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    <title>Latin and Southamerica</title>
    <description>Latin and Southamerica</description>
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    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:04:28 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: Volunteering in Guatemala</title>
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      <category>Travel</category>
      <category>Guatemala</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 04:34:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volunteer in Guatemala</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/andi/11529/IMG_3853.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu meinem Flug nach Peru ende Juli wo ich Lisi treffe hab ich 5 Wochen Zeit also gehts ab nach Guatemala. &lt;br /&gt;Ich schreib mich bei einer Volunteer Organisation in einem kleinem Dorf am See ein und setz mich in Costa Rica um 3h frueh in einen Bus Richtung Guatemala city. Der Bustrip beginnt: 20h nach El Salvador, uebernachtung, dann 6h nach Guatemala City, 10h in Guate dann im Nachtbus nach Flores/Peten im Norden von Guatemala. Start: 3h nachts, Ankunft: 5h morgens ... 2 Tage spaeter freitags. Ab ins Hostal und mal bis mittags ausschlafen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Samstag kann ich fuer einen Ausflug zur Mayastaette Tikal nutzen. Start wiedermal 3h nachts ... aber das bin ich ja schon gewohnt. Ziemlich eindruecklich und die Auserirdischentheorien von unserem Guide machten die Tour auch noch amuesant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann wurde es ernst, ab ins volunteer Arbeitsleben. Wir sind ca. 14 Leute, die meisten Studenten. &lt;br /&gt;Keiner hat jemals eine Schaufel in der Hand gehalten, trotzdem bauen wir eine Schule fuer 6 bis 10 jaehrige. Die Mauern werden von den einzigen drei fix angestellten Einheimischen hochgezogen die ihr Handwerk anscheinend verstehen - glueck gehabt. &lt;br /&gt;Anders siehts mit dem Verputz aus der von uns Volunteers auf die Waende gepickt wird. Ohhh mann, weg is die gerade Vertikale.&lt;br /&gt;Die Abende verbringen wir in der Bibliothek und probieren Kindern englisch beitzubringen oder spielen mit Ihnen UNO. Bald fuehlt man sich hier wie zuhause und kennt auch schon einige Kinder beim Namen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Umgebung von der Schule siehts aermlich aus. Alle Haeuser bestehen hier aus max 2 Raeumen, meistens eher einen und erinnern eher an Holzverschlaege. Die Kuechen bestehen aus einem Feuerplatz, keine Abzuege. Toiletten sind Loecher im Boden und meistens ausserhalb der Raeume die bis zu 12 Kinder und deren Eltern beherbergen. Mauern sind hier selten. Doch fast jeder hat hier sein eigenes kleines Grundstueck mit Huehner und Schweine die meistens frei auf den Strassen herumlaufen. &lt;br /&gt;Auf meine Frage wie die Besitzer wissen welches Tier wem gehoehrt wird geantwortet dass die Tiere wissen wem sie gehoeren. Den Menschen gehts nicht schlecht, sie sind dementsprechend zufrieden, aber mit wenig Perspektive.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anders im Gebiet der Familie mit der ich 4 Wochen lebe. Wir sind Naehe dem See. Hier besteht jedes Haus aus festen Mauern und wir haben sogar eine Toilette mit Spuelung und eine Dusche. Doch Wasser gibts nur manchmal und meistens dann nicht wenn ich das Bad benutze. Also heists mit Wasser aus Kuebeln duschen und spuelen.&lt;br /&gt;Unsere Kueche hat auch keinen Abzug und ist Frauendomaene. Doch was hier gekocht wird schmeckt genial und ist nie zu wenig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 7 Mitglieder meiner Familie sitzen in der Kueche rund um ein kleines Tischchen. Ich bekomme meinen eigenen Tisch vor dem Haus mit Blick auf den See zwischen dem Holzverschlag fuer unsere Schweine und Baumaterial fuer spaetere Arbeiten hindurch. Die Schlafaufteilung ist aehnlich. Die Familie schlaeft gemeinsam in einem Raum der zugleich als Wohnzimmer dient und nur durch Tuecher in 3 Teile getrennt wurde. Ich hab mein eigenes Zimmer. Fuer meine Unterkunft und 3 volle Mahlzeiten am Tag fuer einen ganzen Monat bekommt die Familie 175 Dollar. Dauerte einige Zeit mich daran zu gewoehnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Zeit in die ich in San Andres verbringe gibt es 3 Tote. Zuerst 2 Brueder am selben Tag und dann eine wichtige Feministin eine Woche spaeter. Immer kommt das gesamte Dorf und auch wir Volunteers zusammen um mit der Familie die ganze Nacht oder auch mehrere Tage bis zum Begraebnis zu trauern. Dabe kommt es vor das Nachbarn nie das Haus der trauernden Familie verlassen und von ihnen versorgt werden muessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es hiess die 2 Brueder kamen bei einem Autounfall um, die Feministing wurde im Nachbardorf von 2 erwachsenen Maennern erschossen um ihren Laptop zu stehlen. Die Frage bleibt offern wieso 2 Erwachsene nicht faehig sind den Laptop zu stehlen ohne ihr was anzutun. Ich erfahre das es dort Gangs gibt die bis zu 3 Morde fuer die Aufnahme in die Gang verlangen, ein Zusammenhang wurde nicht bestaetigt.