenigstens sind wir nachher nicht mehr hungrig. Gegen 22 Uhr geht es dann sehr müde ins Bett, wir schlafen trotz des Strassenlärms sehr schnell ein.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36643/Thailand/Im-Frhtau-zum-Tempel-wir-ziehen-</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>lukas_patricia</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36643/Thailand/Im-Frhtau-zum-Tempel-wir-ziehen-#comments</comments>
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      <pubDate>Sat, 7 Nov 2009 15:06:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weiterreise nach Laos</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Mekong_2.jpg"  alt="Sonnenuntergang am Mekong River" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir packen, skypen ein Weilchen mit Markus und gehen bei tollem Licht in der Morgensonne frühstücken, dann müssen wir diesem wunderschönen Hotel schon wieder Lebewohl sagen. Vormittags fahren wir mit einem Minibus zu einigen Manufakturen, unter anderem einer Sonnenschirmfabrik, einer Töpferei und einer Fabrik für lackierte Figuren aller Art. Mittags fahren wir zum Essen ins Mandarin Oriental Dhara Dehvi in Chiang Mai, wo wir ein fantastisches Essen zu uns nehmen. Unser Fotoexperte Ewen hat dort vor drei Jahren seine Flitterwochen verbracht und schwärmt bis heute von der Architektur und dem Essen. Danach bringt uns der Bus zum Flughafen, von wo wir gegen 15 Uhr zu unserem einstündigen Flug nach Laos aufbrechen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir landen gegen 16 Uhr wohlbehalten in Luang Prabang, einer Unesco World Heritage Site, die im französischen Kolonialstil mit lokalem Einschlag erbaut ist und zahllose Klöster und andere Sehenswürdigkeiten beinhaltet. Das Licht ist unglaublich schön und weich, sodass wir sogleich ans Mekong-Ufer hinuntersteigen und von dort ein paar tolle Fotos im Abendlicht schiessen. Danach wandern wir noch ein Weilchen durch den Ort und kehren dann am Ufer in einem offenen Gartenrestaurant ein, wo wir wieder toll essen. Der Weg zurück führt durch die Hauptstrasse, die sich zu einem Nachtmarkt mit Hunderten von Ständen und ein Lichtermeer verwandelt hat und vor unserem Hotel endet. Dementsprechend ist für Geräuschpegel gesorgt, zumal wir das Zimmer im ersten OG zur Strasse hin haben. Wir skypen noch kurz mit Manuel und gehen dann früh schlafen, weil wir bereits um 6 Uhr früh zur berühmten Morgenprozession der Mönche aufbrechen wollen.
&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36628/Thailand/Weiterreise-nach-Laos</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36628/Thailand/Weiterreise-nach-Laos</guid>
      <pubDate>Fri, 6 Nov 2009 21:06:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>In Lampang im Elephant Conservation Center</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/CM_El1.jpg"  alt="Elefanten lieben es ein Bad zu nehmen" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir stehen nach erholsamem Schlaf früh auf und geniessen ein fantastisches Frühstück auf der Hotelterrasse am Fluss. Dann holt uns der Minibus mit Fahrer &amp;quot;CoCo&amp;quot; wieder ab und bringt uns ins eine Stunde südlich gelegene Lampang, wo eine Art Elefantenreservat liegt. Auch etwa die Hälfte der königlichen Elefanten sind hier eingestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sehen zuerst den Elefanten beim Baden zu, dann gehen wir zu einer Art thailändischen &amp;quot;Seal &amp;amp; Otter Show&amp;quot; (Sea World-Kenner wissen was ich meine) nur halt mit Elefanten. Anschliessend dürfen wir noch die Manufaktur von Elephant Dung Paper besichtigen, einem Papier, das aus den unverdaulichen Resten der Elefantennahrung hergestellt wird und garantiert organisch ist. Sehr interessant. Den Höhepunkt macht ein ca. einstündiger Elefantenritt durch ein Stück malerischen Dschungel, bei dem wir zwar ordentlich durchgeschüttelt werden aber viele Bilder machen. Danach geht es zu einem gemeinsamen Lunch, bevor wir noch kurz das erste Elefantenhospital der Welt besuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Bus bringt uns zurück in die Stadt, wo sich die Gruppe teilt und wir noch ein paar Tempel besuchen, Kaffee trinken (:-) und danach weitere Tempel besuchen, bevor das Licht für heute &amp;quot;alle ist&amp;quot;. Wir fahren mit einem Bus zurück ins Hotel und schlendern anschliessend noch kurz über den Night Market, wo wir auch noch eine sehr gute Mahlzeit zu uns nehmen. Danach relaxen wir wieder.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36600/Thailand/In-Lampang-im-Elephant-Conservation-Center</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>lukas_patricia</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36600/Thailand/In-Lampang-im-Elephant-Conservation-Center#comments</comments>
