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    <title>Impressionen von unterwegs</title>
    <description>Impressionen von unterwegs</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/geri/</link>
    <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 21:09:53 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
    <item>
      <title>Fiji</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0881_medium.jpg"  alt="Octopus resort" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fiji - muss ich da noch etwas schreiben? Es ist so wie man es sich vorstellt. Kaum zu glauben. :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich war der Plan, dass ich auf Fiji von Insel zu Insel springe und abwechselnd wandern und tauchen gehe. Aber nach zwei Monaten Reisen habe ich meine Pläne geändert und habe mich fuer ein paar Tage Erholung am Strand entschieden. Für den Moment hatte ich genug davon, jeden Tag den Reiseführer zu lesen, den Weitertransport zu organisieren, den Rucksack zu packen und die Unterkunft zu wechseln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von den vielen schönen Plätzen auf Fiji habe ich mich für das &lt;a href="http://octopusresort.com/" target="_blank"&gt;Octopus Resort&lt;/a&gt; entschieden. Ich habe es nicht bereut! :-) Das Resort liegt in einer schöne Bucht, man kann gut schnorcheln und tauchen gehen, das Essen ist ausgezeichnet und die Gäste im Resort waren wie eine kleine Familie. Viele Inserspringer hat man schon nach zwei Tagen wiedergesehen, weil es ihnen im Octopus am besten gefallen hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="http://www.seekom.com/images/properties/property_photo/ZKO336956_4592.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Wettermässig habe ich für Fiji nicht die richtige Jahreszeit gewählt. Immer wieder mal sind Wolkenfelder vorbei gezogen. Manche haben sich auch kurz ausgeregnet. Doch was macht das schon, wenn es an &amp;quot;Schlechtwettertagen&amp;quot; 28 Grad hat? In den direkten Sonne konnte man sich nur kurz aufhalten. Im Schatten oder unter den Wolken war es aber angenehm &amp;quot;kühl&amp;quot;. (Außerdem habe ich mir jede Menge Sonnencreme gespart.) Das einzige über das man klagen könnte, war dass man schwer eine Abkühlung gefunden hat. Das Meer hatte auch 29 Grad! Doch das ist jammern auf sehr hohen Niveau. ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0968.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Schweren Herzens habe ich von meiner &amp;quot;Octopus-Familie&amp;quot; nach sechs Tagen wieder getrennt und trete nun meine lange Reise in den Winter auf der Nordhalbkugel an. Das wird ein Kontrast. Vom Strand in den Schnee binnen zwei Tagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0963.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69759/Fiji/Fiji</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Fiji</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:33:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ungewollter Stopp in Methven</title>
      <description>Nun ist meine Zeit in Neuseeland auch schon wieder vorbei. Durch das Erdbeben konnte ich mir leider Christchurch nicht ansehen. Ich habe daher in Methven Stopp gemacht um am nächsten Tag nach Christchurch zum Flughafen zu gelangen. In den Vororten, die ich gesehen habe, war vom Erdbeben nichts zu bemerken. Aber das Zentrum muss es schlimm erwischt haben. Ich habe einige Leute getroffen, die zur Zeit des Bebens im Zentrum von Chirstchurch waren. Die Geschichten haben sich schrecklich angehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen habe ich noch einen Tag in Auckland und dann geht es nach Fiji. :-) Die Bergsachen sind schon ganz unten im Rucksack verstaut und die Tauchsachen werde ich morgen in Auckland abholen. Auch ein paar Besorgungen sind noch nötig, da vieles in Fiji nicht so leicht zubekommen ist.</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69758/New-Zealand/Ungewollter-Stopp-in-Methven</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Wed, 2 Mar 2011 14:27:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mount Cook</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0808_medium.jpg"  alt="Mount Cook" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Regen vom Milford Sound hat sich die nächsten Tage weiter
fortgesetzt. Darum habe ich mich nicht auf den Kepler Track gemacht.
Nur ein kleines Stück davon habe ich mir angesehen. Nicht schlecht...&lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0493.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gebiet rund um den Mount Cook (hoechster Berg Neuseelands) liegt hinter den Neuseeländischen
Alpen welche meistens das schlechte Wetter von Westen her abschirmen.
Dort habe ich mich auf den Weg zur Mueller Hut gemacht. Die Hütte ist
nur 5.5km vom Dorf Mt. Cook entfernt. Klingt nicht schlimm. Doch auf
den letzten 3km macht der &amp;quot;Weg&amp;quot; 1000 Höhenmeter. :-O und das mit vollem
Gepäck, denn ich habe auf der Hütte übernachtet. Der &amp;quot;Weg&amp;quot; ging einfach
gerade den Berg hoch. Von Serpentinen haben die anscheinend noch nie
etwas gehört. Auf den letzten 200 Höhenmetern bin ich im Geist immer
wieder durch das Inventar meines Rucksacks gegangen und habe überlegt,
was im Tal hätte bleiben können. Aber mir ist nichts eingefallen. Auch
unnötiges Wasser habe ich diesmal nicht mitgeschleppt. Doch ich habe es
geschafft und es hat sich ausgezahlt. Der Ausblick auf Mount Cook und
die Gletscher herum war traumhaft. Auch das Wetter hätte nicht besser
sein können. Es ist selten, dass man Mount Cook ohne Wolken sieht. Die
Nacht war sternenklar und der Sonnenaufgang am nächsten Tag
unvergesslich. Im Tal war eine dichte Nebeldecke zu sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0808.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, die Neuseeländischen Alpen haben es in sich. Sie sind
berüchtigt für die schellen Wetterwechsel. Sir Edmund Hillary kam in