&lt;br /&gt;Wieder eine Woche spaeter erfahre ich die Wahrheit ueber die 2 Brueder. Kein Autounfall, sie wurden beim Stehlen von Kuehen erwischt und wurden von den Farmer gelyncht. Das Justizsystem in Guatemala funktioniert nicht und die Farmer wollten ein Zeichen setzen. Die Brueder wurden gefesselt und in schlimmen Zustand gefunden. Es gibt keine juristische Verfolgung der Farmer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guatemala ist eine andere Welt und funktioniert. Schwer darueber zu urteilen. Hab hier viel gelernt und die Zeit mit den anderen Volunteers war genial. Ob ich zurueck komme weiss ich nicht. Vielleicht um auch die touristische Seite Guatemalas kennenzulernen.&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/andi/story/23404/Guatemala/Volunteer-in-Guatemala</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Guatemala</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 16:42:00 GMT</pubDate>
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      <title>Costa Rica Rundtrip mit Familie</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/andi/10262/DSCF0199.jpg"  alt="Love Mobil" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Meinung nach 8 Monaten Costa Rica wirklich alles gesehen und erlebt zu haben wurde abrupt revidiert. Man nehme meine Schwester Elli mit zwei Freundinen Beate und Helga, drei die nicht von traurigem Gemuet sind, meinen Vater als weisen Berater und meinen Freund Peter aus Frankfurt als Bodyguard und schon wird Costa Rica von einer ganz anderen Seite beleuchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Puerte Viejo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir starteten am suedlichsten Punkt der Karibikkueste bei Manzanillo, uebernachteten im El Papito, das fuer mich dort der absolute Geheimtip ist und liesen keine Party in Puerto Viejo aus, was uns unliebsam engen Kontakt mit der dortigen Unterwelt verschuf. Doch mit den Jungs scheint man gut reden zu koennen solange keine Missverstaendnisse herrschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cahutia&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mich dann in Cahuita auf die geistriche Idee brachte mit den dortigen Sagern, die leicht an ihrem beobachtenden Blicken bei der dortigen In- Bar zu erkennen waren, gleich mal unseren reinen Touristenstatus zu fixieren. Ihre Antwort: 'Wir passen auf euch auf. Keine Angst ...' beruhigte mich ... oder doch nicht? Naja, wie auch immer, die Party war super und der Nationalpark noch besser. Wir wurden fuer auf unserer 2 stuendigen Wanderung durch Blicke auf eine ganze Bruellaffen Familie und Kapuzziner Aeffchen Familie belohnt. 'Bitte nicht fuettern' hat jedenfalls seine Berechtigung. Die kleinen Biester koennen ganz schoen agressiv werden wenn sie Futter auch nur riechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Endpunkt unserer Wanderung wurden wir von einem Schnorcheltrip Boot angeworben. Es wurden uns Haie und Korallen versprochen und der Preis von 15 Dollar pro Person bei unlimitierter Schnorchelzeit klang fair. Mit wenig Erwartungen schwang ich mich in das Boot und freute mich allein schon auf die 30 Minuetige Anfahrt aber dann ... wow, die Sicht war genial, die Korallen uebermenschlich gross und ich konnte es kaum glauben, unser Guide schaffte es wirklich einen Katzenhai ausfindig zu machen der gemaechlich seine Mittagspause abhielt (einen Taucher wird er wohl hoffentlich nicht gegessen haben - hehe) waehrend wir 4m ober ihm staunend unsere Kreise zogen. Beim zurueckschwimmen zum Boot sahen wir als Draufgabe auch noch einen Kugelfisch. Genial. Hat sich auf jeden Fall ausgezahlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tortuguero&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch eine Partynacht spaeter gings weiter nach Tortuguero. Nochmal ein Hoch auf unseren Toyota Hiace (Platz fuer 15 Personen) der uns bis dato treu begleitete. Die eineinhalb Stunden lange Bootsfahrt von Moin bis Tortuguero allein war schon ein Erlebnis. Aber Tortuguero uebertraf alle meine Erwartungen, der Strand war sauber im Gegensatz zu meinem letzten Besuch im September wo es von Grossvoegel die Schildkroeteneier ausgruben nur so wimmelte und auf unseren Bootstrip in den Nationalpark tauchten alle 10 Minuten andere Wildlebewesen auf. Bruellaffen, Kapuzinner, Spidermonkeys, Schildkroeten, ein Coati (Nasenbaer?), ein Otter, zig Wasservoegel, Leguane und natuerlich Caymane in einer Anzahl, das wir gar nicht mehr fuer Fotos stehen blieben. Wir nahmen uns keinen Guide sondern paddelten in unseren 6er Kanadier auf eigene Faust los. