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    <title>Leben in Sydney oder "Was ist ein Dimensionsloch?"</title>
    <description>Leben in Sydney oder "Was ist ein Dimensionsloch?"</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/flanders680/</link>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:21:29 GMT</pubDate>
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      <title>Praktikum bei Cutting Edge</title>
      <description>&lt;p&gt;So, nachdem nur noch zwei Wochen Praktikum vor mir liegen wird es Zeit, von meinen Erlebnissen bei Cutting Edge zu berichten. Also grundsätzlich kann ich sagen, dass sich das Praktikum bei dieser Firma gelohnt hat. Ich habe so einiges über Postproduktionsverfahren (ein schönes Wort) gelernt und weiß nun, dass kein Kino- oder sonstiger Film auch nur annähernd etwas mit dem standard Rohfilmmaterial zu tun hat. Ausserdem kam ich in den Genuss, etliche Ausschnitte von Filmen zu sehen, die erst Ende 2008 oder Anfang 2009 in den Kinos erscheinen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nun, dass Colourist ein Beruf ist und das &amp;quot;Smoke&amp;quot; in keinster Weise mit Rauchen in Verbindung steht. Ausserdem ist Rupert Murdoch wirklich sehr agil für sein Alter und Hugh Jackmann viel größer als er auf der Leinwand wirkt (und hat keine Messer in den Händen!). Und Nicole Kidman zieht es vor, in leeren Badewannen zu liegen, so dass das Wasser nachträglich mit Spezial Effekt Shots eingeblendet werden muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alle Mitarbeiter von Cutting Edge waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlich und die Arbeitsatmosphäre war wesentlich angenehmer und relaxter als es bei vielen Firmen in Deutschland der Fall ist (was nicht heißen soll, dass es generell in Deutschland unentspannter ist - aber doch häufiger).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letztendlich noch ein Wort zur finanziellen Unterstützung durch den Arbeitgeber, denn das ist genau so wie in Deutschland. Für ein Praktikum erhält man absolut NIX. Aber ich hab ja gehört das der Bundestag demnächst eine Gesetzesinitiative zur Entlohnung von Praktikanten auf den Weg bringen will - na mal sehen, was daraus wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber Alles in Allem wars ein interessantes Praktikum und es hat mir auch sehr bei der Verbesserung meiner Englischkenntnisse geholfen (und ich hatte außerdem auch noch die Ehre, dem Team von Australian Idol und Australian Gladiators behilflich zu sein - achso, natürlich ist Idol genauso beschi**** wie sein deutsches Pendant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:33:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Cutting Edge</title>
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      <pubDate>Wed, 9 Jan 2008 13:55:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Christmas 2007</title>
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      <pubDate>Wed, 9 Jan 2008 13:46:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konzert des Gitarrengottes Ernest Rangin</title>
      <description>&lt;p&gt;WAHNSINNS-GITARRIST und warum man Konzerte manchmal halb-barfuß verbringen muss&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses typisch deutsche zusammengesetzte Wort, Wahnsinns-Gitarrist, beschreibt am ehesten das Konzert im The Basement, dem ich am Sonntagabend gemeinsam mit Morgan, Guillaume und Fred bewohnen durfte (nebenbei gesagt würde meine Saartext-Chefin behaupten, dass Wahnsinns-Gitarrist nur ein Wort ist und folglich der Bindestrich überflüssig). Wir hatten also am Wochenende die Ehre, ein Konzert der jamaikanischen Legende Ernest Rangin zu besuchen. Rangin ist ein Pionier des Reggae und Ska und überhaupt der erste jamaikanische Musiker, der international erfolgreich war. Dazu muss auch noch erwähnt werden, dass dieser Mann im zarten Alter von nun 75 Jahren den Blues nun mal wirklich im Blut hat und einfach nur mit dem Wort Genie betitelt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war ein faszinierendes Konzert mit einer ebenso tollen Band und einem hervorragenden Saxophonisten. Ein Leckerbissen für jeden Fan von Guter Laune Musik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings hatte unser Besuch im The Basement beinahe ein unrühmliches Ende genommen, bevor er begonnen hatte. Denn was sich da in Sachen Kleiderordnung ereignet hat, ist nur mit den Worten bizarr oder abstrus zu umschreiben. Das es sich schließlich um ein Konzert handelte, dass doch eher in lockerer Atmosphäre stattfinden sollte, entschieden sich Guillaume und ich für kurze Hosen - und das war dann auch nicht das Problem. Das Problem waren die Socken von Guillaume. Er trug sogenannte Söcklies, also die kurze Variante moderner Fußbekleidung, ebenso meine Wenigkeit. Der Türsteher machte ihn darauf aufmerksam, dass er ohne!! Socken das Konzert nicht besuchen könne, woraufhin eine hitzige Diskussion über die Existenz von Guillaums socken entbrannte. Diese endete schließlich darin, dass der nette Mann von der Security unseren französischen Freund dazu aufforderte, sich gefälligst vernünftige Socken kaufen zu gehen. Zeitgleich war mir dadurch klar, dass auch ich mit meinen kurzen Socken (die für den Türsteher unter Umständen gar nicht existieren würden) schlechte Karten