die Gegend, um sich auf die Erstbesteigung des Mt. Everest
vorzubereiten. Die Mueller Hut war die erste Tour die er hier
unternommen hat. Ihr sehr, ich wandle auf großen Spuren. &lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0809.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
Die Hütte selbst war wieder sehr einfach. Man kann fast sagen, sie ist
ein einfacher Windschutz. Heizen kann man die Hütte nicht und im
Schlafraum hatte es nur 7 Grad. Da mein Schlafsack auch für wärmere
Regionen geeignet ist, war ich froh über das trockene Gewand das ich
noch im Rucksack hatte. &lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0843.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
Rund um die Hütte gab es auch Keas. Keas sind sehr neugierige
Papageien, die es nur hier auf der Südinsel gibt. Sie sind so
neugierig, dass sie sich alles schnappen, das ihr Interesse weckt. Sehr
beliebt ist dabei alles, das wir zum Trocknen vor die Hütte hängen. Die
Überprüfung kann dabei so gründlich ausfallen, dass aus einer
Regenbäche nur 2cm breite Streifen übrig bleiben. Ich habe es selbst
erlebt, wie sich ein Kea über ein T-Shirt her machen wollt.&lt;br /&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0791.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69414/New-Zealand/Mount-Cook</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 20:45:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben in Christchurch</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich weiss, ich habe schon laenger nicht mehr geblogged und habe einiges zum Nachholen. Ich werde das auch machen. Ich will Euch nur kurz wissen lassen, dass ich zum Zeitpunkt des Erdbebens nicht in der Naehe von Christchurch war. Einige haben deshalb schon gemail oder eine SMS geschrieben. Zu der Zeit war ich suedlicher im Fiordland und habe mich am Kepler Track versucht. Dort war von dem Beben nichts zu spuehren. In fuenf Tagen muss ich aber nach Christchurch zum Flughafen. Mal sehen wie das klappt. In der Zwischenzeit werde ich am Fuss des Mount Cook (hoechster Berg von Neuseeland) wandern gehen. &lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69213/New-Zealand/Erdbeben-in-Christchurch</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 17:02:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dunedin</title>
      <description>
&lt;p&gt;
Das Stadtzentrum von Dunedin besteht aus vielen gut erhaltenen Bauten
aus der Kolonialzeit im viktorianischen Stil. Darunter auch das
angeblich zweitmeist fotografierte Gebäude auf der südlichen Halbkugel
(nach der Oper von Sydney): Der Bahnhof. &lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0675.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
Doch auch hier hat es mich aus der Stadt hinaus auf die Otago Halbinsel
gezogen. Dort gab es Albatrosse, Seehunde, Pinguine und Seelöwen zu
sehen. Beeindruckend, einem Albatros beim fliegen zuzusehen. Bei 3.3M
Spannweite sehen die Möwen daneben sehr klein aus. Aber sie sind scher
zu fotografieren. Hier der Größenvergleich...
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0587.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Ich habe ihn nicht umgeschupft!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0621.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69413/New-Zealand/Dunedin</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69413/New-Zealand/Dunedin#comments</comments>
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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 20:25:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Milford Sound</title>
      <description>
&lt;p align="baseline"&gt;Laut dem Reiseführer ist der Milford Sound ein Muss, für alle Neuseeland Reisenden. Darum&lt;br /&gt;
habe ich mich dort für eine Bootsfahrt mit Übernachtung entschieden.
Und weil nich Zeit war, habe ich mir auch noch das Underwater
Observatory angesehen. Das Observatory war aber eine Enttäuschung. Auf
einer Plattform kann man über eine Wendeltreppe 10 Meter unter die
Wasseroberfläche und sich die Fische ansehen, die gerade dort
vorbeischwimmen. In jedem Aquarium sieht man mehr. :-( &lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0419.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Rundfahrt habe ich dann den Milford Sound auf zwei verschiedene
Arten kennen gelernt. Am ersten Tag bei (fast) Sonnenschein und wenigen
Wasserfällen. Anschiessend hat es die ganze Nacht geregnet und die
Anzahl der Wasserfälle hat sich vervielfacht. Überall liegen Bäche die
Felswände herunter. Doch nach den Eindrücken am Routeburn Track die
Tage zuvor hat mich der Milford Sound nicht so beeindruckt. Eine
einfache Bootsfahrt hätte es hier auch getan. Es macht einfach einen
Unterschied, ob man sich eine Landschaft selbst erwandert, oder ob man
mit einer Masse von anderen Touristen daran vorbeigekarrt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0480.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69412/New-Zealand/Milford-Sound</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69412/New-Zealand/Milford-Sound#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/geri/story/69412/New-Zealand/Milford-Sound</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Routeburn Track</title>
      <description>&lt;p align="baseline"&gt;
Nachdem bei der Tongariro Crossing die Hüttenübernachtungen ins Wasser
gefallen sind, stand nun die erste Mehrtageswanderung auf dem Programm.
der Milford Track soll ja der schönste Track in ganz Neuseeland sein.
Doch der ist schon bis Oktober ausgebucht. Darum habe ich much für den
Routeburn Track ganz in der Nähe entschieden. Dort habe ich nich einen
der letzten Plätze auf den Hütten ergattert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Hütten darf man sich aber keine bewirtete Alpenvereins- oder
SAC Hütte vorstellen. Die Hütten sind sehr einfach. Es gibt eine
Matratze, (vielleicht) einen Gaskocher und (vielleicht) Trinkwasser.
