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    <title>Domi hat viel Spaß in Neuseeland</title>
    <description>Ich werde hier (un)regelmäßige Updates zu meinem Abenteuer posten.
[For english users: This page is made for my friends in Germany, so the posts are mostly in german. A few of those are illustrated in english at Instagram (domie.the.homie) too.]</description>
    <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/</link>
    <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 19:41:44 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
    <item>
      <title>Die Zeit in Dunedin!</title>
      <description>&lt;p&gt;Kia Ora!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dunedin ist eine wunderbare Stadt mit vielen erhaltenen Geb&amp;auml;uden aus dem viktorianischen Zeitalter, prunkvolle Geb&amp;auml;ude mit dicken Mauern aus hellen Limestone. Ein oder zwei kleine Verzierungen, die an griechische S&amp;auml;ulen erinnern oder einfach ein bisschen Schwung in das Geb&amp;auml;ude bringen, sind immer vorhanden. Gepaart ist das ganze mit unz&amp;auml;hligen Verandas, die eher an den wilden Westen erinnern und die Schaufenster von L&amp;auml;den und Caf&amp;eacute;s &amp;uuml;berdachen. Gerade im Bezirk &amp;bdquo;Otago&amp;ldquo; ist mir das aufgefallen und die Stadtzentren wirken dadurch sehr einladend! Eine Sache wirkt allerdings immer abschreckend auf mich: Das Stra&amp;szlig;enleitsystem! Selbst Google-Maps hilft nicht mehr, wenn viel Verkehr vorherrscht. Au&amp;szlig;erdem ist es in jeder Stadt anders organisiert. Dunedin war eines der nachvollziehbareren Verkehrsleitsysteme. Die Innenstadt wird von drei Oktagon-artigen Hauptverkehrsstra&amp;szlig;en ums&amp;auml;umt. Zur Not f&amp;auml;hrt man einfach solange in einem riesigen Kreisverkehr durch die Stadt, bis man das Ziel erreicht hat. Dunedin hat allerdings noch mehr zu bieten: Zum Beispiel &amp;bdquo;die steilste bewohnte Stra&amp;szlig;e der Welt&amp;ldquo; und diese ist wirklich steil. So steil, dass es notwendig ist den B&amp;uuml;rgersteig als Treppe anzulegen und so steil, dass mein Kombi mit Holzkonstruktion im R&amp;uuml;ckraum da bestimmt nicht hochgekommen w&amp;auml;re! Selbst nach der Inspektion und dem Reifenwechsel, den ich in Dunedin vollzog, nicht. Ich bin dort hochgelaufen und ich war richtig im Eimer als ich oben war! Aber&amp;hellip; Was tut man als Tourist nicht alles f&amp;uuml;r ein Foto?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des Weiteren ist der botanische Garten von Dunedin erw&amp;auml;hnenswert! Sehr sch&amp;ouml;n angelegt mit einem Tropenhaus, in dem einige Pflanzen wuchsen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Danach stand eine Besichtigung von Str&amp;auml;nden in der Otago Peninsula, in der Dunedin liegt, an und ich muss sagen, dass diese Str&amp;auml;nde bis jetzt die sch&amp;ouml;nsten Sandstr&amp;auml;nde waren, die ich auf der S&amp;uuml;dinsel sah! Der &amp;bdquo;Sandfly&amp;ldquo; Strand, mit seinem sanft abfallenden, hellen Sandstrand hatte es mir besonders angetan. Links und rechts neben dem, vielleicht 400 Meter breiten und 50 Meter langen Strand lagen steile Felsklippen und nach hinten abgegrenzt wurde der Strand von gro&amp;szlig;en, langsam wandernden Sand-D&amp;uuml;nen. Dadurch, dass der Meeresboden sehr sachte abfiel, entstanden gro&amp;szlig;e Wellen, die das klare Meerwasser und mich durcheinanderwirbelten. Nachdem ich eine Abk&amp;uuml;hlung im Meer fand, wanderte ich den Strand entlang und durfte neuseel&amp;auml;ndische Seel&amp;ouml;wen, die nach jahrzehntelanger Dezimierung endlich wieder an die Str&amp;auml;nde kommen, bewundern. &amp;Uuml;ber den ersten Seel&amp;ouml;wen bin ich fast gestolpert, da er es sich in einer Sandkuhle bequem gemacht hatte und sich Sand &amp;uuml;bergeworfen hatte. Der Seel&amp;ouml;we meldete sich dann mit erhobenen Kopf und warnender Grimasse. Ich entfernte mich schnell, denn es ist eigentlich verboten, sich n&amp;auml;her als 10 Meter zu n&amp;auml;hern. Die Regel hielt ich bei den n&amp;auml;chsten Begegnungen auch sicher ein! Die Seel&amp;ouml;wen m&amp;uuml;ssen sich nach einer langen Schwimmsession an Land ausschlafen, damit sich der Sauerstoffgehalt im Blut regenerieren kann. Au&amp;szlig;erdem beobachtete ich, wie ein Pinguin die Sand-D&amp;uuml;nen erklomm um irgendwo dahinter ein gesch&amp;uuml;tzteres Pl&amp;auml;tzchen zu finden! Alles in allem ein sehr gelungener Tag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Additiver zynischer &amp;bdquo;Warum hassen manche Neuseel&amp;auml;nder uns Touristen&amp;ldquo;- Part:&lt;br /&gt; Auch Ich bekomme Pickel, wenn ich manche Touristen beobachte. Es erf&amp;uuml;llt mich mit dem Gef&amp;uuml;hl des Fremdsch&amp;auml;mens und Wut. Gerade in der Otago Region, ist mir das aufgefallen. Auf kostenlosen Campingpl&amp;auml;tzen benehmen sich manche junge Reisende, als w&amp;auml;ren sie auf einem Musikfestival. Lassen den M&amp;uuml;ll einfach liegen, sind laut, betrunken. &amp;nbsp;Eine Gruppe nervte mich besonders: Sie machten sich in Erz&amp;auml;hlungen dar&amp;uuml;ber lustig, wie sie auf ihrer Reise von Einheimischen zurechtgewiesen werden mussten und diese nicht respektierten. Eines ihrer Autos war sicher nicht mehr verkehrstauglich, der alte Kombi qualmte nicht schlecht, als sie ankamen. Die Motork&amp;uuml;hlung funktionierte gar nicht mehr. Da es offensichtlich war, dass es wohl bald kaputt geht schlugen die Leute aus der Gruppe immer mal wieder darauf ein. Wieviel Dellen gehen denn wohl rein? &amp;nbsp;Alles in allem machte die Gruppe einen asozialen Eindruck. Ich wei&amp;szlig; nicht, was in deren K&amp;ouml;pfen vorgeht. Ich war auch jung, als die Schulzeit rum war, aber ich war nie so jung&amp;hellip; Ich hoffe einfach, dass sich die Gruppe selber um die Entsorgung von dem Auto k&amp;uuml;mmert und es nicht einfach stehen l&amp;auml;sst, sobald es nicht mehr f&amp;auml;hrt. Vielleicht werden sie ja auch ein bisschen &amp;auml;lter auf dem Weg ihrer Reise. Die Mehrheit der Reisenden benimmt sich &amp;uuml;brigens sehr gut, aber diese Negativbeispiele kreuzen von Zeit zu Zeit deinem Weg und hinterlassen bleibenden Eindruck, bei mir und bei den Einheimischen mit Sicherheit auch. Ein anderes Mal wurde ich auf dem Sandfly Strand von Ignoranz &amp;uuml;berrannt. Es gibt &amp;uuml;berall! Schilder, die den Bereich als Lebensraum von Seel&amp;ouml;wen und Pinguinen ausweisen. Mit Regeln, wie man sich zu Verhalten hat und die D&amp;uuml;nen soll man auch nicht betreten. Die Hinweise kann man nicht &amp;uuml;bersehen. Einigen jungen/alten Leuten ist das aber egal, weil es ja die einmalige Chance ist, ein Foto auf dieser D&amp;uuml;ne zu machen um danach die D&amp;uuml;ne herunterzurennen, damit auch richtig viel Sand mit runterrutscht. Auch der Seel&amp;ouml;we ist die einmalige Foto-Chance, also wird die 10 Meter Abstandregel missachtet. Viele Reisende benehmen sich auch hier sehr gut, aber einige k&amp;ouml;nnen es nicht lassen. Die hatten die einmalige Chance diese wundersch&amp;ouml;ne Natur zu respektieren und haben sie nicht genutzt, Gl&amp;uuml;ckwunsch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem ich mein Auto aus der Inspektion zur&amp;uuml;ckbekam, brach ich auch schon weiter in den S&amp;uuml;den auf&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin schon bald in Invercargill, also ziemlich weit im S&amp;uuml;den&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beste S&amp;uuml;dhalbkugelgr&amp;uuml;&amp;szlig;e,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149441/New-Zealand/Die-Zeit-in-Dunedin</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2018 13:45:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich bin auf der Südinsel, Region: Dunedin!</title>
      <description>&lt;p&gt;Hallo Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;da ich mit meinem Blog eh nicht hinterherkomme, schreibe ich jetzt einfach nur noch aktuelle Ereignisse auf! :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin im Moment in Dunedin, eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren St&amp;auml;dte an der Ostk&amp;uuml;ste der S&amp;uuml;dinsel. Die S&amp;uuml;dinsel ist gewaltig! Wenn ich bis jetzt nicht nachvollziehen konnte, warum das Maori-Volk damals &amp;bdquo;Aotearoa&amp;ldquo; (Das Land der langen wei&amp;szlig;en Wolke) f&amp;uuml;r die Namensgebung ausw&amp;auml;hlte dann verstehe ich es jetzt. Jeden Abend beginnen bl&amp;uuml;tenwei&amp;szlig;e Wolken mit ihren Armen die Berge und H&amp;uuml;gel zu umschlingen. Eventuell reichen die Wolken einander die H&amp;auml;nde und somit entsteht, je nach Wetterlage ein wei&amp;szlig;er Wolkenteppich um Gebirge und h&amp;uuml;gelige Landschaften. Stra&amp;szlig;en, St&amp;auml;dte, Seen und der Ozean werden sanft abgegrenzt vom Himmel und ich pers&amp;ouml;nlich finde das sehr gem&amp;uuml;tlich und kann nicht genug staunen! Nat&amp;uuml;rlich haben wir hier auch sternenklare N&amp;auml;chte, aber irgendwo kann sich immer eine kleine Wolke nicht vom Berg l&amp;ouml;sen! Diese kleinen wei&amp;szlig;en Wolken h&amp;auml;ngen hier tiefer, als anderswo auf der Welt. Und von Bergen, verwegenen Seen und Fl&amp;uuml;ssen, sowie verlassenen Fjorden m&amp;ouml;chte ich gar nicht anfangen&amp;hellip; 😊&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Stationen m&amp;ouml;chte ich erw&amp;auml;hnen, bevor ich mit dem aktuellen weitermache: Als ich die Ostk&amp;uuml;ste herunterfuhr machte ich einen Zwischenstopp in Punakaiki. In der N&amp;auml;he von dem kleinen Ort gibt es ein wahrhaftiges Mysterium! Eine ganze Felsformation sieht so aus, als w&amp;auml;re diese aus Pfannkuchen-Stapeln aufgebaut! Die Felsformationen reichen in den Ozean hinein und werden langsam von diesem &amp;bdquo;aufgegessen&amp;ldquo;! Aber&amp;hellip; im Moment ist noch gen&amp;uuml;gend Pfannkuchenfels vorhanden, um dar&amp;uuml;ber zu wandern. Es war atemberaubend. &amp;Uuml;berall stiegen kleine Pfannkuchent&amp;uuml;rmchen aus dem massiven Fels empor. Gespickt wurde die Felsformation von nat&amp;uuml;rlichen Wasserspielen. Da der Ozean langsam aber sicher seine Z&amp;auml;hne in den leckeren Pfannkuchenfels gr&amp;auml;bt, sind H&amp;ouml;hlen und L&amp;ouml;cher im Felsen entstanden. Die L&amp;ouml;cher verwandeln sich zu Pfeifen, wenn eine Welle dagegenschl&amp;auml;gt und wenn sie stark genug war dann spritzt die Welle in einer hohen Font&amp;auml;ne oben aus dem Loch. Das Wasser spr&amp;uuml;ht, vergleichbar mit einem Wal-Atemzug, zusammen mit der Luft in kleinsten Tr&amp;ouml;pfchen meterweit und h&amp;ouml;rbar in die Luft. Ein absuolut sehenswertes Ph&amp;auml;nomen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das