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    <title>the-white-rabbit</title>
    <description>Man werfe einen Glückspilz ins Meer,
und er taucht mit einem Fisch im Mund wieder auf.</description>
    <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/</link>
    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 02:02:13 GMT</pubDate>
    <generator>World Nomads Adventures</generator>
    <item>
      <title>Fehmarn</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/18598/DSCN7187_thumb.jpg"  alt="Die Sonne geht jeden Tag anders unter! Herrlich! Es wird nie langweilig!" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mädels, Fehmarn war super mit euch! Danke! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und für alle die eine spannende Reisegeschichte, Berichte oder Erlebnisse erwarten: Die Sonne schien, wie jeden Morgen. Sie hatte gegen 9.00Uhr schon die Kraft meinen Camper auf über 30 Grad zu erhitzen. Dementsprechend wachte ich schweissgebadet, von ca. 6 Fliegen der wildesten Art umlagert, auf. Ich wusch mir fix das Gesicht unter fliessend kaltem Wasser und teilte den Gutenmorgenkaffee mit Nadja, die bereits joggen und schwimmen war. Sarah und Gretel (der kleine Jack Russel) schliefen noch in ihrem Quechua Faltzelt. Als auch die Beiden erwachten, frühstückten wir mit allem was Aldi Nord hergab, Frischkäse, Leberwurst und Esrom. Die semigebackenen Teiglinge des Campingplatzbäckers stopfen unsere leeren Mägen und wir hatten nun Energie die Strandmuschel und mehrere Decken einzupacken und am 80Meter entfernten Strand wieder auszubreiten. Die Sonne knallte. Das Leben stand still. Die Luft brannte. Wir waren an der Ostdria! Um uns Abzukühlen wagten wir es nach ausführlicher Beratung das kühle Nass zu betreten. Nach einem kurzen Schock über angenehme 20Grad Wassertemperatur, schwammen, plantschten und hüpften wir wie von der Qualle gestochen herum.....warte.....von DER Qualle??? Von DEN Quallen!!!! Sie waren überall. Milchigweiss glibberten sie um uns herum. Ihre mal schwach mal stärker lila gefärbten Eingeweide liessen nichts gutes erahnen. Doch von Abenteuerlust und Übermut gepackt wagten wir es IM WASSER zu bleiben. Wir missachteten die drohende Gefahr. Angstschweiss stand auf unserer Stirn. Unsere Herzen bebten vor Ehrfurcht vor dem unbekannten Lebewesen. Wir trotzen unserer Angst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30 Meter entfernt flogen die unbekannten Lebewesen von Kinderhänden gepackt, geflettert und kräftig durchgeknetet durch die Luft. Eine Qualle kann vermengt mit Ostseesand von einer 6 Jährigen bearbeitet rund 9,46 Meter fliegen!&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/34340.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Fehmarn</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:05:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Scottish Castlemania</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/16345/DSC_0566_Kopie.jpg"  alt="Mein Lieblingscastle, da es eigentlich n Wohnhaus ist, nur irgendwie anders. Ein Liebhaberstück.
Eilean Donan Castle ist eine Burg in der Nähe von Dornie, einem kleinen Dorf in Schottland, und ist der Stammsitz des schottischen Clans der Macrae. Der Name bedeutet "Donans Insel" und stammt von einem Einsiedler des 6. Jahrhunderts.Die Burg wurde 1220 von Alexander II. von Schottland erbaut, und es wird erzählt, dass sie eine der Fluchtburgen von Robert the Bruce gewesen war, als er vor den Engländern flüchtete. Sie wurde von drei englischen Fregatten im Jahre 1719 zerstört, als sie als Garnison von spanischen Truppen genutzt wurde.
Wiedererrichtet wurde sie von 1912 bis 1932.