Das heißt, man muss Essen, Kocher, Topf, Wasser und Schlafsack selbst
mitbringen. Dazu kommen noch die Lagen an Fleece, Windstopper und
Goretex, um für den Neuseeländischen Sommer ausgestattet zu sein. Der
Rucksack kommt dann schon mal auf 18kg (erster Tag) und 15kg (letzter
Tag, wenn man all das restliche Wasser ausschüttet, denn es gab doch
Trinkwasser auf den Hütten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderung selbst hat dann das gehalten, was ich mir davon
versprochen habe. Moosbewachse Bäume, urzeitliche Farnbäume, einen
schönen Blick auf die Gletscher rund um den Milford Sound und
märchenhafte Wege durch den Neuseeländischen Regenwald. Da hat auch der
leichte Nieselregen nichts ausgemacht. Aber seht selbst...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0303.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0259.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69410/New-Zealand/Routeburn-Track</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69410/New-Zealand/Routeburn-Track#comments</comments>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:53:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Franz Josef Gletscher</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0088_medium.jpg"  alt="Franz Josef Gletscher" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Was bleibt einem Österreicher anderes übrig, als bei einem Gletscher
halt zu machen, der nach &amp;quot;seinem Kaiser&amp;quot; benannt ist. Der Franz Josef
Gletscher ist einer der wenigen Plätze auf der Welt, wo Gletscher und
Meer so nahe zusammentreffen. Dort kann man auch jede Menge Sachen
unternehmen. Ich habe mich vermutlich für das dekadenteste entscheiden:
HeliHiking.&lt;br /&gt;
&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0097.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Ich wollte schon immer einmal mit einem Hubschrauber fliegen, also habe
ich mal kurz geschluckt, die Kleinigkeit bezahlt und habe mich auf den
Gletscher fliegen lassen. Dort ging es dann mit Steigeisen ausgestattet
über das Eis. Der Flug bei perfekten Wetter war atemberaubend. Ich muss
mal sehen, ob es so etwas in der Schweiz auch gibt (den
Hubschrauberflug, dass es Gletscherwanderungen gibt weiss ich). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Gletscher sehr weit ins Tal reicht und es sehr warm ist
(zumindest für einen Gletscher) wandert das Eis mit 5 Meter pro Tag
Richtung Tal. An exponierten Stellen sieht man somit immer wieder mehr
oder weniger grosse Eisstücke abbrechen. Doch schnell kamen wir auf dem
Eis bei der Wanderung nicht vorwärts. Da es sich bei HeliHiking um eine etwas
kostspieligere Aktivität handelt, ist das Publikum auch durchwegs etwas
älter. Um auch den betagteren Mitwanderern den Spaziergang auf den
ewigen Eis zu ermöglichen, hackte unser Guide mit dem Pickel Stufen in
das Eis. Was ich übertrieben fand, denn wir hatten doch Steigeisen. So
verbrachten wir von den 2 Stunden auf dem Gletscher ca. 1 Stunde mit
herumstehen. Genügend Zeit um mit meiner neuen Kamera zu spielen. :-)
Hier ein paar Kostproben...
&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0139.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_0178.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69408/New-Zealand/Franz-Josef-Gletscher</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/69408/New-Zealand/Franz-Josef-Gletscher#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/geri/story/69408/New-Zealand/Franz-Josef-Gletscher</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 14:57:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Abel Tasman National Park</title>
      <description>Begonnen hat die &lt;a href="http://www.abeltasmankayaks.co.nz/overnight"&gt;3-Tage Camping/&lt;span&gt;Kajaking&lt;/span&gt;
 Tour&lt;/a&gt; etwas seltsam. Nach der Einführung ging es auf das Wassertaxi, das
 uns mitsamt der ganzen Ausrüstung zu unserem Ausgangspunkt in der &lt;span&gt;Awaroa&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Bay&lt;/span&gt;
 gebracht hat. Doch das Wassertaxi war nicht auf dem Wasser, sondern am 
Land auf einem Anhänger. Von einem Traktor gezogen ging es dann zum 
Strand. Der Diebenhub im Norden der Südinsel ist sehr &lt;span&gt;gross&lt;/span&gt;
 und der Strand sehr flach. Darum zieht sich das Wasser bei Ebbe einen 
Kilometer zurück. Auf dem Anhänger ging es darum zuerst mal zum Wasser. 
Das Wassertaxi brachte uns dann in einer Stunde zu unserem 
Ausgangspunkt. Die Strecke müssen wir nun in den nächsten drei Tagen 
zurück paddeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit
 dem Wetter hatten wir ausgesprochenes Glück. Wir hatten nicht nur 
strahlende schönes Wetter, sondern auch fast keinen Wind und damit auch 
kaum Wellen mit denen wir zu kämpfen hatten. Wenn dann mal Wind aufkam, 
dann hatten wir &lt;span&gt;Rueckenwind&lt;/span&gt;.
 Immer wieder mal haben wir halt gemacht an einem schönen Strand und am 
Abend in einer Bucht unsere Zelte aufgeschlagen. In der &lt;span&gt;Naehe&lt;/span&gt; der Buchten gab es auch Höhlen, in denen wir am Abend &lt;span&gt;Glowworms&lt;/span&gt; entdeckt haben. Die &lt;span&gt;Glowworms&lt;/span&gt; hier sind nicht wie unsere Glühwürmchen. Die &lt;span&gt;Glowworms&lt;/span&gt; leben in Höhlen und lassen &lt;span&gt;Spinnfaeden&lt;/span&gt; von der Höhlendecke hängen, mit denen sie Beute fangen versuchen. Um Insekten anzulocken, leuchten die &lt;span&gt;Glowworms&lt;/span&gt;. Die Höhlendecke sieht damit aus wie ein Sternenhimmel. In &lt;span&gt;Waitomo&lt;/span&gt; auf der Nordinsel muss man teures Geld dafür bezahlen, um das zu sehen. Hier war es gratis und viel beeindruckender. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.wayfaring.info/wp-content/uploads/2009/08/a174_glow1.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir waren nicht nur mit dem &lt;span&gt;Kajak&lt;/span&gt; unterwegs, sonder es blieb auch Zeit für Wanderungen. Der &lt;span&gt;Pitt&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Head&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Track&lt;/span&gt; mit dem Blick auf die &lt;span&gt;Te&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Pukatea&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Bay&lt;/span&gt; ist wirklich zu empfehlen. Und auch die Wanderung zu den &lt;span&gt;Cleopatras&lt;/span&gt;
 Pool würde ich jederzeit wieder machen. Dort gibt es einen Wasserfall 
und eine natürliche Wasserrutsche. Die Felsen sind so gut abgeschliffen 
und mit Moos &lt;span&gt;bewachsen&lt;/span&gt;,
 dass man einfach 8 Meter in der Wasserrinne rutschen kann. Wenn man 
sich überwinden kann. Was Wasser in dem Pool war sehr erfrischend. Eine 
echte Herausforderung. Doch das Wetter war schön und ich hatte die 
letzten Tage keine Möglichkeit zu duschen. Das heißt die Gelegenheit 
muss genutzt werden, wenn man schon mal Süßwasser zur Verfügung hat. 