zweite Erlebnis fand in Christchurch statt. Ich wollte das Leben in einer Kiwi-Familie kennenlernen und organisierte mir &amp;uuml;ber die Wwoofing-Organisation eine Gastfamilie! Die Familie betrieb eine kleine Farm mit zwei Pferden, H&amp;uuml;hnern und allerlei Obstb&amp;auml;umen und Gem&amp;uuml;sen. Es war eher zum Selbstversorgen gedacht. Auf der Farm lebten Mutter und Sohn, sowie zwei verkuschelte Familienhunde. Die Lage der Farm war atemberaubend: Aus einer rieseigen Glasfront im Hauptgeb&amp;auml;ude schaute man direkt auf Governors Bay und den Ozean. T&amp;auml;glich konnte man riesige Frachter in den Lyttelton Hafen ein und ausfahren sehen. Die andere Seite war ebenfalls sehr sch&amp;ouml;n mit rauen Berggipfeln ausgestattet! Falls Du es nicht schon herausgefunden hast: Ja richtig, die Farm lag an einem Berghang. Die Arbeit w&amp;uuml;rde schwei&amp;szlig;treibend werden&amp;hellip; Und ich stellte sehr schnell fest, dass es viel Arbeit werden w&amp;uuml;rde. Haupts&amp;auml;chlich wurde die Farm von der Mutter bewirtschaftet, w&amp;auml;hrend der Sohn studierte und sich um leckerste Gerichte und Backvariationen k&amp;uuml;mmerte. Hauptberuflich war die Mutter f&amp;uuml;r das K&amp;uuml;rzen von Pferdehufen zust&amp;auml;ndig und die Farm kam davor, danach und zwischendurch! Nach vier monatiger Reise wollte ich aber auch einfach etwas tun, etwas arbeiten! Da passte das ganz gut. Es waren tolle zwei Wochen in denen ich Rasen m&amp;auml;hte, Rasen mit der Hand ausrupfte, damit die jungen Pflanzen wieder Platz zum Leben hatten, verschiedene andere Ger&amp;auml;te zum Gras vernichten benutzte. Die automatisierte Sichel, mit rotierenden Stahlbl&amp;auml;ttern am Ende war das furioseste! Mit dem Ger&amp;auml;t passierte mir auch mein gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Fehler: Einmal in den Boden &amp;bdquo;gesenst&amp;ldquo; beschleunigt das Ger&amp;auml;t durch den Boden nach rechts und leider stand rechts ein Feijoa Baum. Der war innerhalb von Millisekunden gef&amp;auml;llt. Das gab &amp;Auml;rger, aber ich durfte weitermachen. Die Farm beherbergte Pferde und H&amp;uuml;hner und ich hielt deren Lebensraum auf einem guten Stand, indem ich t&amp;auml;glich Pferdemist aufsammelte und den &amp;bdquo;Girls&amp;ldquo; frisches Wasser zur Verf&amp;uuml;gung stellte. Brombeeren und &amp;bdquo;Gorse&amp;ldquo; wurden ebenfalls mit der elektrischen Sense vernichtet. Ich werde wohl noch ein paar Monate mit abgebrochenen &amp;bdquo;Gorse&amp;ldquo;-Stacheln in den Fingern rumlaufen&amp;hellip; Wenn Ihr nach Neuseeland reist und jemand fragt Euch ob ihr Euch um &amp;bdquo;Gorse&amp;ldquo; k&amp;uuml;mmern k&amp;ouml;nntet: Lauft einfach&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich laufe auch weiter! Nach Invercargill, ziemlich weit im S&amp;uuml;den&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Euer Dominik!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149438/New-Zealand/Ich-bin-auf-der-Sdinsel-Region-Dunedin</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2018 12:18:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Reise auf der Nordinsel, Etappe: Auckland</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57645/MapBildBlog.jpg"  alt="Meine Route auf der Nordinsel!" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hallo Freunde!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem &amp;bdquo;Etappenbericht&amp;ldquo; geht es um die Etappe &amp;bdquo;Das zweite Mal Auckland&amp;ldquo;. Insgesamt besuchte ich drei Hostels und ich lernte, wie die Hostel mit den jeweiligen Managern gl&amp;auml;nzen oder auch an glanz verlieren k&amp;ouml;nnen. Das erste Hostel am Mount Eden war riesig. Ein gewaltiges Geb&amp;auml;ude mit einigen Leuten, die f&amp;uuml;r freie Unterkunft arbeiteten (&amp;bdquo;Woofer&amp;ldquo;) und zwei Managern, sowie einem Nachtmanager. Die Manager waren sehr streng und somit machten die Woofer ihre Arbeit gut und akurat. Zu Weilen ging die Strenge vielleicht etwas zu weit. So wurde eine Frau energisch aggressiv darauf hingewiesen doch bitte ihr Glas abzusp&amp;uuml;len. Das stellte sich jedoch als ein Einzelfall heraus. Jeder erwischt einmal einen schlechten Tag! Insgesamt war es ein sehr gutes Hostel mit klaren Richtlinien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zweite Hostel war etwas mehr zur Innenstadt gelegen. Es war klein und schien gem&amp;uuml;tlich zu sein. Des Weiteren warb ein &amp;bdquo;Das beste Hostel im Jahr 2013 in Auckland&amp;ldquo; HostelWorld.com- Zertifikat f&amp;uuml;r einen angenehmen Aufenthalt. Dort angekommen traf ich auf nette Leute und etwas alte Einrichtungen. Der Woofer machte seine Aufgaben mehr oberfl&amp;auml;chig als tiefenrein und ich fand heraus, dass niemand seine Utensilien in der K&amp;uuml;che absp&amp;uuml;hlte. Mit jeder weiteren Stunde in der Unterkunft stellte ich weitere M&amp;auml;ngel fest. Au&amp;szlig;erdem wurden eine Woche zuvor alle Schuhe der Hostelg&amp;auml;ste von Obdachlosen geklaut, die den Code des Zahlenschlosses an der Eingangst&amp;uuml;r knackten! Ich versuchte herauszufinden&amp;hellip; Wieso ist dieses Hostel so schlecht organisiert? Durch einige Gespr&amp;auml;che fand ich heraus, dass die Unterkunft mittlerweile nur noch von drei Teilzeitmanagern betreut wird. Die &amp;bdquo;besten Zeiten waren vorbei. Keiner f&amp;uuml;hlt sich dadurch wirklich zust&amp;auml;ndig und &amp;uuml;ber Nacht ist niemand da. Es war dreckig, weil niemand Bescheid wusste, wer den Dreck &amp;uuml;berhaupt veranstaltet hatte oder schlimmer: Die Manager wussten manchmal nicht ob die Person im Hostel wohnte oder nicht. Der Name musste gepr&amp;uuml;ft werden. Ich schlief dort die zwei gebuchten N&amp;auml;chte und machte einen schnellen Abflug in das Haus, in dem meine Reise schon wunderbar begonnen hatte. Eine herzlich gef&amp;uuml;hrte Unterkunft in Ponsonby. Zu meiner Freude kannte ich auch noch einige Leute!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend der gesamten Zeit versuchte ich ein Auto zu finden und als ich in &amp;bdquo;meinem&amp;ldquo; Hostel angekommen war hatte ich auch bald den Ford Mondeo. Ich fing an eine Holzkonstruktion zu planen und zu bauen. Eine Woche lang war ich krank, jedoch polierte ich die gesamten Latten mit Sandpapier w&amp;auml;hrend der Zeit. Warum hatte ich blo&amp;szlig; unpolierte, mit Sp&amp;auml;nen &amp;uuml;bers&amp;auml;te Latten gekauft? Aber viel anderes konnte ich sowieso nicht machen! Die 25 NZ$ pro Nacht f&amp;uuml;hlten sich superverschwendet an&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nichtsdestotrotz blieb ich noch zwei weitere Wochen in Auckland. Ich erlebte etwas, das wir sp&amp;auml;ter &amp;bdquo;Auckland-Depression&amp;ldquo; nannten, wobei es nichts mit einer Depression zu tun hatte. Allerdings vergisst man in der Stadt ein bisschen die Zeit, wobei man nicht viel zu der Reise zutr&amp;auml;gliches macht. Speziell in freundlichen Hostels kann dies schnell passieren. Man setzt sich mitten in eine Komfortzone und dann muss man einfach irgendwann radikal ausbrechen. Das tat ich! Aber zuvor hatte ich ein paar wirklich sch&amp;ouml;ne Partys und Strandbesuche mit den Leuten! So erlebte ich einen schwarzen Sandstrand am &amp;bdquo;Piha&amp;ldquo;-Beach und Drag-Queen- Shows auf n&amp;auml;chtlichen Touren durch die &amp;bdquo;K-Road&amp;ldquo;. Dies ist eine der multikulturellsten und farbenfrohsten Stra&amp;szlig;en in Auckland. Wir strandeten dort des &amp;ouml;fteren tags&amp;uuml;ber zum Shoppen oder des Nachts zum Feiern!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich musste mich losrei&amp;szlig;en von all dem&amp;hellip; Noch einmal fuhr ich in die Northlands. Mit meinem Auto machte ich mich auf zu den Mermaid-Pools, ein Erlebnis, welches mir ohne Auto nicht m&amp;ouml;glich war&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit braungebrannten Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominik&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149374/New-Zealand/Die-Reise-auf-der-Nordinsel-Etappe-Auckland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2018 19:04:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Reise auf der Nordinsel, Etappe: Paihia nach Auckland</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57645/MapBildBlog.jpg"  alt="Meine Route auf der Nordinsel!" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tena koe! (Ich gr&amp;uuml;&amp;szlig;e dich!)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wollte etwas &amp;uuml;ber meine Stationen schreiben, die ich nach meinem letzten Blogeintrag, wo ich Abenteuer in der Gegend um Paihia festhielt, erlebt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee mit dem Autokauf bekam ich schon in Ahipara, meine Station nach Paihia. Mit Ahipara verbinde ich viele sch&amp;ouml;ne Erinnerungen: Eine wunderbare Bus-Tour zum Cape Reinga. F&amp;uuml;r einen sehr fairen Preis brachte uns ein &amp;auml;lterer Maori zum Cape und auf dem Weg dahin fuhren wir eine Strecke direkt auf dem 90miles Beach, einem gigantischen Strand. Sandboarding auf den Te Paki Wanderd&amp;uuml;nen war ebenfalls enthalten und der Fahrer sang f&amp;uuml;r uns sechs oder sieben Maori-Songs. Er wusste einiges &amp;uuml;ber die lokale Geschichte zu erz&amp;auml;hlen, so gibt es zum Beispiel eine gro&amp;szlig;e Anzahl an jugoslavisch-st&amp;auml;mmigen Menschen im Norden von Neuseeland. Sie kamen als Arbeiter nach dem zweiten Weltkrieg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstaunlicherweise verbot die neuseel&amp;auml;ndische Regierung die Produktion von gro&amp;szlig;en Mengen an Gl&amp;auml;sern in den Northlands, denn die ans&amp;auml;ssigen Menschen mochten die zerfurchte Landschaft nicht leiden. Naturschutz wird hier richtig gro&amp;szlig;geschrieben! Am Cape Reinga treffen sich die Tasmansiche See und der S&amp;uuml;dpazifik. Die Gew&amp;auml;sser sind unterschiedliche gef&amp;auml;rbt und man kann eine beeindruckende Trennlinie quer durch das Wasser erkennen! F&amp;uuml;r die Maori hat das Kap eine besondere Bedeutung. Auf &amp;bdquo;Te Rerenga Wairua&amp;ldquo; (Absprungplatz der Geister) starten die Seelen der Toten einen langen Pilgerweg zur&amp;uuml;ck nach Hawaiki (der Unterwelt)! Die Maori glauben, dass sie in der Vergangenheit aus der Unterwelt nach Aotearoa (Neuseeland) gereist sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur gleichen Zeit weilte eine Amerikanerin im Hostel. Chrissy war nicht mehr lange in Neuseeland und bat mir an ein bisschen zusammen zu reisen und mich mit nach Auckland zu nehmen. Ich k&amp;ouml;nnte das Auto in Auckland inspizieren lassen und es dann, bei gutem Zustand, kaufen! Der Plan gefiel mir gut und wir reisten zusammen von Ahipara nach Auckland. Die Distanz betrug ca 300 km, aber durch zahlreiche Kurven und Serpentinen waren es bestimmt mehr als 400 km auf der Stra&amp;szlig;e. Ich wurde sogar ein, zwei Mal &amp;bdquo;Seekrank&amp;ldquo;. Das ist mir noch nie passiert! Auf dem Weg traf Chrissy eine australische Freundin, Lue, wieder. Wir, als Dreigestirn, machten uns auf den Weg nach Dargaville. Kurz bevor wir dort ankamen besuchten wir den Tane Mahuta, den H&amp;uuml;ter des Waldes. Dies ist eine weitere wichtige Facette in der Maori-Tradition. Der Tane Mahuta ist ein gigantischer Kauri-Baum. So gro&amp;szlig;, dass andere Pflanzen und zu Weilen andere Str&amp;auml;ucher und B&amp;auml;ume in seiner Baumkrone halt finden und gedeien! Ein &amp;bdquo;eigenes &amp;Ouml;kosystem&amp;ldquo; in einer Baumkrone? Unvorstellbar f&amp;uuml;r mein auf europ&amp;auml;ische Baumverh&amp;auml;ltnisse eingestelltes Gehirn&amp;hellip; Das musste ich mir ansehen! Und auf die Maori-Tradition brannte ich ebenfalls.