Die Burg wurde oft als Kulisse für Filme und Fernsehserien benutzt. Unter anderem in einer Folge der Fernsehserie Das blaue Palais von Rainer Erler und in Filmen wie Highlander, Braveheart, Rob Roy und Mio, mein Mio. Kein Wunder, oder????" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;...an meinem Geburtstag gings in das Schlaraffenland aller Historiker,archaischen Architekten und Kinder mit grossen Augen. Super! Ich wusste ja so ungefähr was auf uns zukommt...aber mit knappen 5 Tagen Sonnenschein im Frühling hat in Schottland nun wirklich keiner gerechnet! Sämtliche Regenklamotten, lange Unterwäsche und Antischnupfenmittel blieben unangetastet im Kofferraum des kleinen Chevys. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir starteten in Edinburgh mit etwas Verspätung um uns nach einer knappen Stunde Fahrt auf dem tollen Sirling Castle wiederzufinden. Schaut mal in die Photogallerie, da gibts auch ein paar interessante Infos über die locations. Und da Bilder eh mehr als 1000 Worte und 1000 gefahrene Kilometer sagen, hoffe ich, sie werden euch gefallen. Ich kann auch gar nicht richtig sagen, was mir am besten gefallen hat. Ich denke, es war die Möglichkeit sich treiben zu lassen und einen Menschen an seiner Seite zu haben, der genauso neugierig und interessiert alles in sich aufnimmt wie ich. Unbezahlbar! Und denn noch der eigene Freund....uiuiuiui. Ach Nadi, demnächst düsen wir auch mal wieder los.Fühl dich bloss nicht vergessen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Wer nach Schottland fährt sollte nur gut die Augen offenhalten, denn es gibt hinter, an und über jeder Ecke was spannendes zu entdecken. Ob es das Grab von Rob Roy ist, dessen Weg man spontan kreuzt oder in aller Einsamkeit auf der Isle of Skye vor einer verschlossenen Whiskeydestille sitzt und den Sonnenuntergang geniesst. Schottland ist toll. Die Schotten sind super und die Natur atemberaubend. Nur an das Essen sollte man sich gewöhnen. Lamminnereien, ne gebratene Tomate neben gebratenem Speck auf einem gebratenen Ei und dazu ne lecker Saussage (Wurst kann man das nicht nennen) zum Frühstück sind ...naja....auch mal ne Abwechslung. Fish and Chips zum Mittag oder Abends regulieren dann wieder denn Gehalt an gesättigten Fettsäuren, aber auch nur wenn man die Walkers Essigchips für Zwischendurch nicht vergisst. Eigentlich sollten die Schotten so aussehen wie die meisten Ami's es tun. Es liegt wohl an der Luft, dass es nicht so ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;1000 Kilometer in den paar Tagen. Ihr könnt euch denken, dass es viel zu schreiben gibt. Und es gibt noch mehr zu erzählen und daher ich darin besser bin, machen wir's hier kurz:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Scotland, we'll meet again.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/30213.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Schottland Teil2</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:52:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bald gehts wieder los....</title>
      <description>....ins Land des Whiskys (nicht Japan - obwohl die schottisches Flusswasser importieren um Japanischen Whisky zu brauen), der grünen Hügel, der Rotschöpfe und der leckeren Rinder (die ominöserweise auch rothaarig sind). Weiss nur noch nicht wie diese Galloway-Rinder ins Handgepäck passen sollen. Wir hätten doch ein Standartgepäckstück bei Ryanair anmelden sollen.....
</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/29798.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Schottland Teil2</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 11:47:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pinnacles</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/pin.jpg"  alt="die Pinnacles" /&gt;&lt;/p&gt;
...und die Pinnacles sind es wert einen hunderte Kilometer langen (fuer Aussis wohl eher hunderte Kilometer kurzen) Umweg zu machen. Eine riesige Mondlandschaft bestehend aus tausenden Kalksteinspitzen die wahllos angeordnet aus dem goldgelb leuchtendem Boden ragen.Die Pinnacles entstanden durch Muschelschalensand der durch Regen komprimiert wurde und dann erodierte und immer weiter erodiert. Einige sind 5 m hoch! Von oben noch blau auf die Zipfel und das Bild ist perfekt. Aber in dem Perfekten steckt ne bunte Tuete. Ueberraschung! Aus einiger Entfernung sah ich was RIESIGES mit aeusserst merkwuerdigem Koerperbau zwischen den 2m hohen Saeulen umherspazieren. Unser erster freier Emu. Sprachlosigkeit </description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26858.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:37:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Honig und Moenche im Busch</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/galahs.jpg"  alt="n Schwarm Galahs" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="100%"&gt;&lt;pre&gt;Trotz der Zuege die in regelmaessigen Abstaenden unseren Camper  
durchquerten war die Nacht ok. Go with the flow war auch wieder das  
Motto und wir fanden uns kurze Zeit spaeter auf einer Bienenfarm mit  
Loeffeln unterschiedlichsten Honig (Red Gum, Wildflower, Marri, Karri,  
Jarrah, Banksia,etc) im Schnabel wieder. Und an dem Honig hier sollte  
man auf keinen Fall vorbeigehen!!! Aber das ist ne andere Geschichte.  