Doch zum Glück habe ich die Temperatur erst gemessen, nachdem ich 
gerutscht bin. Das Wasser hatte 12 Grad. :-O Wenn ich das im vorher 
gewusst hätte, wäre die Überwindung wohl noch größer gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich nach &lt;span&gt;Nelson&lt;/span&gt; zurück kam, war meine neue Kamera (eine Canon &lt;span&gt;PowerShot&lt;/span&gt; G12) dann auch schon geliefert. :-) Ab jetzt gibt es wieder Fotos (wenn ich die in einem Internet &lt;span&gt;Cafe&lt;/span&gt; hochladen kann). Doch von der &lt;span&gt;Kajak&lt;/span&gt; &lt;span&gt;Toru&lt;/span&gt;,
 den Stränden, dem Regenwald, dem Pool und den Seehunden gibt es leider 
keine Fotos. Ich hoffe, dass mir meine Mitreisenden noch ein paar Fotos 
schicken. Sonst sind die Bilder nur in meiner Erinnerung...  &lt;div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68808/New-Zealand/Abel-Tasman-National-Park</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68808/New-Zealand/Abel-Tasman-National-Park#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/geri/story/68808/New-Zealand/Abel-Tasman-National-Park</guid>
      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 09:49:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neustart auf der Südinsel</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin nun einwenig mehr als eine Woche in Neuseeland und es sind viele Dinge passiert. Mein Magen wollte nicht mehr so recht, meine Buchungen für den Tongariro Northern Circuit musste ich sausen lassen, das Wetter auf der Tongariro Crossing war alles andere als gut und meine Kamera ist kaputt. Das ist recht viel für eine Woche. Neuseeland und ich hatten keinen guten Start. Zeit für Neuseeland und mich noch einmal von vorne zu beginnen. Meine Überfahrt auf die Südinsel ist ein willkommener Anlass dazu. Neuseeland und ich wir wollen uns beide einwenig mehr bemühen. Das Wetter wurde wieder schön, eine 3-Tages Kajaktour im Abel Tasman Nationalpark ist gebucht und auch eine neue Kamera ist bestellt. Die Zeichen stehen schon mal ganz gut. :-)&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68807/New-Zealand/Neustart-auf-der-Sdinsel</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Tue, 8 Feb 2011 09:42:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tongariro Crossing statt Northern Circuit</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4155_medium.jpg"  alt="Ein Kratersee" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem ich wegen meinem Magen im Tongariro Nationalpark  die 4-Tageswanderung sausen lassen musste, habe ich mich für die Eintageswanderung die Tongariro Crossing entschieden. Die Wettervorhersage war zwar für die nächsten Tage nicht die beste, aber mein Vertrauen auf Goretex ist gross. Um 5:40 ging es los zum Startpunkt des Weges. Schon beim der Abfahrt wurde uns gesagt, dass wie das Geld zurückbekommen, wenn wir uns entscheiden sollten nicht zu gehen. Eine Stunde auf der Fahrt zum Startpunkt habe ich mit mir selbst gerungen, ob ich nun gehen soll, oder nicht. Und ich bin gegangen. Die Sichtweite war zwischen 50 und 100 Meter, es war Regnerisch und windig. Mein Optimismus lies mich aber auf einen der berühmten Schellen Wetterwechsel in Neuseeland hoffen. Doch der kam nicht. Am Grad wurde der Wind und Regen nur stärker. Eigentlich hätte man entlang des Weges einen schönen Ausblick auf die Vulkane in der Gegend haben sollen, doch das lies der Regen nicht zu. Nur das schwarze Gestein über das ich gewandert bin, legte den Gedanken nahe, dass es sich um vulkanisches Gebiet handelt. Erst bei den 3 Kraterseen entlang des Weges wurde die Sicht langsam besser und beim Abstieg durch den Neuseelaendischen Regenwald, zeigte das Wetter sich von seiner guten Seite. &lt;a title="Tongariro Crossing" href="http://maps.google.com/?t=p&amp;z=12&amp;ll=-39.144291,175.581141&amp;q=http://share.gps.motionxlive.com/shr/x/kmz/3ab418936cdf3b1642ed144b484ea3a4" target="_blank"&gt;Hier findet Ihr die Karte zu der Wanderung.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4153.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstaunt war ich über die Ausrüstung der anderen. Die Wanderung führt über sehr steiniges Gebiet auf über 2000 Meter. Doch das ist kein Grund sich nicht mir Baumwolltshirt, Hot-Pants und Leinensportschuhen auf den Weg zu machen. Andere Reiseende haben mir erzählt, dass bei schönen Wetter auch Leute mit Flip Flops unterwegs sind. Da kann man nur froh sein, dass die Touristen in der Schweiz auf jeden Berg mit der Seilbahn hinauf kommen. Nur auf das Make-Up haben die Halbschuhtouristen nicht vergessen. Es war schön zu sehen, wo die Leute ihre Prioritäten gesetzt haben. Nur der Regen spielte nicht ganz mit und hat das Make-Up in schwarzen Sturzbächen gleichmäßig über die Wangen verteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4168.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wanderung war trotz allem recht schön, nur die Auswirkungen nicht. Meiner Kamera gefiel es garnicht. Ich hatte sie direkt unter meiner GoreTex Jacke griffbereit. Doch das hat ihr anscheinend nicht gefallen. Sie hat zwar bis zum Ende der Wanderung durchgehalten, aber am Tag danach hat die Feuchtigkeit den Bildsensor geschafft. Meine Kamera ist nun nicht mehr als ein Briefbeschwerer. :-( Eine neue Kamera zu kaufen, ist aber gar nicht so einfach. Zu den Öffnungszeiten der Geschäfte bin ich meist unterwegs und die Auswahl an Kameras in den kleinen Orten in denen ich Halt mache ist meist sehr bescheiden. :-(&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PS: Wer haette sich gedacht, dass es Zipfer und Kaiser Bier aus Oesterreich in Neuseeland gibt? :-O&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4147.