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Gehirn bekam einen total neuen Eindruck des Wortes &amp;bdquo;Baum&amp;ldquo;. W&amp;auml;hrend ich bis jetzt eine europ&amp;auml;ische Kiefer mit einem Stammdurchmesser von 50-60 cm als gro&amp;szlig;en Baum bezeichnete, befand sich nun ein Kauri-Baum vor mir, dessen Stammdurchmesser 4,4 Meter betr&amp;auml;gt. Mit einer h&amp;ouml;he von 51 Metern und einem Stammvolumen von 244,5 Kubikmetern wollte er leider nicht in seiner majest&amp;auml;tischen Form auf ein Foto passen. Ich habe trotzdem eines hochgeladen! Es war nicht gelogen, da wuchsen tats&amp;auml;chlich andere kleinere B&amp;auml;ume in seiner Krone! Ich habe eine v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berholte Vorstellung des Begriffs &amp;bdquo;gro&amp;szlig;er Baum&amp;ldquo; und einen bleibenden Eindruck! Und was bedeutet er f&amp;uuml;r die Maori? &amp;bdquo;Tane&amp;ldquo; ist der Sohn von &amp;bdquo;Ranginui&amp;ldquo; (Vater des Himmels) und &amp;bdquo;Papatuanuku&amp;ldquo; (Mutter der Erde). &amp;bdquo;Tane&amp;ldquo; riss seine Eltern aus einer innigen Umarmung um Licht, Himmel und Luft zu bringen, damit Leben m&amp;ouml;glich ist! &amp;bdquo;Tane&amp;ldquo; ist der &amp;bdquo;Bringer des Lebens&amp;ldquo; und alles Leben sind seine Kinder. Der Baum entsprang einem Samen, der vor 2000 Jahren gekeimt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir genossen die Zeit am Baum und danach ging es weiter nach Dargaville, wo wir den wahrscheinlich besten Fish &amp;amp; Chips f&amp;uuml;r nur 6,50 NZ$ bekamen. Wir gingen zum &amp;ouml;rtlichen Fluss und genossen den Fisch bei einem sch&amp;ouml;nen Sonnenuntergang. Dann ging es weiter nach Auckland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr Auto habe ich nicht gekauft, da es versteckte mechanische M&amp;auml;ngel hatte. Es war eine sehr sch&amp;ouml;ne Zeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hei konei ra! (Bis sp&amp;auml;ter!)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149362/New-Zealand/Die-Reise-auf-der-Nordinsel-Etappe-Paihia-nach-Auckland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sun, 21 Jan 2018 11:45:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Antiker Blogeintrag (Autokauf) mit aktuellen Eindrücken - Nachtrag</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57645/IMG_20171201_133755.jpg"  alt="Ich habe ein Auto! Und baute das Bett selber." /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kia ora!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztes Mal habe ich Euch einen Nachtrag vor die Pupillen geschmissen. Diesmal erz&amp;auml;hle ich etwas Neues! [So der Originalplan, bevor ich feststellte, dass ich nun viel mobiler bin, mehr erlebe und wesentlich weniger WiFi vor die F&amp;uuml;&amp;szlig;e geschmissen bekomme. Wenn ich es nicht gerade suche...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe meine Tour durch die Northlands erstmal beendet. Nachdem ich in Paihia war, folgten weitere wundersch&amp;ouml;ne Str&amp;auml;nde und ein paar erlebnisreiche Sandd&amp;uuml;nen. Denn anders als bei uns in Deutschland darf man diese durchaus besteigen und auch runter -laufen, -rollen, -surfen oder auch... -fallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin seit 10 Tagen wieder in Auckland und habe mich nach einem Auto umgeschaut. W&amp;auml;hrend meiner Reise durch die Northlands ist meine Laune nicht immer gut gewesen, denn ich habe festgestellt, dass man ohne Auto und ohne gutes Zelt mehr oder weniger an St&amp;auml;dte gebunden ist. Viele bestaunenswerte Orte liegen aber au&amp;szlig;erhalb des zu Fu&amp;szlig; erreichbaren Bereiches und wenn dann gerade kein Platz im Auto von jemand anderem frei ist, dann ist man aufgeschmissen. Man k&amp;ouml;nnte versuchen dort hin zu Trampen. Trampen ist hier eine ganz gew&amp;ouml;hnliche Sache, das kann man als Europ&amp;auml;er erstmal nicht so richtig nachvollziehen. Jedoch sollte eine kleine Geschichte der Sache Glaubw&amp;uuml;rdigkeit verpassen: Ich erz&amp;auml;hlte einem Hostelbesitzer, dass ich nicht gewusst h&amp;auml;tte, wie ich am Besten in die n&amp;auml;chste Stadt komme. Diese war circa 1 1/2 Stunden Autofahrt entfernt. Der Hostelbesitzer antwortete sofort: Geh Trampen! Daraufhin antwortete ich, dass ich noch nie getrampt sei und deswegen gro&amp;szlig;en Respekt davor habe. Er schaute mich am&amp;uuml;siert an und warf mir "kleine M&amp;auml;dchen trampen hier quer durchs Land!".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem mir so "in den Arsch getreten" wurde buchte ich f&amp;uuml;r die erste Stunde einen Bus. F&amp;uuml;r das letzte St&amp;uuml;ck stand dann f&amp;uuml;r mich Trampen an. Das war eine interessante Erfahrung. Ich hatte den Plan ein wenig au&amp;szlig;erhalb der Stadt anzufangen zu trampen und 200 Meter bevor ich den Daumen raushalten wollte hielt ein Van an: "Eh, willst Du trampen?" Ich war ein bisschen alamiert, denn wer h&amp;auml;lt schon einfach an, um einen Fremden mitzunehmen? Ohne, dass dieser signalisiert mitgenommen zu werden? "Wo f&amp;auml;hrst Du denn hin?", fragte Ich. "Runter nach Ahipara. Ich war gerade einkaufen und wohne da!", antwortete der Mann, Mitte 30, s&amp;uuml;dl&amp;auml;ndischer Touch. Ich schaute mir den Van genau an und erblickte zwei kleine Kinder auf den R&amp;uuml;cksitzen. W&amp;uuml;rde Er mir mit zwei kleinen Kindern auf den R&amp;uuml;cksitzen etwas antuen oder mich &amp;uuml;berfallen? Mit sicherer Wahrscheinlichkeit nicht... Ich antwortete, "Ja klar, ich spring rein!" Ab ging's! Meine erste Tour als Tramper war angenehm und interessant. Der Mann hie&amp;szlig; Kyle, Familienvater und Arzt im &amp;ouml;rtlichen Krankenhaus. Wir hatten einen netten Small-Talk und er fuhr mich sogar bis direkt vor mein Hostel, wo er ein bisschen Spritgeld vehement ablehnte. Ich trampte noch ein, zwei Male die 30 Minuten zum Supermarkt und es war jedes Mal sehr positiv!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, wenn man irgendwo hin m&amp;ouml;chte ist Trampen super, aber wenn man auch noch wieder zur&amp;uuml;ck m&amp;ouml;chte, au&amp;szlig;erhalb der Stadt, klappt es vielleicht nicht. Ich habe mich nach einigen verpassten Sehenw&amp;uuml;rdigkeiten und einer damit verbundenen Unzufriedenheit, dazu entschieden ein Auto zu kaufen! Ich wollte mit zwei malaysischen M&amp;auml;dels um deren Ford Mondeo BJ 2005 verhandeln. Jedoch musste ich zun&amp;auml;chst einmal einen Blick auf das Auto werfen und Probe fahren! Ein sch&amp;ouml;ner grau-blauer Kombi, mit einem mehr schlecht als recht aufgeklebtem AMG Sticker. Ein paar Dellen und Kratzer waren zu sehen, aber im Gesamtpacket mochte ich den Wagen gerne leiden. Am meisten Respekt hatte ich vor der Probefahrt, das erste Mal Linksverkehr, in einem Auto, das ich noch nie gefahren bin. Der Wagen machte auf mich einen guten Eindruck und nach ein paar Argumenten einigten wir uns auf einen Kaufpreis. Die &amp;Uuml;bergabe sollte am Abreisedatum der beiden M&amp;auml;dels stattfinden. Das bereitete mir ein bisschen Bauchschmerzen. Aber die &amp;Uuml;bergabe sollte nicht lange dauern. Ich &amp;uuml;berweise das Geld und sie &amp;uuml;bergeben mir den Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r das Auto. Dann fahren wir zum n&amp;auml;chsten Post-Shop und ich &amp;uuml;berschreibe das Auto auf meinen Namen. Der Autokauf in Neuseeland ist wirklich nicht schwer. Das Geld f&amp;uuml;r das Auto sollte auch bald von meinem deutschen Konto auf mein neuseel&amp;auml;ndisches Konto transferiert sein. Der Abreisetag der M&amp;auml;dels war gekommen. Die Vereinbarung war, dass ich das Auto kaufe und die M&amp;auml;dels zum Flughafen fahre. Jedoch fiel mir morgens direkt etwas auf: Das Geld war immer noch nicht da. Von der deutschen Bank hie&amp;szlig; es am Tag vorher, dass es zu versp&amp;auml;teten Geldtransfers kommen k&amp;ouml;nnte. Ich informierte sofort die M&amp;auml;dels, die nat&amp;uuml;rlich &amp;uuml;berhaupt nicht begeistert waren und mir versicherten, dass sie sich auf keine Handschl&amp;auml;ge oder krummen Deals einlassen, da sie mich &amp;uuml;berhaupt nicht kennen. Ich stand verzweifelt in meinem Hostel in Auckland. Was soll ich jetzt machen? Ich ging zu meiner neuseel&amp;auml;ndischen Bank und fragte nach, ob sie den Geldtransfer schon mitbekommen haben. Leider antwortete man mir, dass das Geld f&amp;uuml;r niemanden einsehbar im internationalen Raum verweilen w&amp;uuml;rde und somit seien Ihnen die H&amp;auml;nde gebunden, denn sie k&amp;ouml;nnten mir ohne Belege ebenfalls nicht vertrauen. Die Bankmitarbeiterin schlug vor, dass die M&amp;auml;dels den Autoschl&amp;uuml;ssel in ein Fach mit Zahlenschloss legen sollten und sobald das Geld auf deren Konto sei, k&amp;ouml;nnten sie mir ja den Code durchgeben. Diese Idee war nett, aber war auch mir dann zu riskant. Immerhin ging es um eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Summe und w&amp;auml;ren die M&amp;auml;dels erstmal ausserhalb des Landes k&amp;ouml;nnten sie den Wagen an jemanden anderen geben und mein Geld einkassieren, nicht verfolgbar f&amp;uuml;r die Polizei im Zweifelsfall. Eine Idee hatte ich noch: Es gibt doch die Polizei! Wenn ich mit den M&amp;auml;dels zusammen zur Polizei gehe und wir mit einem Beamten einen Deal aushandeln? Das sollte jeder Partei genug Sicherheit geben. Bei der Polizei angekommen sagte man mir jedoch nur, dass man nur f&amp;uuml;r kriminelle Akte zust&amp;auml;ndig sei und f&amp;uuml;r meine Angelegenheit sollte ich zu einem Anwalt oder Notar gehen &amp;ndash; Nein, kein Geld daf&amp;uuml;r! Ich war mit meinen Ideen und Nerven am Ende. Es war auch schon Nachmittag und um 18 Uhr mussten die M&amp;auml;dels am Flughafen sein &amp;ndash; Mit verkauftem Auto oder ohne. Ich setzte mich in die Lounge meiner Herberge und sprach mit den Leuten, auf der Suche nach neuen Ideen oder Geldtransfer-M&amp;ouml;glichkeiten ohne Zeitverz&amp;ouml;gerung &amp;ndash; Die gibt es! Wie ich herausfand, aber nur mit existierendem online Account bei den Unternehmen und die Identit&amp;auml;ts&amp;uuml;berpr&amp;uuml;fung nach Erstellung des Accounts dauert 12 Stunden. Ohne weitere Idee setzte ich mich auf das Sofa. Nach einer Weile fragte mich Johan, ein Schwede aus meinem Hostel: &amp;bdquo;Wieviel Geld brauchst Du?