Nach der Meadery gings dann weiter durch Waelder mit unzaehligen,  
grossen Termitenhuegeln zu einem kurzen Abstecher nach New Norcia,  
einer Siedlung spanischer Benediktinermoenche  mitten im australischen  
Busch. Die Moenche kamen 1846 hierher um eine Mission fuer die  
Aborigines zu errichten (und sie zu missionieren-logisch). Komisch,  
dass Menschen in fremde Laender reisen, sagen es waere jetzt ihr Land,  
die Menschen missachten und ihnen ihren Glauben aufzwingen wollen. In  
New Norcia gibt es eine Austellung ueber religioese Aboriginekunst,  
aber in wie weit es Benediktinermoenche damals zugelassen haben, dass  
eine andere Religion neben und zwischen ihnen lebt, weiss ich  
nicht.Wir haben auch leider keinen Moench getroffen, den man haette  
fragen koennen. In Australien sind teilweise schreckliche Sachen mit  
den Aborigines gemacht worden. Man spricht nicht viel drueber. Die  
Menschen an der Ostkueste haben sich nur abwertend gegenueber den  
Ureinwohnern geaeussert. An der Westkueste ist es bis dato anders,  
besser. Aber man redet nicht wirklich drueber. Schade.
New Norcia haben wir kurz erlaufen und 2 richtige, schwere Brote  
gekauft!!! Juhu! Kein Toastbrot die naechsten Tage!
Jens fand NN oede, ich haette gerne noch n bisschen rumgeguckt, aber  
ein noeliger Mann an der Seite kann einen ganz schoen erledigen. Also  
sind wir weiter gen Nordosten. Auf dem Weg hatte ich dann unserer  
Abendbrot direkt vor uns. Aber eins blieb stehen und das andere  
huepfte angesichts der drohenden Gefahr schnell weiter. Ich glaub dem  
einen Kangaroo bin ich ueber die Fuesse und dem anderen ueber den  
Schwanz gefahren. Gluecklicherweise keinem ueber den Bauch. Da bist du  
dann erst mal wach wenn ein Kangaroodoppelpack vor dir auf der Strasse  
steht.
Nichtsdestotrotz sind wir gut in Cervantes,einem kleinen  
750Einwohnerfischerdorf, angekommen. Unterwegs hatten wir ein kleines  
Bildchen der Pinnacles auf einer Landkarte gesehen und uns spontan  
entschlossen dorthin zu begeben.....
&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/pre&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26859.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 07:39:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Damm und Avon Valley</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/yornanning_dam.jpg"  alt="am Yornanning Damm" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="100%"&gt;&lt;pre&gt;Die tollen, riesigen, schwarz-weissen Carnaby Kakadus entschaedigten  
aber schnell fuer die Fliegenplage in der Stirling Range. Trotzdem  
gings am 8.12. morgens weiter denn das schlechte Wetter rueckte uns  
auf die Pelle. Und so wurde auch kurzerhand der Walk zum Gipfel des  
Toolbrunnup Peaks gestrichen und wir mussten uns auf die Schotterpiste  
bis zum Bergrand beschraenken. Dafuer rockten wir viele Kilometer via  
Gnowangerup, Katanning und Wagin (alles bunte Westernstaedte, die  
frueher nicht so niedlich waren wie sie jetzt sind) zum Yornaning Dam.  
Dort konnten wir gut uebernachten und hatten sogar unsere eigene wilde  
Haus- und Hofente die bei jeder Bewegung wie von Geisterhand neben uns  
erschien und uns mitleidig ansah. Nur bei den Spaghetti war sie zuerst  
ein wenig misstrauisch....erinnerte sie wohl an was ;-)
Abends kamen dann eine riesige Horde rosa-grauer, kreischender Kakadus  
uebers Wasser gefegt. Galah's, die in Schwaermen bis zu 1000!!!  
Voegeln umherziehen. Keine Ahnung wie sie auf deutsch heissen,  
alternativ kann ich noch den lateinischen Namen anbieten. Und am Damm  
lebte noch ein Paaerchen Yellow Billed Spoonbills. Ich glaub das ist  
ne Art Schuhloeffel. Wen's interessiert: am besten Bilder gucken oder  
mal googeln.