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68806/New-Zealand/Tongariro-Crossing-statt-Northern-Circuit</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Sat, 5 Feb 2011 09:19:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auckland</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4117_medium.jpg"  alt="Mt. Eden" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Umweg über Bangkok bin ich in Auckland gelandet. Vor dem Einpacken habe ich meine Bergschuhe zwar geputzt, aber nicht sauber genug für die neuseeländische Einreisekontrolle. Da war anscheinend noch Erde von der letzten Wanderung am Uetliberg dran. Doch kein Problem, der nette Herr hat die Schuhe für mich nochmals geputzt. Wenn ihr als das nächste mal Eure Schuhe nicht putzten wollt, einfach ein Flugticket kaufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Weg ins Zentrum von Aukland war dann ein großer Kontrast zu den Erfahrungen der letzten drei Wochen: Autos können sich vorwärts bewegen ohne zu Hupen. Auckland hatte auch gleich noch eine nette Überwachung für mich parat. Es war Auckland Day und es gab zur Begrüßung ein Feuerwerk und eine Bootsparade. Das ist ein herzlicher Empfang. In Manila war es noch eine Prozession zur Begrüßung. (@ Boulder &amp;amp; Bosten: da müsst ihr Euch jetzt schön anstrengen, um das zu toppen.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was drei Wochen Philippinen nicht geschafft haben, schaffte Auckland in einem Tag. Meine Verdauung arbeitete nicht mehr so wie sie sollte. (Zur Verteidigung von Auckland muss ich sagen, dass ich eher das Essen von Thai Airways unter Verdacht habe.) Meine Verdauung hat meine Reisepläne kräftig über den Haufen geworfen. Ursprünglich wollte ich gleich weiterfahren und den Tongariro Northern Circuit gehen - eine Viertageswanderung. Doch daran war nicht zu denken. Die Nationalpark Regeln besagen, dass man für seine Notdurft ein mindestens 15 cm tiefes Loch graben muss. Die hätten keine Freude gehabt, wenn ich ihren ganzen Park umgegraben hätte. Darum bin ich noch ein paar Tage länger in Auckland geblieben und habe auf die Wirkung von Immodium gehofft. Die Buchungen der Hütten im Nationalpark musste ich leider verfallen lassen. :-(&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4104.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Test meiner Verdauung habe ich mich zum Coast to Coast Walk in Auckland aufgemacht. Ein 16 km langer Weg, der einen quer durch die Stadt führt. Der weg startet im Hafen von Auckland und führt über die Universität zum Mount Eden, einem erloschenen Vulkan, von dem aus man einen schönen Blick auf die Innenstadt hat. Weiter geht es dann über ruhige Wohnviertel zum One Tree Hill (auch bekannt aus dem gleichnamigen U2 Song). Bis hierher war der Weg wirklich schön, doch dann endet er Onehumga Lagune. Das klingt nun schöner als es ist. Die Lagune ist bei Ebbe einfach ein Schlammloch, an dem die Autobahn vorbeiführt. Am Ende des Wegs war nicht nur ein Schlammloch, sondern auch ein Industrieviertel und weit und breit keine Bushaltestelle. Doch ich habe es dann irgendwie wieder zurück ins Zentrum geschafft. An alle die den Weg auch mal gehen wollen, nach den Observatorium kommt nicht mehr viel interessantes. Hier könnt ihr bedenkenlos den Bus nehmen. Übrigens, meine Verdauung hat den Test bestanden. :-)&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68805/New-Zealand/Auckland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Wed, 2 Feb 2011 08:39:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zurueck in Manila</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4047_medium.jpg"  alt="Chinesischer Friedhof Manila, Grab" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor es weiter nach Neuseeland geht hatte ich noch einen kurzen Stopp in Manila. Dort habe ich mit den Chinesischen Friedhof angesehen. Was ist daran so besonderes? Dort stehen keine Gräber, sondern Häuser. Damit meine ich nicht ein kleines Mausoleum, sondern richtige Häuser mit Confort Room (= WC, wie wir schon in einem älteren Betrag gelernt haben), Küche, TV und mache sogar mit Klimaanlage. Doch in den Häusern wohnt niemand. Wozu also der ganze Aufwand. Am Sonntag kommt die Familie zu Besuch. Anscheinend kommen jeden Sonntag die Verbliebenen zu Besuch und verbringen den Vormittag dort. Oder auch mal länger. Dabei wird zusammen gefruehstueckt, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mah-Jongg"&gt;Mahjongg&lt;/a&gt; gespielt und auch schon mal Karaoke gesungen. Besonders munter muss es dort zum christlichen und chinesischen Allerseelen zugehen. Das sind die Familien bis zum spaeten Abend dort. Wenn das der Ambros wüsste, der würde den Zentralfriedhof neu schreiben. (An alle Nicht-Österreicher unter den Blog-Lesern: &amp;quot;&lt;a href="http://www.ostarrichi.org/texte-4-es-lebe-der-zentralfriedhof-wolfgang-ambros.html"&gt;Es lebe der Zentralfriedhof&lt;/a&gt;&amp;quot; ist ein Lied von Wolfgan Ambros über den &lt;a title="Wiener Zentralfriedhof" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Zentralfriedhof"&gt;Wiener Zentralfriedhof&lt;/a&gt;. Eine Zeile davon besagt: &amp;quot;Am Zentralfriedhof ist Stimmung wie's sein Lebtag no net war, weil alle Tot'n feiern heute seine ersten hundert Jahr.&amp;quot;) Da ich nicht an Allerseelen auf dem Friedhof war und es nicht Sonntag Vormittag war, ging es viel beschaulicher zu. Inmitten der hektischen Stadt war es mit Sicherheit der ruhigste Platz, den ich in Manila gesehen habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img align="baseline" src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_4040.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der letzte Abend in Manila ist dann noch sehr ruhig ausgeklungen. Am Rückweg zu meinem Hotel wurden mir dann nicht nur Massagen, sondern auch Viagra angeboten. Ob da ein Zusammenhang besteht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei Wochen sind einfach zu wenig Zeit für die Philippinen. Die zwei Tage für Manila sind ausreichend. In der restlichen Zeit habe ich jedoch nur die Inselgruppe Palawan besucht. Dabei gaebe es noch so viel mehr zu sehen. Die Reisterrassen von &lt;a title="Banaue" href="/wiki/Banaue"&gt;&lt;font color="#0645ad"&gt;Banaue&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;, Vulkane und die anderen ca. 7087 Inseln die ich nicht gesehen habe. Man kann nicht alles haben. Jetzt geht es aber weiter nach Neuseeland wo ich schon die eine oder andere Wanderung reserviert habe. Der Milford Sound ist leider nicht dabei. Der ist schon bis April ausgebucht. Aber vielleicht geht ja noch etwas Last Minute?&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68400/Philippines/Zurueck-in-Manila</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 12:09:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Coco Loco Island</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/STB_3925_medium.jpg"  alt="Der Strand" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;El Nido hat selbst keinen Strand und es werden hauptsächlich Touren zu 