&amp;ldquo; Ich seuftzte: &amp;bdquo;Ich brauche noch 1.900 NZ$.&amp;ldquo; Er schaute mich mit ernstem Blick an: &amp;bdquo;Ich habe dich den ganzen Tag beobachtet, wie Du dich um die Sache gek&amp;uuml;mmert hast. Ich habe den Eindruck, dass Du Niemanden &amp;uuml;bers Ohr haust und ich gebe dir die 1.900 NZ$. Gib mir das Geld einfach zur&amp;uuml;ck sobald es da ist.&amp;ldquo; Ich fiel aus allen Wolken! &amp;bdquo;Das ist ein sehr gro&amp;szlig;er Gefallen, den Du mir da tust!&amp;ldquo; gab ich aufgeregt zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;Ich schreibe den M&amp;auml;dels, dass wir eine L&amp;ouml;sung gefunden haben. Vielen, vielen Dank!&amp;ldquo; Die M&amp;auml;dels waren 30 Minuten sp&amp;auml;ter am Hostel und Johan &amp;uuml;berwies das Geld direkt auf deren Konto. Ich kannte ihn zu dem Zeitpunkt keine zwei Tage&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[Es muss einen Spirit unter all Uns Reisenden geben&amp;hellip; Ich habe es an verschiedensten Stellen meiner Reise schon erlebt. Man hilft und unterst&amp;uuml;tzt einander um der gemeinsamen Sache, einer wunderbaren Zeit und einer gelungenen Reise, zu dienen. Das k&amp;ouml;nnen ganz verschiedene Sachen sein. &amp;bdquo;Ich habe zu viel gekocht also&amp;hellip; nimm dir was Du willst.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Du bist neu hier? Okay ich f&amp;uuml;hre dich durch die Stadt!&amp;ldquo; &amp;bdquo;Spinde? Wir haben hier keine Spinde im Hostel&amp;hellip; Hier wird nichts geklaut und wenn doch dann haben wir das auf der &amp;Uuml;berwachungskamera.&amp;ldquo; (Und ich habe in all der Zeit wirklich noch nichts von geklauten Handys/ Powerbanks/ Laptops/ Geldb&amp;ouml;rsen/ etc. geh&amp;ouml;rt. Einmal wurden 5 Paar Schuhe eines Hostels in einem Citycenter geklaut, weil es ein Obdachloser geschafft hat unbemerkt in das Hostel einzudringen. Das war eine Ausnahme.) &amp;bdquo;Du kannst heute kein Geld mehr abheben aber brauchst noch welches? Hier bitte, ich helfe dir aus!&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ich nehme dich im Auto mit, aber will nicht teurer sein, als eine Busfahrt. Gib mir einfach was Du kannst oder willst.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ich verlasse das Land und habe soviel Zeug, welches ich nicht mitnehmen kann&amp;hellip; hier bitte!&amp;ldquo; (Ein M&amp;auml;del hier hat einen Autoschl&amp;uuml;ssel zugeworfen bekommen und hatte dann zwei Autos&amp;hellip; Als weiteres kurioses Beispiel) &amp;bdquo;Komm doch an unseren Tisch, lass uns Kartenspielen spielen!&amp;ldquo; &amp;bdquo;Du suchst einen Job? Hier bitte, die Nummer von meinem alten Arbeitgeber! Erw&amp;auml;hne sch&amp;ouml;ne Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e von mir. Ich habe mich echt gut mit Ihm verstanden!&amp;ldquo;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[Und heute, zwei Monate sp&amp;auml;ter, fahre ich immer noch Unfallfrei durch Neuseeland und ich liebe die vielen Serpentinen und den Ausblick w&amp;auml;hrend der Fahrt! Wobei halt... Ein zwei brenzliche Situationen passierten mir dann doch: Da bin ich einmal in der N&amp;auml;he vom Lake Taupo auf einer engen Schotterstra&amp;szlig;e gefahren, als mir in einer engen, bergauf Linkskurve ein Van + Wohnwagen entgegenkam. Ich habe mich spontan entschieden die Erdh&amp;uuml;gel am Stra&amp;szlig;enrand neu zu modellieren. Die waren eh viel zu hoch und unsymmetrisch... Jetzt haben sie wenigstens eine ebene Oberfl&amp;auml;che! Ein paar Tage sp&amp;auml;ter wurde ich fast von einem Haus &amp;uuml;berfahren. Pl&amp;ouml;tzlich kam mir ein Auto entgegen und signalisierte mir, dass ich langsamer fahren sollte, denn ein Schwertransport folgt. Ich reduzierte meine Geschwindigkeit und sah ein Haus auf mich zurollen. Voller Begeisterung &amp;uuml;ber den Transport eines Hauses bekam ich zu sp&amp;auml;t mit, dass der Truck ungebremst auf meine Spur auswich, damit die h&amp;auml;usliche Ladung nicht durch das Stra&amp;szlig;enschild besch&amp;auml;digt wird. Ich entschied mich stark abzubremsen und koste es was es wolle auf den Gr&amp;uuml;nstreifen auszuweichen, in dem hoffentlich keine Steine oder Gr&amp;auml;ben versteckt sind. Alles ging am Ende gut! Aber der Adrenalinspiegel war hoch... Neuseel&amp;auml;nder mit Vans/ Pick-Ups/ Trucks bremsen einfach nicht. Und letztens &amp;uuml;berfuhr ich im R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsgang eine Verkehrsinsel, ein paar rote Pilonen und verfehlte zum Gl&amp;uuml;ck um zehn Zentimeter das Stra&amp;szlig;enschild... Aber Toi, Toi, Toi ich bin gesund und das Auto ist gesund... Alles ist super!]&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149339/New-Zealand/Antiker-Blogeintrag-Autokauf-mit-aktuellen-Eindrcken-Nachtrag</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 14:12:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Halt mal gerade: Ich lebe noch!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57645/IMG_20171203_180121.jpg"  alt="Piha Beach, nördlich von Auckland." /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hallo ihr Lieben,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich habe f&amp;uuml;r zwei Monate meinen Blog sozusagen pausiert... Ein geschriebener Blogeintrag liegt ebenfalls zwei Monate im Rohformat auf meinem Laptop! W&amp;auml;hrend ich in den ersten vier Wochen Neuseeland von Hostel zu Hostel geh&amp;uuml;pft bin, konnte ich immer das h&amp;auml;usliche W-Lan nutzen um Fotos und Blogeintr&amp;auml;ge hochzuladen. Im Hostel zu &amp;uuml;bernachten und kein Auto zu haben hat aber einen Nachteil: Wenn kein Platz im Auto vom Zimmernachbarn frei ist, dann bist Du unflexibel, falls das Ausflugsziel weiter ausserhalb der Stadt liegt und gegebenenfalls verpasst Du die Sehensw&amp;uuml;rdigkeit. Mir wurde dadurch irgendwann die Laune getr&amp;uuml;bt und ich bin zur&amp;uuml;ck nach Auckland gefahren und habe mir ein Auto gekauft!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Ich lade den alten fertigen Blogeintrag hiernach hoch, in diesem geht es um den Autokauf, die Entscheidung zum Autokauf.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und meine Laune ist schlagartig wieder besser geworden! Ich sah soviele Sachen, die au&amp;szlig;erhalb von St&amp;auml;dten und vielleicht auch au&amp;szlig;erhalb der Zivilisation liegen. All die g&amp;uuml;nstigen/ kostenlosen Campingpl&amp;auml;tze k&amp;ouml;nnen problemlos genutzt werden. Teilweise habe ich f&amp;uuml;r 5 $ (3 &amp;euro;) einen sicheren Schlafplatz, eine vollausgestattete K&amp;uuml;che und eine warme Dusche bekommen. Einen gro&amp;szlig;en Nachteil hat das Auto dann doch: Man hat weit weniger W-Lan Zug&amp;auml;nge und &amp;bdquo;muss das Abenteuer unterbrechen&amp;ldquo; um kostenloses W-Lan in Stadtbibliotheken zu nutzen. Die Anzahl an Unterbrechungen meines Abenteuers entsprechen ungef&amp;auml;hr der neu hinzugekommenen Blogeintr&amp;auml;ge... Aber ich habe f&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich wunderbare Dinge erlebt. Neuseeland ist genauso angenehm konzentriert auf einer Inselgruppe gelegen, wie divers in verschiedenste Landschaften unterteilt. &amp;nbsp;Einfach ausgedr&amp;uuml;ckt: Neuseeland hat auf 150 km Autofahrt soviel zu bieten, dass diese 150 km l&amp;auml;nger als einen Tag dauern w&amp;uuml;rden, wenn man mit der richtigen Portion Neugierde und Abenteuerlust losf&amp;auml;hrt!&amp;nbsp; Oder im Wortlaut eines einheimischen, pensionierten Rugby-Coaches: Ich und meine Frau haben gro&amp;szlig;e Teile der Welt bereist und haben viele sch&amp;ouml;ne Landschaften gesehen, jedoch dachten wir uns an vielen Orten, dass wir durch Neuseeland schon ziemlich verw&amp;ouml;hnt oder gar &amp;bdquo;verzogen&amp;ldquo; sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit wanderslustigen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149338/New-Zealand/Halt-mal-gerade-Ich-lebe-noch</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 13:16:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Photos: Die ersten drei Monate, Nordinsel</title>
      <description>In diesem Album befinden sich Fotos, die südlich von Auckland entstanden sind. Die Meisten davon sind aus der Coromandel-Region und der Ostküste, sowie dem Ost-Kap, darunter.</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/photos/57645/New-Zealand/Die-ersten-drei-Monate-Nordinsel</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2018 09:01:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachtrag: Abenteuer in Paihia</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57537/IMG_20171025_133109.jpg"  alt="Die Omas und Ich, umzingelt von Maoris!" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen wundersch&amp;ouml;nen Tag/Morgen... und herzlich Willkommen zu diesem Nachtrag. Dreh und Angelpunkt werden die Aktivit&amp;auml;ten sein, die ich in Paihia unternommen habe.