<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">
  <channel>
    <title>out and about</title>
    <description>out and about</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/garlicpress/</link>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 20:01:00 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
    <item>
      <title>Heirats-Hochzeit</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Wie im ersten Blogeintrag erw&amp;auml;hnt, sind die beiden japanischen Hauptreligionen Shintoismus und Buddhismus von ebenb&amp;uuml;rtiger Bedeutung. Je nach Gelegenheit, wird ein Ritual in einem buddhistischen Tempel oder einem Shinto-Schrein durchgef&amp;uuml;hrt. F&amp;uuml;r Beerdigungen z.B. ist eher der Buddhismus 'zust&amp;auml;ndig', f&amp;uuml;r Hochzeiten oft der Shintoismus.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Der gestrige (auch in Japan arbeitsfreie) Sonntag war gem&amp;auml;ss japanischem Wochenkalender ein Tomobiki-Tag. Die Bedeutung ist 'Freund ziehen' und er gilt als zweitbester Tag f&amp;uuml;r eine Eheschliessung. S. und ich kamen bei unserem Besuch im Meiji-Park - eine wunderbar ruhigen Oase mitten in Tokyo - dann auch in den Genuss, nicht nur eine, sondern gleich mehrere Shinto-Hochzeits-Prozessionen zu sehen. Braut und Br&amp;auml;utigam und deren engere Familie werden von Priestern und Priesterinnen vom Vorbereitungshof an den vielen fotografierenden Japanern und Touristen in den inneren Schrein geleitet, wo dann die eigentliche Zeremonie unter Ausschluss der &amp;Ouml;ffentlichkeit stattfindet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Nach Ruhe, Natur und Kultur zogen wir ins nahegelegene Harajuku-Quartier weiter, wo ebenfalls aufwendiges Styling betrieben wird, allerdings weniger auf jahrhunderte alten Traditionen als auf Anime - den japanischen Comics - basierend. Das ganze Quartier wird zudem mit japanischem Pop beschallt und in s&amp;uuml;sse Schwaden aus den zahlreichen Cr&amp;egrave;pes-Buden geh&amp;uuml;llt. Sp&amp;auml;testens nach einer Stunde wird man als &amp;uuml;ber 25-j&amp;auml;hrige Ausl&amp;auml;nderin von einer akuten Allergie auf s&amp;uuml;ss und niedlich befallen und ergreift die Flucht zur&amp;uuml;ck aus der Comicwelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Am Abend gab es dann nochmals einen visuellen Staun-Moment. Bei einem Ausflug auf die auf 346 m gelegene Plattform des Sky-Trees, konnten wir die Ausbreitung Tokyos zum ersten Mal richtig wahrnehmen. Ein Rundgang um den ganzen Turm zeigte, dass die Stadt bis zum Horizont leuchtet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147853/Japan/Heirats-Hochzeit</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Japan</category>
      <author>garlicpress</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147853/Japan/Heirats-Hochzeit#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147853/Japan/Heirats-Hochzeit</guid>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2015 17:44:00 GMT</pubDate>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
    <item>
      <title>Konichiwa!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Endlich wieder bin ich heute in Japan angekommen, genauer im Stadtteil Asakusa in Tokyo. Als Reisebegleiterin ist S. dabei - das erste Mal in Japan.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Trotz guter Reise waren wir beide recht m&amp;uuml;de und so sind wir 'nur' im Quartier durch die Gassen und Strassen gezogen. Etwas in den L&amp;auml;den gest&amp;ouml;bert und die ersten Spiesschen in verschiedenen Izakayas genossen. Izakayas sind meist winzige Bars, die Bier, Sake und kleine Speisen servieren. Neben den verschiedenen Fleischvarianten gibt es auch allerhand Vegetarisches, Pilze, kleine Pepperoni mit Salz und meine Lieblinge, gegrillte Ginko-N&amp;uuml;sse, alles auf Holzspiesschen &amp;uuml;ber Kohle gegrillt. Da das Wetter hier mild und trocken ist, sassen wir draussen an kleinen Tischchen unter Japanern jeden Alters, die den Samstagabend geniessen und begiessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;So ganz ohne Kultur geht's aber in Japan nie und wir haben die &amp;ouml;rtliche Kombination von Shinto-Schrein (浅草神社, Asakusa-jinja) und Buddhisten-Tempel senso-jiで見つかった他の画像 besucht. In Japan ist es n&amp;auml;mlich durchaus &amp;uuml;blich, dass die "Gottesh&amp;auml;user" der beiden Hauptreligionen Shintoismus und Buddhismus direkt beieinander liegen. Die beiden Religionen existieren konkurrenzfrei nebeneneinander - jede ist f&amp;uuml;r bestimmte Rituale "besser" geeignet. Dazu aber mehr im Eintrag vom Sonntag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;S. ist bereits von Japan begeistert:&amp;nbsp; Im Bad ist sie von den gew&amp;auml;rmten Toilettensitzen ebenso angetan wie vom beschlagfreien Rechteck, das jeder Spiegel aufweist - egal wie sehr das Bad eingedampft ist. Auch die fr&amp;ouml;hlichen Runden im Izakaya sind gut angekommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147850/Japan/Konichiwa</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Japan</category>
      <author>garlicpress</author>
      <comments>https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147850/Japan/Konichiwa#comments</comments>
      <guid isPermaLink="true">https://journals.worldnomads.com/garlicpress/story/147850/Japan/Konichiwa</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2015 17:25:00 GMT</pubDate>
      <slash:comments>0</slash:comments>
    </item>
  </channel>
</rss>