besaß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch war es nun Schicksal oder Zufall; auch ein anderer junge Mann mit zu kurzer Unter-Schuh - Über-Fuß-Bekleidung war schon zum einem Herrenausstatter gejoggt und hatte sich mit zwei Paar frischen und echten Socken ausgerüstet. Guillaum kaufte im daraufhin ein Paar ab und war somit konzerttüchtig. Da es für mich keinen Sockenersatz mehr gab musste ich dann letztendlich zur rabiateren Variante der Sockenverlängerung greifen. Kurzerhand riss ich meine Söcklies an der Zehenseite auf, um sie dann in guter alter Fußballermanier als Stutzen zu tragen - und das ist der Grund, warum Markus sein erstes Konzert in Australien halb-barfuß in seinen Schuhen verbrachte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;p.s. nächste Woche werde ich übrigens erneut vor diesem Club mein Lager aufschlagen - und verzweifelten Besuchern frische Socken zu horrenden Preisen verhökern!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/flanders680/story/12769/Australia/Konzert-des-Gitarrengottes-Ernest-Rangin</link>
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      <author>flanders680</author>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 17:08:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Taronga Zoo </title>
      <description>Tarek und ich im Zoo</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:31:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Thunder Storm</title>
      <description>Hard rain</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:24:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fuusssbbbaaalllll</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich habs getan!!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war im Stadion und hab das Spiel Sydney gegen Newcastle angeschaut und ich kann nur sagen, wir sind mit unserem europäischen Fußball wirklich verwöhnt und ich denke zur Zeit über eine Fußball-Profikarriere in Australien nach. Die Mannschaften waren wirklich grottenschlecht und es war eine wirkliche Qual, sich das Spiel 90 Minuten lang anzuschauen - Not gegen Elend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wirkliche fazinierende war allerdings, dass Sydney wirklich tolle Fußballfans hat. Die haben dort mit viertausend Mann die gesamte Spielzeit über eine wahnsinns Stimmung gemacht und von diesem Aspekt her hat sich der Besuch im Stadion wirklich gelohnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das überraschendste Erlebnis hatte ich allerdings, nachdem ich eine Runde Bier für Guillaume, Connor und mich gekauft hatte und zu unseren Plätzen zurückgekehrt war. Denn dann stand plötzlich ein Mann vom Sicherheitspersonal neben mir und teilte uns mit, dass war das Bier hier nicht trinken können, weil wir uns einem alkoholfreien Stadionblock befinden würden. Uns so mussten wir dann mit unserem Bier vier Sitzreihen nach unten wechseln, wo dann das Trinken alkoholischer Getränke erlaubt war. Also das muss man sich einmal vorstellen - alkoholfreie Zonen in einem Fußballstadion!!! Wirklich sehr amüsant, zumal die alkoholfreien Ränge fließend in die Trinkränge übergehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Achso, die Partie endete übrigens 1:0 für Sydney - das Tor fiel in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/flanders680/story/12749/Australia/Fuusssbbbaaalllll</link>
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      <author>flanders680</author>
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      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:54:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der allgemeine Australier</title>
      <description>&lt;p&gt;Dieses Kapitel möchte ich nun einmal der Spezies Australier widmen. Wie sich nach mehreren Wochen Aufenthalt in Sydney herausgestellt hat ist es nämlich gar nicht so einfach, einen &amp;quot;echten&amp;quot; Australier zu finden. Grundsätzlich waren die meisten Leute, denen ich zu Beginn begegnet bin, zumeist Engländer, Iren oder Franzosen. Auch in dem wirklich angenehmen Wohnviertel Surry Hills, in dem ich lebe, wohnen sehr viele aus ganz Großbritannien zugezogene Leute - oder Bagpacker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letztendlich ist es mir dann aber doch gelungen einige Australier kennenzulernen - und das natürlich im Pub. Denn die meisten Australier verbringen ihre Freizeit äußerst gerne mit Biertrinken in ihrer Stammkneipe. An Wochenenden beginnen sie auch mal ganz gerne bereits um 11.00 Uhr morgens mit dieser doch sehr enseitigen Beschäftigung. Einige von ihnen waren wirklich sehr nett und ich konnte mich trotz ihres wirklich unglaublichen Akzents gut mit ihnen unterhalten. Ansonsten machen die Einwohner Sydneys auf mich dann doch den eher typischen Eindruck eines Großstadtbewohners. Generell interessieren sie sich eher nicht für all das, was andernorts so passiert und machen auf mich auch nicht unbedingt den Eindruck, eine starke Persönlichkeit zu besitzen - kurz gesagt sind sie eher blass.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings sollte ich betonen, dass ich mit Fred im Hostel und meinen Arbeitskollegen von CuttingEdge wirklich sehr nette und interessante Australier kennengelernt habe mit denen ich die gemeinsame Zeit genießen kann. Somit komme ich zu dem Schluss, dass es dann doch mal wieder der Einfluss der Großstadt ist, der zu einem speziellen Gemisch aus Anonymität und Uninteressiertheit für Anderes führt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Naja, auf jeden Fall bin ich mal gespannt, wie sich die Einwohner der anderen Städte so präsentieren...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/flanders680/story/12746/Australia/Der-allgemeine-Australier</link>