&lt;br /&gt;Abseits von einem wundersch&amp;ouml;nen Sandstrand kann man nicht viele Dinge erleben, die nichts mit dem Wasser zu tun haben. Jedoch kann man einen kleinen Einblick in das antike Zusammenleben zwischen den heimischen Maoris und den "neuen" Europ&amp;auml;ern gewinnen. N&amp;ouml;rdlich von Paihia liegen die "Waitangi treaty grounds", eine Parkanlage gemischt mit einem Museum und dem Versuch ein kleines St&amp;uuml;ck heimischen Urwald zu erhalten, welches insgesamt sehr gut gelungen ist. Das Land Neuseeland wurde von Abel Tasman entdeckt, allerdings setzte er auf Grund von blutigen Auseinandersetzungen mit Maori-St&amp;auml;mmen nie einen Fu&amp;szlig; auf die Insel. In das neuentdeckte Land drangen viele Holl&amp;auml;nder ein und sp&amp;auml;ter folgten Franzosen (um den Forschungsreisenden Jean F. M. de Surville) und Engl&amp;auml;nder um den Kapit&amp;auml;n James Cook. Er war es, der nach ersten feindseligen Begegnungen mit den Maoris gelungene Ann&amp;auml;herungen bewerkstelligen konnte. Das hatte zur Folge, dass viele Robben- und Walf&amp;auml;nger, sowie Missionare nach Neuseeland aufbrachen. Letztere pflegten ausgepr&amp;auml;gte Kontakte mit den Maoris und die Parteien trieben regen Handel. Nat&amp;uuml;rlich gab es immer wieder ein paar kriegerische Akte, waren die Interessen und der Respekt der Parteien doch sehr verschieden. Ein weiteres Problem kam sp&amp;auml;ter hinzu: Australien war in den Handel mit Neuseeland eingestiegen. Damals wurden Verbrecher und M&amp;ouml;rder nach Australien verschifft, "ausgelagert" und somit war der Kontinent voll von Gesindel und M&amp;ouml;rdern. In der neuseel&amp;auml;ndischen Bucht "Bay of Islands" lag damals der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Handelshafen des Landes, die Hauptstadt Russel und sehr viele Verbrecher aus Australien kamen als blinde Passagiere mit Schiffen aus Australien in die dortigen St&amp;auml;dte. Sie waren nun frei... Denn in Neuseeland gab es damals kein &amp;uuml;bergreifendes Recht und keine &amp;uuml;bergreifenden Regeln. In der dortigen Stadt Russel war damals, abseits von reichen Kaufleuten, alles zu finden: Neben Matrosen, die nach mehreren Monaten auf See ihre Bed&amp;uuml;rfnisse hatten auch M&amp;ouml;rder und Verbrecher, die ebenfalls &amp;uuml;bellaunig &amp;uuml;ber die Stadt und die umliegende Region herfielen. Die umliegenden Maori St&amp;auml;mme ersuchten die Hilfe des englischen K&amp;ouml;nigs in einem gemeinschaftlich aufgesetzten Brief. Der K&amp;ouml;nig antwortete und versprach Ihnen Hilfe... zu einigen eigenn&amp;uuml;tzigen Konditionen, versteht sich. Der K&amp;ouml;nig erbrachte das Angebot Schutz zu gew&amp;auml;hren und damit verbunden sollte Neuseeland zu einer englischen Kolonie werden. Es wurde ein Lieutenant-Gouvernour fest in Waitangi installiert. Von Waitingi aus hatte dieser freien Blick und Kontrolle &amp;uuml;ber den Bay of Islands. F&amp;uuml;nfundvierzig Maori-Chiefs unterzeichneten den Vertrag mit dem Lieutenant und somit wurde Neuseeland zu einer englischen Kolonie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir pers&amp;ouml;nlich hat der Ausflug nach Waitingi sehr gefallen. Ich habe neben der obigen Geschichte durch einen Urwald st&amp;ouml;bern k&amp;ouml;nnen und ein altes "Waka", ein Maori-Kampfkanu bestaunen k&amp;ouml;nnen. Das Kanu kann bis zu 150 M&amp;auml;nner transportieren und ist dementsprechend beeindruckend gewaltig und wunderbar verziert. Es wurde aus drei riesigen Kauri B&amp;auml;umen gefertigt und wenn ich sage riesig, dann meine ich gigantisch! Im Album Grandventures entspannen die Omas auf einem der abges&amp;auml;gten Baumst&amp;uuml;mpfe. ;) Der Baumstumpf auf dem die Omas sitzen geh&amp;ouml;rte zu einem ca. 800 Jahre alten Baum. Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te lebendige Kauri Baum hier in Neuseeland, der Tane Mahuta (Lord of the Forest/ H&amp;uuml;ter des Waldes), ist &amp;uuml;brigens ~2000 Jahre alt und der Durchmesser seines Stammes betr&amp;auml;gt ~4,4 Meter. Wow! Dazu vielleicht in einem sp&amp;auml;teren Beitrag mehr. Besonders toll fand ich den Eindruck, dass bei der Errichtung der neuseel&amp;auml;ndischen Kolonie wenig Blut geflossen ist. Einen Krieg um das Land zwischen Maoris und Europ&amp;auml;ern gab es anscheinend nicht. Super!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur&amp;uuml;ckgekehrt aus der Geschichtsstunde stand danach eine Kanutour auf dem pazifischen Ozean an. Ich wollte unbedingt die kleinen Inseln vor Paihia mit dem Kanu abpaddeln. Es war ein sch&amp;ouml;ner Tag mit w&amp;auml;rmender Sonne, die aber nie brennend war, denn immer wieder schoben sich kleine Wolken davor. Die ersten Minuten waren etwas unsicher und wackelig. Ich dachte mir n&amp;auml;mlich: Du bist ja schon mal Kanugefahren, also brauchst Du die Erkl&amp;auml;rungen vom Kajakverleih nicht! Einfach direkt loslegen... Es war dann doch ein kleiner Unterschied, wenn man paddeln und lenken gleichzeitig als einziger im Kajak bewerkstelligen muss. Ich hatte es nach einiger Zeit heraus. Die kleine Insel, f&amp;uuml;r die ich mich entschied, war nicht weit weg. Die Insel hatte es mir mit einem hoch auft&amp;uuml;rmenden "dschungeligen" H&amp;uuml;gel in der Mitte und steilen Klippen einfach angetan. Ein steiniger Strand komplettierte die Insel. Es ging mit der mir, als Kajakanf&amp;auml;nger eingestiegenen, m&amp;ouml;glichen Geschwindigkeit in einem 90&amp;deg; Winkel gegen die Wellen. Das machte mir sehr viel Spa&amp;szlig;... Ein bisschen so wie sanftes Rodeoreiten auf dem Summerjam in der Uni und irgendwo steht jemand mit einer Wasserpistole. Auf der zum Land zugewandten Seite lag der steinige Strand der Insel. Angrenzende B&amp;uuml;sche und Str&amp;auml;ucher leiteten den Dschungel ein, der sich den H&amp;uuml;gel hochzog. Allerdings wiesen Schilder darauf hin, dass man nicht in die Vegetation eindringen soll, um nistende V&amp;ouml;gel nicht zu st&amp;ouml;ren. Ich erkundete also den mit Muscheln, Steinchen und alten Treibholz versehenen Strand. Sieht die Insel wohl an der dem Land abgewandten Seite genauso aus? Ich stieg zur&amp;uuml;ck in mein Kajak! Und paddelte los... Auf jeden Fall wurden die Wellen gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Das war kein sanftes Rodeo mehr, allerdings war das Kajak sehr stabil und glich auch so immer automatisch die Wellen aus. An der R&amp;uuml;ckseite der Insel sah es tats&amp;auml;chlich anders aus. Eine hohe Steilk&amp;uuml;ste dominierte hier. Davor gelegen waren Plateauartige Felsen gerade so &amp;uuml;ber der Wasseroberfl&amp;auml;che angesiedelt. An einer Stelle klafften diese auf und gaben eine "Minibucht" frei. Dort machte ich meine zweite Pause und ich trank ein bisschen von meinem mitgebrachten Tee. Direkt neben mir machten es sich Seev&amp;ouml;gel gem&amp;uuml;tlich und genossen die Sonne. Vor mir lag die ge&amp;ouml;ffnete Bucht mit zahlreichen Segelbooten und kleineren Yachten. Irgendwo in der Ferne lie&amp;szlig; sich ein Tourist mit Luftschirm von einem Boot durch die Luft ziehen. Hier konnte man es sich gut gehen lassen. Ich fuhr weiter, denn die Zeit lief und ich wollte unbedingt noch durch den Mangrovenwald paddeln. Ich legte los, der Mangrovenwald war mit "Highspeed" 20 Minuten entfernt, wie ich feststellte. Ein bisschen ersch&amp;ouml;pft paddelte ich erhobenen Hauptes durch die Mangroven. Es war Ebbe und somit f&amp;uuml;hrte ich mein Kajak durch schmale Wasserpassagen. Links und rechts wurden die Wasserarme von Mangrovenb&amp;uuml;schen umwuchert und ich f&amp;uuml;hlte mich, wie in einer anderen Welt. Auf einmal war ich von der Karibik in einen Sumpf teleportiert. Ich wollte f&amp;uuml;r ein Foto an Land gehen und als es so weit war, kenterte ich fast. Barfu&amp;szlig; stieg ich aus meinem Kajak und sank sofort wadentief in den Schlamm. Ich entschied mich dazu Schuhe anzuziehen, denn einen kaputten Fu&amp;szlig; konnte ich im Niergendwo nciht gebrauchen. Ich entspennte ein wenig auf einem Mangrovenast und machte ein Photo! Auf dem R&amp;uuml;ckweg legte ich mich wieder kr&amp;auml;ftig "in's Zeug", sodass das Kajak nach einer Welle in das Wasser krachte, immer und immer wieder. Das war wieder erm&amp;uuml;dend, aber machte auch verdammt viel Spa&amp;szlig;. Ich habs auf Video... vielleicht schneide ich etwas zusammen! Dann war das Wasser wegen der Ebbe auf einmal so flach, dass ich das Kajak 100 Meter durch das Wasser ziehen musste und danach ging es parallel zu den Wellen ab nach Hause... Dort angekommen fiel ich zufieden in mein Bett!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe Ihr seid mir nicht b&amp;ouml;se, dass so lange nichts kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dominik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: &amp;Uuml;brigens deiner Pflanze "Peter" geht es gut! ;) ;)&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/149051/New-Zealand/Nachtrag-Abenteuer-in-Paihia</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 13:23:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Spontanität ist nicht immer gut...</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57516/IMG_20171028_123841.jpg"  alt="Rainbow-Falls in Kerikeri" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hallo Freunde,&lt;br /&gt;Ich bin vor zwei Tagen von Paihia nach Kerikeri aufgebrochen. Blau&amp;auml;ugig und unerfahren, wie Ich bin wurde schnell bei Google Maps und "CamperMate" (Camping-App f&amp;uuml;r NZ) nachgeschaut, ob es dort Hostel gibt und ich fuhr mit einem anderen Reisenden nach Kerikeri. Es gab zwei Hostel, f&amp;uuml;r so ein Dorf v&amp;ouml;llig ausreichend - dachte Ich - und so ging Ich gleich zum ersten Hostel. "Habt Ihr ein Bett f&amp;uuml;r mich?", fragte Ich. "Nein, schau Dich mal um, hier ist alles voll. Wir sind komplett ausgebucht.", bekam Ich die kurze Antwort. "Okay", wunderte Ich mich, "und warum seid Ihr ausgebucht? In den bisherigen Hostels war immer ein Bett frei und wo kommen denn die ganzen Leute her, die bei Euch wohnen?". Die Frau warf mir einen m&amp;uuml;tterlichen Blick zu, der mir von ein, zwei Personen, die ich kenne, nur zu vertraut war. "Hey, h&amp;ouml;r zu, ich erkl&amp;auml;re es Dir: Vorher warst Du immer in Urlaubsregionen, mit Reisenden, die nicht lange bleiben und etwas erleben wollen. Hier befindest Du dich mehr im Inland und die Sonne scheint jetzt immer st&amp;auml;rker. Kiwiplantagen, Zucchinifarmen und die Landwirtschaft l&amp;auml;uft jetzt so langsam an und alle Hostels sind voll mit Arbeitern. Am besten schaust Du im "KeriCentral" Hostel nach, da k&amp;ouml;nnte noch etwas frei sein!", empfahl Sie mir. So spontan geht es ausserhalb von den Urlaubsregionen nicht, wieder etwas dazugelernt! Der andere Reisende hatte zum Gl&amp;uuml;ck gewartet und fuhr mich zum KeriCentral. Dort angekommen war erstmal niemand zu sehen. Es war ein, auf den ersten Blick, nicht gerade einladener Flachbau. Die T&amp;uuml;ren erinnerten an Industriet&amp;uuml;ren, oder waren aus rohen Holzlatten selber gebaut. Es war viel selber gemacht und auf den zweiten Blick war alles ordentlich und praktisch. Ich musste den Besitzer telefonisch kontaktieren (Gut, dass ich mir eine neue Nummer geben lie&amp;szlig;. ;)). Dieser sagte mir, dass Er in einer halben Stunde wohl wieder da w&amp;auml;re und dann mal schauen m&amp;uuml;sste, ob Er mich noch irgendwo unterbringen k&amp;ouml;nnte. Komplette 45 Minuten spielte Ich Karten mit Leuten, die hier auf Kiwiplantagen arbeiten und zwischendurch betete Ich. Als der Besitzer endlich ankam wurden meine Gebete wohl erh&amp;ouml;hrt, denn ein letztes Bett war frei! Ich checke f&amp;uuml;r zwei N&amp;auml;chte ein, l&amp;auml;nger ging nicht, denn ab dann war das Bett schon wieder an den n&amp;auml;chsten Saisonarbeiter vermietet. F&amp;uuml;r 30 NZ$ die Nacht lie&amp;szlig; ich es mir mit netten Leuten