Am naechsten Morgen gings ueber York (einen irischen Westernstaedtchen  
mit einer Haengebruecke von 1906) immer am  Fluss Avon entlang bis zum  
Avon National Park. Dann noch 13km Schotterpiste in den Park rein und  
weit weg von der Zivilisation chillen. Denkste! Quer durch den  
National Park geht ne Bahnstrecke! Erdbeben jede Stunde. Fuer eine  
Nacht ertraeglich. Abends sind wir noch losgezottelt die Umgebung  
erkunden und stiessen ziemlich schnell auf Spinnennetze und ihre  
Bewohner in allen Formen und Farben. Besonders die runden gelben mit  
schwarzen Stacheln auf dem Ruecken waren dort zu Hause. Der Walk war  
nicht lang. Noch kurz ueber die Bahngleise bis zum Fluss und Jens  
bewaffnet mit einem 2m langen Stock (wegen der Netze) vorneweg.  
Schoenes Bild.
&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="BC0C0C0" width="1"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="BC0C0C0" width="1"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="BE8E8E8"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="BE8E8E8" width="100%"&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="BE8E8E8"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="BC0C0C0" width="1"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="BC0C0C0" width="1" colspan="3"&gt;&lt;img src="http://static.freenet.de/emo/images/dummy.gif" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26860.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2008 07:46:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Stirling Range with Terrorflies</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/flies.jpg"  alt="unsere FREUUUNDE" /&gt;&lt;/p&gt;
Um dem schlechten Wetter der kommenden Woche zu entkommen, beschlossen  &lt;br /&gt;wir wieder gen Norden zu fahren wo man uns Sonne pur versprach. Am  &lt;br /&gt;Sonntag schlenderten wir noch kurz ueber das Weinfest, kosteten Honig  &lt;br /&gt;und Erdbeereis, schauten noch kurz bei der am Stadtrand liegenden  &lt;br /&gt;Sandelholzfabrik (das erste Sandelholz wurde hier 1875 von einen  &lt;br /&gt;Deutschen destilliert und diente u.a. als Antibiotikum) rein und  &lt;br /&gt;durchquerten einen Teil des Weizenguertels....dachten wir zumindest.  &lt;br /&gt;Die Getreidefelder erstreckten sich bis zum Horizont und das ganze  &lt;br /&gt;Horizont an Horizont. Unterbrochen von ein paar  &lt;br /&gt;1000undnocheinpaarzerquetschten Meter Bergen. Aber der Weizenguertel  &lt;br /&gt;beginnt angeblich erst ein paar hundert Kilometer nÃ¶rdlich. Wie sieht  &lt;br /&gt;der denn erst aus???? Da die Berge das einzige noerdlich von Albany  &lt;br /&gt;und westlich von Mt. Barker ist was hervorsticht, lockten sie uns wie  &lt;br /&gt;riesige Zuckerwattehaufen aus der Ferne. Aber Zuckerwatte zieht nicht  &lt;br /&gt;nur gefraessige Touris an, sondern auch andere lustige Gesellen. Die  &lt;br /&gt;Berge stellten sich als Stirling Range heraus und wimmelten von  &lt;br /&gt;Carnaby Kakadus, Schlangen, Kangaroos und.....FLIEGEN! Und ich rede  &lt;br /&gt;nicht von den niedlichen,putzigen Stubenfliegen oder harmlosen  &lt;br /&gt;Brummern. Nicht umsonst verkauft der Aussi an sich Fliegenschutzspray,  &lt;br /&gt;Fliegennetze und Fliegenhuete an jeder Ecke.Die gemeine  &lt;br /&gt;westaustralische Fliege bringt es fertig sich an der Frontscheibe  &lt;br /&gt;deines Autos anzudocken..... bei 100km/h auf dem Highway. Als  &lt;br /&gt;Radfahrer brauchst du hier nie Hunger leiden! Vielleicht gibt es  &lt;br /&gt;deswegen so wenige davon an der Westkueste.&lt;br /&gt;Die Fliegen hier kennen die Schwachpunkte genau und kuemmern sich nur  &lt;br /&gt;um die Leckerbissen wie Augen und Koerperoeffnungen aller Art. Und  &lt;br /&gt;schwupps haste wieder eine am Auge und zwei in den Ohren. Die Fliege  &lt;br /&gt;denkt sich dabei wahrscheinlich nur:&amp;quot;Hmm lecker ein Menschenohr, da  &lt;br /&gt;kann ich super reinkrabbeln. Uppps schon besetzt!&amp;quot;  Mein persoenlicher  &lt;br /&gt;Rekord war es 18 lebendige,summende Fliegen mit einer Hand zu fangen!  &lt;br /&gt;Und jetzt kommst du Tapferes Schneiderlein! </description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26857.