den Insel in der Umgebung angeboten. Davon hatte ich in den letzten 
Tagen genug. Darum bin ich nach einer Nacht gleich weiter nach Coco Loco
 Island aufgebrochen. Mit einem Van ging es um 7:00 Uhr Philippinische 
Zeit los (d.h. um 7:45). Erstaunlich, wie man 19 Personen (17 Erwachsene
 und 2 Kinder) in einen Kleinbus stecken kann.&lt;/p&gt;
Auf der Strecke war ich dann froh um jedes Schlagloch. Um das Auto (und 
die Passagiere?) zu schonen, waren die Schlaglöcher das einzige, das den
 Fahrer dazu bewogen hat, vom Gas zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;p&gt;
Coco Loco Island hat mich überrascht. Es ist bis jetzt die einzige Insel
 der Palawan Gruppe, die nicht aus einem scharfkantigem steilen 
Sandsteinfelsen besteht. Die Insel ist ein kleiner &amp;quot;Sandhaufen&amp;quot; umgeben 
von einem Korallenriff die sich in 15 Minuten umrunden lässt. Unterkunft
 gibt es dort nur eine, in einfachen kleinen Strandhütten. Während ich 
die Zeilen schreibe liege ich gerade in meiner Hängematte auf meiner 
Terrasse. Nach 14 Tagen reisen habe ich mir ein paar Tage ausspannen 
verdient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.palawantourist.com/images/cocoloco_pic1.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Doch auch das ausspannen hat seinen Preis. Manchmal kommt sogar 
richtiger Inselstress auf. Ich muss noch die Wäsche zum Waschen lassen 
bringen, meinen Blog schreiben, von den Nachbarn ein paar Reisetips 
geben lassen, das Kapitel fertig lesen, um 1:00 Uhr habe ich das 
Mittagessen bestellt, zum Tauchen wollte ich ja auch noch und den 
Massagetermin bei Sonnenuntergang am Strand muss ich auch noch 
reservieren. Da kommt das Mittagsschläfchen fast zu kurz.&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;&lt;p align="baseline"&gt;
Coco Loco ist fast wie die Seschellen für Backpacker. Es gibt hier ca. 
20 Hütten, eine Tauchbasis und ein schönes Hausriff. Ich kenne nun schon
 fast alle meine Nachbarn und ich finde immer jemanden, der mich davon 
abhält, das zu machen, was ich gerade vor hatte. (siehe Inselstress ;-) 
Doch bevor ich hier mit jedem Fisch per Du bin und ich die 
Ehrenbürgerschaft der Insel verliehen bekomme, breche ich morgen weiter 
Richtung Süden auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.palawantourist.com/images/cocoloco_pic4.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Hier noch ein paar Fotos...&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/STB_3925.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_3895.jpg" /&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_3957.jpg" alt="Von innen" title="Von innen" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/IMG_3958.jpg" alt="Das Bad" title="Das Bad" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68308/Philippines/Coco-Loco-Island</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68308/Philippines/Coco-Loco-Island#comments</comments>
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      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 18:51:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Reise von Coron nach El Nido</title>
      <description>
&lt;p&gt;Laut der Webseite von Tao Philippines sollte die fünf Tage Tour von 
Coron Nach El Nido sehr erholsam sein. In der Hängematte am Sonnendeck 
liegen, Lagunen erkunden, Schnorcheln gehen, auf einsamen Stränden 
entspannen und in einfachen Bushcamps übernachten. So viel zur Theorie. 
Wenn das Wetter nicht mitspielt, heisst das unten an Deck sitzten, 
regelmäßig vom Salzwasser nass gespritzt zu werden (das Wasser hat zum 
Glück 29 Grad) und keine Gelegenheit zum Lesen, Musik höhren und zum 
Entspannen zu haben. Am Abend dann keine Dusche und in der Früh wieder 
in das salzverktustete T-Shirt vom Vortag. Ein neues T-Shirt wäre eine 
Verschwendung, denn nach 15 Minuten klebt das Neue gleich wie das Alte. 
Ein Abendteuer aber auch ein Experiment: Wie lange kann man es ohne 
duschen aushalten? Recht lange, wenn alle in der Gruppe mitmachen. ;-) 
Zum Glück hatten wir nur an zwei Tagen Pech mit dem Wetter und auch 
manchmal so etwas ähnliches wie eine Dusche. Einen Eimer Wasser und eine
 Klelle. So ist die Tour dann noch versöhnlich ausgeklungen und ich 
hatte Zeit für die Hängematte und ... (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img align="baseline" src="http://images.travelpod.com/users/natandcraig/1.1290505754.the-tao-philippines-boat.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;
Leider haben das Dynamit- und das Zyanidfischen dem Riffs auf der Strecke
 sehr zugesetzt. Es wird Jahrzehnte brauchen, bis sich die Korallen 
wieder erholen können. Und das auch nur, wenn die Fischer damit aufhören
 würden. Verboten ist es ja jetzt schon. Doch was nützt es, wenn die 
Küstenwache von El Nido kein Boot besitzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines muss ich Tao Philippines sehr hoch anrechnen. Sie nehmen auf ihren
 Trips die Sicherheit der Passagiere sehr ernst. Es hab sogar für jeden 
Passagier eine Schwimmweste. Das ist keine Selbstverständlichkeit! 