sehr gut gehen. Als kleiner Bonus war das Internet unbegrenzt nutzbar und... es gab einen sauberen, einladenen Pool, Wow! Ich werde in Zukunft meine Unterk&amp;uuml;nfte weiter vorausplanen, sonst muss ich nachher noch in einem der zahlreichen Motels &amp;uuml;bernachten und das wird mit 100 NZ$ aufw&amp;auml;hrts richtig happig. &lt;br /&gt;Kerikeri ist ein kleiner Ort mit vielen Farmern und Handwerkern, eine Kleinstadt im Inland eben. Man kann auch gar nicht soviel entdecken, jedoch gibt es hier einen sehr sch&amp;ouml;nen Wasserfall "The Rainbow-Falls", wenn die Sonne richtig steht ist es m&amp;ouml;glich in der Gischt einen Regenbogen zu sehen. Ansonsten beschaut man hier vor Ort sehr viele Farmen und gr&amp;uuml;ne H&amp;uuml;gel, sowie Vieh. Da Ich am ersten Tag gegen Abend ankam, blieb ich im Hostel und spielte mit den anderen Genossen Karten. Es gibt hier sehr viele Kartenspiele, die es bei Uns nicht gibt, aber nach ein paar Spielen hatte ich die drauf. (Doppelkopf sei Dank ;)) Einen traurigen Fakt muss ich noch erz&amp;auml;hlen: In Kerikeri und auch in Paihia, waren zu 95 % partyverr&amp;uuml;ckte und teilweise arbeitende deutsche 18 - 20 J&amp;auml;hrige. Das hat mir dann schon manchmal missfallen und zu Weilen habe ich mich "zu alt f&amp;uuml;r den Schei&amp;szlig;" gef&amp;uuml;hlt. Bier und Kater und Konterbier kann ich an weit weniger sch&amp;ouml;nen Orten billiger und besser genie&amp;szlig;en. Ausserdem war der Ausbau meines englischen Wortschatzes schon wieder etwas r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig. Warum reden die Leute nicht einfach untereinander Englisch, wenn Wir doch in einem englischsprachigen Land sind? Das w&amp;auml;re doch frei zug&amp;auml;ngliche Bildung, w&amp;auml;hrend man Spa&amp;szlig; hat... Deutsch sprechen ist wohl das Einfachste. Also, mein erster Abend ging mit Kartenspielen zu Ende und ich hatte eine angenehme Nacht in einem gef&amp;uuml;hlt 2,5 Meter hohen Hochbett. Es war ein befreiendes Gef&amp;uuml;hl, trotz meiner blau&amp;auml;ugigen Herangehensweise noch so ein kompfortables Bett bekommen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Euer Dominik!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148973/New-Zealand/Spontanitt-ist-nicht-immer-gut</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 14:38:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Photos: Grandventures</title>
      <description>Der Name dieses Albums setzt sich zusammen aus: Grandma + Adventures. Klartext gesprochen könnt Ihr hier Abenteuer bestaunen, welche "die Omas so erleben".</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/photos/57537/New-Zealand/Grandventures</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 09:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Für de Ommas" + Wie dokumentiere ich Sachen</title>
      <description>&lt;p&gt;Guten Tag liebe Leute,&lt;br /&gt;ich muss Euch mitteilen, dass ich noch ein sekund&amp;auml;res Projekt in Neuseeland durchf&amp;uuml;hre. Als ich die Reise auf die andere Seite der Welt geplant habe ist mir relativ schnell aufgefallen, dass sehr viele Leute Fotokameras mitnehmen, Blogs schreiben, Video-Blogs anfertigen, Tagebuch f&amp;uuml;hren und ich stellte &amp;Uuml;berlegungen an... "Was machst Du, um deine Erinnerungen festzuhalten?!" Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade angefangen angebissene Butterbrote bei Instagram zur Schau zu stellen und der erste Plan war schnell ausgedacht. Eine Diaschow bei Instagram anzufertigen verschlingt nicht viel Zeit und mit den neuesten Filtern sehen die Fotos auch richtig gut aus. Ich dachte mir... vielleicht kann ich auch ein paar Videos bei YouTube hochladen, falls ich ein paar coole Sachen erlebe. Ich kaufe mir noch ein Chinareplikat einer Aktionkamera dazu, dachte ich und dann war ich zufrieden. Irgendetwas hat aber gefehlt in meinem Plan. Es war mir unklar, was es war und so war ich etwas l&amp;auml;nger am Schweben. Instagram war aber zu der Zeit sehr angesagt und wie es der Zufall so will bin ich dort auf eine sehr versierte K&amp;uuml;nstlerin gesto&amp;szlig;en und da einer meiner Lieblingsfilme "Die wunderbare Welt der Amelie" ist haben sich die zwei Teile zu einer Idee zusammengef&amp;uuml;gt. Diese Idee ist mir mit nach Neuseeland gefolgt... Seht mehr in einem verlinkten YouTube-Video. Jap... so f&amp;uuml;gt sich das ganze Hightech- Zeug zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bald kommt mehr dazu...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Euer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominik&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148899/New-Zealand/Fr-de-Ommas-Wie-dokumentiere-ich-Sachen</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 15:12:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stories und die Ankunft in Paihia</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57516/IMG_20171022_102756.jpg"  alt="Bay of Islands" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie geht's Euch!?&lt;br /&gt;Ich bin heute von Whangarei nach Paihia aufgebrochen! Weiter hoch in den Norden...&lt;br /&gt;Aber ich muss noch zwei Sachen aus Whangarei erz&amp;auml;hlen: Also zum Ersten hatte ich dort einen Stop eingelegt, um herauszubekommen warum ich keine Anrufe und SMS mit meiner neuseel&amp;auml;ndischen Nummer erhalten konnte. Zuerst dachte ich, dass mein Handy die SIM-Karte nicht akzeptiert. Nach einigen Tests, w&amp;auml;hrend denen ich die SIM-Karte auch in andere Handys steckte, war klar, dass es definitiv an der SIM-Karte lag. Direkt am n&amp;auml;chsten Tag brach ich zum Vodafone Shop auf, wo ich dem Profi mein Problem erkl&amp;auml;rte. Er meinte, dass dieses nicht m&amp;ouml;glich sei und legte mein Handy auf den Tisch und rief mit seinem handy auf Lautsprecher mein Handy an. Es dauerte ein bisschen und dann h&amp;ouml;rte man aus dem Lautsprecher ein weibliches "Hello, who is there?". Das kam nun wirklich unerwartet. Wir hatten definitiv meine Nummer angerufen und mein Handy lag vor uns. Der H&amp;auml;ndler wusste selber auch nicht weiter und es verging eine halbe Ewigkeit, in der Er rumtelefonierte und in seinen Computer schaute. Danach stellte er die Diagnose, dass die randomisiert generierte Nummer auf meiner SIM-Karte schon bei einem anderen Anbieter in Verwendung ist. Also habe ich jetzt eine neue Nummer bekommen! Und diese funktioniert sogar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die andere Sache, die ich noch erz&amp;auml;hlen wollte, ist eher eine kleine Nabensache. Es hat mir aber sehr gefallen, deswegen m&amp;uuml;sst Ihr euch jetzt da durchlesen: Ich war in Whangarei im Hostel "Bunkdown Lodge" untergekommen. Das Hostel wird von zwei in Rente gegangenen Holl&amp;auml;ndern betrieben und war sehr bequem eingerichtet. Mit Tee und Kaffee for free, sowie ausreichenden gem&amp;uuml;tlichen Sitzgelegenheiten rund um K&amp;uuml;che und Heizungen lie&amp;szlig;en wir uns es dort gutgehen. Wir spielten jeden Abend Karten, meistens "Durak" oder "L&amp;uuml;gen". Aber das Beeindruckende war nicht das Inventar oder der freundliche Stil der "Villa", sondern Peter, der Besitzer. Als ich in das Hostel eingecheckt habe wurde ich gleich mit einem Kissenbezug beworfen. "Hier ist dein Kopfkissenbezug, Dominik!" - In bestem Deutsch. "Das hier ist der Wohnraum." Bei der F&amp;uuml;hrung durch das Haus hat er mir einiges in sehr gutem Deutsch erkl&amp;auml;rt. Sp&amp;auml;ter kamen noch ein paar Franzosen herein und mit Ihnen sprach er auf franz&amp;ouml;sisch. Immer wieder wechselte er in unsere Muttersprachen und hatte sichtlich Spa&amp;szlig; dabei. Am n&amp;auml;chsten Tag checkte eine Japanerin ein und mit Ihr wechselte er Worte auf Japanisch. Mir h&amp;auml;mmerte die Frage durch den Kopf, wieso er all diese Sprachen konnte!? W&amp;auml;hrend eines Plausches erz&amp;auml;hlte Er mir davon, dass er nahezu die ganze Welt bereist hatte. Nebenbei habe Er sehr viele Sprachen gelernt, denn das ist seine Leidenschaft. Er fand es sehr wichtig als der Leiter eines Hostels sehr viele verschiedene Sprachen zu k&amp;ouml;nnen, um seinen aus den verschiedensten L&amp;auml;ndern kommenden G&amp;auml;sten weiterhelfen zu k&amp;ouml;nnen. Nebenbei trainiert Er jetzt im Alltag all das Gelernte. Was f&amp;uuml;r ein interessanter Mensch. Hat selber die Welt bereist und hilft jetzt anderen das Selbige zu tun... &lt;br /&gt;Das Hostel "Mousetrap" in Paihia ist da ganz anders. Es sind hier sehr viele Leute untergebracht und direkt nebenan sind ein paar Bars. Es scheint hier etwas lauter zu sein... Mal sehen, wie die Tage hier so sind! Fun Fact: ich wurde auch hier von der Hostelleitung auf Deutsch angesprochen - Ihre Mutter ist Deutsch und dann nach England ausgewandert. Die Stadt Paihia ist klein, aber sehr sch&amp;ouml;n, denn sie liegt direkt am "Bay of Islands"... Blaues, klares Wasser, sandige lange Str&amp;auml;nde mit Yachten, die vor Anker liegen. Oh ja und nicht zu Vergessen ganz viele kleine Inseln, die im Meer liegen und sehr gut mit Kajak oder kleinem Boot erreichbar sind. Das wird toll...&lt;br /&gt;Nicht Fun Fact: Die Infrastruktur l&amp;auml;sst hier schon wieder nach. Ich habe zum Beispiel nur 500 MB Internetvolumen pro Tag im Hostel und auch die Superm&amp;auml;rkte etc. werden kleiner... Seid nicht eingeschnappt, wenn gegebenenfalls in n&amp;auml;chster Zeit nicht mehr soviel zu Lesen kommt. Ich versuche mein Bestes!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis demn&amp;auml;chst mit neuen Abenteuern&lt;br /&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148894/New-Zealand/Stories-und-die-Ankunft-in-Paihia</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 10:23:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Photos: In den Höhlen</title>