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Sun, 7 Dec 2008 07:32:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Xmas Parade</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/parade.jpg"  alt="Xmas Parade in Albany" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Albany hatte man uns doch glatt n Weinfest versprochen. Und was ist??? Wir wurden gestern Abend von einer lustigen Kleinstadtweihnachtsparade ueberrascht. Niedlich. Also jeder (und ich meine wirklich jeder) der was machen wollte, konnte dies auch tun. Ein sehr nettes Schauspiel mit vielen lustigen Wagen (z.B. Pub without beer), Chinesischen Drachen (keine Ahnung was die hier verloren haben), Seifenblasenmaschinen, Maennern mit 2 Koepfen auf den Schultern (ich musste mit erklaeren lassen, dass es die 3 heilingen Koenige sein sollen) und Kindern in selbstgebastelten (wirklich unerkennbaren, aber schoenen) Kostuemen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein persoenliches Highlight war, dass ich ein paar Reprints von alten Mars Attacks Sammelkarten bekommen habe!!!! JIIIIPPPPPIIIIII  Die schmuecken jetzt unseren Camper!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ist Sonntag, wir schauen was das 'Weinfest' noch so alles bietet, werden zu einer Sandelholzfarm fahren und dann mal sehen wo wir landen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Albany ist uebrigens eine alte Walfangstatt, da sich die Tiere hier in der oertlichen Bucht gerne tummeln und leicht zu jagen waren. Gluecklicherweise ist diese Zeit in Australien vorbei. Nur jetzt muss man hier hin und wieder die Japaner verjagen, die auf Walfang gehen. Ich hol schon mal meine Harpune (und nicht um Wale zu jagen!!!)&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26620.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Sun, 7 Dec 2008 02:22:00 GMT</pubDate>
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      <title>Traumstrand</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/shelly.jpg"  alt="Shelly Beach" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach vielen niedlichen Staedtchen, die auf der Karte riesig aussehen, aber dort nur 2 Menschen leben (z.B. Bornholm)haben wir erfolgreich Walepole und Denmark hinter uns gelassen. Denmark ist ein niedliches vertraeumtes Kuenstler und Aussteigeroertchen an einer kleinen Bucht. Es diente frueher  den Goldfeldern und sollte sie Holz versorgen. Aber natuerlich erst nach dem die europaeischen Siedler kamen. Die aeltesten Noongar- (Aboriginee) funde sind Fischernetze im Inlet und werden auf ca. 300 Jahre geschaetzt. Damals hiess der Ort auch noch Koorabub, Ort des schwarzen Schwans. Das ist lange her.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir bemerkt haben, dass hier an der Westkueste die Campingplaetze ganz nett sind, aber die Nationalparks wesentlich mehr zu bieten haben, haben wir uns ein 4 Wochenticket gekauft um in alle, offenen Nationalparks fahren zu koennen und dort gegen Gebuehr schlafen zu koennen. Zudem kann man in den Nationalparks auch so niedliche Tierchen entdecken wie z.B. den bluetongued lizard, white tailed black cockatoo, Delphine und einiges mehr. Und durch geschickte Kombination mehrerer Karten, Mundpropaganda, gemalten Strassenskizzen von Einheimischen und Stadtplaenen findet man schliesslich ein Sahnestueck von Mutter Natur. Bei uns war es Shelly Beach im West Cape Howe NP. Der Campingplatz besteht dort aus satten 4 Stellplaetzen, einem GasBBQ und einem Plumpsklo. Aber das ist eigentlich auch schon mehr als genug und so kann man einfach bleiben. Jens hat den ganzen Tag geschrieben, geschlafen und gechillt und ich war einfach nur angeln. Und das alles in der Sonne! Ein perfekter Tag! Da ich gar nix gefangen habe (im Gegensatz zu den Tagen davor, wo es ein kunterbunter Trumpeter war), gabs abends Gemuesesuppe.&lt;/p&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26621.aspx</link>
      <category>Travel</category>
      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2008 02:32:00 GMT</pubDate>
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      <title>Papageialarm</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://aphs.worldnomads.com/the-white-rabbit/14570/parrots.jpg"  alt="Kooperation" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Weiterreise war unausweichlich und so haben wir die