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten waren wir am Ende des Tages das schnellste von Menschenhand angetriebene Wassergefaehrt in Tortuguero (Danke Peter: Techniktrainer, Taktgeber, Trommler, Sklaventreiber - hehe). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El Castillo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der naechste Toyota Hiace war schnell ausgeborgt, dann gings weiter zum Arenal. Das Wetter versprach nichts gutes, aber wie von Geisterhand, kaum kamen wir in La Fortuna an lichte sich der Nebel und der Arenal zeigte sich in voller Pracht. Sogar der Rauch aus der Spitze des aktiven Vulkans war zu erkennen. Nach einer zehnminuetigen 'Foto vom Vulkan', 'Foto von jemanden der ein Foto vom Vulkan macht', 'Foto von jemdanden der ein Foto von jemanden macht, der ein Foto vom Vulkan macht', gings weiter nach El Castillo. Man will ja schliesslich den Lavastrom bei Nacht sehen. Siehe da, kaum im Auto, verhuellte sich der Arenal wieder. Was soll mann da noch sagen ... wenn Engel reisen   :).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In El Castillo angekommen und mit ein paar Weinflaschen und Rum fuer die Nacht gewappnet lagen wir gespannt in den Cabinas El Castillo (der naechste Geheimtipp) auf Lauer. Der Arenal zeigte sich uns wiedermal in voller Groesse und Anfeuerungslieder waren schnell gedichtet ... und wurden belohnt. Der Arenal spuckte froehlich gluehende Brocken vor sich hin. Da kann man nur frei nach Groenemayer nur eins sagen:  Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeruption!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pazifik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ziemlich ereignisreiche erste Woche klang mit zwei Wochen Strand in Samara (Hotel 'Entre dos Aquas' ... fuer den Preis der absolute Hammer) wo wir leider auch Peter nach der ersten Woche verabschieden mussten und Tamarindo aus. Jeweils ein Tag Party und Fruechtediaet (= alles ausser Fruechte) wechselten sich ab. Wir wurden zu Slacklineprofis, hatten unseren eigenen Strandhund und wissen jetzt wie ein Surfbrett unter unseren Fuessen im Wasser aussieht. Nebenbei zuechteten wir auch noch unsere Schwimmreifen (Gallo Pinto?). Ach ja, von der Hautfarbe her koennen wir jetzt auch locker mit den Ticos mithalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viva la Costa Rica!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/andi/story/19362/Costa-Rica/Costa-Rica-Rundtrip-mit-Familie</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Costa Rica</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sat, 24 May 2008 11:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: CR Pflanzen</title>
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      <category>Costa Rica</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sat, 24 May 2008 10:46:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wildwasserpaddeln am Pejibaye</title>
      <description>&lt;p&gt;Am Freitag Abend gings los. Olli und Maik meine Mitbewohner freuten sich schon aufs wohlverdiente Wochenende und ich aufs Wildwasserpaddeln im Pejibaye. Am Samstag morgen leihe ich mir eins von diesen neuen Spielbooten aus die man fast als Handgebaeck in Flugzeugen mitnehmen kann. Ein &lt;a href="http://www.jacksonkayak.com/kayaks/product.cfm?product=starseries_360"&gt;'Jackson All Star'&lt;/a&gt; kann kaum glauben dass es noch ein kleineres Kajakmodell von Jackson gibt. Bei der Einstiegstelle angekommen, zwaenge ich mich in dieses max. 1m85cm lange Ding und mach die ersten Schlaege am Wasser. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fuehlt sich gut an, sehr sogar. Die Eskimorolle klappt auch grad, na dann kanns losgehen. Olli und ich schippern gemuetlich den 'lower Pejibaye' runter, ein paar 2er Stromschnellen und eine sehr schoene aber kurze 3er Stelle ansonsten ein Genuss durch den tropischen Wald zu Paddeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag trauen wir uns weiter hinauf wo es dann einiges technischer wird. Ollis Gesellenstueck. Das erste Mal das er mehrere und etwas laengere 3er Stellen paddelt. Er meistert den Riverrun perfekt und ohne einmal Schwimmen gehen zu muessen - wow, gratuliere. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Teil des Pejibaye war das reine Vergnuegen. Wir kommen sicher wieder!&lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/andi/story/18369/Panama/Wildwasserpaddeln-am-Pejibaye</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Panama</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:29:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: CR Besucher</title>