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      <pubDate>Thu, 5 Nov 2009 21:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Reise nach Chiang Mai</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/CM1.jpg"  alt="Eine Tempeltänzerin in Chiang Mai" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fahrt dauert knapp 14 Stunden und wir schlafen nur sehr kurz, weil der Zug dauernd hält und wieder anfährt und dazwischen kracht und poltert, dass es nicht auszuhalten ist. Dementsprechend fit sind wir, als der Zugkellner um 6:30 Uhr das Frühstück serviert. Dennoch, besser etwas Warmes im Magen als nüchtern und so harren wir aus, bis wir gegen 8 Uhr in Chiang Mai eintreffen. Ein Kleinbus mit nettem Fahrer holt uns ab und bringt uns in ein wunderschönes Hotel &amp;quot;The Chedi&amp;quot;, das architektonisch sehr schön und auch von den Gartenanlagen und Zimmern ganz toll ist. Wir werden sehr nett mit einem Lemongrass-Drink und einem feuchten Tuch begrüsst, dann beziehen wir unsere Zimmer und duschen. Himmlisch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen 10 Uhr treffen wir uns wieder alle und wandern ins Städtchen hinein, das neben einigen Tempelchen und einer historischen Stadtmauer unter anderem als &amp;quot;Aussteiger-Zentrum&amp;quot; bekannt ist. Es gibt Bierbars ohne Ende (auch einen Irischen Pub) und die üblichen westlichen Ketten (McD, BK, Starbucks etc). Wir machen eine Weile Fotos bei einem netten Tempel, danach gehen wir gemeinsam um die Ecke Mittag essen. Das Essen schmeckt hervorragend, wie generell die Thai Cuisine und es gibt auch sehr gute Frappuccinos mit echten Früchten. Dann geht es nochmals in einen Tempel, anschliessend zur alten Stadtmauer, bevor wir einen Minibus schnappen und ins Hotel fahren, wo wir erst einmal abhängen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36563/USA/Reise-nach-Chiang-Mai</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 18:08:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abfahrt aus Bangkok</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/BK2_1.jpg"  alt="Der ruhende Buddha im Wat Pho Tempel" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;span&gt;Wir stehen heute
etwas gemütlicher auf, packen und gehen dann frühstücken. Es ist etwas bewölkt
und windig, aber immer noch 25 Grad warm. Wir haben den ganzen Tag zur eigenen
Verfügung und besuchen morgens den Wat Pho Tempel, direkt über die Strasse von
unserem Hotel. Dort liegt ein riesiger schlafender Buddha, knapp 100m lang im
Haupttempel. Daneben gibt es viele Tempelchen, Stupas und Türmchen. Ein knappes
Viertel des Tempels wird derzeit renoviert und wir können sehen, wie die Dächer
und die Verzierung aus goldverspiegelten Glaskacheln neu gemacht werden. &lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Nach knapp 2 ½
Stunden haben wir genug gesehen und marschieren zurück ins Hotel, wo wir erst
mal eine Kleinigkeit trinken und eine Nudelsuppe essen. Dann packen wir fertig,
weil wir bis 12 Uhr auschecken müssen, erwischen Manuel und Markus noch auf
Skype und geben dann unser Gepäck am Empfang auf. &lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Anschliessend
fahren wir mit der Fähre wieder hinüber zu Wat Arun, der Tempelanlage wo wir
gestern Nacht waren und machen dort noch einige Fotos. Nachdem wir wieder
zurück sind gehen wir erst einmal im Coffeshop neben dem Hotel einen Kaffee
trinken und setzen uns eine Weile auf die Veranda am Fluss. Dann drehen wir
noch einmal eine kurze Runde durch den Blumenmarkt und gehen später um die Ecke
vom Hotel eine Kleinigkeit essen. Um 16:30 Uhr trifft sich die versammelte