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      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:12:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Thanks Giving</title>
      <description>Warum sollte man es auch nicht feiern...</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:03:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: im Aquarium</title>
      <description>Hi</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:32:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Mein erster Wohnsitz</title>
      <description>Sekte ist das Schlagwort</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:28:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Abschiedsparty Kirstin und Colum</title>
      <description>Paaaarrrtiiieee</description>
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      <title>Gallery: Royal Botanic Gardens</title>
      <description>Fruuuiit Baaats</description>
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      <title>Gallery: Bloody business district</title>
      <description>summer in the city</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 22:54:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die ersten Wochen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, nachdem ich es dann doch endlich mal geschafft habe, mir nen Blog einzurichten und die Muse gefunden habe, mit dem Schreiben zu beginnen, tätige ich hiermit meinen ersten Beitrag in mein Australien-Tagebuch. Zunächst einmal drei wichtige Dinge, die jeder beherzigen sollte, wenn er auch nach Sydney gehen will.&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;und wohl wichtigste Regel: Lehne unter keinen Umständen ein Bier ab!!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lehne niemals alle anderen Getränke alkoholischer Art ab!!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Don´t think - just drink !!&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wie man anhand dieser ersten Regeln schon erkennen kann, legen die Australier generell sehr viel Wert auf eine gemütliche Runde im Pub und ein oder zwei gepflegte Bierchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst aber einmal zu den Reisebedingungen, denn es empfiehlt sich gutes Sitzfleisch für eine Reise nach down under. Nach geschlagenen 23 Stunden Flug (gefühlten 50) bei etwa 1,5 Stunden Aufenthalt in Dubai und Bangkog landete ich in den Morgenstunden des 19.Oktobers auf dem Airport in Sydney - strahlend blauer Himmel, 25°C.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach gings dann mal direkt ins Hostel mit dem großartigen Namen Wakeup, dass sich später noch als eine Art Sektentempel, Gehirnwäsche inklusive, entpuppen sollte (dazu mehr in der Fotogallerie). Nach erfolgreichem Kampf gegen das Jetlag und einer mehr oder weniger erfolgreichen Wohnungssuche in und um Sydney herum fand ich dann letztendlich eine neue Bleibe im Park Lodge Hotel, welchem sich nach einer ersten Visite dann doch eher als Park Lodge Hostel präsentierte. Dort lebe ich nun seit dem 30.Oktober mit etwa 20 anderen Work and Travel - Emigranten aus der ganzen weiten Welt zusammen; mit dabei sind Chilenen, Engländer, Iren (Nord- und Süd-),Italiener, Franzosen, Schotten, Japaner, Dänen und sogar ein Australier. Ich bin übrigens der einzige Abgesandte aus Deutschland dort, was mir natürlich hilft, meine Englischkenntnisse relativ schnell zu verbessern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu guter letzter sollte ich in diesem ersten Beitrag dann auch noch erwähnen, dass Sydney immer eine Reise wert ist und es mir hier wirklich gut gefällt. Mein Domizil befindet übrigens in einer eher alternativen Wohngeged, den Surry Hills, die ich auf jeden Fall gegenüber dem Bloody Central Business Destrict preferiere. Wenn ich es mit Berlin vergleichen würde entspricht sie ungefähr einem Mix aus Kreuzberg und Friedrichshain.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, das solls mit meinem ersten Statement erst einmal gewesen sein. Demnächst sollt ihr mehr erfahren, im Speziellen über das Leben in Sydney, die Drinkgewohnheiten der Australier, die überaus tödliche Fauna, das Zelebrieren eines Barbecues (Alles ist grillbar!!), mein Praktikum bei den FoxStudios, meine durchweg lustigen Mitbewohner, Chopper Reid, den Unterschied zwischen Football und Soccer, warum Cricket so beliebt ist (hab ich noch nicht herausgefunden), Sonnenschutz, hang over, in der Schweiz lebende Franzosien die glauben Italiener zu sein, Körperkult am Bondie Beach und natürlich - was ist eigentlich der Melbourne Cup!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Sinne, Cheers mates&lt;/p&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/flanders680/story/12334/Australia/Die-ersten-Wochen</link>
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      <author>flanders680</author>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 13:16:00 GMT</pubDate>
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