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      <category>Costa Rica</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 07:28:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Klettern in Boquete</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://s3.amazonaws.com/aphs.worldnomads.com/andi/10039/boqueterockclimbing.jpg"  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15 Taximinuten von meiner Spanischschule in Boquete entfernt gibts einen Kletterfelsen mit abgesicherten Routen im franzoesischen Schwierigkeitsgrad 5a (guter Anfaenger, wenig oder kein Training) bis 7b+ (Profi, hohes Training erforderlich). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Habe nicht erwartet hier einen Kletterparnter zu finden, also hab ich mich vor der Abreise auf Selbstsicherung fuers Sportklettern vorbereitet. Heisst zuerstmal viel ueber Selbstsicherung in Buechern ueber Bergungsklettern und im Internet gelesen. Dann einen Petzl &lt;a title="GRIGRI" href="http://en.petzl.com/petzl/SportProduits?Produit=203" target="_blank"&gt;Grigri&lt;/a&gt; gekauft und die noetigen &lt;a href="http://ulrichprinz.com/alpin/equipment/selfmade/index.html"&gt;Modifikationen&lt;/a&gt; vorgenommen und schliesslich die Funktion mit angelegtem Sitzgurt in der Horizontalen getestet. Kann man sich so vorstellen, dass ich das Seil am Tuerrahmen fixiert habe und mit angelegter Kletterausruestung (Sitzgurt, &lt;a title="GRIGRI" href="http://en.petzl.com/petzl/SportProduits?Produit=203" target="_blank"&gt;Grigri&lt;/a&gt;, Karabiner etc.) die Wiese entlang gerannt bin und mich dann umgedreht und ins Seil geworfen habe - hehe. Nach einigen Anpassungen und Versuchen hats schliesslich funktioniert und der &lt;a title="GRIGRI" href="http://en.petzl.com/petzl/SportProduits?Produit=203" target="_blank"&gt;Grigri&lt;/a&gt; im entscheidenden Moment immer blockiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem selben Setup im Felsen fuehlte sich das Ganze dann doch ziemlich unsicher an, aber nach zwei, drei Testspruengen ins Seil aus geringer Hoehe bei denen der Grigri mich wunderbar weit vor Bodenberuehrung abfing, fuehlte ich mich sicher genug die 10m hohe 5a Route zu klettern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am ersten Tag (16. Apr. 2008) blieb es bei einigen Wiederholungen dieser leichtesten Route, am zweiten folgte dann die 13m hohe 5c, mit der fuer mich mit Selbstsicherung aktuell das oberste Limit erreicht ist. Wird wohl noch einige Zeit dauern bis ich wieder eine 6b wie vor eineinhalb Jahren klettern kannd. Kommt Zeit, kommt Fingerkraft :).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;War jedenfalls super nach so langer Pause wiedermal Felsen unter den Fingern zu spueren. &lt;/p&gt;</description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/andi/story/17993/Panama/Klettern-in-Boquete</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Panama</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Volcan Baru</title>
      <description>Der Vulkan Baru ist mit 3474m der hoechste Berg von Panama und an schoenen Tagen kann man vom Gipfel den Atlantik und den Pazifik sehen.&lt;br /&gt;Glan aus San Francisco den ich in der Spanischschule kennengelernt habe und ich, starteten am Freitag abend um 20:30 Uhr den Aufstieg beim Eingang des Nationalparks auf ca. 1800m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erreichten den Platz fuer die Uebernachtung nach 4,5h fuer 12,5 km Wegstrecke und 1500m Anstieg um 1 Uhr frueh. Um 1:30h war das Zelt aufgestellt und wir in unseren Schlafsaecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzen 4h Schlaf gings weiter auf den Gipfel wo unsre Muehen um 6 Uhr frueh mit einem wunderbaren Sonnenaufgang ueber dem Pazifik belohnt wurden und wir konnten sogar den Atlantik sehen. Danach ruhten wir uns im Zelt fuer nochmal 3h aus und sprinteten dann in 2h 45min zurueck ins Tal. Die naechsten 2 Tage setzten sich dann hauptsaechlich aus schlafen und essen zusammen, hehe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem wars fuer mich ein ziemlich hartes aber dafuer umso genialeres Erlebnis.  </description>
      <link>https://journals.worldnomads.com/andi/story/17952/Panama/Volcan-Baru</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Panama</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: PN Boquete</title>
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      <category>Panama</category>
      <author>andi</author>
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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: CR Pazifik</title>
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      <category>Costa Rica</category>
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      <pubDate>Wed, 2 Apr 2008 09:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gallery: CR Karibik</title>
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      <title>Gallery: CR Tiere</title>
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      <pubDate>Fri, 1 Feb 2008 06:34:00 GMT</pubDate>
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      <pubDate>Tue, 25 Sep 2007 08:41:00 GMT</pubDate>
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