Mannschaft in der Hotellobby. Wir werden von zwei Minibussen abgeholt und
fahren im dichten Feierabendverkehr zum Hauptbahnhof, wo wir um 18 Uhr in einem
Schlafwagen nach Chiang Mai abfahren. Wir trinken noch eine Kleinigkeit, dann
legen wir uns zur Ruhe, aber bei dem klapprigen Schlafwagen haben wir wenig
Hoffnung auf Schlaf.&lt;o:p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36561/Thailand/Abfahrt-aus-Bangkok</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Tue, 3 Nov 2009 18:07:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Loi Krathong</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/BLoiK2.jpg"  alt="Patricia und Liz tragen ihre Krathongs" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir treffen uns abends um 7 Uhr und marschieren um die Ecke, wo uns eine kleine Fähre zum Ufer gegenüber bringt. Direkt an der Anlegestelle ist eine grosse Tempelanlage, Wat Arun, wo wir mit Tausenden von Einheimischen das jährliche Loi Krathong (http://en.wikipedia.org/wiki/Loy_Krathong) feiern, das eine Art Lichtfest ist und nach dem alten Thai-Mondkalender am 12. Vollmond des Jahres stattfindet. Die Leute lassen die Blumengestecke, die wir heute morgen gesehen haben mit ein paar Kerzen und Räucherstäbchen im Fluss schwimmen, was Glück bringen soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach wandern wir noch eine Weile bei malerischer Beleuchtung (eine Art &amp;quot;Son e lumiere&amp;quot; aber mehr Krach als Son) in der Tempelanlage herum und fotografieren den einen oder anderen Tempelturm. Gegen 21 Uhr werden wir rechtschaffen müde und fahren mit der Fähre wieder ans andere Ufer, wo es schnell ins Bett geht.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36527/USA/Loi-Krathong</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Mon, 2 Nov 2009 21:56:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>In Bangkok unterwegs</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Bflowers2.jpg"  alt="Eine Blumenverkäuferin bereiten ein Loi Krathong Gesteck vor" /&gt;&lt;/p&gt;

Nach einer kurzen aber erholsamen Nacht treffen wir unsere Reisegruppe zum ersten Mal beim Frühstück, das wir sehr malerisch in einem kleinen Garten neben unserem Hotel Aurum/The River Place einnehmen. Natürlich essen wir thailändisch, mit allerlei verwegenen Suppen und einem guten Shrimpomelett. Später stossen Ewen, unser Fotograf und Jason, unser Tourguide dazu. Dann geht es zu Fuss zu einem kleinen Markt nicht weit vom Hotel, wo wir wieder an die Erinnerungen vom letzten Jahr anknüpfen. Es riecht wie es nur in Asien riecht. Dann geht es weiter zum Flower Market wo für ein heute Abend stattfindendes Lichterfest ganz viele Blumengestecke fabriziert werden, die die Leute dann mit Kerzen den Fluss hinunterschwimmen lassen. Später steigen wir in ein Boot und machen eine knapp einstündige Bootsfahrt durch die Kanäle von Alt-Bangkok, die sehr malerisch aussehen. Jedes Haus hat ein kleines Tempelchen und einen Bootssteg. Gegen Mittag kommen wir zurück und fahren mit dem Bus eine kleine Strecke, dann haben wir eine Stunde frei bis wir uns zu einem kleinen Lunch auf einer Terrasse direkt am Fluss treffen. Das Wetter ist sehr schön, über 30 Grad warm und sehr schwül. Danach haben wir den Nachmittag frei. Patricia und ich laufen um die Ecke zum Grand Palace, einer riesigen zentralen Tempelanlage mit hunderten von Türmchen, Statuen und jeder Menge Götter, Elefanten und Dämonenstatuen. Die meisten Dächer sind mit Gold verziert, was toll aussieht. Wir schauen uns das knapp 2 Stunden an, dann fahren wir mit einem Taxi zu einer etwas entlegenen Tempelanlage, die aber leider geschlossen ist. Der Taxifahrer will uns besch...en, wir machen das Spiel aber nicht mit und geben ihm nur einen kleinen Betrag. Zurück fahren wir wieder mit dem Bus. Der Verkehr ist abenteuerlich, hier könnten selbst noch die Italiener etwas lernen :)</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36525/USA/In-Bangkok-unterwegs</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Mon, 2 Nov 2009 21:01:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gut in Bangkok angekommen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/lukas_patricia/18707/Btemple.jpg"  alt="Die Türme von Wat Arun" /&gt;&lt;/p&gt;