Unterwegs habe ich von Booten gehört, bei denen das Verhältnis 
Rettungswesen zu Passagieren ähnlich war wie auf der Titanic das 
Verhältnis von Rettungsbooten zu Passagieren. Dabei gelten die Boote 
hier nicht als unsinkbar. Gerade vor 14 Tagen hat das ein Boot bewiesen.
 Auch dass der Motor ausfällt, kommt immer wieder mal vor. Funk, GPS, 
Radar und Bootsbeleuchtung sind nicht einmal optional erhältlich. Was 
nützt auch der beste Funk, wenn am anderen Ende niemand zuhört. Ihr 
erinnert Euch, was ich oben über die Küstenwache von El Nido geschrieben
 habe? Hier geht alles über das Handy. Doch ich erinnere mich, dass ich 
oft auf See keinen Empfang hatte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende bin ich sicher angekommen, hatte 3 von 5 schöne Tage und habe die Dusche in El Nido genossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens, hier ein Ausschnitt von meiner Zimmerbuchung in El Nido:&lt;br /&gt;
Ich: Haben Sie ein Zimmer für eine Nacht frei?&lt;br /&gt;
Pensionsbesitzer: Nein, aber er kenn jemanden der hat ein Zimmer frei.&lt;br /&gt;
Ich: Wie heißt die Pension? (Man will ja wissen was der Reiseführer dazu meint.)&lt;br /&gt;
Pensionsbesitzer: Die ist neu, die hat noch keinen Namen.&lt;br /&gt;
Ich: Ok, wie finde ich die?&lt;br /&gt;
Pensionsbesitzer: Ich soll bei seinem Geschäft im Zentrum vorbeischauen.&lt;br /&gt;
Ich: Wie heißt das Geschäft?&lt;br /&gt;
Pensionsbesitzer: Das hat keinen Namen. Ich soll einfach herumfragen.&lt;br /&gt;
Ich: Ok!?!&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;
Was soll ich sagen, es hat geklappt. Ich habe den Platz ohne Namen (fast) auf anhieb gefunden :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://i568.photobucket.com/albums/ss125/ephilippines/Philippines%20Destinations/el-nido/el-nido-palawan.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68307/Philippines/Reise-von-Coron-nach-El-Nido</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/68307/Philippines/Reise-von-Coron-nach-El-Nido#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/geri/story/68307/Philippines/Reise-von-Coron-nach-El-Nido</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:32:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wracktauchen</title>
      <description>&lt;p&gt;
Die letzten 5 Tage habe ich in Coron auf der Insel Busuanga verbracht, 
eine beliebte Destination zum Wracktauchen. Das habe ich hier auch 
gemacht. Strand gibt es hier zwar keinen, aber davon werde ich die 
nächsten 5 Tage genug haben.&lt;br /&gt;
Der Tauchgang der mir aber am meisten in Erinnerung bleiben wird, war im
 Barracuda Lake, ein kleiner See der von einer unterirdischen heißen 
Quelle gespeisst wird. Das Wasser mit der unterschiedlichen Temperatur 
mischt sich aber nicht. Oben gibt es eine Schicht mit 30 Grad, ab 12 
Metern Tiefe hat es dann sprunghaft 38 Grad (wie zuhause in der 
Badewanne). Man kann das aber nicht nur fühlen, sondern auch sehen. Der 
thermische Übergang sieht aus, als hätte jemand eine Frischhaltefolie 
gespannt. Dazu kam noch der unbeschreibliche Blick nach oben. Der 
Kontrast zwischen dem türkisblauen Himmel und den schwarzen Konturen der
 schroffen Kalkfelsen. Bilder davon werde ich Euch keine zeigen können, 
denn ich fotografiere unter Wasser nicht. Aber auch auf andere Fotos 
werde ich im Blog verzichten müssen, da ich sie nicht hochladen kann. 