      <description>In den Höhlen...</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/photos/57519/New-Zealand/In-den-Hhlen</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sun, 22 Oct 2017 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Höhlenexkursionen</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57519/received_1488104167944014.jpg"  alt="Lets Go! " /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer Tag geht zu Ende... und ich nutze die Chance, um etwas &amp;uuml;ber die wundersch&amp;ouml;nen H&amp;ouml;hlen zu berichten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Zeit, w&amp;auml;hrend der abenteuerlichen Fahrt mit dem Van und dem Aufenthalt im Hostel, habe ich drei (Tropfstein-) H&amp;ouml;hlen besucht. Alle drei H&amp;ouml;hlen wurden jeweils &amp;uuml;ber Jahrtausende durch kleinere rei&amp;szlig;ende B&amp;auml;che geformt, die auf wundersame Weise einfach so im Berg verschwinden. Dieses Mysterium hat den Vorteil, dass die H&amp;ouml;hlen meistens nur einen Tunnel in den Berg hinein haben und verzweigte H&amp;ouml;hlensysteme nicht vorkommen (soweit ich es bis jetzt erforscht habe). Zuerst war ich in der "Waipu Cave". Diese H&amp;ouml;hle ist ungef&amp;auml;hr auf Bodenh&amp;ouml;he und relativ breit, aber flach. Ich habe mir zu allererst den Kopf gesto&amp;szlig;en und diese Beule trage ich nun seit drei Tagen. Das tat sehr weh und zum Gl&amp;uuml;ck floss kein Blut. Um so sch&amp;ouml;ner war danach der Weg in die Dunkelheit. Neben einigen kleineren Stalag-niten/-titen fielen Uns bald kleine leuchtene Punkte an der H&amp;ouml;hlendecke auf. Wir beschlossen unsere Lichter auszumachen und auf einmal sah es so aus, als wenn Wir unter einem Sternenhimmel standen. An der Decke der H&amp;ouml;hle hatten sich viele kleine "glow-worms" (&amp;Uuml;bersetzt Gl&amp;uuml;hw&amp;uuml;rmchen, aber anders als unsere. Das waren wirklich ekelige W&amp;uuml;rmer...) niedergelassen. Der lateinische Name ist Arachnocampa luminosa und die Viecher sind die Larven von Langhornm&amp;uuml;cken. Sowohl die M&amp;uuml;cken, als auch die Larven &amp;uuml;ben Biolumineszenz aus. Die Larven locken damit kleine Insekten in ein Labyrinth aus klebrigen F&amp;auml;den. Wir hielten uns aber nicht sehr lange darin auf, denn das Wasser des durch Gestein schneidenden Gebirgsbaches war eisig kalt. Es war ein k&amp;uuml;hler Ausflug in eine d&amp;uuml;stere Welt mit eigenem Sternenhimmel. Er hat mir sehr gefallen.&lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chsten beiden H&amp;ouml;hlen, die Wir (Ich, aber jetzt mit anderen Leuten) besuchten geh&amp;ouml;rten zu den Abbey Caves in Whangarei. Die H&amp;ouml;hlen trugen den Namen "Organ Cave" und "Ivy Cave". Die Organ Cave haben wir ganz bis zum Ende bezwungen, es ging durch Knie-tiefes, kaltes Wasser und &amp;uuml;ber gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Hinkesteine, die im Weg lagen, hinab in eine 15 Meter hohe Kuppel. Dort bestaunten Wir orgelartige Stalagtiten und die ebenfalls zahlreich vorhandenen Glow-worms. Die H&amp;ouml;hlenexkursion dauerte circa 1,5 Stunden und danach waren wir richtig "angefixt" der n&amp;auml;chsten H&amp;ouml;hle ihre Geheimnisse zu entlocken. Um den H&amp;ouml;hleneingang zu erreichen ging es zun&amp;auml;chst f&amp;uuml;nf Meter in eine Schlucht. Die H&amp;ouml;hle selbst ging noch tiefer in den Berg. Wir stiegen durch den gesch&amp;auml;tzt 1,3 Meter hohen Eingang tiefer in die H&amp;ouml;hle hinab und es ging die ersten Meter geb&amp;uuml;ckt durch einen engen w&amp;auml;ssrigen Tunnel. Warum wir uns das antaten? Irgendwo nach 60 Meter sollten antike Bilder und Schriftzeichen aus dem 18. Jahrhundert zu sehen sein. Nach den ersten anstrengenden Metern weitete sich die H&amp;ouml;hle und man konnte aufrecht weitergehen. Allerdings wurde das Wasser tiefer und tiefer. Irgendwann war das eisige Wasser so tief, dass es drohte &amp;uuml;ber die H&amp;uuml;fte hinauszugehen. Die Stalaktiten waren sehr sch&amp;ouml;n und die Glowworms luden dazu ein weiterzugehen und wir hatten die antiken Schriftzeichen immer noch nicht erblickt, aber wir beschlossen unzukehren. Das ist jetzt ein langweiliges Ende des Berichtes, jedoch ist das manchmal so... Wenn das Gel&amp;auml;nde unbegehbar wird, speziell "unter Tage", dann dreht man lieber um. Die H&amp;ouml;hlen werden aber in guten Erinnerungen im Kopf bleiben, denn dort unten ist es, wie in einer anderen Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cheers!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148888/New-Zealand/Hhlenexkursionen</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sun, 22 Oct 2017 18:54:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Photos: Northlands von Neuseeland</title>
      <description>Fotos aus dem Norden von Neuseeland!</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/photos/57516/New-Zealand/Northlands-von-Neuseeland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 10:51:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die erste Etappe in Richtung Cape Reinga</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57516/IMG_20171017_122526.jpg"  alt="Panorama am Waipu Caves Camping" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kia Ora! &lt;br /&gt;Wie man auf Maori sagen w&amp;uuml;rde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe, glaube ich, vor 48 Stunden einigen Leuten versprochen: "Okay, in 24 Stunden kommt etwas Neues im Blog!". Aber die Dinge sind nicht immer so einfach hier in Neuseeland. Ich hatte sehr schnell neue Freunde gefunden, eine gemixte Gruppe aus Deutschen und Franzosen und wir wollten kurz, morgens die "Abbey Caves" hier in Whangarei besuchen. Es wurde eine Tagestour mit viel Sonnenschein und eiskaltem Wasser in der H&amp;ouml;hle und somit versp&amp;auml;te ich mich. Doch nun ist es bew&amp;ouml;lkt... und ich habe Zeit:&lt;br /&gt;Vor vier Tagen bin ich in Richtung Norden aufgebrochen, um die "Northlands" der Nordinsel zu erkunden und um einmal am n&amp;ouml;rdlichsten Punkt "Cape Reinga" gewesen zu sein. Ein deutsches M&amp;auml;del aus dem Hostel in Auckland hatte gerade einen Van gekauft und eine weitere Freundin, aus den USA, abgeholt. Sie hatten den Plan ganz hoch in den Norden zu fahren, denn die Amerikanerin wollte mit dem Zelt die Nordinsel runter wandern. Die Gelegenheit war gut, um nach einem "Lift", einer Mitfahrgelegenheit, zu fragen. Der Deal war fix! Wir teilten uns die Spritkosten und ich konnte mitfahren.&lt;br /&gt;Wir wollten auf dem Highway 1 ("DER Highway durch den Norden") Richtung Norden aufbrechen, aber zu erst mussten wir den Motor des Autos zum laufen bekommen. Ihr m&amp;uuml;sst kurz die Eckdaten zu Camper-Vans wissen: Als Standard-Camper-Van z&amp;auml;hlt zum Beispiel ein Toyota Estima, oder irgendetwas anderes gro&amp;szlig;es von Toyota, Baujahr ~1997. Wagen die unter 200.000 Kilometer auf dem Buckel haben bekommt man fast nicht. Es muss alles importiert werden. 200.000 Kilometer auf dem Buckel ist dementsprechend, als Deutscher nicht nachvollziehbar, ein guter Deal. Au&amp;szlig;erdem sollte man mit Dellen, Beulen, abgebrochenen Plastikteilen und eigens erstellten Einbauten leben k&amp;ouml;nnen. Bei dem Auto, in dem ich nun sa&amp;szlig;, war das nicht anders. Der Motor musste angelassen werden. Nun stellt Ihr euch wahrscheinlich ein M&amp;auml;del vor, welches den Z&amp;uuml;ndschl&amp;uuml;ssel dreht und losf&amp;auml;hrt, aber lasst mich das Anlass-Ritual beschreiben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Man &amp;ouml;ffnet das Auto und es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Dich mit einem "Beep Beep"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Man setzt sich in das Auto, dreht den Z&amp;uuml;ndschl&amp;uuml;ssel und der Motor startet nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Man steigt wieder aus, schlie&amp;szlig;t das Auto ab und es ert&amp;ouml;nt wieder ein Beep Beep Beep - Sound&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4. Man &amp;ouml;ffnet das Auto erneut "Beep Beep" 5. Man steigt ein, dreht den Schl&amp;uuml;ssel und der Motor startet dieses Mal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Es muss sich um eine spezielle Kindersicherung handeln... Vielleicht ist es ein kaputtes Relay... Ich wei&amp;szlig; es nicht. Der Vorgang ist besonders am&amp;uuml;sant, wenn sich zwischendurch zuf&amp;auml;llig die Alarmanlage anstellt und alle anderen Leute auf dem Campingplatz um 8 Uhr morgens wachwerden. *Smile* Der andere Mangel war etwas mit dem rechten vorderen Sto&amp;szlig;d&amp;auml;mpfer auf Schotterstra&amp;szlig;en, aber das war O.K. Ansonsten war das Auto "Helga" super. Am ersten Tag suchten wir uns einen Campingplatz, der uns nichts kosten sollte. Rein rechtlich ist es erlaubt in Neuseeland frei zu campen. Allerdings gibt es in den meisten St&amp;auml;dten eine lokale Rechtslage, die das Gebiet um die Stadt (oder speziell einige Kilometer Umkreis von geb&amp;uuml;hrenpflichtigen Campingpl&amp;auml;tzen) vom freien Camping ausschlie&amp;szlig;t, so lange dieses Gel&amp;auml;nde als solches mit Schildern gekennzeichnet ist. Wir fanden keinen freien Campingplatz und bezahlten 15 $. Ich bezahlte 15 $ daf&amp;uuml;r, dass ich zusammengelegt, wie ein Stadtplan, zwischen den hinteren Radk&amp;auml;sten "schlafen" durfte. Die erste Nacht war nicht so nice.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der n&amp;auml;chste Morgen begann mit einer Amada von "Beep Beep" Fanfaren, damit auch wirklich der ganze Campingplatz wach ist. Danach beeilten wir uns wegzufahren. Das Ziel sollte "Waipu" sein. Dort gibt es H&amp;ouml;hlen, die man frei erkunden kann und wir endeckten einen kostenlosen Campingplatz direkt davor. Wir erkundeten die H&amp;ouml;hlen, durch die ein Fluss floss und erklommen einen Aussichtpunkt, von dem aus konnte man 360&amp;deg; ein wirklich sch&amp;ouml;nes, h&amp;uuml;geliges Panorama mit ein, zwei versprenkelten Farmh&amp;auml;usern bestaunen. Danach unterhielten wir uns mit den Leuten dort, spielten ein bisschen Karten und blieben die Nacht dort. Die Amerikanerin stellte ihr Zelt auf und zu zweit konnten wir im Van l&amp;auml;ngs schlafen. Ich schlief, wie ein Stein...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Morgen darauf brachen wir zusammen mit einem weiteren Deutschen, den wir einfach vom "for free" Campingplatz aufgabelten (Spritkosten teilen ;) ), in Richtung Whangarei auf und ich entschied in Whangarei auszusteigen, weil meine neuseel&amp;auml;ndische SIM-Karte von Anfang an defekt war und es weiter oben im Norden nur noch sp&amp;auml;rlich Internet gibt. Ohne die M&amp;ouml;glichkeit jemanden anzurufen oder anzutexten ist man aufgeschmissen. Ich bin hier im Bunkdown Lodge untergekommen. F&amp;uuml;r 26 NZ $ die Nacht lasse ich es mit hier gut gehen, versuche eine funktionst&amp;uuml;chtige SIM-Karte zu ergattern und jede Menge Spa&amp;szlig; zu haben. Zudem muss&amp;nbsp; ein weiterer "Lift" her, damit ich am n&amp;ouml;rdlichsten Punkt der Insel ankomme... Wie gesagt, gestern haben Wir es uns an den Abbey-Caves gutgehen lassen, beziehungsweise Abenteuer mit h&amp;uuml;fttiefem H&amp;ouml;hlen-Flusswasser gehabt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde dann nochmal einen extra Eintrag zu den Waipu und Abbey- Caves anfertigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Dominik!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148880/New-Zealand/Die-erste-Etappe-in-Richtung-Cape-Reinga</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 10:38:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tschüss Auckland, Hallo Northland</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57487/IMG_20171014_194512.jpg"  alt="Bye Bye Auckland" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hallo Freunde,&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;ich werde mich nur kurz melden, denn gleich breche ich auf ins "Northland". Das ist der n&amp;ouml;rdlichste Part von Neuseeland. Es soll dort sehr bergig und wundersch&amp;ouml;n sonnig sein. Ich fahre mit zwei anderen Reisenden aus Deutschland und Amerike mit. Das wird sehr lustig.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte eine sch&amp;ouml;ne Zeit in Auckland, mit einigen netten Abenden im Hostel mit anderen Backpackern und einmal war in der ziemlich multikulturellen Stadt (vorgestern/ gestern) das indische Diwali Festival.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt m&amp;uuml;ssen wir auch schon die letzten Reisedetails kl&amp;auml;ren, denn Superm&amp;auml;rkte und Internet sind eher rar ges&amp;auml;ht und somit ist gute Planung ein muss...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir lesen uns demn&amp;auml;chst!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148848/New-Zealand/Tschss-Auckland-Hallo-Northland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2017 08:23:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Photos: Der ca. zweite Tag in Neuseeland</title>