Cloverdene Farm am Montag morgen still verlassen. Alex und Jo waren
schon auf Job und wir konnten uns so von jedem Tierchen auf der Farm
einzeln verabschieden. Den Sonntag haben wir noch zusammen am
schneeweissen mehrere Kilometer langen Sandstrand verbracht. Doch die
Stroemung machte das Bodyboarden schwer und unberechenbar, also trieben
sich 4 Verrueckte mit Bodyboard bewaffnet im Weisswasser rum. Dannach
gings erst mal wieder zurueck zur Farm, chillen und n bisschen
aufraeumen und dann schliesslich zum Abschiedsfishandchipsessen nach
Augusta in einem Pkw mit 4 ausgewachsenen Menschen, einem
fuchsaehnlichen Hund auf dem Schoss des Beifahrers, einem italienischen
riesigem Schaeferhund (der eher einem Einbaer aehnelt als einem Hund)
in der hinteren Mitte und ner fettriefenden Riesenpackung
Fish&amp;amp;Chips. Da bin ich doch gerne freiwillig der Skipper-des
Platzes wegens ;-)  In Inlet angekommen (eine natuerliche  Bucht die
vom Ozean mehr oder weniger separiert ist)  duempelten dann zur
gleichen Zeit eine Schule Salzwassertuemmler durch die Gegend, die
ebenfalls fish (ohne Chips) hatte. Ueber den Delphinen zogen riesige
Pelikane schwerelos gleitend ihre Bahn und Cormorane stuerzten hin und
wieder zwischen den unzaehligen Moewen kopfueber ins Wasser.
Unterbrochen wurde das ganze ploetzlich von den lauten Schreien
schwarzer Kakaduhorden (White tailed black cockatoo) die ueber den
Himmel fegten. Ein gelungener Abschiedsabend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Gestern
gings dann via Nannup, (wo uebigens ein schon fast legendaeres Tier
lebt oder lebte. Der Nannup Tiger. Eine als ausgestorben geltende Abart
des Tasmanien Devil. Googelt das mal, lohnt sich) Pemberton und
Northcliffe zum Shannon River. In Pemberton ist Jens todesmutig auf den
60m!!! hohen Gloucester Tree geklettert! Ich war feige. Die Papageien
am Boden waren viel faszinierender als an riesigen Naegeln gen Himmel
zu klettern....und ich waer so gerne...aber die Papageien kamen auf
Hand, Arm, Kopf, Bein, eigentlich ueberall hin wo sie sich festklammern
konnten.Kein Wunder, dass Menschen auf die Idee kommen diese
unglaublich bunten, zutraulichen (mit Keksen bestochenen) Voegel  in n
Kaefig zu sperren und mit um die Welt zu nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ach
ja und gestern haben wir die erste fette Schlange direkt vor uns
gehabt....UND.... Der Guse ist erst mal volles Programm mit m Auto
drueber.Platt. Hat aber noch gezappelt. Also kurz zurueckgesetzt und
das arme Tier von seinen Qualen befreit. Und dann nochmal drueber weil
wir ja weiterfahren mussten.....Und dann hatten wir n Platten, Zaehne
steckten noch drin. Neee Quatsch mit den Zaehnen, klingt aber gut.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ja
und Kangaroos ueberall.Und die Dinger werden echt gross. Ist nur doof
wenn die staendig in Strassennaehe abhaengen und sobald sich mal n Auto
naehert (was nicht haeufig vorkommt) stuerzen die sich auf die Strasse
als gaebs es was umsonst. Aber suess sind sie trotzdem!&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Abends
gab's dann noch Lagerfeuer auf dem wir lecker indisch gekocht haben im
Nationalpark. Das war uebeugens der erste Nationalpark Campground mit
warmer (Regenwasser)Dusche. Man musste sie zwar vorher anfeuern, aber
dann war sie SUPER!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Heute gab's nur einen ganz
entspannten TreeTopWalk in 40m  Hoehe durch die Baumwipfel jahrhunderte
alter Red Timber, Karri, Marri und Jarrah Trees. Da kann ich auch nur
wieder Bilder sprechen lassen......&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p /&gt;</description>
      <link>http://journals.worldnomads.com/the-white-rabbit/post/26619.aspx</link>
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      <category>Germany</category>
      <category>Australia</category>
      <author>the-white-rabbit</author>
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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2008 01:57:00 GMT</pubDate>
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