Aber ihr könnt Euch sicher sein, dass ich es hier gut habe. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten 5 Tagen werde ich mich durch die Inseln von Palawan nach
 El Nido durchschlagen. Die Tour freue ich mich schon sehr! &lt;a title="Tao Philippines" target="_blank" href="http://www.taophilippines.com/tao-trips/open-expeditions"&gt;http://www.taophilippines.com/tao-trips/open-expeditions&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier noch ein paar Infos die für Euch sicher sehr hilfreich sind, sollte es Euch einmal in die Gegend verschlagen.&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;
Bringt eine dicke Geldtasche mit. Kreditkarten werden nicht akzeptiert
 und Bankomaten sind selten. Dazu kommt, dass die häufigste Note 500 
Pesos sind (~10 SFR). Es gibt zwar noch 1000er Scheine, die werden aber 
kaum akzeptierten und man bekommt sie auch nicht. Ich musste daher Geld 
für 3 Wochen in Manila wechseln und habe einen 2cm hohen Stapel an 
Noten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
Wechselt am Flughafen. Banken wechseln nur, wenn ihr dort ein Konto habt. Und wer hat das schon?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
Mir war noch nie klar, warum die Amerikaner zum WC &amp;quot;Restroom&amp;quot; sagen, 
aber noch schleierhafter ist mir, warum es die Philippinos &amp;quot;Comfort 
Room&amp;quot; nennen. Detail erspare ich Euch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
Macht am Flughafen keine &amp;quot;Bomb Jokes&amp;quot;. So steht es auf vielen Plakaten. Muss wohl ein beliebter Zeitvertreib gewesen sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kommt am Flughafen schon mal ein paar Stunden frueher. Fluege koennen nicht nur verspaetet abfliegen. :-O&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/67986/Philippines/Wracktauchen</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/geri/story/67986/Philippines/Wracktauchen#comments</comments>
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      <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 22:41:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Religion in Manila</title>
      <description>&lt;p&gt;Heute stand die Altstadt auf dem Programm. Los ging es mit der Hochbahn 
zur Quiapo Church. Dort soll es ein berühmtes schwarzes Kreuz geben. Als
 ich aus der Hochbahn ausstieg war ich direkt auf einem Markt. Und nicht
 nur ich hatte diese Idee, sondern auch tausende andere. Es war ja 
Sonntag und die Kirche offensichtlich nicht nur bei Touristen sehr 
beliebt. Auf dem Markt wurde es immer enger. Richtung Kirche wurde man 
nun geschoben. Vorbei an den Marktständen. Es waren auch solche 
darunter, bei denen Sachen auf dem offenen Feuer gegrillt oder frittiert
 wurde. Mitten zwischen den Leuten! Ich muss nicht dazu sagen, dass die 
Marktstände willkürlich in der Gegend herum standen und keine merkbaren 
Gänge zu entdecken waren. Ich wollte nur noch raus, aber wie? Mittlerweile 
hatte mich die Menge bis zur Kirche geschwemmt wo alle gebannt auf die 
Videowände starrten. Zumindest die Kirche war auf den Andrang 
vorbereitet. Nun kam mir meine Jahrelange Rockfestival Erfahrung zu gute
 und ich schaffte es mich gegen die Menge in ruhigere Bereiche zurück zu
 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich draussen. Nun hatte ich Zeit mir die Leute mal genauer 
anzusehen. Viele trugen das selbe T-Shirt wie Fußballfans das Trikot 
ihrer Mannschaft. Muss wohl das Erkennungszeichen der lokalen 
Kirchengemeinde sein. Sie hatten auch Ihre eigenen Christusstatuen auf 
einem Waagen oder auf einer Sänfte mit dabei. Neben der Statue sassen 
meist kleine Jungen denen Tücher mit Jesus-Aufdruck gereicht wurden, 
damit sie damit der Statue über das Gesicht streichen, um dann anschliessend das Tuch zu küssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss da wohl unbewusst in etwas größeres geraten sein. Ein Blick in 
den Reiseführer bestätigte mir dann, dass am 9. Januar in Manila die 
Black Nazarene Prozession stattfindet. Die größte Prozession der 
Philippinen. Eine schwarze Christusstatue wird an endlos langen Seilen 
durch die Stadt gezogen. Die Nachrichten meinten, dass zwischen sieben 
und acht Millionen Gläubige daran teilgenommen haben. Und ich mitten 
drin, das schwarze, unwissende Schaf. Es soll auch zu mehreren verletzten
 gekommen sein. Die Statue habe ich zwar nicht gesehen, aber ich war 
froh, dass ich aus der Menge draussen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Tages verbrachte ich ganz unspektakulär mit Sightseeing in 
der fast leeren Stadt. Kein Wunder, es waren ja alle auf der Prozession.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_Y2hs8p5ffKA/TSbJfgKp8jI/AAAAAAAABII/EfQH6SJs-Hw/s1600/feast+of+the+black+nazarene+schedule+procession+route+2011.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/67964/Philippines/Religion-in-Manila</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Sun, 9 Jan 2011 23:36:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gegensaetze</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/Mall_medium.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin in meiner ersten Destination angekommen. Mit dem Airbus A380 
ging es über Singapur direkt nach Manila. Eine Stadt der Gegensätze. 
Direkt nach der Ankunft im Hotel habe ich mich gleich einmal auf den Weg
 in das neue Manila gemacht. Der Weg dorthin führte mich über den Manila
 Baywalk der auch schon einmal bessere Zeiten gesehen hat. Vermutlich zu
 Ferdinand Marcos Zeiten. Nun rostet dort aber alles zusammen und nicht 
alles wird dem ursprünglichen Zweck entsprechend genutzt. Leute ziehen in
 die kleinen Pavillons ein und hängen ihre Sonntagswäsche entlang des 
Geländers zum Trocknen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dann der große Gegensatz. Die Mall of Asia. Das angeblich 
drittgrößte Einkaufszentrum der Welt. So modern, dass es überall auf der
 Welt stehen könnte. Alle Marken sind dort vertreten. Ich habe Euch ja 
versprochen, dass ich Euch nicht mit Bildern von tropischen Stränden 
belästigen will. Darum hier ein Foto aus der Mall. Man beachte das 
Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Strandpromenade vor der Mall war sehr modern mit vielen 
Restaurants und noch mehr Menschen. Es was Samstag Abend. Aber ich bin 
mir sicher, die Menschen die in den Pavillons am Baywalk leben muessen, waren nicht
 darunter.
&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/67963/Philippines/Gegensaetze</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Philippines</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Sat, 8 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jetzt geht es los</title>
      <description>
&lt;p&gt;Die Vorbereitungen in den letzten Tagen waren zwar noch etwas hektisch, aber jetzt geht es los. Das Round-the-World Ticket ist gebucht, der Rucksack gepackt und auch  die erste Unterkunft in Manila ist bestätigt. Was nun vor mit liegt ist eine spannende Reise die mich über die Philippinen nach Neuseeland und die Fijis führt und dann zurück über die USA.&lt;/p&gt;&lt;p align="baseline"&gt;Ich werde versuchen Euch in diesem Blog in regelmässigen(?) Abständen ein paar Impressionen der Reise zu geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/geri/27023/Reiseroute.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;To all English speakers: The blog will be in German only. However, you should be able to use the Google Translate button at the top of the window to give it a chance. Have fun. ;-)&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/geri/story/67770/Switzerland/Jetzt-geht-es-los</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Switzerland</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Fri, 7 Jan 2011 15:27:00 GMT</pubDate>
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      <title>Photos: Das Leben nach der Uni</title>
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      <category>Travel</category>
      <category>Switzerland</category>
      <author>geri</author>
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      <pubDate>Fri, 7 Jan 2011 15:23:00 GMT</pubDate>
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