Unsere Kinder bringen uns zum Flughafen und mit kurzer Verspätung geht es ziemlich genau um die Mittagszeit mit Korean Airlines los in Richtung Seoul. Der Flug ist lange, fast 15 Stunden, aber wir sind einigermassen ok, als wir am späten Nachmittags Ortszeit am neuen Grossflughafen Incheon in Seoul ankommen. Wir bestaunen den brandneuen Flughafen (für den meine dt. Kollegen die Gepäckabfertigungsanlagen gebaut haben) und warten nach kurzer Transitzeit auf den Weiterflug nach Bangkok. Auch der geht mit kurzer Verspätung ab, aber pünktlich wie ursprünglich geplant landen wir gegen 21 Uhr Ortszeit in Bangkok. Wir sind relativ schnell durch Immigration und Zoll, müssen aber einige Minuten auf ein Taxi warten, das uns in die Innenstadt bringt. Gegen 22:30 Uhr sind wir dann im Aurum Hotel/The River Place und freuen uns über ein schönes Zimmer mit gutem Bett und eine heisse Dusche. Wir skypen noch kurz mit Texas und Deutschland, dann schlafen wir ganz schnell ein, weil es morgen früh schon um 7 Uhr losgeht.
</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36514/Thailand/Gut-in-Bangkok-angekommen</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Thailand</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Sun, 1 Nov 2009 23:34:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Getting ready ...</title>
      <description>&lt;p&gt;Morgen geht es nun endlich los und wir sind noch schwer mit Packen beschäftigt. Wir freuen uns schon sehr und hoffen, dass wir die Reise in vollem Umfang genießen und wieder gut nach Hause zurückkommen werden. Allen, die uns liebe Grüße geschickt haben ein herzliches Dankeschön und ein gesundes Wiedersehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Thanks to all of our friends who wished us well and will follow our trip. Visit this blog for more news (whenever we have an internet conncetion). See you all soon!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36452/USA/Getting-ready-</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 11:45:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Noch eine Woche ...</title>
      <description>Kaum zu glauben, dass es in einer Woche schon losgeht. Wir haben noch nicht einmal angefangen zu packen. Naja, bald ist Wochenende.
</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/36216/USA/Noch-eine-Woche-</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:02:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gallery: Thailand09</title>
      <description>Photos from Ancient Kingsom Tour</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/photos/18707/USA/Thailand09</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Planning our Tour</title>
      <description>
&lt;p&gt;
This year's adventure will lead us to Thailand, Laos and Cambodia
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.grasshopperadventures.com/tour-GHTA09.php" title="Tour"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/34626/USA/Planning-our-Tour</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:05:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wieder zu Hause</title>
      <description>&lt;p&gt;Unser Flug von Peking nach San Francisco und auch der Anschlussflug nach Dallas sind allesamt pünktlich und auch das Gepäck kommt gut mit. Nur schlafen können wir nicht, dazu sind die Zeiten gegenüber unserem Rhythmus verdreht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir landen gegen 16 Uhr in Dallas und werden von Petra Ramelow abgeholt, die uns nach Hause bringt. Das Wetter ist schön sonnig und warm. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zuhause freuen wir uns über den Garten und vor allem die heisse Dusche, dann telefonieren wir noch mit den Kindern. Wir holen uns eine Pizza, machen eine Flasche Wein auf und halten durch bis 21 Uhr. Dann sacken wir ab ...&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/lukas_patricia/story/25177/USA/Wieder-zu-Hause</link>
      <category>Travel</category>
      <category>USA</category>
      <author>lukas_patricia</author>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:40:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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