      <description>Fotos, der zweite Tag und ein paar Andere.</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/photos/57487/New-Zealand/Der-ca-zweite-Tag-in-Neuseeland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 10 Oct 2017 11:31:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die ersten zwei Tage in Auckland!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57487/Mein_Hostel.jpg"  alt="Das Hostel, in dem ich residiere! Das ist eines der besseren hier." /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hallo Freunde!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es hat ja ein bisschen gedauert, aber:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich werde jetzt einmal kurz die ersten zwei Tage in Auckland zusammenfassen. Ich schreibe diesen Text, w&amp;auml;hrend ich auf der Terasse meines Hostels sitze. Ihr m&amp;uuml;sst Euch vorstellen, dass ich auf groben Estrich sitze, &amp;uuml;berdacht und gersch&amp;uuml;tzt von einer Carport &amp;auml;hnlichen Konstruktion mit "welligem Kunststoffglas" und Folien. Umrandet wird das Ganze von der Hostelk&amp;uuml;che rechts von mir und der Waschk&amp;uuml;che links von mir. Ich schaue direkt auf eine Wand aus exotischen Str&amp;auml;uchern mit orangenen und wei&amp;szlig;en Bl&amp;uuml;ten und hinter mir sind einige Tische und St&amp;uuml;hle, angekoppelt an einen Grillplatz. (Hinter mir sitzt ein Asiate, der ununterbrochen auf sein Tablet schaut, aber noch nebenbei trinkt und isst und in eine Kekspackung greift, alles ohne zu kleckern! Wow)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ich bin am Sonntag um f&amp;uuml;nf Uhr morgens hier in Auckland angekommen. Nachdem Ausschlafen im Flieger war ich top fit unterwegs! Und nach weiteren zwei anstrengenden Stunden voller Zoll und "Biosafety" Kontrollen war es geschafft: Ich war drin im Land! Nur leider hatte ich ausserhalb vom Flughafen kein Internet, kein Telefon, keinen neuseel&amp;auml;ndischen Dollar und auch sonst ziemlich wenig Durchblick. Die Taxen waren von Anfang an viel zu teuer. Ich hielt nach einer anderen M&amp;ouml;glichkeit ausschau und nach einiger Zeit fand ich einen Geldautomaten, einen Stadtplan, sowie einen Bus-Schuttle, der mich direkt in die Innenstadt brachte. Der Busfahrer war so nett und zeigt mir den n&amp;auml;chsten Bus, der mich direkt zu meinem Hostel im Stadtteil Ponsonby kutschierte. &lt;br /&gt;Im Hostel angekommen sa&amp;szlig; ich zun&amp;auml;chst drei Stunden in der Lobby und habe ein paar Leute kennengelernt. Diese stellten sich als gute Informationsquelle heraus und ich wusste jetzt wo ich eine g&amp;uuml;nstige pre-paid SIM-Karte ergattern konnte, die sogar mobile Daten einschlie&amp;szlig;t, ein Konto er&amp;ouml;ffnen und die wichtigsten Lebensmittel kaufen konnte. Mein Tag bestand aus dem Einzug in mein Zimmer, das Beschaffen einer SIM-Karte und dem Einkaufen von ein paar wichtigen Sachen. F&amp;uuml;r den wichtigen Einkauf hatte ich mit ein Limit von 40 NZ$ auferlegt. Nachdem ich f&amp;uuml;r eine Tasse, eine mikrowellenfeste Suppensch&amp;uuml;ssel, Duschgel (Hatten die irgendwie nur in 500 mL Flaschen aufw&amp;auml;rts, zu viel!) und Deo ca. 20 NZ$ ausgab, war ich voller Freude, dass ich jetzt noch 20 NZ$ f&amp;uuml;r Sonnencreme und lackerste Snacks ausgeben konnte, die mir nach 30 Stunden Flug und dem Organisationskram ja wohl voll zustanden! Leider hat die g&amp;uuml;nstigste Sonnencreme 18 NZ$ gekostet. Da gab es wunderbares Vollkorntoast mit einer kalten K&amp;uuml;rbis - Mango Suppe. Immerhin hat diese 5 Sterne Kombination satt gemacht und es war schon sp&amp;auml;t, bald 17 Uhr. Ich legte mich erst einmal in mein Zimmer und checkte neuseel&amp;auml;ndische Work and Travel Webseiten und da war es auf einmal 20 Uhr. Was war passiert? Der Jetlag hatte mcih voll erwischt. Ich war einfach eingeschlafen... Ohne Vorwarnung. Okay dachte ich mir, dann ist dein erster Tag wohl vorbei. Ich machte mich fertig f&amp;uuml;r das Bett.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Tag in Neuseeland begann f&amp;uuml;r mich schon zeitig um vier Uhr morgens. Also, es war nicht viel zu tun an diesem Tag, aber ich war (Dieser Jetlag, junge!) einfach hellwach. Ich d&amp;ouml;ste noch drei nervige Stunden... fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckte trockenes Toast und um neun Uhr ging ich los um in der &amp;ouml;ffentlichen Bibliothek "umme Ecke" Kopien f&amp;uuml;r den Antrag meines neuseel&amp;auml;ndischen Kontos zu erstellen. Danach ging ich weiter zur Bank und machte einen Zwischenstop im Supermarkt, damit endlich mal etwas anst&amp;auml;ndiges zu Essen im Rucksack war. Es gab dann Toast ;), aber mit Erdnussbutter und Bananen... superlecker. Ich gab alle Unterlagen f&amp;uuml;r die Kontoer&amp;ouml;ffnung ab und dann hatte ich Freizeit! Als n&amp;auml;chstes stand die Erkundung von Stadtteil und dem Meer an. Zwei Leute aus dem Hostel wollten runter, mal das Meer sehen und da schloss ich mich an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Es ging vorbei an wundersch&amp;ouml;nen h&amp;ouml;lzernen, verzierten H&amp;auml;usern hinunter zum Wasser. Hier in Neuseeland ist sehr viel Gr&amp;uuml;nes. &amp;Uuml;berall stehen kleinere B&amp;auml;ume, Plamen und sogar die Kirschb&amp;auml;ume bl&amp;uuml;hen! (Klar, es ist ja gerade Fr&amp;uuml;hling hier) Die Vegetation die traumhaft. Von riesigen "aloevera-artigen" Gew&amp;auml;chsen, &amp;uuml;ber sich an Felsh&amp;auml;nge klammernde B&amp;auml;ume, bin hin zu in der Palmenrinde wachsenden Farnen und Palmen, sieht man hier alles! Nachdem wir eine Autobahn und den Yachthafen umkurvt hatten, waren wir am Meer angekommen. Es war gerade Ebbe und wir liefen &amp;uuml;ber felsigen, schlammigen Meeresboden. Zur Landseite hingen gro&amp;szlig;e B&amp;auml;ume, Plamen und Str&amp;auml;ucher &amp;uuml;ber den felsigen Abschluss des Meeres. Wir waren nach einem anstrengenden bergauf R&amp;uuml;ckweg wieder im Hostel, wo ich mir Baked-Beans mit Toast und... Banane g&amp;ouml;nnte, als Schmankerl gab es Dattelbr&amp;ouml;tchen, die irgendjemand f&amp;uuml;r umsonst, f&amp;uuml;r Alle, von der Arbeit mitgebracht hatte. Zum Abend hin spielten wir Poker bis 23 Uhr und ich pennte bis eben um 9 Uhr morgens durch! Jetlag &amp;uuml;berstanden!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;P.S.: In Neuseeland sind alle Leute sehr freundlich und hilfsbereit! Hier kommt man noch durch einfaches Nachfragen und Gespr&amp;auml;che richtig weit. So auch am Tag zwei: Wir gingen gerade runter zum Strand, da sahen wir wundersch&amp;ouml;ne, saftige Zitronen in einer Einfahrt. Wir sprachen ein bisschen mit der Hausbesitzerin und erw&amp;auml;hnten diese wunderbaren Zitronen. Sie gab uns zwei St&amp;uuml;ck! Die waren wunderbar... die S&amp;auml;ure einer gew&amp;ouml;hnlichen Zitrone aus dem Supermarkt, gekoppelt mit einem saftigen Hauch von Orange...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotos zu dem zweiten Tag gibts im Album...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e aus der Zukunft!&lt;br /&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148786/New-Zealand/Die-ersten-zwei-Tage-in-Auckland</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Tue, 10 Oct 2017 11:20:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Flug von London nach Doha (Qatar)</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/domi_info/57480/Flug_nach_Qatar5.jpg"  alt="Dann konnte ich mir auch schon Qatar bei Nacht ansehen!" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hallo Freunde,&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;jetzt bin ich zur Zeit in Qatar. Der Flug im A380 war sehr sch&amp;ouml;n! Dieser " sanfte Riese" fliegt Dich mit ~930 km/h an jedes Ziel und der Komfort hat auf jeden Fall gestimmt. Es ist w&amp;auml;hrend des Fluges Nacht geworden und ich konnte bei wolkenfreiem Himmel (oder wolkenfreier Boden in meinem Fall?) wunderbar die angenehm gelb strahlenden St&amp;auml;dte anschauen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders auff&amp;auml;llig waren gegen Ende des Fluges die vielen Feuer am Boden, welche wohl von &amp;Ouml;lrafinerien waren. Manche von denen waren richtig riesig und strahlend!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich h&amp;auml;nge diesmal ein Bild an... Mal ausprobieren. Ich glaube weitere Bilder k&amp;ouml;nnt Ihr in der Fotogalerie sehen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt geht es um 3:01 Ortszeit direkt nach Auckland weiter. Ich glaube den Flug versuche ich durchzuschlafen, damit ich fitt bin, wenn ich am Sonntag um 5 Uhr morgens in Auckland ankomme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Warum schreibe ich eigentlich zu jeder Etappe etwas? Ich habe immer Wartezeit, in der ich nicht viel machen kann... :P)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis bald!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Domi&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/domi_info/story/148765/New-Zealand/Der-Flug-von-London-nach-Doha-Qatar</link>
      <category>Travel</category>
      <category>New Zealand</category>
      <author>domi_info</author>
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      <pubDate>Sat, 7 Oct 2017 09:10:00 GMT</pubDate>
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